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Singender Taxifahrer

Gunnar als normaler Diskussionsteilnehmer

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Dienstag, 6. Februar 2018, 21:34

Terrorabwehrmaßnahmen gefährden einheimische Traditionen

In der PZ wird darüber berichtet, dass durch die verschärften Sicherheitsbestimmungen viele Karnevalsvereine in große finanzielle Probleme kommen, weil sie vom Staat gezwungen sind, die zusätzlichen Kosten selbst zu tragen. Nun wollen sie einen Runden Tisch anberaumen, an dem gefordert werden soll, dass Terrorabwehr klar als Staatsaufgabe betrachtet wird, für die man kleine Veranstalter von Brauchtumspflege nicht zur Kasse bitten darf.

Hier der ganze Bericht

Ich finde, die haben völlig recht. Auch wenn ich persönlich den Fasching nicht so mag und ihm eher aus dem Wege gehe, so finde ich es doch sehr bedenklich, wenn die religiösen Terroristen nun womöglich scheibchenweise erreichen, dass Brauchtum, welches ihnen ein Dorn im Auge ist, durch die Hintertür faktisch abgeschafft wird.

Und wem haben wir das alles zu verdanken...?
# (Raute)

Gunnar
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HaasenMöhrderXXL

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Dienstag, 6. Februar 2018, 22:47

Finde ich auch richtig: Wer einen (sozialen) Scherbenhaufen anrichtet, der soll den Unrat gefälligst selbst auch wieder wegkehren! Wer Multikulti will, der muss auch die Begleiterscheinungen in Kauf nehmen. Allerdings können Anschläge jederzeit und überall geschehen, da braucht es keine Großveranstaltungen dazu. Der Depp ist natürlich wieder der Steuerzahler, denn auf unsere Kappe geht das Ganze!