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Gunnar

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1

Samstag, 25. Mai 2013, 23:44

Die Peinlichkeiten der medialen "Elite"

Hallo,

vorhin wurde auf SWR4 um Eintrittskarten für ein spezielles Konzert mit Reinhard Fendrich gespielt. Als eine ältere Hörerin meinte, dass sie speziell die Österreicher gerne mag, da "sie wenigstens noch einen Nationalstolz" hätten, war der Moderator, den ich sonst durchaus gerne höre, hörbar irritiert. Er war nämlich in der Zwickmühle, entweder dieser netten, freundlichen Kartengewinnerin in dieser Ansicht zu widersprechen oder aber sich den "Makel" zuzuziehen, sich nicht klar von "nationalistischem Gedankengut" zu distanzieren, wie das im SWR offensichtlich vorgeschrieben ist. Da aber SWR4 immer nett und fröhlich zu sein hat, kam der gute Mann deutlich in Schleudern mit seiner verordneten Gutmenschlichkeit. ?(

Er zögerte jedenfalls, meinte dann kleinlaut nachfragend: "... aber ohne Nationalstolz geht es doch auch!?", worauf die Hörerin erwiderte:
"Naja, wenn es unbedingt sein muss" (ungefähres Zitat aus dem Gedächtnis). :wacko:

Ich meine, an solchen Beispielen erkennt man gut die völlige Verkrampftheit dieser Internationalsozialisten bei bestimmten Themen, mit denen sie überraschend und verzwickt konfrontiert werden.

Nunja... Vielleicht haben Andere hier ja auch noch irgendwelche unterhaltsamen Beispiele solcher Peinlichkeiten im Banner der p.c. oder auch einfach gute Stilblüten.

Gunnar
"Meinungsfreiheit" darf nicht die Freiheit der Gesellschaft von jeglicher eigenen Meinung bedeuten.

Selberdenker

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Sonntag, 26. Mai 2013, 17:41

Es gibt zahllose Beispiele...

Also mir "gefällt" ja dieser Artikel hier immer wieder ganz besonders:

http://www.spiegel.de/politik/deutschlan…e-a-703370.html


Bringt er doch geradezu krass zum Ausdruck, dass selbst "Migranten" sich bei manchen Freigeistern und Weltoffenen als "zu deutsch" verdächtig machen können.

Was für ein großes Glück, dass wir da die wachsame Antifa und eingreifbereite Autonome haben die allerorten das Vierte Reich gerade noch verhindern helfen. :rolleyes:



Und hier wird versucht einem gewissen drastischen "Vorgang" die Schärfe zu nehmen und Reaktionen darauf ins Lächerliche zu ziehen:

http://www.welt.de/satire/article2073378…hlandfahne.html


Provozierende Frage:

Was wäre wohl in Politik und Medien los, wenn drei junge NPD-ler z.B. mit einer türkischen oder irakischen Fahne ähnliches täten?

Lichterketten von Flensburg bis Garmisch, TV-Betroffenheits-Shows plus die üblichen Bestürzungs- und Entsetzens-Rituale,
flächendeckend vier bis acht Wochen lang jeden Tag von 6 Uhr morgens bis 2 Uhr in der Nacht???

Oder plötzlich relativierendes bis tiefes Verständnis, weil diese Jungs doch auch überall diskriminiert, ausgegrenzt und sozial benachteiligt werden? ;)

Singender Taxifahrer

Gunnar als normaler Diskussionsteilnehmer

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3

Montag, 21. Oktober 2013, 16:39

PZ berichtet von bissigen Früchten :D

Ein Bericht auf PZ-Online hat erstaunliches zu erzählen:

"Kornwestheim. Großer Schrecken im Supermarkt: Ein 19-jähriger Mitarbeiter ist am Freitagmorgen beim Umpacken von Bananen gebissen worden."

Ich stelle mir das gerade bildhaft vor: Bissige Bananen. :D :D


Beim Lesen erkennt man dann aber, dass es sich um eine Spinne gehandelt hat. Obwohl... Es wird dann auch wieder von einem "Insekt" geschrieben. Spinnen? Sind keine Insekten.

Ich glaube, ich spinne. Aber das ist ja eh alles Banane.
:D

Gunnar

„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

zombiekiller

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4

Montag, 21. Oktober 2013, 22:09

Also ich bin ja auch nicht mehr unbedingt der große Freund der PZ, aber die Satzstellung finde ich richtig.Schlimm wäre es gewesen bei " Von einer Banane gebissen" !

Singender Taxifahrer

Gunnar als normaler Diskussionsteilnehmer

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5

Montag, 21. Oktober 2013, 22:19

Also ich bin ja auch nicht mehr unbedingt der große Freund der PZ, aber die Satzstellung finde ich richtig.Schlimm wäre es gewesen bei " Von einer Banane gebissen" !

Die Satzstellung ist zwar grammatisch richtig, aber durchaus zweideutig, je nachdem, wo man den Satz beim Lesen aufteilt. Gute Journalisten erkennen sowas, bevor sie es veröffentlichen. In einem Schulaufsatz würde so ein Satz angestrichen werden.

Gunnar
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

zombiekiller

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6

Dienstag, 22. Oktober 2013, 07:07

Ich bin davon ueberzeugt,dass es bei der PZ gute Journalisten gibt.Ab Sie machen zu wenig daraus.

Kanadier

unregistriert

7

Dienstag, 22. Oktober 2013, 20:39

Also mir "gefällt" ja dieser Artikel hier immer wieder ganz besonders:

Berliner Flaggenkampf: Mein Laden, mein Land, meine Flagge - SPIEGEL ONLINE


Bringt er doch geradezu krass zum Ausdruck, dass selbst "Migranten" sich bei manchen Freigeistern und Weltoffenen als "zu deutsch" verdächtig machen können.

Was für ein großes Glück, dass wir da die wachsame Antifa und eingreifbereite Autonome haben die allerorten das Vierte Reich gerade noch verhindern helfen.:rolleyes:

Und hier wird versucht einem gewissen drastischen "Vorgang" die Schärfe zu nehmen und Reaktionen darauf ins Lächerliche zu ziehen:

Urinstinkte : Junge Grüne pinkeln auf Deutschlandfahne - Nachrichten Satire - DIE WELT


Provozierende Frage:
Was wäre wohl in Politik und Medien los, wenn drei junge NPD-ler z.B. mit einer türkischen oder irakischen Fahne ähnliches täten?

Lichterketten von Flensburg bis Garmisch, TV-Betroffenheits-Shows plus die üblichen Bestürzungs- und Entsetzens-Rituale,
flächendeckend vier bis acht Wochen lang jeden Tag von 6 Uhr morgens bis 2 Uhr in der Nacht???

Oder plötzlich relativierendes bis tiefes Verständnis, weil diese Jungs doch auch überall diskriminiert, ausgegrenzt und sozial benachteiligt werden?;)
Stimme Ihnen zu auch wenn es überzogen dargestellt ist. Aber das war Absicht!????
Stelle hier von Peter Helmes aus einem Kommentar den er mir zugesendet hatte ein(mit seiner Genehmigung). Auch ein Thema darüber man nur noch den Kopf schütteln kann.
Nein ich bin kein Nazi. Aber es nimmt Überhand. Wer integriert sich? Wir Deutschen oder die Migranten?
Diese Frage muß erlaubt sein.
Wie sieht es mit einer Aufklärungskampagne aus ? Deutschlandweit ohne als Nazi verurteilt zu werden.
Die Probleme werden immer größer so wie die Nazikeule auch. Damit muß endlich schluß sein!

Hier der Kommentar :


Grüß Gott,
Zigeunerschnitzel – oder: Die deutsche Identität



Nicht nur "Mohrenköpfe" oder „Zigeunerschnitzel“ sollen wegen
„Diskriminierung anderer Bevölkerungsgruppen“ von den Speisekarten verschwinden
bzw. umbenannt werden, sondern auch den althergebrachten Gruß “Grüß Gott”
sollen wir nicht mehr verwenden dürfen, um die „lieben Mitbürger anderen
Glaubens“ nicht zu diskriminieren.





Einer meiner langjährigen, treuen Leser – er ist
Lehrer in Baden-Württemberg – platzte bei diesen Forderungen der Kragen. Er
schrieb einen „offenen Brief“ an die „lieben verantwortlichen Landes- und Bezirksschulräte
und Politiker und an die lieben Ausländer“, den er mir in Kopie zusandte. Hier
der Text, den ich Ihnen auszugsweise vorlege:




„…Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott' sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:
Ihr habt das Recht, Deutschland zu verlassen, wenn es Euch nicht paßt! Schön
langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in
Stuttgarter Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man
sich in der Gesellschaft zu verhalten habe: z- B. grüßen, bitte und danke
sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung. Aber des
Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, daß das uns in Baden Württemberg
vertraute ‚Grüß Gott' nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen
Mitschüler beleidigen könnte.





Kein „Grüß Gott“ mehr


Dazu kann man als
Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf
schütteln. Ich kann's gar nicht glauben, es ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne
in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.




Ich bin der Meinung: Die Einwanderer, nicht die Zugezogenen, sollten sich
anpassen! Ich bin es leid zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken darüber
macht, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die
Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und
überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter' Kreise, die befürchten, unser
Patriotismus könnte andere beleidigen.





Versteht das bitte
nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung. Die meisten Einwanderer
kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben oder neue
berufliche Chancen erhofften. Es gibt aber ein paar Dinge, die sich
Neuankömmlinge und offenbar auch hier geborene Kinder von Einwanderern
unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten:





Die Idee von
Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur zu einer
ziemlichen Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität
geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene
Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil.
Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt – aus Kämpfen, Versuchen
und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.





„Wir sprechen hier Deutsch!“


Wir sprechen hier
Deutsch – nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch,
Chinesisch, Japanisch, Russisch oder irgendeine andere Sprache. Wenn Sie also
Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie bitte die deutsche
Sprache!





‚Im Namen Gottes' ist
unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten
Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen
diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben und
sich im Grundgesetz dazu bekennen. Es ist also auch nicht abwegig, dies an den
Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch
Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf
der Welt als Ihren neuen Wohnsitz; denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur.
Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube
nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses
Planeten zu ziehen; er ist groß genug. Vielleicht müßten Sie dann auf ein paar
soziale Wohltaten verzichten, die nur Deutschland seinen Bürgern bietet. Aber
das wird Ihnen doch sicher nichts ausmachen! Wir sind hier glücklich und
zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu
verändern.





Dies ist unser Staat,
unser Land und unsere Lebensart, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit,
dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen. Aber wenn Sie nichts
anderes tun, als zu reklamieren, zu stöhnen und zu schimpfen über unsere Fahne,
unser Gelöbnis, unsere Eidesformel „so wahr mir Gott helfe“, unser nationales
Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von
einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom
Recht, uns zu verlassen. Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist,
dann können Sie gerne gehen! Wir haben Sie nicht gezwungen herzukommen. Sie
haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie bitte das
Land, das SIE akzeptiert hat. Es ist doch eigentlich ganz einfach, wenn Sie nur
´mal darüber nachdenken würden, oder?...“






Und dann fügte der
Autor dieses offenen Briefes noch ein kleines, aber bedeutendes P. S. hinzu:


„Liebe Leser, Sie
können gerne dieses Schreiben an Freunde und Bekannte weiterleiten. Vielleicht
erreicht es irgendwann auch unsere grünen und roten Freunde der
Multikulti-Fraktion.“ Diesen Wunsch gebe ich gerne an Sie, verehrte Leser,
weiter. Gott schütze unser Vaterland!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kanadier« (22. Oktober 2013, 20:55)


zombiekiller

unregistriert

8

Dienstag, 22. Oktober 2013, 20:53

na dann aber heil hinkel !

Singender Taxifahrer

Gunnar als normaler Diskussionsteilnehmer

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9

Montag, 11. November 2013, 22:37

Fleißige schwäbische Staus

Eben entdeckt:

"Pforzheim
Endspurt auf Baustelle: Beleuchtung wird montiert
Pforzheim. Nur noch wenige Tage, dann sollen die Baustelle in der Pforzheimer Innenstadt und mit ihr die immer wieder
kehrenden Staus
Geschichte sein. "

Was kehren die Staus denn?
Die Straße?
Ist die danach sauber?
Haben Staus immer Kehrwoche oder dürfen die auch mal ihre Pneus entspannt ausstrecken?

Bei 45 Prozent darf man sich über sowas wohl nicht mehr ereifern. In ein paar Jahren ist vielleicht schon türkisch die Amtssprache ...

satirische Grüße,

Gunnar
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Julian Simon

Glänzt durch große Aktivität hier. ;)

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10

Samstag, 8. März 2014, 17:21

die völlige Verkrampftheit dieser Internationalsozialisten
Von welchem Nationalstolz ist da die Rede. Einheimische Österreicher sind zu 95% Ost-Bayern, der Rest sind schwäbische Vorarlberger und die slowenische Minderheit in Süd-Kärnten. In einem Rundfunksender mit Sitz in Baden-Württemberg von "Nationen" und "international" zu sprechen, ist Schwachsinn. Bayern (auch die jenseits der Salzach), Franken und Schwaben gehören alle der gleichen "Nation" an. Also keine andere Nation, so auch kein spezieller Nationalstolz in diesem Zusammenhang.

Oder braucht's ihr schon 'nen Dolmetscher ab der Überquerung des Lech, wenn's ihr nach Osten fahrt? :D
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

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