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HaasenMöhrderXXL

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Freitag, 6. April 2018, 13:44

Führerschein und Kopftuchtragen: Moslems stellen sich erneut mit den Juden gleich


Stiller Mitleser

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Freitag, 6. April 2018, 15:59

Die Stadt Pforzheim hat es ja mit seiner Stellungnahme auf den Punkt gebracht und alle Kritiker zum Schweigen gebracht.

HaasenMöhrderXXL

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Freitag, 6. April 2018, 16:49

Naja, ganz so einfach sehe ich es nicht! Was sich die Moslems mal wieder rausnehmen, ist eine Dreistigkeit, Überheblichkeit und Machtdemonstration sondersgleichen! Zum Glück hat sich die Stadt Pforzheim nicht erpressbar gemacht! Mal ehrlich: Was haben denn die Moslems für unser Land geleistet oder leisten sie gerade??

Mit fällt dazu nur der folgende "Einzelfall" ein: Im letzten Jahr hatte eine Kopftuchträgerin einen Medien-Bohai veranstaltet, weil sie wegen ihrer Kopfbedeckung nicht eingestellt wurde. Mal ehrlich: Der Arbeitgeber kann den Job vergeben an wen er will! Die Muslima fühlte sich natürlich gleich diskriminiert und drückte öffentlichkeitswirksam auf die Tränendrüse. Gutmenschenland reagierte entsprechend. Im Umkehrschluss müsste der Arbeitgeber also und ab sofort jeden Afrikaner nur deshalb einstellen, weil er (sie) dunkle Hautfarbe hat, aus Afrika kommt und Flüchtling ist. Jeden Moslem, nur weil er an Allah glaubt. Jede Burka-Frau, nur weil sie sich verhüllt. Und jeden Behinderten, nur weil er im Rollstuhl sitzt. Auch das hat etwas Diskriminierendes an sich, den anderen "Minderheiten", aber auch den "Normalos" gegenüber, denn es gibt ja in der Regel immer nur einen Job zu vergeben! ... Denkt mal darüber nach!

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Freitag, 6. April 2018, 22:05

Und jeden Behinderten, nur weil er im Rollstuhl sitzt.

Ja, und jede Frau, falls die Frauenquote noch nicht erfüllt ist; auch wenn gerade nur ein besonders geeigneter Mann tatsächlich zur Auswahl steht.

Auch ich wundere mich, dass in all diesen Fällen NICHT wegen Diskriminierung von Seiten der Linksfraktion herumgejammert wird. Dabei werden doch in allen genannten Fällen Menschen wegen ihrer Hautfarbe, wegen ihrer Herkunft, wegen ihrer Religion, wegen ihres Geschlechts bevorzugt und auf der anderen Seite benachteiligt.

Merke: Irgendjemand wird immer diskriminiert, nur ist die Diskriminierung mancher Gruppen politisch erwünschter als die anderer.

Noch ein anderes Beispiel: Wenn in den USA ein (schwarzer oder weißer) Polizist von einem Schwarzen getötet wird, erfährt es die Welt meistens nicht oder nur unter "viel ferner liefen". Ist es umgekehrt, dass ein (schwarzer oder weißer) Polizist mal einen Schwarzen erschießt, wird selbst hier in Deutschland in den Medien tagelang über die schlimme Polizeigewalt gegen Schwarze in Amerika diskutiert und dass endlich die Waffengesetze dort (und natürlich auch hier!) noch weiter verschärft werden sollen. Die vielen jungen Neuankömmlinge, die zum Beispiel in unserem Land ständig mit Messern bewaffnet unterwegs sind, werden dagegen nicht entwaffnet.
Es sind ja auch schon viel mehr Menschen mit Signalgebern erschossen als mit Stichwaffen abgestochen worden... :whistling: *denk* *3affen*

Gunnar
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HaasenMöhrderXXL (07.04.2018)

HaasenMöhrderXXL

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Samstag, 7. April 2018, 10:51

Wenn ein weißer Polizist einen Afrikaner oder einen Islamisten erschießt, dann gibt es Krawalle und Volksaufstände, siehe Frankreich. Die wahren Gründe für den Vorfall werden naütrlich nie genannt oder verfälscht, sondern nur der scheinbar rassistische Aspekt an die große Glocke gehängt! Die Gutmenschen stellen sich wie immer hinter die angeblich so unterdrückten Völker aus der dritten Welt, schließlich wird dabei auch noch dem verhassten Kapitalismus ein ordentliches Schnippchen geschlagen und der Weg in die Anarchie geebnet (die es im totalitären Islam-Regime übrigens nie geben wird! Genauso wenig wie die von Grünen favorisierte Back to Nature-Romantik!).

Darüber hinaus geht es heutzutage doch nur noch um Quote, Quote, Quote - aber nicht mehr um Charakter, Qualifikation, Persönlichkeit, Erfahrung, Kompetenz etc.
Auch das ist politisch so gewollt, Verwässerung und innere Auflösung an allen Fronten!

Stiller Mitleser

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Samstag, 7. April 2018, 15:01

Kompetenz wird sich nie durch quote ersetzen lassen.
Das Unternehmen will ich sehen, welches sich nur durch quote am Leben erhalten kann und eventuell (aber sehr unwahrscheinlich) Gewinn macht.

Stefan

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Dienstag, 10. April 2018, 12:37

Zitat

Das Lichtbild muss die Person in einer Frontalaufnahme, ohne Kopfbedeckung und ohne Bedeckung der Augen zeigen. .... Die Passbehörde kann vom Gebot der fehlenden Kopfbedeckung insbesondere aus religiösen Gründen, von den übrigen Anforderungen aus medizinischen Gründen, die nicht nur vorübergehender Art sind, Ausnahmen zulassen.
Die Passbehörde muss erstens gar nicht ("kann") und zweitens schon gar nicht, wenn religiöse Gründe nur vorgeschoben werden.

Man muss sich nicht wundern, wenn die Angehörigen bestimmter Herkunftsländer immer argwöhnischer betrachtet werden.

Zitat

Dort fragte etwa Ramazan Akbas, zweiter Vorsitzender der Kleinpartei Allianz Deutscher Demokraten: „Früher Judenstern, heute Kopftuchbescheinigung?“
Er muss sich nicht wundern, wenn er vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Seine "Partei" trägt ohnehin den falschen Namen. Es sind weder Deutsche noch Demokraten, wenn man die Mitgliederliste (auf deren Homepage sind ausschließlich Türken als Parteifunktionäre aufgeführt) und die Ziele dieser sogenannten Partei anschaut.

Zitat

Die Allianz Deutscher Demokraten (kurz AD-Demokraten, ADD) ist eine deutsche Kleinpartei, die sich vornehmlich an türkischstämmige und muslimische Einwanderer richtet.

Gegründet wurde die Partei von Remzi Aru direkt nach der Bundestagsresolution zum türkischen Völkermord an den Armeniern 2016. Seiner Ansicht nach ist keine Partei mehr für – insbesondere türkische – Migranten in Deutschland wählbar.

Experten sehen eine klare Nähe zum türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und dessen Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) und eine „schmale Wahlbasis“, da die Partei vor allem türkischstämmige Personen anspreche, von denen aber nur die Hälfte in Deutschland wählen darf.

Die AfD legte Klage gegen das ursprünglich genutzte Kürzel ADD ein und gewann den Rechtsstreit in erster Instanz. Ein Berufungsverfahren wurde eingeleitet.

...

Das Bundesverfassungsgericht hat der Beschwerde des deutsch-türkischen Rechtsanwalts und Parteivorsitzenden der Allianz Deutscher Demokraten Ramazan Akbas in Zusammenhang mit der Völkermord-Resolution des Bundestages nicht stattgegeben. Das Gericht sah es als nicht begründet und erwiesen an, dass der Beschwerdeführer in seinen Grundrechten verletzt worden sei.
Nachzulesen bei Wikipedia
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Dienstag, 17. April 2018, 20:53

Warum glaubt man betroffenen Zeugen so wenig?

Warum hört man eigentlich in Sachen Islam nicht auf jene, die diese Religion in ihren Ursprungsländern oder in durch sie annektierten Ländern selbst hautnah in einer Mehrheitssituation und damit in einer islamisch bestimmten Regierung kennengelernt haben?

So wurde mir dieser Text einer Christin aus dem Iran zugeschickt, den ich diesbezüglich sehr interessant finde. Und bitte jetzt nicht mit dem Totschlagargument kommen, diese Frau hätte keine Ahnung oder sei einfach "islamophob" oder eine "Moslemhasserin" oder sowas!

Zitat

Christin aus Iran schrieb folgendes:

......Ihr alle braucht einen Grundkurs für Islam. Viele von Euch haben kein ausreichendes Wissen über diese "Religion" Ihr seid zu schnell bereit die "Seiten" zu wechseln, wenn einer mit gut klingenden Argumenten kommt.
Ich bin iranische Christin und seit über 36 Jahren in Deutschland. Mittlerweile lebe ich in der Schweiz weil sie mir politisch stabiler erschien. Aber ich muss feststellen, dass es auch hier sehr viel Dummheit und Naivität in Bezug auf den Islam gibt.
Ich kenne den Islam aus nächster Nähe. Ich bin nach dem Sturz des Schahs Mohammed Reza Pahlavi vor dem Islam nach Deutschland geflohen. Ich habe hier studiert, geheiratet und Kinder bekommen. Ich habe mich vollständig integriert, und mich den Regeln des Gastlandes angepasst. Das war und ist für mich immer eine Frage des Repekts und Anstands gewesen! Der "gläubige" Moslem kann das nur sehr schwer, denn es würde bedeuten sich unterzuordnen. Das aber verbietet ihm seine Religion. Er kann aber so tun. als ob, denn das erlaubt ihm die Taqiiya (bitte googeln)!
Der Islam kommt nicht nach Europa um zu bereichern, sondern um zu erobern! Das ist einer der Gründe, warum überwiegend junge Männer im kampffähigen Alter kommen.
Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed so versprochen. Dabei ist es den Muslimen erlaubt, alle andersdenkenden zu ermorden. Das ist Islam legitimes Wissen und Praxis.
Der Islam hat dem Westen den Krieg erklärt - hier hat es nur noch keiner wirklich vernommen!
Zur Erklärung: Schauen Sie sich bitte den Koran und die Geschichte des Islam an. Ich habe als Iranerin Zugang zu Moscheen, und höre dort immer wieder erschreckende Dinge, die definitiv nicht Grundgesetzkonform sind. Dort wird gepredigt, dass die Welt NUR Allah und NUR seinen Gläubigen gehört. Dieses Recht sollen alle Muslime einfordern, auch mit Gewalt. Das ist deren einziger Antrieb im Leben. Dies verfolgen sie geradezu fanatisch (wie man ja überall gut sehen kann)!
Im Islam hat man jedoch heute erkannt, dass eine kriegerische Eroberung des Westens nicht mehr möglich ist. Es fehlt ganz einfach die militärische Stärke. Daher hat man sich auf "friedliche" Invasion verlegt.
Ich war als Iranerin unerkannt schon in vielen Moscheen, und habe immer wieder radikale imperialistische Töne gehört. So sollen sich die Muslime in fremde länder begeben, sich dort ruhig und friedlich verhalten, sich reichlich vermehren, und auf den Tag Allahs warten.
Und nun schauen Sie sich die Geschichte der 57 islamischen Länder auf der Welt an. Ein Teil wurde kriegerisch erobert, aber ein nicht geringer Teil wurde durch Verdrängung in Besitz genommen.
Die Taktik ist immer die Gleiche:
- Einwandern,
- ruhig verhalten,
- vermehren,
- Moscheen bauen,
- Islamverbände gründen,
- in die Politk gehen,
- Übernahme
Deutschland und auch die Schweiz und einige andere europäische Länder stehen gerade am vorletzten Punkt...
Wenn Sie das nicht erkennen, haben Sie verloren.
Ihnen kann ich also nur dringend empfehlen auch mal über den Tellerrand zu schauen...!

Ihnen allen dennoch ein fröhliches Grüß Gott!....


Besonders sollte man die Auflistung der islamischen Eroberungstaktik zum Ende des Textes hin mal lesen und dabei an deutsche Städte denken, in denen die Mehrheitssituation nicht mehr fern ist.

Freundliche Grüße,

Gunnar
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Stiller Mitleser

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Dienstag, 17. April 2018, 21:26

Oha, da bekommt aber unser "miteinander Experte" sicher schnappatmung wenn er das liest :thumbsup:

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Mittwoch, 18. April 2018, 12:34

@ Stiller Mitleser

Schon wahr... Die Moslems sind nun mal die heilige Kuh der linksgrünen Deutschlandzerstörer..!
Machen sich aber zwei Spackos wie Farid Bang und Kollegah auf übelste Weise über Holocaust-Opfer lustig, dann ist die Kacke weitaus weniger am Dampfen!
Nein, die zwei strunzdämlichen W!chser werden auch noch von den verlogenen linken Hetzmedien in Schutz genommen, während man versucht, den Texten einen braunen, sprich: rechtslastigen Farbanstrich zu geben.Wären die beiden jedoch offenkundige AfDler oder sogar NPDler würde man ihnen im Leben keinen Musikpreis verleihen, sondern sie öffentlich und ganz legitim mit Dreck bewerfen!

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Mittwoch, 18. April 2018, 18:57


@ Stiller Mitleser

Schon wahr... Die Moslems sind nun mal die heilige Kuh der linksgrünen Deutschlandzerstörer..!
Machen sich aber zwei Spackos wie Farid Bang und Kollegah auf übelste Weise über Holocaust-Opfer lustig, dann ist die Kacke weitaus weniger am Dampfen!
Nein, die zwei strunzdämlichen W!chser werden auch noch von den verlogenen linken Hetzmedien in Schutz genommen, während man versucht, den Texten einen braunen, sprich: rechtslastigen Farbanstrich zu geben.Wären die beiden jedoch offenkundige AfDler oder sogar NPDler würde man ihnen im Leben keinen Musikpreis verleihen, sondern sie öffentlich und ganz legitim mit Dreck bewerfen!


Genau das wollte ich auch schon dazu schreiben, aber ich kam noch nicht dazu. Dieses Was-wäre-wenn-Modell zeigt immer sehr schnell auf, wie immer wieder mit sehr unterschiedlichen Maßstäben gemessen wird, wenn zwei das Gleiche tun und der Eine ein (vermeintlicher) "Urdeutscher" und der Andere stattdessen jemand aus dem islamischen Kulturkreis.

Ähnlich wird es jetzt auch bezüglich des Angriffs auf Juden in Berlin laufen. Vorhin jedenfalls wurde nicht deutlich gesagt, WER die Juden attackiert hat. Wären es "rechte, deutsche Nazis" gewesen, wäre das ganz sicher schon im ersten Satz äußerst deutlich genannt worden und sicherlich wären alle Nachrichten voll davon, dass "der böse Nazigeist" wieder "Raum greife" in Deutschland.

Dass sich freilich gerade ein ganz anderer, kaum weniger "böser Geist" von einer Seite, die nach wie vor wärmstens getätschelt wird, breit macht, wird einfach ignoriert, negiert, weggeschwätzt, mit Verweis auf die "bösen Deutschen" quittiert, die ja wohl letztlich immer schuld sind, wenn mal wieder irgendwas Geeignetes passiert. Kommen Religionsfaschisten mit ihrem Rassismus und machen Terror, sind wir schuldig, weil wir uns nicht genügend um die Integration dieser "traumatisierten" Menschen gekümmert hätten.
Gehen Linksfaschisten auf (vermeintliche) Rechte los, hört und liest man später in den Medien etwas von "Zusammenstößen zwischen Rechten und Linken", ohne dass auch nur angedeutet würde, wer die Aggression denn wohl angefangen habe...
Ähnlich liest es sich nach Angriffen von Muslimen auf Christen in den Verfolgungsländern, falls überhaupt etwas davon bis in unsere Medien kommt: "Blutige Auseinandersetzungen zwischen Christen und Muslimen" oder ähnlich. Auch hier meist kein Hinweis auf die Rollenverteilung "Täter-Opfer". Es sei denn, dass wirklich ausnahmsweise mal irgend eine (angeblich) christliche Gruppe irgendwas gegen Muslime unternimmt. DA wird dann deutlicher geschrieben...

Eigentlich müsste in allen unseren Medien pausenlos ein Laufband durchlaufen, auf dem steht "Sie sehen die Dauerpropagandasendung des XYZ-Fernsehens", denn eine sachlich-neutrale politische Berichterstattung finde ja praktisch nicht mehr statt.
Derzeit fällt es mir verstärkt auf, dass in den vielen Diskussionsrunden und auch innerhalb der Nachrichtensendungen zu allen möglichen Themen ständig Mitglieder der Partei "Die Linke" oder der Grünen interviewt werden, aber fast nie konservative Politiker, geschweige denn, jemand von der stärksten Oppositionspartei im Bundestag...

Deswegen schaue ich mir derartige Sendungen auch kaum noch an. Das ist nicht gut für die Gesundheit, wenn man noch ein frei denkender Mensch ist. ;)

Herzliche Grüße,

Gunnar
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Donnerstag, 19. April 2018, 10:01

Hier nur ein Beispiel, wie linke Hetzmedien die Realität verdrehen und diese Sche!ßhausputzer auch noch mit allen Mitteln in Schutz nehmen:

Echo-Debatte: Antisemitismus ist nur ein Thema, wenn Muslime die Täter sind

Bei T-online wäre der Echo ohne Skandal "totlangweilig"; die FAZ hatte gefordert, im selben Atemzug auch Leute wie Alice Weidel mundtot zu machen.

Dass unsere Talkshows einseitig gepolt bis offen manipulativ sind, ist ein offenes Geheimnis. In dieser Zeitphase geht es mehr jedoch als nur um "Toleranz", "Nächstenliebe" oder "Weltoffenheit" - es geht um den gesellschaftlichen Radikalumbau, der von der Demokratie in eine Art EU-Scharia-Kommunismus überleiten soll, der in vielen kleinen Schritten und über viele Jahre hinweg von statten gehen soll. Die Menschen sollen ringchenweise wie bei einer Kette an das neue Denken und die neue Staatsform herangeführt werden, bis geistig wie emotional völlig umgepolt sind, um genau dieses neue System rigoros zu akzeptieren und sich niemals dagegen aufzulehnen. Dass wieder die Mehrheit der Deutschen mit aller Konsequenz dafür ist und freiwillig Sicherheit, Wohlstand, Meinungsfreiheit, persönliche Entfaltung, Zwischenmenschliches etc. für einen ganz offensichtlich instabile wie bereits jetzt schon zum Scheitern verurteilte Lebenskultur aufgibt, macht die Sache so entsetzlich.

Uns ist es einfach nur zu lange viel zu gut gegangen..!

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