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HaasenMöhrderXXL

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Donnerstag, 2. November 2017, 20:54

Pforzheim den Beinamen "Goldstadt" aberkennen! Alternativen gesucht!

Die Schmuckindustrie floriert hier doch schon lange nicht mehr, von dem her ist Beiname "Goldstadt" doch schon längst hinfällig..! Es sei denn, man hat noch eine zweideutigere Verbindung mit dem Begriff "Gold" in petto... ;)

"Reuchlinstadt" wäre Alternative gewesen, doch ich befürchte, vielen Pforzheimern fehlt die rechte Identifikation zu ihrem berühmtesten Emporkömmling... Und Wellerhausen oder Hübner-City klingen irgendwie etwas arg weit hergeholt... :|

"Andenheim" aufgrund der vielen Lamas wäre eine Option, aber diesen Spaß verstehen ja wieder sehr viele net... :love: :cursing: :whistling:

Singender Taxifahrer

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Freitag, 3. November 2017, 16:15

Hallo,

Pforzheim hat ja auch noch den Beinamen "Pforte zum Schwarzwald", was ja auch schon ganz passend ist.
Mir würden auch einige eher ironische Titel einfallen, aber die lasse ich jetzt erstmal weg. ;)
Ansonsten fällt mir an Pforzheim selbst jetzt nicht viel ein, was mich zu einem nett klingenden Titel veranlassen würde. Viele bekannte Betriebe sind weg, es gibt in der Stadt immer wieder unrühmliche Vorkommnisse, die meist dieselben Hintergründe haben, die Verkehrsleitung und -führung ist in den Augen Vieler eine Katastrophe und eine andere große Klammer als das Gold und der Schmuck kann ich nicht sehen.

Punktuell gibt es sicherlich einige Dinge, die erwähnenswert sind wie das Gasometer mit seinem Panoramabild oder verschiedene Museen in der Stadt. Aber sonst...?
Einzelne Ereignisse fallen mir noch ein wie der Mittelaltermarkt an Weihnachten oder der wieder zurückgeholte Deutschlandcup der Heißluftballone. Oder die regelmäßig stattfindenden Oldi-Treffen.

Aber das alles rechtfertigt keinen übergreifenden Titel für die ganze Stadt Pforzheim, finde ich.
Hier ist kein Messestandort, keine große Uni, kein Verkehrsknotenpunkt und kein Bankenzentrum. Auch die angrenzende Landschaft ist zwar schön, aber nichts so besonderes, da schon und immer mehr zersiedelt und industrialisiert.
Vielleicht wäre die Vielzahl an Kliniken noch zu erwähnen, von denen besonders die Arcus-Klinik und das Siloah in bestimmten Gebieten einen überregionalen Ruf haben.
Aber "Klinik-Stadt"...? Klingt irgendwie ... na, ja...

Gunnar
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Sonntag, 5. November 2017, 00:00

„Pforzheim – Das Pinguin-Paradies“


Copyright: Beispielfoto Vogelpark Marlow

Ich wäre für: „Pforzheim – Das Pinguin-Paradies“

Man muss sich einfach mal was trauen, etwas völlig Überraschendes, etwas Neues was man Pforzheim niemals zutrauen würde, etwas was auch Herz hat, und was es so kaum wo anders in Deutschland gibt.

Da das Emma-Jaeger-Bad aus statischen Gründen nur noch bis Ende 2018 betrieben werden darf, wäre ich für einen kostengünstigen Umbau zu einem Pinguin-Paradies.

Falls jemand meint, dass dies vielleicht „teuer“ wäre, dann möchte ich mal verraten, dass in allen deutschen Städten praktisch jedes öffentliche kommunale Bad nur noch mit zusätzlichen „angedeihten Haushaltsmitteln“ über Wasser gehalten werden kann, weil jedes einzelne solcher defizitären öffentlichen Bädern gerne misswirtschaftliche Verluste bis zu 1.000,-- Euro pro Tag einfahren, falls es sich noch um ein etwaiges kostengünstiges „rentables defizitäres“ Bad handeln sollte - ansonsten können die Verluste bei bereits „bodenlosen“ Bädern sogar noch ein üppigeres Vielfaches davon betragen, und Millionengrenzen an Verlusten pro Jahr zu durchbrechen sind eher keine Seltenheit mehr, sondern sind längst vielfach schon ganz normal geworden, für die Stadtkämmerer...

Also, warum dann nicht beispielsweise einhundert nette Pinguine vom Südpol holen, und bei uns in Pforzheim gut gehen lassen, im umgebauten Emma-Jaeger-Bad, welches dann „Pinguin-Paradies“ heißen könnte. Sicherlich muss so ein Pinguin-Paradies längst nicht so strenge Auflagen erfüllen wie ein Hallen- und Freibad. Gegenüber einem großen Tierpark wie in Stuttgart oder Karlsruhe würden die Kosten sicherlich grade mal ein paar Hundertstel verursachen, und da man heute gerne auch mal alles schnell und kurz konsumieren möchte, ohne gleich mehrere Stunden zum Umlaufen enormer Areale nötigerweise auf sich nehmen zu müssen, wäre so ein einzelnes kurzweiliges Pinguin-Paradies genau das Zeitgemäße.

Ebenso vergleichbar wie mit der „Rom 312“ Ausstellung im Gasometer, das sich nun auch schon seit Jahren ständiger Beliebtheit erfreut, obwohl es da auch „nur“ eine einzige Rundum-Leinwand gibt, bei der sich nicht mal was bewegt, was aber trotzdem einfach ein Magnet ist, eben wegen dieser „Einfachheit“, die so viel „Größe“ zu entfachen erscheint, eben weil sowas ganz im sympathischen Widerspruch zu unseren oft zu perfekten und virtuellen Welten steht, um es mal so auszudrücken!

Mindestens das Gleiche würde ich mir von so einem Pinguin-Paradies versprechen, welches man sogar in mehrere „Hallen“ und „Gehegen“ unterteilen könnte, sowohl drin wie draußen, jedes mit einem anderen Thema und anderem Landschafts-Ambiente versehen, und beispielsweise in jedem Gehege mit unterschiedlichen Fütterungszeiten.

Ganz bestimmt gäbe es fast niemanden, der da nicht wenigstens ein mal in seinem Leben rein gehen möchte.

Da übrigens diese Rom-Ausstellung auch vom Parkhotel Pforzheim gesponsert wird, könnte ich mir ebenso gut vorstellen, dass das Parkhotel dann auch beim Pinguin-Paradies sogar eine gewisse Schirmherrschaft übernehmen könnte, läge dieses dann doch sogar auf der gegenüberliegenden Straßenseite, und wäre zudem die perfekte Symbiose für beide.

Das also wäre mein Rettungsplan mit Herz für Pforzheim! Weniger Kosten als das bisherige Emma-Jaeger-Bad, aber mehr Touristen, vollere Fußgängerzonen wieder in der Innenstadt, und glücklichere und strahlende Gesichter bei allen Bürgern, Bürgermeistern, und Stadtkämmerern!



ML

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Montag, 6. November 2017, 19:03

Vielleicht könnte man diese Stadt ja auch "Kommune der glücklichen Vereinigung" nennen, in Bezug auf das, was manche hier als "bunte Vielfalt" verstehen... :D :rolleyes:

Obwohl ich das mit den Pinguinen auch sehr goldig finde..! :love:

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Sonntag, 28. Januar 2018, 18:00



Gestern in der Fußgängerzone:

Da konnte ich nicht einfach nur vorbeigehen, als ich von weitem diesen Pinguin plötzlich in der Fußgängerzone sah. Schnurstracks ging ich gleich auf ihn zu, zog meine Handykamera raus, und knipste gleich ein paar Mal diesen großen Verwandten von mir.

Wie ich dann sehr gerne sah, ging es dabei um eine Unterschriftenaktion von Greenpeace, um mehr Beachtung der Umweltveränderungen in der Antarktis zu bekommen - und selbstverständlich habe ich mich dort auch gleich in die Liste eingetragen.

Es waren sehr nette Leute dort, die mir sagten, dass bislang noch nie ein Passant so direkt auf sie zugegangen wäre, und sich gleich eintragen wollte, ohne lange überlegen zu müssen...

Naja, dann sagte ich ihnen, dass ich ja auch ein halber Pinguin sei, nur ohne Kostüm, und dass mir eigentlich fast nur der orange Schnabel fehlt, der sich bei mir irgendwie vermeintlich zurückgebildet haben könnte...

Das gefiel den „Greenpeacern“, und sagten mir auch noch zu, dass ich meine Fotos ins Netz stellen dürfte. Falls die nun seit gestern diese Fotos vielleicht wirklich suchen würden, wollte ich sie in diesen Punkt auch nicht enttäuschen, und habe deshalb diese Fotos nun hier gepostet, und ich hoffe dass sie diese Fotos nun finden können.

Ich wünsche dieser sympathischen Aktion weiterhin viel Erfolg – und gönne den Greenpeacern nach jeder Aktion mit oder ohne Pinguin-Kostüm ein frisches Bad in unserem Emma-Jaeger-Bad, um auch schon mal Zeichen zu setzen für die mögliche Zukunft dieses Bades als zukünftiges Pinguin-Paradies, und um dann dort auch noch öfter Unterschriften- und Mitglieder-Werbeaktionen durchführen zu können, für den wahren Lebensraum der Pinguine, und darüber hinaus doch auch für uns alle - oder?

Euer Happy Pingu



Quelle/Copyright Emma-Jaeger-Bad

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Sonntag, 4. Februar 2018, 12:59

Ich würde Pleitestadt vorschlagen. Es gibt in Pforzheim viele Menschen die arm sind. Nur möchte diese niemand sehen. Es ist nicht alles Gold was glänzt.

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Dienstag, 6. Februar 2018, 17:11

@ Pfandsammler

In Pforzheim ist die unübersehbare Armut für viele (natürlich nicht alle!) längst zum Lifestyle geworden, Stichwort: Absage an den Kapitalismus und so. Deshalb ist "Pleitestadt" mit Sicherheit der am naheliegendste Name, allerdings wohl nicht zynisch genug.

Pfandsammler

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Dienstag, 6. Februar 2018, 18:04

Pleitestadt die Porte zum Abstieg

finden sie das besser

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Dienstag, 6. Februar 2018, 22:50

"Pforte zum Abstieg" klingt gar nicht so übel. Nur: Da würden mir noch viel härtere Kaliber einfallen, die ich aus Gründen der eigenen Sicherheit nicht aussprechen will. Und: Kann man überhaupt noch tiefer sinken? (Okay, immer, wenn denk es geht nicht mehr, wird irgendwie doch der Gegenbeweis erbracht)...

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Dienstag, 6. Februar 2018, 23:13


Pleitestadt die Porte zum Abstieg

finden sie das besser

"Pforte zum Abstieg" klingt gar nicht so übel. Nur: Da würden mir noch viel härtere Kaliber einfallen, die ich aus Gründen der eigenen Sicherheit nicht aussprechen will. Und: Kann man überhaupt noch tiefer sinken? (Okay, immer, wenn denk es geht nicht mehr, wird irgendwie doch der Gegenbeweis erbracht)...
Wie würden unsere zwei Weltverbesserer es denn besser machen? Nicht immer nur schimpfen! So, jetzt seid ihr zwei dran:

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Mittwoch, 7. Februar 2018, 08:59

Ganz schlicht: Abreißen und richtiges Grün ansetzen. Gegend neu bewalden.

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Mittwoch, 7. Februar 2018, 10:46


Ganz schlicht: Abreißen und richtiges Grün ansetzen. Gegend neu bewalden.


Irgendjemand hatte mal gemeint, man könne ja die A8 auf einem DAMM über das Enztal führen. Dann könne man die Enz aufstauen und hätte ein geniales Naherholungsgebiet. Die Stadt könne man ja dann außenherum neu bauen. ;)

Etwas sehr gehässig... ;) Auch wenn freilich nach dem Krieg baulich viel hingehudelt wurde und das einstige Flair der Stadt so nicht mehr existieren kann.

Es gab ja auch schon Überlegungen, den Namen der Stadt zu ändern, weil dieser in manchen Gegenden weniger mit einer Pforte sondern eher mit warmen menschlichen Abgasen in Verbindung gebracht werde. Persönlich finde ich allerdings, dass Pforzheim ruhig zu seinem Namen stehen sollte. Ein neuer Name würde die inneren Probleme der Stadt sowieso nicht lösen. Das Image einer Stadt oder auch eines Menschen kann man nicht dadurch nachhaltig verbessern, indem man an den Äußerlichkeiten herumdoktort. Wenn das Innere nicht erneuert wird, nützt aller Anstrich nichts. Schließlich hält ein Haus mit verfaultem Gebälk auch nicht dadurch wesentlich länger, dass man es sorgfältig überpinselt. Da müssen neue Balken und neue Wände her. :)

Freundliche Mittwochsgrüße,

Gunnar
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Mittwoch, 7. Februar 2018, 19:41

Wie ich immer sage: Was nützt die schönste Halle, wenn das Orchester beschissen spielt? Daher passt der Name Pforzheim auf groteske Weise auch wiederum zur Stadt. Feinstaub-City würde hingegen eine ungewollte Nähe zum kaum geliebten Stuttgart schaffen. Und etwas flach wäre der Witz wohl außerdem.

Die Idee mit dem Naherholungsgebiet hat jedoch was. Vielleicht könnte man eine künstlich angelegte Themenwelt schaffen: So eine Mischung aus Jurrasic Park, Auenland und Wellness-Oase. Dazu müssten allerdings erstmal die zahlreichen Prunkbauten hier der Abrissbirne weichen. Vielleicht könnte man aber auch ein Klein-Venedig drauß machen, wenn alles durchflutet ist.

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Mittwoch, 7. Februar 2018, 22:58

Dazu müssten allerdings erstmal die zahlreichen Prunkbauten hier der Abrissbirne weichen.

Nein, wozu? Das weltgrößte 390°-Unterwasser-Panorama wäre doch eine ganz besondere Attraktion. Oder archäologische Tauchgänge für Touristen, gestartet am Anleger auf dem Sparkassenturm.
8) *ggg*
Das Wartbergfreibad könnte als Strandbad ganz einfach wieder neu eröffnet werden und das Heizkraftwerk könnte seine Wärme mit Wärmepumpen aus den riesigen Wassermengen beziehen, unter denen es dann liegt. Als Nebeneffekt würde der schöne Stausee im Winter schneller zufrieren und als riesiges Schlittschuhparadies noch attraktiver werden.
Die Heißluftballone würden im Herbst an einem sehr umfangreichen Wiesenstrand als traumhafter Kulisse starten. Was wollte man denn mehr...?

Genug der Träumerei. :D

Gunnar
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Donnerstag, 8. Februar 2018, 09:22

@ Gunnar

Bin zutiefst beeindruckt. Und da sage noch einer, im "Land der Ideen" gäbe es keine solchen..!

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