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Das Phantom

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1

Montag, 3. März 2014, 22:01

Das politische System - der Untergang der Gesellschaft ?!

Eure Meinungen zur politischen Gesellschaft und dem System würde mich wirklich mal interessieren ..... :D
Das hier ist meine dazu !

Was haben wir erreicht ? Können wir von uns sagen, dass wir gekämpft haben, oder einfach nur in den Tag lebten ? Für was arbeiten wir oder stehen jeden morgen auf ? Zum Erhalt unserer Existenz oder für ein System, dass uns anstatt als ein mitfühlender Mensch, eher als eine manipulierte Marionette sieht und behandelt. Unsere Meinung ist und war nie etwas wert. Entscheidungen werden getroffen, bevor überhaupt erst einmal darüber abgestimmt wurde. Platz für anders denkende gibt es nicht und die, die gegen das System gehen, werden ausgelöscht und in den Medien als schuldigen und Anhänger von Organisationen geschimpft die es nie gab oder geben wird. Macht euch frei von diesen unsichtbaren aber zuschnürenden Ketten des Systems und erhebt euch. Erhebt euch aus dieser neu modischen Sklaverei des Geistes, Verstandes und dem verboten Recht auf eigenen Meinung. Erhebt euch für den Wiederaufbau eines neuen und besseres Systems. Ein System ohne Vortäuschung falscher Tatsachen, Dinge die in der Öffentlichkeit als positiv dargestellt aber in Wirklichkeit für negative Ziele zu Zwecken der Macht, Herrschaft und Diktatur dienen. Andere Länder erheben sich bereits gegen diese Machenschaften die alleine dazu dienen, aus unsere Stadt, unserem Land und unserer Erde, eine gleich denkende Gesellschaft zu erzeugen.
Die Vernichtung jeglicher eigener Gedanken und der Verabscheuung jegliches eigenen Rechtes, darf nicht unsere Zukunft und unser von nun an zu akzeptierendes Lebensverhältnis sein. Wir können nicht hinter die verschlossen Türen, der Parlamente schauen, weder noch, in die Wohnräume Räume unsere Kanzler, Präsidenten uns Abgeordneten ! Wir erfahren nur beschlossene Aussagen und Taten, die über ein manipuliertes öffentliches Tv ausgetragen werden, die uns noch mehr anfällig für das glauben anderer Meinungen machen.

Wenn wir nicht an einem gemeinsamen Strang ziehen, wird es kein morgen geben und die Welt wird in einem Meer aus Flammen geprägt mit Tod und Verderben untergehen. Unsere Städte, Länder und Nationen waren durch Krieg und Tod auseinander gebrochen. Aber wir müssen das Kriegsbeil begraben, die Klingen mit Blut unserer früheren Freunde säubern und das Gewehr auf den wahren Feind richten. Wir sind neu geborene Nationen, die stark aus jeder noch so schwierigen und erschreckenden Situation heraus gingen und nie auch niemals nur im geringsten ihren Mut verloren. Wir müssen kämpfen, kämpfen als eine große Armee, eine unschlagbare Nation, als ein unbesiegbarer Widerstand ….. kämpfen gegen einen gemeinsamen Feind, dem politische System. Die Armen werden armer und die Reichen immer reicher. Unser Bildungssystem hat den kompletten Tiefpunkt erreicht, absichtliche Verdummung, nur zum eigenen Zweck, eine gleich dumme Gesellschaft aufzubauen die auf jedes Wort hört und jedem Kommando folgt, wie auch nach der Pfeife des politisch, sozialistischen Systems tanzt, Wir haben kein Recht auf eigene Meinung und frei sind wir schon gar nicht. Wir fühlen uns wie fest gehalten von unsichtbaren Händen die uns zwingen in die ihrer Meinung nach, richtige Richtung zu laufen. Ein Weg, der nicht an unser Ziel führt, sondern uns zu einer gleich laufenden Puppe der Politik macht. Unsere Stimmen werden nicht erhört und der Klang dieser Worte, erlischt im lauten Trommelfeuern der abgeschossen Patronen auf uns.

by Das Phantom

Julian Simon

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Montag, 3. März 2014, 22:08

Meine Meinung ist ja bekannt: Beitritt zur Schweiz.
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Julian Simon

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Dienstag, 4. März 2014, 12:47

Umpolung der beiden Supermächte

Dass sich Russland (Ex-Sowjetunion) zu einer turbo-kapitalistischen Diktatur ("rechts") entwickelt, ist ja bekannt. Im Gegenzug wird die USA zunehmend "links", wie nachfolgender Artikel zeigt (man beachte auch den Hinweis zum Trinkwasser):

USA: Sozialisten gewinnen an Boden – vor allem bei den jungen Bürgern

Angesichts der krassen Unterschiede zwischen Reichen und Armen in den USA (jeder sechste Bürger gilt als arm) befürworten immer mehr gerade jüngere Amerikaner sozialistische Ziele. Laut einer landesweiten Umfrage verbinden 49 Prozent der unter 30-jährigen positive Assoziationen mit dem Begriff Sozialismus.

Dies schlägt sich auch in Wahlergebnissen wieder: In New York wurde Bill de Blasio, der als Sozialist gilt, zum neuen Bürgermeister gewählt. Und in Seattle, einer der größten US-Städte, gewann die linke Politikerin Kshama Sawant einen Sitz im Gemeinderat. Sie ist als scharfe Kritikerin der Auswüchse des Kapitalismus in ihrem Land bekannt.

In der Rede anlässlich ihrer Vereidigung sagte sie, es sei “eine Schande, dass in den USA – dem reichsten Land der Geschichte – 50 Millionen Menschen in Armut leben.” Weltweit hätten Milliarden keinen Zugang zu sauberem Wasser und grundlegender Hygiene, jeden Tag sterben viele Kinder an Unterernährung, so Sawant. Dies sei “die Realität des internationalen Kapitalismus.”

In diesem System sei der Markt “Gott”, und alles würde auf dem Altar des Profits geopfert. Doch nur ein Prozent der US-Bevölkerung hätten hiervon Vorteile. Die Wahl einer Sozialistin in den Gemeinderat einer der größten Städte im Herzen des globalen Kapitalismus habe Wellen auf der ganzen Welt geschlagen, sagte Kshama Sawant in ihrer Rede, die von der alternativen Zeitung “The Indypendent” verbreitet wurde.
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Mittwoch, 5. März 2014, 17:12

Pressefreiheit - ein Pfeiler unserer Gesellschaft

Der Artikel ist zwar nicht mehr neu, aber vom Inhalt her sicher beachtenswert, wenn man die Entwicklung der Presselandschaft im Nordschwarzwald (flächendeckendes Monopol des "Schwarzen Boten" - so wird der Schwarzwälder Bote von einem mir bekannten Leser genannt - von Freudenstadt bis Stuttgart) sowie speziell in Pforzheim und Umgebung betrachtet.

"Finnland, die Niederlande und Norwegen haben sich als weltweit führend beim Schutz der Pressefreiheit behauptet. Dazu tragen liberale Regelungen über den Zugang zu Behördeninformationen sowie Schutz journalistischer Quellen bei."

Deutschland liegt in Europa nur auf einem mittleren 17. Platz. Hier könnte die FDP als angebliche Partei der Freiheit nach dem Vorbild der o.g. Staaten mal aktiv werden - falls sie wirklich Interesse hat, ihr Wählerpotenzial wieder zu erweitern.

Zur Situation in Deutschland wird folgendes gesagt:

"Problematisch ist hier vor allem die abnehmende Vielfalt der Presse: Aus Geldmangel arbeiten immer weniger Zeitungen mit eigener Vollredaktion, mehrere Redaktionen wurden 2012 komplett geschlossen. Gleichzeitig investieren Unternehmen und PR-Agenturen steigende Summen, um ihre Inhalte in den Medien unterzubringen. Zudem gelangen Journalisten oft nur schwer an Informationen von Behörden. Mit Sorge beobachtete ROG die Diskussionen um ein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung und Drohungen radikaler Gruppen gegen kritische Berichterstatter. Positiv hervorzuheben ist ein neues Bundesgesetz vom August 2012, das Journalisten stärker vor Durchsuchungen schützt."

Was in diesem Artikel unerwähnt bleibt, ist das Maß der inneren Pressefreiheit für Journalisten und Redakteure, das diesen von den Eigentümern der jeweiligen Zeitung mehr oder eben weniger eingeräumt wird.

30.01.2013 Pforzheimer Rundschau
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Freitag, 7. März 2014, 10:07

Sch... in verschiedenen Geschmacksrichtungen

Was man im Internet unter "Wissenschaft kurios " so finden kann ... :D

... spricht für den Zustand der Gesellschaft. :( :( :(
»Julian Simon« hat folgende Bilder angehängt:
  • merkels kraft.JPG
  • Farbenlehre.JPG
  • Qualitätsjournalismus.JPG
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Samstag, 3. Mai 2014, 15:24

Pressefreiheit in Pakistan

Zitat

Wenn auch der Staat Feind ist

In Pakistan haben Journalisten viele Feinde: die Taliban, andere Extremisten, politische Parteien, Großgrundbesitzer und Großindustrielle. Der Journalist Hamid Mir, dessen Talkshow zu den populärsten des Landes gehört, sieht seine größten Feinde jedoch woanders. Für ein Attentat, das er vor kurzem lebensgefährlich verletzt überlebte, machte er ganz eindeutig das allmächtige Militär und dessen Geheimdienst-Netzwerk verantwortlich.

Hamid Mir war auf dem Weg vom Flughafen ins Fernsehstudio in Karatschi. Dann schlugen sechs Kugeln in seinem Körper ein. Die Täter entkamen unerkannt.

Pakistans bekanntester Fernsehjournalist überlebte das Attentat vom 19. April und veröffentlichte über seinen Bruder eine schriftliche Stellungnahme: "Ich war schon länger Bedrohungen von staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren ausgesetzt. Aber einige Entwicklungen der letzten Zeit veranlassten mich, meine Kollegen rechtzeitig darüber zu informieren, wer mich am ehesten umbringen würde. Ich sagte ihnen, dass die stärkste Bedrohung für mich derzeit vom Militärgeheimdienst ISI ausgeht."

Hamid Mirs Sender Geo News machte die Anklage zur Nachricht und blendete als Hintergrundbild ein Porträt des Geheimdienstchefs ein. Das war ein Dammbruch. So eine offene, persönliche Anklage hatte bis dahin noch niemand gewagt.

In seiner Sendung "Capital Talk" schlägt Hamid Mir (r.) regelmäßig kritische Töne gegenüber dem Militärgeheimdienst ISI und der Armee an. (Archivbild vom Februar 2013)

Die Reaktion folgte auf dem Fuß. Das pakistanische Verteidigungsministerium schaltete die Medienregulierungsbehörde ein, um den größten privaten Nachrichtensender des Landes schließen zu lassen. Begründung: der Sender gefährde die nationale Sicherheit.
...
Es gibt versteckte und offene Drohungen, es gibt Versuche der Zensur, es gibt ein Klima der Angst. Und es ist eine Tatsache, dass Journalisten entführt und geschlagen und gefoltert wurden. Einige haben ihr Leben verloren.
...
Das mächtige pakistanische Militär hat Hamid Mir wohl vor allem aus zwei Gründen gegen sich aufgebracht: Er unterstützt den Hochverratsprozess gegen den ehemaligen Militärherrscher Pervez Muscharraf. Und er kritisiert den versteckten Krieg in der pakistanischen Unruheprovinz Belutschistan.
Man erinnere sich: Der pakistanische Diktator Pervez Muscharraf wurde von unserer westlichen Presse damals nie als Diktator bezeichnet (wie das sonst bei Fidel Castro u.s.w. der Fall war), sondern mit der neutral wirkenden Bezeichnung "Militärmachthaber. Auch nicht als Putschist oder Putschgeneral wie beispielsweise die jeweiligen "Militärmachthaber" in der Türkei.

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Mittwoch, 23. Juli 2014, 18:03

Sklaverei in der Moderne - auch ein Zeichen für den Untergang einer zivilisierten Gesellschaft?

Moderne Sklaven: Zwangsarbeit wirft Milliardengewinne ab

Zitat

Die Zwangsarbeit von Männern, Frauen und Kindern wirft nach Schätzung von UN-Experten weltweit Profite in Höhe von 150 Milliarden US-Dollar pro Jahr ab. Die illegale Ausbeutung etwa im Sexgewerbe sei abscheulich, aber enorm profitabel, sagte der Generaldirektor der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), Guy Ryder, in Genf. Fast 21 Millionen Menschen müssten gegen ihren Willen schuften, darunter mehr als fünf Millionen Minderjährige.
Letzteres ist ein besonders schlimmes Verbrechen. Diese 5 Millionen jungen Menschen sind natürlich sehr empfänglich für Werber von Terrororganisationen, die "Befreiung" versprechen.

Zitat

Wer sich weigert, riskiert empfindliche Strafen, Schläge oder Nahrungsentzug, wie es in dem ILO-Bericht heißt. In der Regel werden Zwangsarbeiter völlig unzureichend oder überhaupt nicht bezahlt. ILO-Chef Ryder rief zu einem entschlossenen Kampf gegen die Zwangsarbeit auf, die oft von Kriminellen organisiert wird.
Wo sind eigentlich die Gewerkschaften? Sklaverei macht schießlich auch den Arbeitsmarkt kaputt.

Zitat

Laut den Recherchen der UN-Organisation wirft die "kommerzielle sexuelle Ausbeutung" jährlich rund 99 Milliarden Dollar ab. In diese Kategorie fallen das Geschäft von Schleppern, die Prostitution und auch Pornografie. Opfer sind vor allem Frauen. Dahinter folgt die Zwangsarbeit im Baugewerbe, in Fabriken und im Bergbau, dort werden den Angaben nach pro Jahr 34 Milliarden Dollar Gewinn gemacht. In der Land- und Forstwirtschaft sowie der Fischerei erbringt Zwangsarbeit neun Milliarden Dollar.
Kein Wunder, wenn die Ablehung der "Sexindustrie" von manchen als übertrieben empfunden wird. Es geht im Gegensatz zu "normalen" Arbeitsverhältnissen um die zwanghafte oder gefängnisartige Bindung dieser "Angestellten".

Zitat

Männer, Frauen und Kinder werden aber auch in Privathaushalten zur Arbeiten ohne Bezahlung oder zu Hungerlöhnen gezwungen. Damit entgehen den Haushaltshilfen acht Milliarden Dollar jährlich, wie die ILO errechnet hat.
Das nennt man bei uns auch Schwarzarbeit.

Zitat

In Asien werden den Angaben die meisten Menschen zur Arbeit gezwungen, fast zwölf Millionen. In Afrika müssen 3,7 Millionen Männer, Frauen und Kinder gegen ihren Willen schuften. Dahinter folgen Lateinamerika (1,8 Millionen), Südosteuropa und die Nachfolgestaaten der Sowjetunion (1,6 Millionen) sowie die USA, die EU-Länder und andere entwickelte Staaten (1,5 Millionen). Für den Nahen und Mittleren Osten geht die ILO von über einer halben Million Zwangsarbeiter aus.
Upps! Jetzt ist die weiße Weste des weißen Westens auch beschmutzt worden.

Zitat

Größtes Risiko, in die Zwangsarbeit abzurutschen, seien "plötzliche ökonomische Schocks" wie der Wegfall des Einkommens, erläutern die Autoren des Berichts. Wer keine soziale Absicherung habe, müsse dann jeden Job für sich und seine Kinder akzeptieren, um über die Runden zu kommen. Skrupellose Geschäftemacher nützten diese Notlagen schamlos aus, vor allem bei Migranten und Analphabeten.
Das kann auch in Deutschland passieren.
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Sonntag, 27. Juli 2014, 19:43

Neues Gesetz in Bolivien: Kinderarbeit ganz legal

Mit zehn Jahren arbeiten? In Bolivien ist das künftig erlaubt. Anfang August tritt ein neues Gesetz in Kraft, das Kindern erlaubt, unter "außerordentlichen Umständen" Geld zu verdienen.

Zitat

Mein Vater starb vor fünf Jahren, ich wurde Waise. Mir blieb nur meine Mutter. Und ich sah, wie sie schuftete, dabei war ich doch der Mann im Haus. Deshalb begann ich eben mit sieben Jahren zu arbeiten.



"Man sollte die Kinderarbeit nicht verteufeln", sagt Staatspräsident Morales.

Rund 850.000 Kinder und Jugendliche zwischen fünf und 17 Jahren anstatt zur Schule zu gehen. Fast jedes dritte Kind.

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Hans Wurst

unregistriert

9

Sonntag, 27. Juli 2014, 23:21

Was für eine Moral, El Presidente Morales?

Mit der Politik bleibt Bolivien das Schlusslicht in Südamerika. Garantiert.

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Montag, 28. Juli 2014, 12:42

Das sind die Zeichen der Zeit:

Zitat

Unser alter Politiklehrer (selbst ein aktiver Fußballer) hat darauf bestanden, dass es sechs oberste Bundesorgane gibt: Bundespräsident, Bundeskanzler, Bundestag, Bundesrat, Bundesverfassungsgericht und Bundestrainer. Das stand natürlich so nicht im Heft.
Ob dieser Pädagoge das ernst gemeint hat?
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

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Gesellschaft, Politik, System

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