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Singender Taxifahrer

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21

Dienstag, 12. September 2017, 18:29


Leben und leben lassen.
Aber Dein ganz privater Feldzug gegen den Islam finde ich nicht gut.


Musst Du ja auch nicht. Das ist Dein gutes Recht, das anders zu sehen. :)
Übrigens ist das kein Feldzug, sondern eher Aufklärungsarbeit. Der Islam gehörte schließlich noch nie zu Deutschland. Oder kannst Du mir konkret erläutern, welche Aussagen des Korans zu unserer Kultur gehören, beziehungsweise sie geprägt haben? Mir fällt bei der Lektüre dieses Buches nicht viel auf, was da zutreffen würde.

Oder meinst Du, dass Aussagen wie "Allah verfluche die Ungläubigen" oder "Allah machte sie zu Affen und Schweinen" zu unserer freiheitlichen Grundordnung passen?

Freundliche Grüße,

Gunnar
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Q and A

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22

Dienstag, 12. September 2017, 21:00

Lieber Gunnar!

Wenn Du wirklich „Aufklärungsarbeit“ über den Islam machen würdest, also keinen „Feldzug“, und keine „Hetze“ - müssten dann nicht auch sehr schöne und wunderbare Dinge von der Religion des Islams dabei sein, vielleicht sogar überwiegend, und müssten nicht auch Richtigstellungen von Behauptungen von diversen „Islam-Hetzern“ und „Islamophoben“ dabei sein, welchen Du als „Aufklärer“ den Zahn ziehen könntest, und richtigstellen könntest?

Auf jeden Fall könntest Du als „Islam-Aufklärer“ vielleicht nicht alle, aber jedoch einige der bekanntesten hetzerischen und reißerischen Aussagen über den Islam als „Aufklärer“ richtigstellen, weil Du den Islam sehr gut studiert hast, wie es sich für einen ernstzunehmenden „Aufklärer“ so gehört, und weil Du als „Islam-Aufklärer“ natürlich nicht die Methoden von „Hetzern“ gebrauchst, und Du eben nicht immer nur kurze und aus dem Zusammenhang gerissene Zitate zum Besten geben würdest.

Oder, falls Du Dich zumindest als laienhafter „Islam-Aufklärer“ verstehen solltest, wäre dies ja auch sehr schön, denn dann könntest Du ja in einfachen Worten, eben ohne zu sehr speziell zu werden, immer noch einigermaßen gute Ansätze über die Religion des Islams vorstellen, die dann bestimmt auch ganz interessant sein könnten.

Ich denke da besonders auch an Deine eigenen ernsthaften Fragen zur Religion des Islams, welche Du selbst hattest. Da gab es ja für Dich Dinge im Islam, welche für Dich einst mal überhaupt keinen rechten Sinn machten, denen Du dann aber ernsthaft nachgegangen bist, indem Du diese Deine Fragen ja hier an unseren sehr kompetenten Muslim Ibn Adam gestellt hattest, und Ibn Adam Dir diese Fragen dann selbstverständlich sehr gut und sogar sehr ausführlich beantwortet hatte.

Wie wäre es denn, wenn Du uns als „Aufklärer“ Deine Fragen mit den Antworten von Ibn Adam vielleicht mit Deinen eigenen Worten wiedergeben könntest, damit wir sehen, warum Du diese Fragen hattest, und wie Du wirklich diesen Deinen Fragen auf den Grund gegangen bist, und wie gut Du dann die Antworten verstehen und gebrauchen konntest, was ja für einen wahren „Aufklärer“ leicht, und auch völlig normal wäre, und auch unabdingbare Vorraussetzungen sein müssen, um sich überhaupt „Aufklärer“ nennen lassen zu können, und sich nicht womöglich „Hetzer“ nennen lassen müsste...

Wenn Du uns also Deine einstigen so ernstaften Fragen an Ibn Adam und seine Antworten in Deinen einfachen eigenen Worten nach bestem Wissen und Gewissen näherbringen könntest, wäre dies hier sehr interessant und sehr lehrreich, denn immerhin hast Du ja vermeintlich keinen muslimischen Glauben in Dir, wie man hinlänglich annehmen dürfte.

Aber dennoch hattest ja gute Fragen zum Islam, welche ja auch Fragen von vielen anderen nicht-muslimischen Mitmenschen sein könnten, denn nur deshalb konntest Du diese Fragen ja nur gestellt haben.

Deshalb könntest Du uns als „Aufklärer“ diese Deine Fragen bestimmt sehr gut für uns alle hier sehr interessant darstellen, was Dich bei Deinen Fragen zunächst bewegte, und uns dann eben mit Deinen eigenen Worten auch die Antworten so leicht und verständlich ausformulieren, was für einen wahren „Islam-Aufklärer“ sicherlich keine große Herausforderung sein sollte, sondern eine gern geschätzte Selbstverständlichkeit für ein wahren „Aufklärer“ sein sollte, der sich immer gerne ganz neutral zur „Aufklärung“, insbesondere entgegen sonstigen „Hetzern“, verpflichtet sieht.

LG

Singender Taxifahrer

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23

Dienstag, 12. September 2017, 21:26

Wenn Du wirklich „Aufklärungsarbeit“ über den Islam machen würdest, ...


... dann würde ich nur das Verbindende suchen? Nur die wenigen Punkte hervorheben, an denen der Islam Ähnlichkeiten zum Beispiel mit dem Grundgesetz hat? Oder mit dem hier immer noch hauptsächlich ansässigen friedlichen Glauben an Jesus Christus? Nein, sowas wäre keine "Aufklärung" sondern eher Vernebelung, denn Schnittmengen könnte man ebensogut bei Nationalsozialisten oder Stalinisten finden. Die gibt es überall, aber sie sagen gar nichts darüber aus, ob diese Ideologien gut sind oder nicht oder ob sie mit dem Grundgesetz und den westlichen Menschenrechten kompatibel sind.
Wenn Du mal ein Puzzle gemacht hast, weißt Du, dass es nichts nützt, wenn ein Teil davon nur ungefähr in das Gesamtbild passt. Jedes Teil hast seinen Platz an einer ganz bestimmten Stelle und kann nicht einfach woanders hingequetscht werden. Ebenso ist es sehr töricht, so zu tun, als könne man bestimmte Ideologien beliebig mit anderen vermischen. So wenig wie sich Öl in Wasser auflöst, wird sich der Islam den westlichen Werten unterwerfen. Im Gegenteil, ER fordert Unterwerfung von der GESAMTEN Menschheit. Laut Koran, Laut den Suren, laut Allen, die den Koran als das betrachten, als was er sich selbst darstellt: Das ewige, unverfälschte Gesetz Allahs, das niemand ändern darf, es sei denn, er will in die (islamische) Hölle kommen.

Weißt Du eigentlich, dass schon sehr wenig Öl ausreicht, um viele tausend Liter Wasser untrinkbar zu machen?

Freundliche Grüße,

Gunnar
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Mittwoch, 13. September 2017, 07:01

Zitat

Oder, falls Du Dich zumindest als laienhafter „Islam-Aufklärer“ verstehen solltest,


*applaus* Der war Super. ;)
Besser einander beschimpfen als einander beschießen.

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25

Mittwoch, 13. September 2017, 16:54





Zitat


Oder, falls Du Dich zumindest als laienhafter „Islam-Aufklärer“ verstehen solltest,


Der war Super.

Nein, nicht super, sondern superbillig, denn es ist nur der Versuch, sich um die Notwendigkeit, guter, kraftvoller Gegenargumente zu drücken. Wenn solche sachlich nicht möglich sind, muss man freilich zu solchen rhetorischen Tricks greifen, den Kritiker zum Beispiel als unkundigen Laien zu diffamieren.

Man sollte mal bedenken, dass es nicht nötig ist, selbst ein Profifußballer zu sein, um ein Profifußballspiel richtig bewerten zu können. Entscheidend ist es dafür nur, die Spielregeln zu kennen und auch die Spielphysik zu verstehen.
Ebensowenig braucht man islamische Ausleger, um die zentralen Grundsätze des Korans herauszufinden, wenn man eine gute deutsche Übersetzung zur Verfügung hat. Viele Befehle an die "Gläubigen" sind derart deutlich, dass eine friedliche Umdeutung schon mehr als an den Haaren herbeigezogen erscheint.

Ich verstehe aich eines nicht: Es wird ja immer wieder argumentiert, man hätte diese oder jene Sure nur deswegen "falsch" verstanden, weil man den Koran eben nicht übersetzen könne. Warum sind es dann aber immer ausgerechnet jene Muslime, die terroristisch aktiv werden, die der arabischen Sprache, in welcher der Koran im Original ja verfasst ist, mächtig sind?

Sollten nach dieser Logik nicht gerade die arabischkundigen Muslime die Suren friedlicher auffassen? Das scheint aber eben nicht der Fall zu sein. Sollte die Logik der Gut(meinenden)Menschen hier einen groben Fehler aufweisen?

Wer beständig so tut, als könne es keine gefährlichen Feinde unserer freiheitlichen westlichen Kultur geben, ist gefährlich naiv und denkt vieleicht auch, dass man Bakterien durch gutes Zureden besiegen kann...
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Mittwoch, 13. September 2017, 20:33

Zitat

Wenn Du wirklich „Aufklärungsarbeit“ über den Islam machen würdest, also keinen „Feldzug“, und keine „Hetze“


Gut erkannt Happy *applaus*
Besser einander beschimpfen als einander beschießen.

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Donnerstag, 14. September 2017, 11:46

Zitat

Wenn Du wirklich „Aufklärungsarbeit“ über den Islam machen würdest, also keinen „Feldzug“, und keine „Hetze“


Gut erkannt Happy


Wie wäre es mal mit eigenen guten Sachargumenten anstatt opportunistischer Applaudiererei? Ich bin gespannt.

Es ist doch überall das Gleiche im Krieg gegen die Wahrheit und gegen die Aufklärung: Fehlen die Argumente, wird versucht, den Kritiker selbst als Person sturmreif zu schießen.
Es bleibt ja auch kaum etwas Anderes übrig, wenn man gegen alle Tatsachen dennoch "im Recht" bleiben will. An diesem Verhalten schlimmster Rabulistik kann man als nüchterner Betrachter schnell erkennen, wer die besseren Argumente hat: Der, der überhaupt dabei bleibt, mit Argumenten zu arbeiten. Wenn dann von der anderen Seite keine sachlichen Gegenargumente kommen, muss man stark vermuten, dass es auch keine gibt und die andere Seite deshalb und weil sie ja ihre argumentative Niederlage niemals eingestehen würde, zu rein rhetorischen Mitteln greifen muss. Fakten kann man ja nun eben logischerweise nicht wirklich widerlegen.

:D
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Donnerstag, 14. September 2017, 11:54

Und Du erachtest Deine Argumente als Sachlich? Du betest hier seit Jahren die gleichen Sätze auf und ab, ohne wirklich etwas neues oder sachliches mit einzubringen. Manchmal hat man den Eindruck hinter dem Taxifahrer verbrirgt sich eine Anti-Islam-Maschine mit Laufwerksschaden.
Besser einander beschimpfen als einander beschießen.

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Freitag, 15. September 2017, 22:31

Es scheint so, dass in der politischen Debatte ganz gezielt verschiedene Strategien angewandt werden, um unbequeme Gegner mundtot zu machen.

Auf einer anderen Internetseite las ich dazu einen interessanten Text, in dem sogar eine dahingehende Schulung für Moderatoren von Talkshows vermutet wird.

Deren Regeln werden wie folgt formuliert (Auszug des gesamten Testes):

Zitat

Die nachfolgenden Punkte sollen Teil dieser speziellen rhetorischen Schulung sein:

– Die Motive des Kontrahenten müssen in Frage gestellt werden, so dass der Zuschauer den Eindruck gewinnt, dass er nur von persönlichen bzw. materiellen Vorteilen motiviert ist.

– Der Moderator hat empört zu reagieren, wenn bestimmte Personen bzw. angesehene Gruppen angegriffen werden. In diesem Fall ist die Diskussion über Tatsachen zu vermeiden und der Gegner in die Defensive zu drängen.

– Egal, welche Beweise der Talkgast liefert, er muss denunziert werden, als verbreite er Gerüchte. Sollte der Kontrahent sich auf Internet-Quellen beziehen, ist wie folgt zu verfahren: Sie müssen als unseriös und als Verschwörung dargestellt werden.

– Sollte die Diskussion entgleiten, ist der Talkgast mit inakzeptablen Gruppen in Verbindung zu bringen: Rechtsradikale, Rassisten, Verschwörungstheoretiker und sonstige Fanatiker usw.

– Sollte der Kontrahent sich nicht rhetorisch einwandfrei ausdrücken können, ist ihm mangelnde Sachkenntnis zu unterstellen.

– Unbedingt muss die gesellschaftliche Position mit Glaubwürdigkeit gleichgesetzt werden, um Argumente zu entkräften.

– Sollte sich der Talkgast als zu hartnäckig in der Argumentation zeigen, dann soll die Position des Gegners mit der Begründung entkräftet werden, das Thema sei schon tausendmal durchgekaut und daher nicht der Diskussion wert.

– Gegebenenfalls ist der Kontrahent so lange zu provozieren, bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin sollte er als nicht kritikfähig dargestellt werden.

– Wie im Fall des 11. September 2001 soll darauf verwiesen werden, dass große Verschwörungen pauschal unmöglich durchführbar sind, da viele Menschen daran beteiligt sein müssten und die Sache nicht geheim gehalten werden könnte.

– Sollte der Talkgast bei den vorstehenden Punkten noch standhaft bei seiner Meinung bleiben, müssen von ihm Beweise verlangt werden, die er nicht erbringen kann und jede offene Frage soll als argumentative Bankrotterklärung gewertet werden.

Besonders auffällig ist, dass unbequeme Gäste in Talkshows permanent unterbrochen werden. Nach dem oben aufgeführten Plan steht dahinter ebenfalls ein System. Die Unterbrechung des Sprachflusses ist vergleichbar mit einem Fahrradfahrer, der an der Ampel bremsen muss, um dann wieder mühsam in den alten Rhythmus rein zu finden. Durch die ständige Unterbrechung stauen sich unausgesprochene Sätze unterbewusst auf und lassen den Talkgast immer angespannter und unruhiger werden. Wie im Fall Ganser schön zu beobachten war. Emotionale Ausraster werden so energetisch vorprogrammiert, da das biologische System immer mehr unter Druck gerät.


Zwar steht da "sollen", also dass es sich um eine Annahme handelt, allerdings stimmt diese Annahme zu hundert Prozent auch mit meinen persönlichen Eindruck überein, den ich ständig bei solchen "Diskussionsrunden" habe. Jeder einzelne Punkt ist fast immer auch zu beobachten. Das Ziel ist es offensichtlich, unliebsame "Quertreiber" und "Gefährder" der angestrebten "Neuen Weltordnung" niederzuhalten.

... und weiter!
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Singender Taxifahrer

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Freitag, 15. September 2017, 22:34

Auch wenn geradezu gebetsmühlenhaft immer wieder von "Demokratie" geredet wird, scheint die einzige anerkannte Definition dieses Begriffs die der Betreiber einer Neuen Weltordnung zu sein. Und die besagt, dass Demokratie alles ist, was sich NICHT gegen diese Ideologie richtet. Wenn sich ein Teil des Volkes trotzdem dagegen stellt, wird es sehr schnell mit allen möglichen Schimpf- und Schmähnamen belegt.
Sie reichen von "XYZ-Feinden" über "Ewiggestrige" und "Demokratiefeinde" bis hin zu "brauner Suppe" und "Nazis". Nachdem es den vermutlich bezahlten Trollen in vielen Kommentarspalten nicht gelingt, mit diesen rhetorischen Tricks die Oberhand zu behalten, kommen jetzt zunehmend über das "Netzwerkdurchsetzungsgesetz" Zensurtaktiken zur Anwendung: Was man nicht haben will, wird einfach als "Hate Speech", "Hassrede", "Hetze", "...phob" definiert und dann damit begründet, dass diese Beiträge "gegen unsere Regeln verstoßen und deshalb gelöscht wurden". Damit keiner nachvollziehen kann, ob das stimmt, kann man die betreffenden Beiträge dann nachträglich auch nicht mehr einsehen. Man muss das einfach glauben. So funktioniert politische Zensur heute.

Was ist das eigentlich für ein seltsamer Name für ein Gesetz, nebenbei: "Netzwerkdurchsetzungsgesetz"...?

Was soll da durchgesetzt werden? Oder womit soll das Netzwerk durchsetzt werden?

Menschen, die die DDR noch selbst aus leidvoller Erfahrung von ihrer antidemokratischen Seite erlebt hatten, sind hellauf entsetzt über die gegen- und widerwärtige Entwicklung.

Freundliche Grüße,

Gunnar
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HaasenMöhrderXXL (14.10.2017)

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Samstag, 14. Oktober 2017, 08:32

Ähnliche Fanatiker, wenn auch meist ohne Gewehr, gibt es tatsächlich auch in vielen Freikirchen in Europa............

Beiträge: 3

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32

Samstag, 14. Oktober 2017, 18:23

Im Gegensatz zu den Christen, Juden, Hinduisten und Buddhisten gehört der Islam sicher nicht zu Deutschland - allerdings gehört dem Islam schon Pforzheim, mit all seinen Facetten. Jeder bekommt eben das, was er verdient. Auch wenn das manchmal nicht viel, aber irgendwie das Richtige ist...

Freier Wähler

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Samstag, 14. Oktober 2017, 18:34

Oh! Mit dieser Meinung werden Sie aber hier bei jemand offenen Türen einrennen.

Stiller Mitleser

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Samstag, 14. Oktober 2017, 21:40

Oh Mann....

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Samstag, 14. Oktober 2017, 22:42

Nichtssagend ohne jegliche Aussage.
Typisch Forentroll.

Ob man einen Stillen Mitleser hier braucht, erschliesst sich mir nicht.

Stiller Mitleser

gehört zum Inventar

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Sonntag, 15. Oktober 2017, 06:36

Was meinen? Nix verstehen ihre Deutsch.

Freier Wähler

kommt allmählich in Fahrt

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Sonntag, 15. Oktober 2017, 08:17

Zitat

Was meinen? Nix verstehen ihre Deutsch.


Sie verstehen sicher nur Schereback.

Singender Taxifahrer

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Gestern, 21:37

„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)