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Julian Simon

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1

Samstag, 11. Januar 2014, 15:46

Grundgesetz - Glaubens- und Meinungsfreiheit

Angesichts der laufenden Diskussionen um Glaube, Religion, Ehe,Familie und Sexualität eine Frage an die eifrigen Diskutanten:

Wie sieht es aus mit der Akzeptanz der Grundrechte der jeweils anderen Diskussionsteilnehmers?


Zitat Grundgesetz Artikel 4 bis 6:

Artikel 4
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
(3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

Artikel 5
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Artikel 6
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.


Wer anderen ihre Meinung oder ihren Glauben vorhält und dies zudem als dumm (oder ähnlich) bezeichnet, hat den Boden unserer im Grundgesetz garantierten Grundordnung unserer Gesellschaft verlassen. Ich bitte darum, dies zu bedenken.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

zombiekiller

unregistriert

2

Samstag, 11. Januar 2014, 16:19

Solange jeder sein Dinge macht ohne andere zu belästigen oder zu bevormunden ist mir alles egal !

Safira

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3

Samstag, 11. Januar 2014, 16:26

Zitat


Wer anderen ihre Meinung oder ihren Glauben vorhält und dies zudem als dumm (oder ähnlich) bezeichnet, hat den Boden unserer im Grundgesetz garantierten Grundordnung unserer Gesellschaft verlassen. Ich bitte darum, dies zu bedenken


Wieso?
Ist Dummheit über ein Glauben, eine Freiheitsverletzung? Ne, ist es nicht sondern eine Feststellung welchen Irrweg diejenigen gehen und das ist lt Art 5

Zitat

Artikel 5
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.


also erlaubt


Wenn ich euch verbieten würde, an Gott zu Glauben, dann würde ich gegen Art. 4.1 verstoßen.

Zitat

Artikel 4
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.



Nur das tue ich Ausdrücklich nicht. Denn ich habe gar nichts dagegen dass Gunnar und weitere an Gott glaubt,
dass ist eure eigene Entscheidung und nicht von mir mit einem Verbot belegt.

Aber meine Weltanschauung ist da genauso unverletzlich!
.

Dummheit ist es für mich, weil kein glauben bisher dazu geführt hat, eine bessere Welt zu schaffen, genau das Gegenteil ist der Fall. Glauben hat und führt nur zu Verstimmungen und Kriegen.
Selbst hier zu bemerken.
Menschen sollen so sein, wie sie sind und nicht durch Regeln so eingeschränkt werden, dass ihr Leben nicht lebenswert ist.

Einfach Ich

unregistriert

4

Samstag, 11. Januar 2014, 19:52

Hmmm . . . ..

Glaubensfreiheit haben wir . Deshalb kommt ja das Kopftuchgeschwader scharenweise . . . .

Artikel 5.1 ? Meinungsfreiheit ? NEIN !!! NEIN !! NEIN !!!
Pressefreiheit ?? NEIN !!!

Meinungsfreiheit; da ist doch der Typ aus Karlsruhe der den Holocaust geleugnet hat . Wenn es Meinungsfreiheit gäbe wäre er nicht im Bau !!

Pressefreiheit ? Warum gibt es dann den Pressekodex ?
Jedem Redneck dürfte doch schon aufgefallen wie " Gelichgeschaltet " die Jornalie ist . . . . .

Schaut man in ausländischen Nachrichtenseiten sieht Deutschland schon ganz anders aus .

Wo kommt unsere IM Erika denn her ?
45 Jahre Training sind durch nichts zu ersetzen . . . . . .

Holzmichel

unregistriert

5

Sonntag, 12. Januar 2014, 00:02

Glauben und Religion in ein Topf zu werfen und hoffen das dabei was raus kommt ist wie Apfel und Birnen addieren zu wollen um ein Ergebnis zu bekommen.
Beides ist voneinander getrennt zu sehen.
Wer Gottes Gebote einhält, führt ein gerechtes leben (du sollst nicht stehlen, lügen,morden etc.) Und ich wüsste nicht was daran dumm oder falsch oder weltfremd zu erachten ist.
An welche Gebote halten sich eigentlich Atheisten? An den gesunden Menschenverstand? Nun da muss ich aber sagen das jeder Mensch anders denkt und sein eigenes Verständnis von recht und gerecht hat - somit ergibt das ein unüberschaubare Chaos wenn man das in Gebote niederschreiben würde.

Safira

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6

Sonntag, 12. Januar 2014, 09:57

Zitat

An welche Gebote halten sich eigentlich Atheisten? An den gesunden Menschenverstand?


Nur eines übersiehst du! Die eigenen Gebote du sollst nicht töten und nicht das Weib des anderen begehren z.B. wird ständig auch von den Gläubigen selbst nicht eingehalten.

Ein recht christlich geprägtes Land, wie Amerika, hat sogar noch die Todesstrafe, bringt Mal eben in einem Fremden Land "Terroristen( Bin Laden ) um.

Wie erklärst du jetzt die 10 Gebote?
Menschen sollen so sein, wie sie sind und nicht durch Regeln so eingeschränkt werden, dass ihr Leben nicht lebenswert ist.

Holzmichel

unregistriert

7

Sonntag, 12. Januar 2014, 11:56

Mit solchen Sätzen zeigst du wie beschränkt du denkst. Ich habe gesagt wenn sich jemand an die gebote hält, dann....
Wenn nicht muss er das alleine verantworten, da kann sein nächster nichts dafür.
Du hast die Frage immer noch nicht beantwortet an welche Gebote sich Atheisten halten.

Safira

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8

Sonntag, 12. Januar 2014, 12:08

Zitat

Du hast die Frage immer noch nicht beantwortet an welche Gebote sich Atheisten halten.


Keine Ahnung, dass interessiert mich gar nicht. Ich bin eine Nihilistin, wie oft soll ich dir das noch schreiben?

Ich halte mich von mir selbst daran andere nicht zu schädigen. Das ist mein eigenes Gebot.
Wenn man es als religiöse Moralvorstellung so nennen möchte, ich nenne es Menschlichkeit.

Dieses muss von keiner Institution festgelegt werden, denn es ist die Grundlage, dass Menschen miteinander überhaupt leben können.
Menschen sollen so sein, wie sie sind und nicht durch Regeln so eingeschränkt werden, dass ihr Leben nicht lebenswert ist.

Holzmichel

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9

Sonntag, 12. Januar 2014, 12:10

Ich bin beeindruckt von deinen Widersprüchen. Wirklich!

Safira

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10

Sonntag, 12. Januar 2014, 12:44

Zitat

Ich bin beeindruckt von deinen Widersprüchen. Wirklich!


Bitte um Klärung dieser Aussage, denn ich gehöre nicht zu der Kategorie Mensch, der mal so oder so redet.
Menschen sollen so sein, wie sie sind und nicht durch Regeln so eingeschränkt werden, dass ihr Leben nicht lebenswert ist.

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Sonntag, 12. Januar 2014, 13:26

Hallo, Safira,
Keine Ahnung, dass interessiert mich gar nicht. Ich bin eine Nihilistin

Sie glauben also doch, dass es einen Gott gibt?

Bitte um Klärung dieser Aussage, denn ich gehöre nicht zu der Kategorie Mensch, der mal so oder so redet.

Wenn ich an die Sammlung aller Ihrer Argumente denke, bin ich mir dessen keineswegs sicher. Vielleicht suche ich ja mal ein paar dieser gegensätzlichen Äußerungen heraus, wenn es diese gibt.

Bis dahin freundliche Grüße,

Gunnar
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

Happy Pingu

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12

Sonntag, 12. Januar 2014, 13:40

Von unseren Mitgliedern hier kann und wird von der Meinungsfreiheit rege
Gebrauch gemacht, die Plattform wird von unserem Forenbetreiber prima
bereitgestellt, und so ist es ist gut. Andere Forenbetreiber
verantworten diese Meinungsfreiheit für jeden nicht ganz so gut.


In „Leitsätzen“ von unseren Mitgliedern finden sich die Begriffe
„Freiheit“ und „Recht“:


Gunnar:
Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht
darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“
(George Orwell)


Safira:
Wenn aus Unrecht Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.
Widerstand ist kein Recht, aber den Mensch mitgegeben“
(
Berthold Brecht)


In diesem Beitrag geht es (ging es) offensichtlich zu Beginn um die
garantierte Glaubens- und Meinungsfreiheit.


Wie weit und genau ist nun diese Glaubens- und Meinungsfreiheit zu verstehen?

Darf nun jeder überall so „Frei“ sein, wie er will? Warum liest man
dann von Beispielen, dass die vom Grundgesetz garantierte Freiheit
manchmal scheinbar eingeschränkt sei?



Die Antwort ist die richtige Definition, was das Wort „Freiheit“ im
juristischen Sinne eigentlich richtig bedeutet.



Bei Umfragen, was die juristische Definition für „Freiheit“ ist,
werden die meisten Befragten zwar gute Vorstellungen von
Einzelbeispielen haben, aber auch Gegenbeispiele kennen.

Mit Nachdenken lässt sich die im Grundgesetz garantierte „Freiheit“
vielleicht so formulieren, auch wenn man kein genereller Freund von der Justiz ist:


Freiheit bedeutet, das Recht benutzen zu können!“


LG

Safira

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13

Sonntag, 12. Januar 2014, 13:53

Zitat

Sie glauben also doch, dass es einen Gott gibt?


Wo habe ich das jemals in meinen Leben behauptet. Einen Gott gibt es nicht.
Jesus gab es, einen historischen. Der ist aber getötet wurden ( auf Veranlassung von Pontius Pilatus ) und nichts anderes als ein Freiheitskämpfer gewesen ist.
Heute nennt man solche Menschen auch Aktivist.

Ob er vergleichbar ist, wie ein Mandela wäre diskussionswürdig.

Aktivisten sind z.B. Zombiekiller oder auch meine Wenigkeit.

Zitat

Wenn ich an die Sammlung aller Ihrer Argumente denke, bin ich mir dessen keineswegs sicher. Vielleicht suche ich ja mal ein paar dieser gegensätzlichen Äußerungen heraus, wenn es diese gibt.


Na dann viel Spaß dabei!
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14

Sonntag, 12. Januar 2014, 14:00

Safira gestern 19:09: "Außerdem bin ich keine Atheistin, sondern eine moralische Nihilistin."
Safira heute 12:08 Uhr: "Ich bin eine Nihilistin."
Safira heute 13:53 Uhr: "Einen Gott gibt es nicht."

Ja was nun? Wer sagt "Einen Gott gibt es nicht" ist Atheist.

Halten Sie es mit einem der Alt-Bundeskanzler, der sagte: "Was geht mich mein dummes Geschwätz von gestern an"?
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Singender Taxifahrer

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15

Sonntag, 12. Januar 2014, 14:22

Zitat von »Singender Taxifahrer«

Sie glauben also doch, dass es einen Gott gibt?



Wo habe ich das jemals in meinen Leben behauptet. Einen Gott gibt es nicht.


Ganz einfach: Sie hatten auf die Unterstellung, Sie seien Atheistin, sich mit der Aussage gewehrt, sie seien Nihilistin. Also als Gegensatz zu "Atheistin".

Jetzt sagen Sie aber wieder ganz klar, es gebe keinen Gott, was nur ein erklärter Atheist so sagen kann.

Sie widersprechen sich.

Gunnar
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Safira

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Sonntag, 12. Januar 2014, 14:36

Zitat

Ganz einfach: Sie hatten auf die Unterstellung, Sie seien Atheistin, sich mit der Aussage gewehrt, sie seien Nihilistin. Also als Gegensatz zu "Atheistin".

Jetzt sagen Sie aber wieder ganz klar, es gebe keinen Gott, was nur ein erklärter Atheist so sagen kann.

Sie widersprechen sich.


Auf gar keinem Fall !!!!!!!!!!

Im Gegensatz zu Atheisten, sind Nihilisten schon auch Atheisten, die zusätzlich die Gesetze der Staaten in frage stellen und keiner gängigen Moralvorstellungen verfolgen.
Es sind die am meisten gefürchteten Menschen der Obrigkeit. Ob religiös geprägt, diktatorisch( kommunistisch auch damit gemeint) oder Demokratisch.

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Sonntag, 12. Januar 2014, 14:39

Zitat

Halten Sie es mit einem der Alt-Bundeskanzler, der sagte: "Was geht mich mein dummes Geschwätz von gestern an"?


Ne, ich kann nur nichts für ihren Wissensstand.
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18

Sonntag, 12. Januar 2014, 14:58

Zitat von »Singender Taxifahrer«

Du hast die Frage immer noch nicht beantwortet an welche Gebote sich Atheisten halten.


Keine Ahnung, dass interessiert mich gar nicht. Ich bin eine Nihilistin


Wenn Sie als Nihilistin aber nach Ihrer eigenen Angabe auch eine Atheistin sind, warum interessiert es Sie dann nicht, an welche Gebote Sie sich selbst halten?

Im Gegensatz zu Atheisten, sind Nihilisten schon auch Atheisten, die zusätzlich die Gesetze der Staaten in frage stellen und keiner gängigen Moralvorstellungen verfolgen.

Also doch Atheistin. Sie widersprechen sich.

Es sind die am meisten gefürchteten Menschen der Obrigkeit.

So? Warum sind dann weltweit nicht die Nihilisten, sondern die überzeugten Christen die am meisten verfolgte Gruppe? Offenbar fürchten sich die meisten Machthaber vielmehr vor überzeugten Christen als vor Atheisten und Nihilisten. Entgegen Ihrer Behauptung.

Einen schönen Sonntag nochmal,

Gunnar
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Sonntag, 12. Januar 2014, 15:04

bla, bla, bla auch hier ! :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown:

Singender Taxifahrer

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Sonntag, 12. Januar 2014, 15:06

Hier hat es immerhin noch etwas mit dem ursprünlichen Thema zu tun.
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