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Singender Taxifahrer

Gunnar als normaler Diskussionsteilnehmer

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Samstag, 25. Oktober 2014, 21:21

Nuhr (und) der Islam

In meinem früheren Lieblingsforum bei der "Wetterzentrale" habe ich vorhin diesen Beitrag geschrieben, den ich als eigenes Thema gerne hier hineinstelle.

Es ging bei der Diskussion um eine Satire, in der Dieter Nuhr den Islam drangenommen hatte. Es kamen Aussagen vor, dass der Islam nur tolerant sei, solange er nicht in der Mehrheit sei und dass es Frauen dort gutginge - solange sie nicht aufmucken würden.
Daraufhin wurde er von einem Moslem wegen angeblicher Verächtlichmachung (s)einer Religion angezeigt. Es wurde der Vorwurf erhoben, er habe den Islam mit Gewalt in einen direkten Zusammenhang gebracht...

Hier meine Antwort in dem Thema, die hier gerne weiterdiskutiert werden darf und soll:

Zitat

Milan schrieb:
-------------------------------------------------------
> Der Islam ist aber keine Bevölkerungsgruppe
> sondern eine Ideologie, insofern kann und muss der
> Islam so scharf kritisiert und lächerlich gemacht
> werden können wie jede andere Ideologie auch.

Genauso sehe ich das auch. Wenn zum Teil wesentlich verächtlichere Dinge über Menschen gesagt werden, die überzeugte Christen sind, schweigen dieselben Empörer meistens vielsagend.
Wenn aber lediglich die Ideologie des Islams als das aufgezeigt wird, was sie ist, nämlich eine gewalttriefende, dem Faschismus nahestehende Pseudoreligion, dann sind die Vorwürfe des angeblichen Rassismus' oder der ebenso angeblichen Fremden- oder gar Menschenfeindlichkeit und des Braunseins sofort bei der Hand.

Dabei ist es sehr leicht nachzuweisen, dass Mohammed, der Gründer des Islams durch und durch gewaltbefürwortend und auch selbst -ausübend war. Er hat eigenhändig viele Menschen ermordet und seine Anhänger von Anfang an dazu aufgefordert, es ihm gleichzutun. Es gibt dazu massenhaft Quellen.

Das was die "Islamisten", also die korantreuen Muslime tun, ist demnach kein "Missbrauch" der Religion Mohammeds, sondern deren konsequente Umsetzung. Wer Eins und Eins zusammenzählen kann, kann zu keinem anderen Ergebnis kommen als zu dem, dass das gewaltsame Bekämpfen "Ungläubiger" ein zentraler Bestandteil der Ideologie Mohammeds ist und war.

Es ist geradezu lächerlich, ausgerechnet den Vorwurf zu erheben, Nuhr stelle mit seinen Aussagen einen "Zusammenhang" zwischen Gewalt und Islam her. Einen solchen Zusammenhang muss man nicht künstlich herstellen. Er existiert ganz klar. Schon in den Befehlen Mohammeds. Und in vielem was er selbst vielfach getan hat nach den bekannten Überlieferungen.

Und was der Islam mit "Rasse" zu tun hat, würde mich schon mal interessieren. Mir kommt dabei nur in den Sinn, dass die Lehre des Islams selbst zutiefst rassistisch ist. Siehe die Charta der Palästinenser oder auch direkte Koranzitate, in denen sehr oft vom "arabischen Volk" die Rede ist. Mit dem nicht seltenen Hinweis, dieses "Volk" müsse sich gegen alle anderen durchsetzen. Umso merkwürdiger, dass ausgerechnet die linke Empörungsindustrie sich bei einer solchen sehr braunverdächtigen Ideologie nicht rührt...

Die "Friedensschalmeien", die von einigen (im Vergleich wenigen) "gemäßigten" Muslimen geblasen werden, tönen meist sehr verhalten. Schon die Tatsache, dass sowas nur bei "gemäßigten" Muslimen überhaupt vorkommt, also solchen, die den Koran nicht in seinen zentralen Aussagen allzu genau nehmen, zeigt schon, dass im Umkehrschluss eben ein konsequenter Muslim gar nicht anders darf als jeden Menschen, besonders Juden und Christen, so lange zu bekämpfen, bis es keine "Ungläubigen" mehr gibt.

Der Fisch stinkt vom Kopfe her und die Religion bekommt bei konsequenten Nachfolgern ihren Geruch von ihrem Stifter. Von seinen Lehren und Geboten. Eine Lehre, die von einem Unterdrücker und Gewaltherrscher stammt, kan per se in ihrem Kern nicht friedlich sein.

Das Problem heutzutage ist die Tatsache, dass die meisten führende Persönlichkeiten tatsächlich panisch reagieren, wenn eine andere bedeutende Person solche Wahrheiten mal ungeschminkt oder gar überspitzt ausspricht. Es ist in Wahrheit die nackte Angst vor den möglichen gewalttätigen Reaktionen radikaler Muslime, die dieses ganze Appeasement und dieses ganze Schwanzeinziehen verursachen und nicht die reine Menschenfreundlichkeit. Letztere wird nur der Tarnung wegen schamhaft vorgeschoben. Man will ja nicht als Feigling dastehen.

Wenn man sich unter den Leuten umhört, hört man mittlerweile sehr viel Kritik am Islam und erst recht an den Politikern, die dieser Gewaltreligion keinen Riegel vorzuschieben wagen. Leider findet dieser Unmut sein Ziel oft nicht nur in der Ideologie, sondern in den Menschen, die ihr anhängen. Es wird dann von "Pack", "Drecksvolk", "Lumpenpack" und ähnlich schlimmen Bezeichnungen geredet. Offenbar können viele Menschen nicht zwischen Lehrgebäuden und den Menschen unterscheiden, die ihnen derzeit anhängen. Das Eine wird mit dem Anderen gleichgesetzt. Und es wird oft auch gar nicht beachtet, dass vermutlich viele Muslime gar nicht so überzeugt sind, aber aus Angst vor den angedrohten Folgen weiterhin muslimisch bleiben. Oder auch aus Tradition.

Kürzlich las ich, dass die Unterscheidung zwischen "Islam" und "Islamismus" eine neuere Erfindung ist und früher gar nicht gemacht wurde. Voltaire soll der Erste gewesen sein, der das Wort "islamism" verwendet hat und dabei einfach den Islam gemeint hat.

Freundliche Grüße,

Gunnar
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Chanel

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Sonntag, 26. Oktober 2014, 00:23

Ich habe das video auf youtube angeschaut.Es ist nur leider so, daß die Muslime uns abwertend als Ungläubige betiteln, uns beleidigen aber selber keine Kritik eintecken können.
Dieter Nuhr hat im Grunde die Wahrheit gesagt mit der diese Personen nicht umgehen können.

zombiekiller Original

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Sonntag, 26. Oktober 2014, 07:43

Nun ja! Die Schreibfehler sind doch sehr verdächtig.
Mein Hobby ! Sockenpuppen stricken!


Satire aus

Chanel

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Sonntag, 26. Oktober 2014, 13:50

Dann werde ich an meiner Orthographie arbeiten. Ich wußte nicht daß das so schlimm ist. Sorry

Julian

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Sonntag, 26. Oktober 2014, 17:11

Dann werde ich an meiner Orthographie arbeiten. Ich wußte nicht daß das so schlimm ist. Sorry
Da gibt es hier noch schlimmere Ordograhven. :D

Nun ja! Die Schreibfehler sind doch sehr verdächtig.
Dass du dich nicht zum Thema äußerst, wundert mich ein bisschen.

Zum Thema:
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Die Wahrheit zu sagen kann kein Richter bestrafen. Es sei denn Staats- und Betriebsgeheimnisse.
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Mit Glied

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Montag, 27. Oktober 2014, 14:17

Berechtigte Kritik von Dieter Nuhr finde ich.
Islam Kritik
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Julian

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Montag, 27. Oktober 2014, 16:16

Bibel-Kritik

2012 hat Dieter Nuhr über die Bibel seinen Spott getrieben:

Gab es danach irgendwelche Demonstrationen, öffentliche Proteste, Morddrohungen (Fatwas) oder ähnliches?

Nach Beantwortung dieser Frage sollte jedem, der Hirn hat, klar sein, welche NICHT die Religion des Friedens ist.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

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Montag, 27. Oktober 2014, 16:38

2012 hat Dieter Nuhr über die Bibel seinen Spott getrieben:

Gab es danach irgendwelche Demonstrationen, öffentliche Proteste, Morddrohungen (Fatwas) oder ähnliches?

Nach Beantwortung dieser Frage sollte jedem, der Hirn hat, klar sein, welche NICHT die Religion des Friedens ist.

Stimme ich zu. Auf jeden Fall nicht der Islam.
Aber die Islamisierung Europas geht munter weiter ganz heiter. :thumbdown:
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. ;)

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