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Julian

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Freitag, 25. März 2016, 20:06

Kardinal Marx: Angst vor Terroristen darf nicht das Leben bestimmen

Newsticker

Zitat

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat dazu aufgerufen, sich nicht von der Angst vor Terroranschlägen unterkriegen zu lassen. «Wenn wir zulassen würden, dass die Angst unser Leben bestimmt, dann würde der Terror siegen», sagte der katholische Erzbischof anlässlich der Karfreitagsprozession in Münchner. «Im Kreuz Jesu verbindet sich Gott mit allen Leidenden, unabhängig von Hautfarbe, Religion und nationaler Zugehörigkeit».
Das sehe ich auch so.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Stiller Mitleser

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Freitag, 25. März 2016, 20:15

katholische Erzbischof
Die Katholiken können mir gestohlen bleiben :thumbup:
Die kochen ihren Tee auch nur mit Wasser, ebenso deren Papst (angeblicher Vertreter Gottes auf Erden)

Nick

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Freitag, 25. März 2016, 22:16

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Hast du Angst vor den Terroristen?

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Freitag, 25. März 2016, 23:05

Ein mulmiges Gefühl betreffs der Zukunft unseres Landes habe ich zwar schon, aber eine spezielle Terrorangst eigentlich noch nicht. Ich weiß allerdings nicht, wie das wäre, wenn ich einen Anschlag in wahrnehmbarer Nähe mitbekommen würde... Vermutlich würde ich dann bestimmte Menschenansammlungen, die ebenso vermutlich ein gutes Terrorziel abgeben würden, viel konsequenter meiden. Ich denke, solange man selbst sowas noch nicht erlebt hat, kann man das leicht leicht nehmen... Aber was, wenn einem der Schock in den Knochen steckt?

Könnte mir dann der Glaube an die Liebe Gottes dann jene Kraft geben, die ich dann nötiger denn je hätte? Dann wird sich zeigen, ob, und ich glaube auch, dass dieser Glaube Tragkraft hat. In anderen Situationen konnte ich das schon öfters staunend bemerken...

Liebe Grüße und gute Nacht.

Gunnar
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Stiller Mitleser

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Samstag, 26. März 2016, 10:00

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Dito!

Julian

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Samstag, 26. März 2016, 12:04

Papst prangert religiösen Extremismus an

Die Katholiken können mir gestohlen bleiben :thumbup:

Die kochen ihren Tee auch nur mit Wasser, ebenso deren Papst (angeblicher Vertreter Gottes auf Erden)
Als Vertreter Gottes auf Erden spielt dieser Papst seine Rolle gar nicht schlecht. :)

Und er findet klare Worte. Die vermisse ich auf der anderen Seite des religiösen Spektrums. :thumbup:

Zitat

Auch wenn das durch antike Quellen nicht belegt ist, steht das Kolosseum in Rom als Sinnbild für die Märtyrer des frühen Christentums, für Menschen, die wegen ihres Glaubens getötet wurden. Dass Christen immer noch und besonders heute verfolgt werden, war eines der zentralen Motive der Feier am Kolosseum. Christen aus Syrien trugen das Kreuz auf einer Station des Kreuzwegs.

Und der Papst geißelte, ohne die Terrormiliz "Islamischer Staat" namentlich zu nennen, deren Verbrechen gegen Christen. "O Kreuz Christi, auch heute noch sehen wir dich aufgerichtet in unseren Schwestern und Brüdern, die getötet, lebendig verbrannt werden, deren Kehlen durchgeschnitten, die geköpft werden mit barbarischen Schwertern und unter feigem Stillschweigen."

Auch der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche wurde bei diesem Kreuzweg zur Sprache gebracht. In einem der Texte, die die einzelnen Stationen des Leidenswegs Jesu begleiten, wurde an die "Wunden, der in ihrer Intimität geschändeten Kinder“ erinnert.

Und in seinem Abschlussgebet verurteilte Papst Franziskus Priester, die sich an Minderjährigen vergangen haben. "O Kreuz Christi, auch heute noch sehen wir dich in den untreuen Dienern, die sogar die Unschuldigen ihrer Würde berauben, anstatt die eigenen eitlen Ambitionen abzulegen."

Ostern im Zeichen des Terrors. Der Papst lässt sich davon offenbar wenig beeindrucken. Italienische Medien hatten bereits die Nachricht verbreitet, im Vatikan seien italienische Polizeieinheiten zur Terrorabwehr stationiert worden. Vatikansprecher Lombardi dementierte die Nachricht und fügte hinzu, Papst Franziskus werde sein Programm an den Ostertagen wie geplant absolvieren. Ihm liege sehr an einem sicheren Ablauf der Zeremonien und an einer unbeschwerten Teilnahme der Gläubigen.
Ich finde es gut, der der Papst Tacheles redet. Er wäre ein gutes Vorbild für dieses Forum.
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Stefan

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Samstag, 26. März 2016, 20:49

Gegen den braunen Sumpf ...

... wäre eines hilfreich, nämlich dass die Islam-Gemeinden endlich unmissverständlich Farbe bekennen und sich klar und deutlich von ihren (vermeintlichen) "Glaubensbrüdern" distanzieren, die in Paris und Brüssel die Mordanschläge verübt oder diesen Tätern Logistik und Unterschlupf gewährt haben. Das würde Nationalisten mögliche Angriffsflächen nehmen. Ich lese gelegentlich die Aussage, dass die meisten Moslems den Terror verabscheuen würden. Für diese wäre so eine offizielle Distanzierung von Terroranschlägen (oder besser Verurteilung der Terroranschläge) sicher sehr hilfreich. Denn eines ist sicher: Als Teil oder Sympathisanten des Terrors angesehen zu werden ist ein starkes Hindernis bei der Integration in die Gesellschaft.

Bisher waren die Äußerungen und Demonstrationen der islamischen Gemeinden in Deutschland in Bezug auf ISIS, Terrorismus und Selbstmord-Attentate eher verhalten. Oder habe ich da was verpasst?
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Stiller Mitleser

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Samstag, 26. März 2016, 21:01

wäre eines hilfreich, nämlich dass die Islam-Gemeinden endlich unmissverständlich Farbe bekennen und sich klar und deutlich von ihren (vermeintlichen) "Glaubensbrüdern" distanzieren,
Ich lese gelegentlich die Aussage, dass die meisten Moslems den Terror verabscheuen würden.
Was willst du also noch hören? Du hast doch eine klare Distanzierung gelesen und gehört. Oder geht es dir um was anderes?

Stefan

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Samstag, 26. März 2016, 21:05

Die islamischen Religionsführer aller islamischen Konfessionen sollten sich mal äußern. Vorallem die der Wahabiten und der Salafisten.
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Stiller Mitleser

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Samstag, 26. März 2016, 21:05

Extra für dich? Was würde das für dir persönlich ändern?

Stefan

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11

Samstag, 26. März 2016, 21:06

Öffentlich.

So öffentlich wie die Anschläge
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Stiller Mitleser

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Samstag, 26. März 2016, 22:22

die aussagen waren öffentlich... du weißt selbst nicht was du willst

Singender Taxifahrer

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13

Samstag, 26. März 2016, 22:25

die aussagen waren öffentlich... du weißt selbst nicht was du willst

Hast Du mal einen Link, wo man diese Äußerungen selbst nachlesen könnte? Würde mich sehr interessieren, was die genau gesagt haben.

*gutenacht*
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

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Stefan (26.03.2016)

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Samstag, 26. März 2016, 22:30

Ich lese gelegentlich die Aussage, dass die meisten Moslems den Terror verabscheuen würden

Frage mal den Julian wo er das gelesen hat.
Und Fakt ist: Nicht die Heerführer müssen sagen das sie den Terror verabscheuen sondern jeder Muslim/Christ/Buddhist/Atheist/etc... für sich selbst - und das tun sie ja lt. Julians Zitat.

Stefan

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Samstag, 26. März 2016, 22:47

lt. Julians Zitat.

Er hat hier ausschließlich katholische Kirchenführer zitiert.
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Stefan

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16

Samstag, 26. März 2016, 22:50

die meisten
50,1% sind auch "die meisten".

würden
Das ist ein Konjunktiv = Vermutung oder Wunsch - aber nie Tatsache.

Schon schlimm, wenn die Deutschen selber kein Deutsch können. Da wirkt es schon etwas unglaubwürdig, wenn man von den Ausländern erwartet, Deutsch zu lernen, weil sie dableiben wollen.
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Stiller Mitleser

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17

Samstag, 26. März 2016, 22:53

Hast du was zu sagen? Dann tu es und quatsch nicht rum

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Angst, Terrorismus

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