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Bier-Fan

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1

Donnerstag, 9. November 2017, 19:53

Das dritte Geschlecht "Hilfe mir wirds gleich schlecht"

Karlsruhe (dpa) - Der Gesetzgeber muss das deutsche Geburtenregister künftig besser auf Intersexuelle zuschneiden. Wenn - wie bisher - ein Geschlecht eingetragen wird, dann braucht es neben den Möglichkeiten «weiblich» und «männlich» eine dritte Option.
Das entschieden die Karlsruher Richter in einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss. Der Gesetzgeber muss das Personenstandsrecht nun bis Ende 2018 ändern.

Das ganze ist doch Schweinekram mehr nicht. Ich glaube zwar nicht an Gott, aber an die Evolution. Menschen welche keine klar ausgebildeten Geschlechtsorgane haben sind Mißgebildet. Nicht mehr und nicht weniger. Und nun auch noch über Toiletten für die Unentschiedenen nachzudenken ist ja wohl das Letzte.
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Q and A

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2

Donnerstag, 9. November 2017, 21:00

Hallo Bier-Fan!

Klar - bei so einem Thema schlagen immer viele ein Kreuz, oder dröhnen so dumpf sie nur können, oder verstehen einfach sowieso die Welt nicht mehr...

Aber mal ganz unabhängig davon, ob man dieses Urteil verstehen kann oder nicht – wie wäre es, wenn man vielleicht auch mal positive Überlegungen anstellen könnte, und auf Fragen auch mal gute und praktische Antworten finden könnte, die sogar zu ganz wunderbaren Verbesserungen in unserer Gesellschaft führen könnten, welche sonst vielleicht sogar zu kurz gekommen sind?

Beispiel „Toiletten“:

Du hast es ja als „das Letzte“ angesehen, dass man nun auch noch über zusätzliche Toiletten für die „Unentschiedenen“ nachzudenken habe...

Nun, hier mein positiver Lösungsvorschlag:

Wie wäre es, wenn man diesen „Unentschiedenen“ die Mitbenutzung der „Behinderten-Toiletten“ erlauben würde? Klar - natürlich weiß ich natürlich leider, dass hier sicherlich wieder Zyniker Spaß dran hätten, wegen dieses Begriffs „Behinderten-Toilette“...

Aber mal ganz praktisch: Könnte eine solche Regelung der Mitbenutzung von „Behinderten-Toiletten“ vielleicht sogar dazu führen, dass solche Behinderten-Toiletten dann plötzlich eine viel höhere „Relevanz“ bekämen, was dann auch den sogenannten wirklich „Behinderten“ zu Gute käme, weil es dann immer mehr solche Toiletten geben müsste?

LG

Bier-Fan

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3

Donnerstag, 9. November 2017, 21:05

Wäre ein Ansatz.

Aber ich halte diese Diskussion für so unnötig wie einen Kropf. Es gibt Mann und Frau und sonst nichts..Wer etwas anders behauptet ist entweder pervers oder nicht ganz normal im Kopf.

Singender Taxifahrer

Gunnar als normaler Diskussionsteilnehmer

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4

Donnerstag, 9. November 2017, 23:17

Ich wäre eher dafür, mehr Toiletten für Frauen einzurichten, da diese nicht wie Männer ihr kleines Geschäft im Stehen verrichten können und daher deutlich länger brauchen. Dadurch sind besonders auf Großveranstaltungen sehr oft vor den Damentoiletten lange Schlangen zu sehen (damit meine ich die Gesamtheit aller anstehenden Frauen...), während die Herren der Schöpfung meist sehr schnell zu ihrer Bedürfniserledigung kommen.

Oder man unterteilt nur noch in Sitztoiletten (für Damen und für das große Geschäft beider Geschlechter) und in Pissoirräume für Herren, die dann auch etwas kleiner ausfallen können.

Gunnar
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

Stiller Mitleser

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5

Freitag, 10. November 2017, 09:07

Für die dritten Geschlechter könnte man doch ein Plumpsklo aufstellen, dann fällt die Entscheidung vielleicht etwas leichter ob m oder w.

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Freitag, 10. November 2017, 12:12

Vermutlich gibt es in absehbarer Zeit auch noch sein sechstes, siebtes oder achtes Geschlecht. Spätestens dann, wenn der Durchschnitts-IQ der Weltbevölkerung unter 80 gesunken ist. Ein Toiletten-Männchen oder Toiletten-Frauchen als Symbol brauchen wir bald sowieso nicht mehr: Geschissen wird kreuz und quer in die Botanik, im Wald gibt es zum Glück kein Gender-Mainstreaming... :S ?( 8o

Singender Taxifahrer

Gunnar als normaler Diskussionsteilnehmer

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7

Freitag, 17. November 2017, 11:42

Letztens hätte ich in einem Krankenhaus fast die Toiletten verwechselt, weil man die Darstellung "weiblich" schon sehr der männlichen angeglichen hatte. Der Rock der "Frau" war nur noch leicht angedeutet...

Wenn doch angeblich keine signifikanten Unterschiede zwischen Mann und Frau existieren, dann schlage ich hiermit folgende Anderungen vor:

Sport:
  • Gemischte Fußballmann(-frau-)schaften
  • Gewichtheben Frauen gegen Männer
  • Gleiches in allen anderen Sportarten


Beruf:
  • Frauenqoute in allen Bauberufen und für Möbelpacker
  • Männerquote in bisherigen typischen Frauenberufen wie Näher(in), Kindergärtner(in) und so weiter
  • Gleiches im "horizontalen Gewerbe": Hurer, die von Zuhälterinnen angeboten werden... *kopfkratz*


Gesellschaft:
  • Männer sollen Kinder gebären. Man kann ihnen ja einfach die nötigen Organe implantieren...
  • Wenn nicht, dann sollen sie wengistens nach Bedarf die Neugeborenen der Frau sofort übernehmen, damit die Frau ebenso sofort wieder ihren beruflichen Tätigkeiten nachgehen kann. Mangels männlicher Brust können die Männer den Kindern ja auch die überall käuflichen Säuglingsnahrungsprodukte geben...
  • Frauen sollen den Männern die Tür aufhalten (Gleiches Recht für Alle!)


Vielleicht fallen euch ja auch noch ein paar Punkte ein, die ich in der Eile vergessen habe. *denk* *kicher*

Gunnar
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