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Q and A

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Donnerstag, 1. Juni 2017, 23:00

Die Mondlandung der Amerikaner



Gestern hatte ich mit Gunnar eine stundenlange Diskussion, die vom Hölzle aufs Stöckle abwanderte, also kein Ende fand, nicht einmal ein geringstes Zwischenergebnis fand – obwohl ich mich so sehr bemüht habe, sich miteinander wenigstens auf irgend etwas Minimales einigen zu können.

Das Einzige, was mir bei dieser für mich abwegigen Diskussion positiv in Erinnerung blieb, war Gunnars Vorschlag, dieses Thema doch auch mal im Forum diskutieren zu können.

Naja, also, vielleicht bringt es ja dann was, möchte ich mal hoffen. Es ist übrigens ein Thema, welches im Netz viele „Fans“ hat, die auch bekannt sind als sogenannte wahrheitswidrige „Verschwörungstheoretiker“...

Na ja, dass auch meine nächsten Worte bestimmt von den Fans dieser „Verschwörungstheoretiker“ als sehr stumpfsinnig oder als arg verblendet angesehen werden könnten, um gleich zum Kochen hochzufahren - so hoch, um vermeintlich gleich selbst auf dem Mond landen zu können - mag ja dann eine schöne Einladung einer lebhaften Diskussion sein, wie ich sie gestern schon miterleben konnte.


Hier nochmal kurz, was mein gestriges Statement dazu war, und wohl auch sicherlich bleiben wird:

Für mich ist völlig klar, ohne den geringsten Zweifel, dass die Amerikaner auf dem Mond waren, und zwar bei allen ihren offiziellen Mondlandungen. Da können noch so viele „Kleinigkeiten“ oder vermeintlichen „Unmöglichkeiten“ aus den diversen Berichterstattungen gesammelt werden, welche das Gegenteil „beweisen“ wollen – denn ich weiß, dass dies bei vielen Menschen normal oder „menschlich“ ist, wenn sie sich in solche Dinge „verbeißen“ können.

Wenn man Medienkompetenz hat, dann weiß man, dass es einige Menschen mit dem Hang zu „wahrheitswidrigen Verdrehungen“ immer wieder geben kann, solange solche Menschen nicht die Wahrheit gelassen ertragen wollen, sondern vielmehr an einer möglichst hoch aufgebauschten weltweiten „Verschwörung“ glauben wollen.

Nur sie, die Verschwörungstheoretiker, hätten die Wahrheit erkannt, und alle anderen Mitmenschen wären nur von einer großen Meinungsmache-Glocke ergriffen - so oder so ähnlich klingen ihre zudem unkompetenten Schlussfolgerungen...


Okay Gunnar, hier ist der Thread, und dann schreibe doch mal Deine Argumente, weshalb Du meinst, dass Du nicht sicher sein kannst, dass die Amerikaner auf dem Mond gelandet sind.

Ich bin gespannt, und aus Erfahrung wirklich schon auf alles gefasst!

LG

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Freitag, 2. Juni 2017, 01:28

Niemals ist überhaupt jemand auf dem Mond gewesen, das sind alles Lügen! Auf dem Mond Leben die sogenannten Mondmonster, die alle Fremden Lebewesen auffressen, das ist ja wohl bekannt.
Weiterhin ist es auf der Mondoberfläche etwa 1000 Grad heiß, was ein landen und laufen bzw. Hüpfen unmöglich macht. Na dann lieber q & a, so kann man sich täuschen. Aber ist schon gut, niemand ist vollkommen :thumbsup:
*Satire*

Q and A

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Freitag, 2. Juni 2017, 02:00

Guten Abend lieber Nachtmensch!

Ja, ich bin auch noch online - ist mir einfach zu heiß, diese Nacht bei über 27 Grad.

Netter Beitrag von Dir, damit hätte ich gar nicht gerechnet, dass ich heute Nacht sogar noch mal echt lachen muss, über die Mondmonster!

Mensch, hoffentlich lache ich nicht zu laut, dass diese hungrigen Monster mich bis zum Mond lachen hören, und wenn ich dann doch noch einschlafe heute Nacht, mich dann holen und fressen wollen...!!!

Dann glaube ich wohl lieber, dass doch niemand auf dem Mond war, oder?

Schließlich sind die sogenannten „Beweise“ der Verschwörungstheoretiker schon mehr als dünn, und wenn unser Gunnar schließlich nochmal seine haarsträubenden Zweifel vorlegen könnte, dann möchte ich natürlich jegliches Unheil gerne vermeiden wollen...

Gunnars stärkstes Argument war übrigens, dass es doch seltsam wäre, dass die NASA keine Fragen der sogenannten Verschwörungstheoretiker beantworten wollte, was ja ein Indiz dafür wäre, dass sie ja selbst wissen würden, dass sie alles selbst gefälscht hätten...

Wobei es auch so sein könnte, dass die NASA kompetent schon vor Jahren das Sprichwort kannten: „Don't feed the troll“...

Oh weh!

LG

Q and A

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Samstag, 3. Juni 2017, 01:00


Quelle

Lieber Gunnar!

Als wir vorgestern telefonierten, hatte ich nicht damit gerechnet, dass Du dieses Gespräch mit dem Thema „Mondlandung“ stundenlang ausfüllen würdest, dass es wegen den vielen „Fakten“, welche Du genannt hast, diese Mondlandung(en) niemals wirklich gegeben haben könnte, und eine einzige gigantische Täuschungs- und Betrugskampagne der Amerikaner gewesen sein soll.

Dabei ging es Dir vermeintlich darum, dass Du mir schon alleine bei diesem Beispiel aufzeigen wolltest, wie sehr sich doch die Menschen von den Medien verblenden lassen.

Ich sage dazu mal: Hast Recht! Nämlich insbesondere von den sogenannten Fake-News, und den verschiedenen Verschwörungs-Theoretikern...

Generell liebe ich es ja und finde es gut, wenn man mal Dinge in Zweifel zieht, und gerade deshalb zeige ich ja immer viel Verständnis und nehme mir auch immer viel Zeit und gehe gerne solche Schritte mit, weil es ja Schritte sind, die mehr Verstehen von Wahrheit und Erkenntnis versprechen können, also etwas sehr wertvolles für ein verantwortungsvolles und wahrhaftiges Dasein.

Deshalb suche ich dann auch immer gerne nach einem Punkt einer gemeinsamen grundsätzlichen Übereinstimmung, der auch umzingelt von vielen wimmelnden anderen Dissenspunkten noch wahr wäre - eben um persönliche Wege oder Schritte zur Wahrheit eher zu fördern, als zu stören.

Nur, ganz zufrieden kannst Du ja nicht gewesen sein, dies spürte ich im Verlauf des Gespräches selbstverständlich immer mehr, und weil Du mir gegenüber schon mal vor etwa einem Jahr dieses Thema „Mondlandung“ ansprachst, und nun vorgestern dieses Thema sehr „in die Höhe ging“, sehe ich es als meine verantwortungsvolle Möglichkeit an, irgendeine gute Übereinstimmung dann eben hier im Forum herauszuarbeiten, damit es doch noch Frieden über Dein Thema gibt, und eben doch noch eine gemeinsame Übereinstimmung.

So kann ich bei dem Thema „Mondlandung“ oder „Verschwörungstheorien“ mit Dir auf jeden Fall darin übereinstimmen, dass es gut ist, dass man nie einfach „alles“ unreflektiert „mitglauben“ soll, nur wenn vermeintlich „alle anderen“ Mitmenschen „alles“ unreflektiert „mitglauben“ wollen.

Wenn es Dir um diesen Punkt ging, dann kann ich Dir nur sagen, dass wir hier sehr gerne einer Meinung sind!

Denn besonders solche gefälschte Nachrichten, die genau das Gegenteil behaupten wollen was die Wahrheit ist, können zu einem sehr vergifteten und unfriedvollen Miteinander führen, wogegen man sich auf jeden Fall stellen soll, wenn man über eine gute „MedienKompetenz“ und eine gute „Geisterunterscheidung“ verfügen kann, und diese auch anderen Mitmenschen näher bringen kann, damit Fake News und andere Verschwörungstheorien dort bleiben, wo sie hingehören, nämlich wo der Pfeffer wächst - hätte vielleicht meine Großmutter gesagt...

Wenn es Dir aber doch noch um Weiteres ging, um noch mehr „Wahrheitsfragen“ - oder ob Du wirklich glaubst dass Du nicht sicher sein kannst, dass die Amerikaner wirklich auf dem Mond waren - dann frage ich Dich, ob Du Deine Position als so schwach einschätzt, dass Du eine Diskussion hier im Forum fürchtest und nur mit mir am Telefon führen kannst?

Oder, ob Du Dir zutraust, und ob Du die Souveränität besitzt, dass Du Deine Darstellung vielleicht doch noch auch hier in diesem Thread ganz offen einbringen könntest?

LG

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Samstag, 3. Juni 2017, 14:25

Okay Gunnar, hier ist der Thread, und dann schreibe doch mal Deine Argumente, weshalb Du meinst, dass Du nicht sicher sein kannst, dass die Amerikaner auf dem Mond gelandet sind.


Niemals habe ich behauptet, dass ich mir dessen "sicher sei", wie Du das wahrheitswidrig darstellst. Ich hatte lediglich Sachfragen gestellt, auf die Du zu erwartender Weise natürlich nicht eingegangen bist, sondern stattdessen hattest Du versucht, mir eine Grundsatzdiskussion über angeblich grundsätzlich blödsinnige Verschwörungstheorien aufzudrücken. Ich werde die betreffenden Fragen hier noch wiederholen.

Für mich ist völlig klar, ohne den geringsten Zweifel, dass die Amerikaner auf dem Mond waren, und zwar bei allen ihren offiziellen Mondlandungen. Da können noch so viele „Kleinigkeiten“ oder vermeintlichen „Unmöglichkeiten“ aus den diversen Berichterstattungen gesammelt werden, welche das Gegenteil „beweisen“ wollen – denn ich weiß, dass dies bei vielen Menschen normal oder „menschlich“ ist, wenn sie sich in solche Dinge „verbeißen“ können.


Schönes Glaubensbekenntnis... und so schön fundamentalistisch... :)

Das Einzige, was mir bei dieser für mich abwegigen Disketauptussion positiv in Erinnerung blieb, war Gunnars Vorschlag, dieses Thema doch auch mal im Forum diskutieren zu können.


Leider betrachtest Du JEDE Diskussion als abwegig, in der jemand eine grundsätzlich andere Haltung vertritt als Du selbst. Besonders, wenn diese sehr überzeugt dargelegt wird. Schade, dass Du dabei meine beiden Hauptgedanken offenbar völlig ignoriert hast, denn sonst hättest Du sie ja hier zumindest kurz anklingen lassen. Eine sachliche interessierte Diskussion sieht ganz anders aus, mein Freund.

hatte ich nicht damit gerechnet, dass Du dieses Gespräch mit dem Thema „Mondlandung“ stundenlang ausfüllen würdest,


Die übliche Verdrehung. Tatsache ist, dass Du jedesmal, wenn ich eines meiner Sachargumente darzulegen versuchte, mich unterbrochen hast, um Deine Grundsatzdiskussion über "Verschwörungstheorien" durchzusetzen. So kann man natürlich bequem rabulistisch eine schwierige Sachdiskussion vermeiden.

dass es wegen den vielen „Fakten“, welche Du genannt hast, diese Mondlandung(en) niemals wirklich gegeben haben könnte,


"Niemals" habe ich niemals gesagt. Ich habe lediglich Gründe für Zweifel genannt. Das ist etwas völlig Anderes als Deine Fake-Darstellung.

eine einzige gigantische Täuschungs- und Betrugskampagne


Auf wen das wohl hier zutrifft, wenn ich Deine Darstellung der Diskussion so betrachte...?

Fortsetzung folgt.

Herzliche Grüße

Gunnar
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Q and A

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Samstag, 3. Juni 2017, 16:00

Lieber Gunnar!

Leider ist es ja wieder mal typisch von Dir, mir wieder mal etwas zu unterstellen, was ich überhaupt nicht gesagt und auch nicht geschrieben habe.

Ich habe sehr genau darauf geachtet, dass ich nicht schreibe, dass Du sicherlich davon überzeugt bist, dass die Mondlandung nicht stattgefunden hat, sondern ich habe extra darauf geachtet, dass ich schreibe, dass Du nicht sicher sein kannst, dass die Amerikaner auf dem Mond waren, weil es sehr viele „Fakten“ gäbe, dass es diese Mondlandung niemals gegeben haben kann.

Schon am Telefon meintest Du ständig, dass ich mich von den Medien „verblenden“ lassen würde, und dass ich eben das glauben würde, was halt alle so glauben.

Doch dazu habe ich Dir immer wieder gesagt, dass Du dies gar nicht wissen kannst, ob dies so wäre, und ich sagte Dir, dass ich sehr viele Dinge sehr gerne in Frage stelle, wahrscheinlich mehr als so manch anderer...

Auch habe ich Dir gesagt, dass ich vermute, dass Du nur deshalb dieses Thema aufgreifst, weil Du so meinst, dass wenn man irgendwie bei einem Thema wie dieser Mondlandung, bei welchem man durch Nachdenken und Hinterfragen erkennen könnte, dass man vielleicht von der NASA betrogen worden ist, man dann auch nicht mehr so an anderen Dingen festhält, an die man bislang sehr fest geglaubt hat.

Ein solcher „Denkprozess“ soll wohl vor allem hartgesottene „Atheisten“ und absolute „Nichtchristen“ dahingehend „knacken“ können, dass sie durch einen vermeintlichen Christen wie Du dieser sein möchtest, dann ihre Vorbehalte gegenüber Jesus Christus fallenlassen können, und somit einen Zugang zum Christlichen Glauben finden könnten, und somit endlich gerettet werden könnten.

Nur, lieber Gunnar, ich brauche keine solche Nachhilfe in Glaubensfragen, und ich möchte mich auch in meinen Glaubensüberzeugungen nicht aufs Erstklassschulniveau zurückfahren lassen, sondern wenn überhaupt, dann kannst Du mich nur mit Respekt, Akzeptanz, Wahrheit und guten Früchten überzeugen!

Im Grunde finde ich es ja schön von Dir, wenn Du meinst, mich retten zu wollen, und ich verstehe auch, dass Dir dabei Dein Herz aufgeht, weil es ja Deiner Meinung nach um eine Rettungsaktion für die Ewigkeit geht, die Du für jeden Deiner Mitmenschen gerne haben möchtest.

Aber Dein Herz würde viel weiter aufgehen, wenn Du mich fragen würdest, was im Leben wirklich richtig oder falsch ist, wie man hier und dort handeln sollte, von einer auch nicht zu unterschätzenden Medienkompetenz bis hin zur wirklichen bewussten Wahrhaftigkeit im Leben, mit Antworten vom Woher und Wohin, und was der Sinn des Lebens ist.

Als ich Dir etwa genau das Gleiche wie hier bereits neulich am Telefon sagte, meintest Du ja, dass dies mit Deinem Glauben ja gar nichts zu tun hätte, und ich nicht vom Thema abschweifen sollte.

Ja, wenn es also nicht stimmt, dass Du dieses Thema „Mondlandung“ nur deshalb mit mir diskutieren wolltest, weil Du mich in Glaubensfragen „retten“ wolltest, warum hast Du mir dann persönlich vorgeworfen, dass ich wohl „alles“ glauben würde, so wie Adolf Hitlers Lüge vom 1. September 1939: „Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen!“

Das war einer der Tiefpunkte bei diesem Gespräch, weil Du überhaupt nicht wissen kannst, wie sehr ich Nachrichten und Meldungen in den Medien unterscheiden und einordnen kann.

Von Fake News und Verschwörungstheorien halte ich wirklich nichts, wenngleich diese Dich anscheinend sehr in den Bann ziehen können. Ich respektiere dies, wenn Dich solche Theorien irgendwie interessieren. Aber bitte richte deshalb nicht über meine Medienkompetenz, wenn ich der Meinung bin, dass an den Zweifeln der Mondlandungen der Amerikaner wirklich überhaupt nichts dran ist, und dass ich weiß, dass es immer solche geben wird, die sich solche Dinge ausspinnen, und manche, die dies glauben können.

Wie wäre es denn nun, wenn Du einfach mal Deine Argumente und Fakten vortragen würdest, dass die Mondlandung deshalb eigentlich niemals stattgefunden haben kann, und gefälscht war?

LG

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Samstag, 3. Juni 2017, 16:23

Hier nun noch meine Fragen zum Thema "Mondlandung":

Wie kann es sein, dass bei keiner der verschiedenen "Mondlandungen" einer der Astronauten auf die Idee gekommen sein soll, mindestens ein Bild von seiner angestammten Heimat von der Mondoberfläche aus zu machen?

Wäre es nicht DAS Bild, welches einem in einer so großen Entfernung von der Erde als Erstes in den Sinn kommen müsste, wenn man die einzigartige Gelegenheit hat, dieses zu dokumentieren? Stattdessen existieren nur viele Bilder von der "Mondoberfläche" und den Astronauten bei der Arbeit.
Bei der allerersten Landung hätte man diesen Kardinalfehler ja noch irgendwie verstehen können, aber bei
ALLEN Landungen...?

Zweiter Punkt:
Warum gibt es anscheinend kein einziges Video mit erfolgreichen Schwebeflügen des "Adlers", die ja vorher auf jeden Fall bis zum Knochenkotzen geübt worden sein mussten? Einen Fehler an dieser Stelle konnten sich die Astronauten ja auf gar keinen Fall erlauben. In einem einzigen Video, welches ich fand, stürzte das Ding abkippend ab und der Pilot konnte sich mit Müh und Not mit dem Schleudersitz retten. Zwar ist so etwas kein harter Beweis, aber doch ebenso wie der erste Punkt in starkes Indiz dafür, dass irgendwas daran faul sein könnte.

Noch ein Punkt:
Das Bild, welches Du oben eingebunden hast, zeigt einen fast völlig dunklen Hintergrund, während der "wichtige Bereich" mit dem Astronauten hell von der Sonne erleuchtet ist. Woher kommt der starke Lichtmangel im Hintergrund? An Wolken kann das ja aus bekannten Gründen nicht liegen... :D

Weiterer Punkt:
Auf einem anderen sehr bekannten Bild befindet sich im Hintergrund ein großer Mondberg. Seltsamerweise ist dieser derart beleuchtet, dass kein Bereich des Berges irgendwie dunkler erscheint, während alle Objekte im Vordergrund des Bildes klar von rechts im Winkel von ca. 40 Grad von der Sonne beschienen werden. Ergo müsste logischerweise auch der Berg im Hintergrund genau dieselbe Beleuchtungscharakteristik aufweisen und auf der linken Seite wenigstens dunkler wenn nicht sogar schwarz erscheinen mit allmählichem Übergang zum schwarzen Himmel. Was aber erkennbar nicht der Fall ist. Warum? Hintergrundtapete? Projektion?
Mit optischer Physik lässt sich das jedenfalls nicht erklären.

Das wären mal ein paar Fragen, auf die ich höchstselbst gekommen bin, die ich also nicht irgendwo abkopiert habe. Als Quellen habe ich übrigens hochauflösende Originalbilder auf der NASA-Seite verwendet, die über jeden Zweifel erhaben sein sollten, wenn alles mit rechten Dingen zugegangen sein sollte.

Gibt es triftige Erklärungen für obige Fragen, ganz ohne pauschale "Verschwörungstheorie"-Diskussion?
Wenn das alles wirklich haltlos ist, muss es auch logisch und sachlich widerlegbar sein.

Liebe Grüße,

Gunnar
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Samstag, 3. Juni 2017, 16:53

Nachtrag:
Wenn man die Landefähre auf dem Mond anschaut und bedenkt, dass diese sehr viel Treibstoff verbrauchen musste um sich selbst bis zur Landung abzubremsen, fragt man sich nach energetischen Gesichtspunkten durchaus, woher sie den Treibstoff bekommen haben, mit derselben Fähre wieder in den Mondorbit zurückzustarten. Außerdem ist es fraglich, wie ein in Flugrichtung derart kurzes Objekt ohne besondere Stabilisierung schnurgerade starten konnte ohne in irgendeine Richtung abzukippen.
Von damaligen Versuchen mit Senkrechtstartern ist es gut bekannt, dass gerade die Stabilisierung immer das größte Problem darstellte, mit dem gekämpft wurde. Jeder derartige Flugkörper muss vor dem Durchstarten erstmal sorgfältig stabilisiert werden, was auf einem von außen gefilmten Video eines Rückstartes aber nicht passiert. Die Kapsel schießt stattdessen sofort schnurgerade in die Höhe wie eine Silvesterrakete. Und das mit einer sichtbaren Beschleunigung, bei der ein stehender Astronaut fast zwangsläufig wegen Blutmangels im Gehirn bewusstlos werden müsste. Und es wurde in einem Nasa-Bericht extra betont, dass in der Kapsel ein solcher Platzmangel herrschte, dass die Astronauten beim Rückflug stehen mussten.

Hier gibt es also auch sogar gleich mindestens zwei krasse Ungereimtheiten.

Noch ein weiteres Argument sind die Andockmanöver, die alle so problemlos geklappt haben sollen. Wenn das so problemlos war, warum hatte man dann in den Siebzigerjahren, als "Skylab" die Erde umrundete, beim ersten erfolgreichen Andockmanöver so heftig darüber gejubelt, als hätten sie sowas noch niemals vorher geschafft? An diese Begeisterung damals kann ich mich noch gut erinnern. Dieser Zusammenhang kam mir freilich erst viel später in den Sinn.

Bis auf Weiteres...
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Samstag, 3. Juni 2017, 17:00


Quelle

Lieber Gunnar!

Schön, dass Du nun ein paar von den Fragen oder Dingen aufgezählt hast, und auf das Thema eingehen möchtest.

Wenn ich nun auf Deine Fragen antworte, dann google ich natürlich nicht nach meinen Antworten, sondern ich stelle einfach mal gerne eigene Gedankenansätze an, welche mir mal so aus der hohlen Hand eingefallen sind. Diese unterstütze ich höchstens mit Fotos, wenn es passt, was ja dann auch wesentlich unterhaltsamer und humorvoller ist, was ich hier sogar ganz reizvoll finden kann...

Wenn Dir gleich meine Antworten bekannt vorkommen, dann hat dies seinen Sinn, denn ich finde es gut und gerecht, wenn ich versuche, nun hier in schriftlicher Form etwa genau so wie am Telefon meine Antworten zu geben – nicht weil es meine einzige Möglichkeit wäre wie ich immer darauf antworten könnte, sondern eben um in etwa eine möglichst gleiche Vorstellung von unserem Telefongespräch nochmals nachzuvollziehen, mit möglichst genau den selben Antworten, wie ich sie Dir neulich auch ganz direkt gegeben hatte.

Also, vielleicht haben an vielen Deiner Punkte auch noch andere Mitschreiber Lust, darauf einzugehen, deshalb nehme ich mir hier vorerst nur mal den ersten Punkt vor:

Erster Punkt:

Zitat

"Wie kann es sein, dass bei keiner der verschiedenen "Mondlandungen" einer der Astronauten auf die Idee gekommen sein soll, mindestens ein Bild von seiner angestammten Heimat von der Mondoberfläche aus zu machen?"

Zunächst meine ich, dass man nicht immer nur nach dem „warum nicht“ suchen sollte, sondern auch mal in die andere Richtung nach schlüssigen „Erklärungen“ suchen sollte, die auch DAFÜR sprechen könnten, warum es eben kein solches Foto der Erde gibt, von den Astronauten von der Mondoberfläche aus fotografiert.

Da der Mond sich nicht um sich selbst dreht, sondern immer der Erde die gleiche Seite zeigt, wurden die Mondlandeplätze so ausgewählt, dass sie nicht „hinter“ dem Mond waren, also nicht auf der „erdabgewandten“ Seite, sondern „auf“ der uns sichtbaren Mondseite, also der „erdzugewandten“ Seite, wegen der besseren Funkverbindung zwischen Mond und Erde.

Auf dem obigen Foto sieht man die Landeplätze.

Nun bedarf es etwas Vorstellungskraft, wo wohl die Erde aus Sicht der Astronauten wohl gewesen sein müsste?

Na, wo? Die Erde hätte immer ganz über ihren Köpfen stehen müssen. Ein Foto mit Mondoberfläche und gleichzeitig einer vermeintlich aufgehenden Erde wäre zwar schön gewesen, wäre deshalb aber nicht möglich gewesen.

Ich glaube auch, dass es wohl recht kompliziert gewesen wäre, mit den großen Helmen, mit denen man wahrscheinlich gar nicht nach oben schauen konnte, und mit den dicken Handschuhen schon beim „vorwärts-knipsen“ seine Schwierigkeiten hatte, einfach mal irgendwohin nach oben so lange zu „knipsen“, bis vielleicht mal ein Foto dabei gewesen wäre, so eine Art „Bingo“ spielen auf dem Mond, ob man zufällig die Erde knipsen kann...?

Wäre ja mal ein netter Versuch, ob man dies andersherum auf der Erde auch schaffen könnte, den Mond einfach mal mit verschlossenen Augen zufällig knipsen zu können, oder?

Übrigens, wenn man googelt, kann man auch solche Fotos finden, die es gar nicht geben dürfte... Naja, mittlerweile ist dies ja keine große Kunst mehr, einen Mond eine Erde über jeden Horizont aufgehen zu lassen, und wenn man möchte, kann man auch gleich mehrere Erden über der Erde aufgehen lassen. Das kann sehr schön aussehen, und verunsichert mich und die NASA deshalb auch nicht wirklich...

Na, ist dies eine gute Antwort? :)

ML

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Samstag, 3. Juni 2017, 17:34

Gut, das könnte eine denkbare Erklärung sein. Allerdings wäre der Winkel, unter dem die Erde am Mondhimmel stand, bei Apollo 17 immerhin etwas geeigneter für ein Foto. Sollte es in einem milliardenschweren Weltraumunternehmen denn nicht möglich sein, eine steile Aufnahme von unter der Kapsel zu arrangieren, um DAS Beweisfoto schlechthin für die Anwesenheit dort oben zu sichern?

Können die Verantwortlichen wirklich in sechs Mondlandungen so wenig Wert auf ein solches Bild gelegt haben? Man hätte übrigens das Bild auch über einen kleinen Spiegel nach oben machen können. Der Astronaut müsste mitnichten eine unmögliche Haltung dazu einnehmen.

Gunnar
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Samstag, 3. Juni 2017, 18:00

Gunnar auf dem Mond, mit Erde!


Quelle Tacheles, und:

Lieber Gunnar!

Wenn es ein solches „Beweisfoto“ gegeben hätte - wobei ich mich fragen würde, wie es denn ein Beweis sein kann, wenn man ein solches Erdenfoto hat, welches man nun vom Mond aus einfach mal nach „oben“ auf die Erde geknipst haben könnte, es aber auch genauso gut nur von einem unbemannten Foto-Satelliten unserer sehr schönen „runden Kugel“ im Weltraum geknipst sein könnte – so würden diese Verschwörungstheoretiker genau aus diesem Grund dieses „Beweisfoto“ auch nicht als Beweis anerkennen, dass deswegen nun ganz sicher die Astronauten wirklich auf dem Mond gewesen sein müssen. Und so würden diese Theoretiker immer nach weiteren „Beweisen“ suchen, weshalb auch dieses Foto gefälscht wäre, und sowieso noch viele andere „Fakten“ finden, weil es ihnen ja auch Spaß macht, wenn man beweisen könnte, dass auch Elvis noch lebt bzw. weshalb die gesamte Mondlandung nur eine einzige Fälschung war...

Aber, wenn Du auf dem Mond gewesen wärst, dann hättest Du bestimmt ein Foto mit Dir und dem Mond und der Erde zusammen gemacht, das könnte schon sein...!!!

ML

Der Fahnder

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Samstag, 3. Juni 2017, 18:57

Ihr zwei solltet eine Stuhlkreis gründen. *rofl*

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Sonntag, 4. Juni 2017, 07:56

Wäre es nicht DAS Bild, welches einem in einer so großen Entfernung von der Erde als Erstes in den Sinn kommen müsste,


Ich glaube auch, dass es wohl recht kompliziert gewesen wäre, mit den großen Helmen, mit denen man wahrscheinlich gar nicht nach oben schauen konnte, und mit den dicken Handschuhen schon beim „vorwärts-knipsen“ seine Schwierigkeiten hatte, einfach mal irgendwohin nach oben so lange zu „knipsen“,
Gut, das könnte eine denkbare Erklärung sein. Allerdings wäre der Winkel, unter dem die Erde am Mondhimmel stand, bei Apollo 17 immerhin etwas geeigneter für ein Foto. Sollte es in einem milliardenschweren Weltraumunternehmen denn nicht möglich sein, eine steile Aufnahme von unter der Kapsel zu arrangieren, um DAS Beweisfoto schlechthin für die Anwesenheit dort oben zu sichern?
Ewige Diskussionskette, hätte, hätte, Fahrradkette :thumbup:

Man Stelle sich Mal die Frage: Unter welchen Gesichtspunkten sollte es der Menschheit NICHT gelungen sein, auf dem Mond zu landen? Und ich würde gerne bitten, dass Gunnar seine Zweifel direkt an die Hotline der NASA zu wenden, ich wäre sehr auf die Antworten gespannt :thumbsup:

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Sonntag, 4. Juni 2017, 08:00

Lieber Gunnar!

Nun sehr gerne zu Deinem zweiten Punkt:

Zitat

Warum gibt es anscheinend kein einziges Video mit erfolgreichen Schwebeflügen des "Adlers", die ja vorher auf jeden Fall bis zum Knochenkotzen geübt worden sein mussten? Einen Fehler an dieser Stelle konnten sich die Astronauten ja auf gar keinen Fall erlauben. In einem einzigen Video, welches ich fand, stürzte das Ding abkippend ab und der Pilot konnte sich mit Müh und Not mit dem Schleudersitz retten. Zwar ist so etwas kein harter Beweis, aber doch ebenso wie der erste Punkt in starkes Indiz dafür, dass irgendwas daran faul sein könnte.


Auch bei Deinem zweiten Punkt meine ich, wie immer zunächst, dass man nicht immer nur nach einem negativen Indiz „dass irgedwas faul sein könnte“ suchen sollte, sondern auch mal in die andere positive Richtung nach schlüssigen „Erklärungen“ suchen sollte, die auch DAFÜR sprechen könnten, warum es eben doch ein Beweis für die Wahrheit sein kann, weshalb es gerade deshalb keinen solchen gelungenen Schwebeflug des „Adlers“ auf der Erde gegeben haben sollte.

Hast Du vielleicht mal an die sechsmal geringere Gravitation des Mondes gedacht, gegenüber der Erde?

Könnte es deshalb im Experiment auf der Erde völlig gereicht haben, dass dieser „Adler“ nur mit ganz wenig Treibstoff nur eine Sekunde lang einfach nur „leicht abheben“ musste, und dann sogar gewollt im Experiment auf der Erde wieder abkippen sollte, weil man auf dem Mond ja viel weniger „Kraft“ braucht? Und könnte es sein, dass die beiden Astronauten von vornherein wussten, dass sie im Experiment auf der Erde gleich nach Zündung des „Adlers“ dann den Schleudersitz nehmen mussten, wenn der „Adler“ in Schieflage kommt? Eben, weil man sich ja auf der Erde befindet, bei einer sechsmal höheren Gravitation als auf dem Mond, und weil man gar keine stärkere Beschleunigung auf dem Mond bräuchte, und auch gar nicht bewerkstelligen wollte?

Und wäre es auch mal in diese weitere positive Richtung denkbar, dass wenn es klappt, dass die beiden Astronauten es auf der Erde im richtigen Moment schaffen, bei Schieflage auf den Knopf des Schleudersitzes drücken zu können, dass es dann auch im Experiment gelungen ist, dass die beiden Astronauten dann auch auf dem Mond im richtigen Moment auf den richtigen „Steuerungsknopf“ drücken könnten, den sie ebenso auf dem Mond in der Kürze der Zeit zu entscheiden haben, wenn der „Adler“ in Schieflage geraten würde, und dies dann genau so schnell entscheiden könnten, wie auf der Erde den Schleudersitz zu betätigen?

Kann also dieser zweite Punkt sogar ebenfalls ein Beweis dafür sein, dass dieses Experiment sogar prima und exzellent geklappt hat, und nur für Negativdenker ein scheinbar glatter Fehlschlag war?

Lieber Gunnar, vielleicht kannst Du auch Deine nächsten Punkte auf diese Weise auch mal untersuchen, was an allen diesen Punkten sogar richtig und perfekt gewesen sein könnte, wenn auch Du darüber mal etwas „mehr“ positiv denken würdest?

Ich wäre gespannt und erfreut, wenn Dir das gelingen könnte, und Dir meine Beispiele bis hier hin bereits gereicht haben, dass auch Du zunächst viel mehr diese anderen Seiten, die positiven, viel natürlicher und viel bequemer einnehmen könntest, sogar in „mehr“ Situationen und Fragen des Lebens, als man es offensichtlich bislang gewöhnt war?

Und wenn Du dann auch solche guten Leistungen wie die Mondlandung der Amerikaner mit Klarheit und Freude anerkennen könntest - weil man auch selbst im Leben sich dann mit eigenen guten Früchten leichter tut, wenn man gute Früchte auch von anderen erkennen und anerkennen kann, als sich immer nur auf nur die negativen und vermeintlich faulen Stellen und Seiten konzentrieren muss - dann fällt es Dir bestimmt noch viel leichter, solche „Geisteskinder“ wie diese „Verschwörungstheoretiker“ einordnen zu können, unterscheiden zu können, welche eben nur gute Früchte leider nicht sehen wollen, und leider auch nicht ertragen können!

ML

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15

Montag, 5. Juni 2017, 11:32

Auch bei Deinem zweiten Punkt meine ich, wie immer zunächst, dass man nicht immer nur nach einem negativen Indiz „dass irgedwas faul sein könnte“ suchen sollte

Genau das aber ist das Grundprinzip wissenschaftlicher Forschung. Man beweist nichts durch passende Gegebenheiten, sondern versucht gestellte Thesen und Behauptungen dadurch zu Fall zu bringen, dass man zu erwartende Ergebnisse, die zwangsläufig oder wahrscheinlich aufgrund der These eintreten sollten, abfragt.

Beispiel aus der Mathematik: Jemand behauptet, "zwei plus zwei" ergäbe "fünf"
Nun käme kein Mathematiker auf den Gedanken, zum Beispiel festzustellen, dass "fünf" größer als zwei sei und deshalb "fünf" durchaus richtig sein könnte. Obwohl diese Logik in sich noch nicht falsch ist. Aber sie ist unvollständig und vor allem nicht hinreichend.
Ebensowenig wäre die Feststellung, dass "eins plus vier" doch ebenfalls "fünf" sei, irgendwie sinnvoll, um zu beweisen, dass "zwei plus zwei" "fünf" sei.

Zum Ziel führt lediglich die genaue Berechnung des Ergebnisses. Dafür kann man auch verschiedene Ansätze benutzen, die aber die Voraussetzung der Logik streng erfüllen müssen.
Man könnte zum Beispiel die beiden "zwei" in zwei Einser zerlegen und dann diese zählen. Dabei kommt man dann auf "vier" und die Behauptung "zwei plus zwei ist fünf" ist damit bereits eindeutig widerlegt.

Ähnliches gilt für alle Bereiche des Lebens. Zum Beispiel beim in der Physik. Wenn jemand sagen würde, es gebe keine Magnetfelder, so bräuchte man über die genaue Wirkungsweise dieser Felder gar nichts wissen, um diese Aussage zu widerlegen. Es reicht völlig aus, zur Widerlegung die Kraftwirkung eines mitgebrachten Magneten vorzuführen.

Oder wenn jemand behaupten würde, ein Hühnerei könne man beliebig lange kochen, ohne dass es hart würde, dann würde EIN einziger Kochvorgang, der lange genug dauert, zur Widerlegung der Aussage ausreichen.
Im Gegensatz dazu hätten beliebig viele andere Kochvorgänge unter vier Minuten, die alle zu weichen Eiern führen, keinerlei Beweiskraft FÜR die obige Behauptung, obwohl sie allesamt die Behauptung unterstützen würden.

Deshalb zielt jede korrekte wissenschaftliche Überprüfung IMMER auf Widerlegung einer getätigten Aussage ab. Mit "Pessimismus" oder fehlendem "Positivem Denken" hat das rein gar nichts zu tun.

Und da man eben logischerweise erwarten kann, dass solche Schwebeflüge sehr viel geübt worden sein müssten, sollte es auch genügende Filmaufnahmen davon geben. Und man müsste diesen Schwebeflug auch mit einer kompletten Kapsel proben, da diese sich garantiert anders verhält als ein Stahlgerüst ohne Last.

Fortzsetzung folgt.
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16

Montag, 5. Juni 2017, 11:33

Hast Du vielleicht mal an die sechsmal geringere Gravitation des Mondes gedacht, gegenüber der Erde?

Könnte es deshalb im Experiment auf der Erde völlig gereicht haben, dass dieser „Adler“ nur mit ganz wenig Treibstoff nur eine Sekunde lang einfach nur „leicht abheben“ musste, und dann sogar gewollt im Experiment auf der Erde wieder abkippen sollte, weil man auf dem Mond ja viel weniger „Kraft“ braucht? Und könnte es sein, dass die beiden Astronauten von vornherein wussten, dass sie im Experiment auf der Erde gleich nach Zündung des „Adlers“ dann den Schleudersitz nehmen mussten, wenn der „Adler“ in Schieflage kommt?

Natürlich habe ich auch an die geringere Schwerkraft dort oben gedacht. Das ändert aber trotzdem physikalisch nichts an der Kippeligkeit eines solchen kurzen Objekts.
Und dass die Astronauten von vornherein gewusst haben sollen, dass sie unbedingt abstürzen ist ja wohl mehr als unsinnig. Im NASA-Bericht darüber steht klar, dass der Astronaut nur knapp dem Tode entkam. Sowas haben die ja wohl kaum mit Absicht herbeigeführt...

Und wäre es auch mal in diese weitere positive Richtung denkbar, dass wenn es klappt, dass die beiden Astronauten es auf der Erde im richtigen Moment schaffen, bei Schieflage auf den Knopf des Schleudersitzes drücken zu können, dass es dann auch im Experiment gelungen ist, dass die beiden Astronauten dann auch auf dem Mond im richtigen Moment auf den richtigen „Steuerungsknopf“ drücken könnten, den sie ebenso auf dem Mond in der Kürze der Zeit zu entscheiden haben, wenn der „Adler“ in Schieflage geraten würde, und dies dann genau so schnell entscheiden könnten, wie auf der Erde den Schleudersitz zu betätigen?

Auch das ist nicht durchdacht. Denn wie soll bitte ein Schleudersitz in einer hermetisch geschlossenen Kapsel funktionieren und wie soll dieser Schleudersitz mit dem Astronauten nach der Auslösung in luftleerer Umgebung mit einem Fallschirm weich landen? Im gedachten Ernstfall würde der Pilot mit seinem Schleudersitz auf dem Mond mit noch höherer Wucht aufschlagen als er die Kapsel verlassen hätte, weil ja noch die bereits erreichte Höhe hinzukäme zur gesamten ungedämpften Fallgeschwindigkeit.

Kann also dieser zweite Punkt sogar ebenfalls ein Beweis dafür sein, dass dieses Experiment sogar prima und exzellent geklappt hat, und nur für Negativdenker ein scheinbar glatter Fehlschlag war?

Wie oben erläutert, handelt es sich keineswegs um einen Gegenbeweis, sondern um sachlich schlicht falsche Überlegungen, die nicht den geringsten Beweiswert haben um meine Zweifel an dieser Stelle wirksam entkräften zu können.

"Positives Denken" wie Du es hier darstellst, halte ich übrigens für naiven Unsinn. Wenn ich mich mit Schwung im Auto auf eine Mauer zubewege, ändert auch das überzeugteste und stärkste "Positive Denken" daran nichts. Alle Logik schreit in diesem Moment "HAAAAAAAALT!!!" Eine andere Wahl habe ich in diesem Moment nicht, als eine Vollbremsung zu machen oder gegebenenfalls noch auszuweichen.

Einen schönen Pfingstmontag wünsche Ich Dir schon mal.

Gunnar
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Montag, 5. Juni 2017, 16:00

Lieber Gunnar!

Naja, vielleicht könnten ja schon manche meinen, dass „Positives Denken“ bei Dir offensichtlich „die große Unbekannte“ zu sein scheint...

Deshalb möchte ich in diesem Beitrag nur mal darauf eingehen, was man unter „Positives Denken“ verstehen sollte, und dazu dient vielleicht gleich mal dieser beispielhafte Satz einer Rede, die John F. Kennedy an der Rice University Houston Texas als Gastprofessor am 12. Septemer 1962 hielt:

Zitat

Wir haben uns entschlossen, in diesem Jahrzehnt zum Mond zu fliegen und noch andere Dinge zu unternehmen, nicht weil es leicht ist, sondern weil es schwer ist, weil das Ziel dazu dient, das Beste aus unseren Energien und Fähigkeiten zu organisieren und zu messen, weil die Herausforderung eine ist, der wir uns stellen wollen, die wir nicht verschieben wollen und die wir zu gewinnen beabsichtigen, genau wie die anderen auch.

Dies nenne ich positives Denken, lieber Gunnar!

Positives Denken ist also nicht, wenn man nur mit naivem „Beten“ gegen eine Mauer fährt, falls Du es so verstanden hast!

Statt über sich selbst und statt über seine Mitmenschen automatisch nur negativ zu denken, nur weil möglicherweise irgendeine Kleinigkeit, irgendein kleiner Unterschied einen stört, und man nur deshalb kein gutes Haar mehr am anderen lassen kann – hat Positives Denken viel mehr mit einem „Positiven Miteinander“ zu tun, mit „Konstruktiven Denken“, sowohl sich selbst diesbezüglich nicht zu vernachlässigen, als auch alle seine Mitmenschen konstruktiv bei positiven Vorhaben und Ideen zu unterstützen!

Wie Du Dich bestimmt noch bei unserer allerersten Begegnung bei der längeren Taxifahrt nach Ludwigshafen erinnern könntest, hast Du mir bei unserem Zwischenstopp in einem McDonalds Restaurant von einer Deiner Erfindungen berichtet, und hast mir dann auch den Prototyp gezeigt, der mit Wärmeerzeugung zu tun hatte.

Bestimmt kannst Du Dich erinnern, dass ich Deine Erfindung sehr gut fand, und dass ich Dir Mut gemacht habe, dass dies echt eine tolle Sache ist, und dass ich mir dieses Produkt sogar kaufen würde. Und vielleicht kannst Du Dich sogar auch noch daran erinnern, dass ich Dich mit einen mir bekannten Patentanwalt per Telefon verbunden habe, und dass ich mit Dir zu einem Rechtsanwalt ging, der allerdings den finanziellen Ertrag dieser Erfindung leider erst in über 20 Jahren in Aussicht stellte.

Ich habe Dich und Deine Erfindung also ernst genommen, und positiv gesehen! Weder ich, noch sonst einer von allen diesen Mitmenschen hat Dich negativ runtermachen wollen – und dies finde ich gut, das verstehe ich unter positiven Denken, sowohl beim „Miteinander“, als auch ganz konkret in der Praxis, im täglichen Leben!

Und deshalb hoffe ich weiterhin, dass dadurch Deine Kreativität nicht gelitten hat, sondern weiterhin „online“ ist, und dass Dein „Lift-Off“ noch kommen wird, denn dann würde ich mich sehr mit Dir darüber mitfreuen!

Denn das Gegenteil davon ist immer sehr leicht zu tun, und sicherlich kennen wir beide viele Mitmenschen, die niemals so positiv auf Deine Erfindung reagiert hätten, sondern nur negative und unkonstruktive und beleidigende Kommentare abgeben hätten, oder?


Nun aber auch noch zu Deinem Einwand, was den „Schleudersitz“ betrifft:

Wenn Du mich nur verstehen wolltest, also einfach „positiv“ gedacht hättest, wärest Du nie auf die Idee gekommen, dass ich jemals gemeint haben könnte, dass diese Kapsel beim „Mond Lift-Off“ einen Schleudersitz gebraucht hätte.

Ich habe nur über die völlig ausreichende Schubkraft beim „Lift-Off“ gesprochen, welche auf der Erde nur sechsmal geringer sein brauchte als auf dem Mond, und um auf dem Mond im Bedarfsfall eben nicht den Knopf zum Schleudersitz drücken zu können, sondern die Steuerungsknöpfe, wenn nötig.

Alles klar?

ML

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18

Mittwoch, 7. Juni 2017, 21:00

Lieber Gunnar!

Du hast ja mit Deinem Widerspruch gegen meine anschaulichen Erklärungen, mit welcher ich auf den Schwebeflug des „Adlers“ mit den unterschiedlichen Gravitationen auf der Erde und auf dem Mond eingegangen bin, damit begonnen, was das Grundprinzip wissenschaftlicher Forschung sei – und dass zwei und zwei nicht gleich fünf sei, was man bei Verwendung von Logik feststellen kann.

Ich fand das sehr gut, wie Du dies erklärt hast!

Aber, kann es auch logisch gewesen sein, dass Du einen Widerspruch auf meine Ausführungen einlegst, indem Du von einer Abwegigkeit eines Schleudersitzes auf dem Mond eingehst – es aber mitnichten bei meinen Ausführungen um eine solche Abwegigkeit ging?

Wie wäre es denn nun, wenn Du aus Gründen der Logik nun Deinen Widerspruch gegen meine Ausfühungen zurücknehmen könntest?

Ist es denn nicht eine Selbstverständlichkeit und auch ein Grundprinzip wissenschaftlicher Forschung, dass man solche logischen Fehler auch ohne Aufforderungen gerne zugibt oder eingesteht?

ML

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19

Donnerstag, 8. Juni 2017, 15:28

Es gibt nichts zurückzunehmen, lieber Q and A.

Wenn ich lese:

Zitat

....wie auf der Erde den Schleudersitz zu betätigen?

dann verstehe ich darunter: "wie auf der Erde den Schleudersitz zu betätigen". Also den Schleudersitz zu betätigen, wie sie es auch auf der Erde getan haben. Mit Deinem Endlossatz hattest Du bei mir den Eindruck erweckt, dass Du auch hier nichts Anderes als den Schleudersitz gemeint hattest.

Wenn Du etwas Anderes meinst, solltest Du Dich unmissverständlicher und weniger verschwurbelt ausdrücken.

Übrigens könntest du, wenn Du schon von mir irgendeine "Rücknahme" verlangst, auch mal selbst mit gutem Beispiel vorangehen. Du unterstellst mir nämlich ständig auf rabulistische Weise irgendwelche Motivationen, die einzig und allein in Deiner Phantasie existieren, anstatt ganz schlicht auf gestellte Thesen und Fragen einzugehen.

Inzwischen hast Du ja freilich auch mal auf eine meiner Sachfragen geantwortet. Dafür Danke.

Im Übrigen ist Deine Aussage, auch wenn sie sich auf Steuerungsknöpfe bezieht, dennoch unsinnig. Kein Astronaut, der nicht gerade lebensmüde ist, würde sich auf diese Reise begeben, ohne den Schwebe- und Bremsflug ausgiebig auf der Erde trainiert zu haben. Und Flugsimulatoren der heutigen Qualität gab es damals bekanntlich noch nicht, mit denen man das hätte tun können. Vor allem, dass sie dass dann gleich in wenigen Jahren mehrmals ohne weiteres Training (es waren ja immer wieder auch andere Anstronauten) getan haben, ist sehr komisch. Meine Zweifel bezüglich der Echtheit können DIESE Argumente jedenfalls nicht entkräften.

Und nochwas: Wenn die Kapsel, wie in einem Video zu sehen, mit starker Beschleunigung startet, herrschen durch die Beschleunigungskräfte wieder mindestens ähnliche Kippmomente, wie bei geringerer Beschleunigung auf der Erde. Die Gefahr, abzukippen ist dadurch auf dem Mond kein bisschen geringer.

Herzliche Grüße (man kann auch herzlich verärgert sein),

Gunnar
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Donnerstag, 8. Juni 2017, 16:23

Lieber Gunnar, auf dem Mond herrscht Antigravitation, warum sollte es also unmöglich sein, von dort aus zu starten? Es ist eher ein Problem, die Kapsel auf dem Boden zu halten, weswegen die Astronauten dort den Mondhaken erfunden haben. Dieser hebt die Antigravitation in geringem Maße auf, sodass die raumkapsel, wenn auch nur sehr gering, an den mondboden angezogen wird. Wer jedoch schon Mal auf der dunklen Seite des Mondes gewesen ist, der weiß wie gefährlich und heimtückisch die Mond-Monster sind und das die kein Spass verstehen, außer es geht ums Essen.
Aber bloß nicht mit Chili Conarne ankommen, die haben dort andere Essgewohnheiten!!!
Ich hoffe, etwas Licht ins dunkle gebracht zu haben und dir klar zeigen, dass du unrecht hast mit deinen "Theorien".

Hier ist ein Video, was übrigens tatsächlich so auf dem mond stattgefunden hat:

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