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Staffan

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Donnerstag, 3. Dezember 2015, 18:05

Fast wie bei den Pfefferkörnern

Kinder liefern der Polizei einen Straßenräuber

Zitat

Wie die WAZ berichtete, tauchte der Unbekannte plötzlich von hinten auf, stieß die Frau zu Boden und entriss ihr die Handtasche. Für die Frau hatte das fatale Folgen: Die 63-Jährige zog sich schwere Kopfverletzungen zu und liegt noch heute, knapp zwei Monate nach dem Überfall, im Krankenhaus: „Sie ist noch nicht mal Reha-fähig“, sagt Schütte.

An der Verfolgung des Täters waren gleich mehrere Zeugen beteiligt. Eine Autofahrerin, so der Polizeisprecher, fuhr hinter dem Mann her und rief einem Fußgänger zu, den Flüchtigen festzuhalten. Das gelang ihm auch, aber nur kurz: Der 60-Jährige konnte ihn stoppen und ihm die Tasche wegnehmen – dann gelang ihm die Flucht in den nahe gelegenen Stadtgarten.

Und nun kommen Sofia, Ela und Robin ins Spiel. Auch sie, erzählt der Polizeisprecher, beobachteten den Überfall, mehr noch, bis zum Eintreffen der Sanitäter kümmerten sie sich um die verletzte Frau. Und da sie den Polizisten sehr detailliert das Aussehen des Räubers beschreiben konnten, entschlossen sich die Ermittler, ein Phantombild anfertigen zu lassen: Dazu fuhren die Kinder mit ihren Eltern ins Bochumer Polizeipräsidium, wo ein Mitarbeiter des Landeskriminalamts das Bild erstellte. Auch in der WAZ wurde es abgedruckt. „Daraufhin“, berichtet Schütte, „haben wir mehrere Hinweise bekommen.“

Zum Täter führte aber nicht etwa einer dieser Hinweise, sondern – Sofia selbst. In einem Schnäppchenmarkt an der Wanner Straße habe sie ihn plötzlich an der Kasse stehen sehen, sagt die Schülerin des Gymnasiums Eickel. „Ich habe ihn sofort erkannt.“ Ganz wie eine professionelle Detektivin hat sie sich dann hinter einem Regal versteckt, „damit er mich nicht sieht“. Dann sei sie ihm kurz gefolgt, und als er in der Nähe des Hauptbahnhofs stehengeblieben sei, habe sie mit dem Handy die Polizei gerufen.

Mit Erfolg: Wenig später saß der Verdächtige auf der Wache, einkassiert und mit einem Streifenwagen vorgefahren: ein 30-jähriger, polizeibekannter Herner.

Ich bin begeistert! *jubel*

Julian

Glänzt durch große Aktivität hier. ;)

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42

Sonntag, 4. September 2016, 13:06

Neunjähriger reanimiert seinen kleinen Bruder

Kleiner Held vollbringt große Tat

Zitat

Er ist ein kleiner Held: Ein Neunjähriger hat seinem zwei Jahre alten Bruder reanimiert und ihm damit das Leben gerettet. Angeleitet wurde er dabei am Telefon von einem Rettungssanitäter.
Das war spitze! *respekt*
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

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