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Julian

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1

Donnerstag, 19. Juni 2014, 23:36

Gedenken an den Volksaufstand vom 17. Juni 1953

Vor lauter Fußball-WM ist ein Datum vor 2 Tagen ganz in den Hintergrund getreten: Der Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR (17. Juni 1953). Früher war das mal ein offizieller Gedenktag (arbeitsfreier "Feiertag"). Heutzutage liest und hört man, so meine Wahrnehmung, kaum noch etwas von den damaligen Ereignissen, den Hintergründen und wie die "sozialistischen Brüder" mit Waffengewalt diesen Aufstand niedergeschlagen haben.

Was bedeutet Euch der 17. Juni?
Hat dieser Volksaufstand (und der in der damaligen CSSR) die Geschichte beeinflusst?
Sollte der Gedenktag wieder als arbeitsfreier "Feiertag" eingeführt werden?
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Georgina

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2

Freitag, 20. Juni 2014, 12:23

Was bedeutet Euch der 17. Juni?
Der ist mir derzeit ziemlich egal. Ich habe gerade andere Sorgen. Außerdem ist er ja durch den 3. Oktober ersetzt worden.

3

Freitag, 20. Juni 2014, 15:07

Der ist mir derzeit ziemlich egal. Ich habe gerade andere Sorgen.
Das mit den Sorgen kenne ich auch. Da ist einem nichts anderes mehr wichtig.
:(

hekauf

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4

Sonntag, 22. Juni 2014, 16:21

Dazu passt ein Witz über Walter Ulbricht, den damaligen Staatsratsvorsitzenden:


Walter Ulbricht besuchte im Rostocker Hafen Handelsschiffe der DDR. „Wo geht’s hin und
was nehmt ihr mit?“ frug er den 1. Kapitän. „Nach Kuba mit Autos und
Maschinen“. Walter: „Und mit was kommt ihr zurück?“ „Mit Apfelsinen“. Walter: „Gute Sache!“



Der 2. Kapitän fuhr nach Angola mit Autos und Maschinen und kam mit Bananen zurück.
Walter: „Gute Sache!“



Der 3. Kapitän fuhr nach Russland. „Was nehmt ihr mit?“ „Apfelsinen und
Bananen!“ antwortete der Kapitän. „Gute Sache und mit was kommt ihr zurück?“
„Mit der Bahn!“



Oberschwabe

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5

Sonntag, 22. Juni 2014, 18:07

Was bedeutet Euch der 17. Juni?
Hat dieser Volksaufstand (und der in der damaligen CSSR) die Geschichte beeinflusst?
Sollte der Gedenktag wieder als arbeitsfreier "Feiertag" eingeführt werden?
Der 17. Juni sollte ein Gedenktag in Sachen Demokratie sein. Ich glaube, viele hierzulande wissen es gar nicht zu schätzen, in einem Land leben zu können, wo man seine Meinung noch sagen kann, ohne von der Polizei abgeholt zu werden. Ob der Volksaufstand (DDR und CSSR) die Geschichte beeinflußt hat, weiß ich nicht wirklich, aber zusammen mit den Streiks der Solidarnosc in Polen dürfte es möglicherweise doch Signale an die damaligen Mächtigen in Moskau gegeben haben, nicht mehr bis zum letzten Mittel der Niederschlagung zu greifen.

Julian

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6

Montag, 7. Juli 2014, 17:58

Wer unter Ostalgie leidet

... sehe sich beispielsweise folgende Dokumentarsendung an:

Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Safira

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7

Montag, 7. Juli 2014, 19:08

Oberschwabe

Zitat

Der 17. Juni sollte ein Gedenktag in Sachen Demokratie sein. Ich glaube, viele hierzulande wissen es gar nicht zu schätzen, in einem Land leben zu können, wo man seine Meinung noch sagen kann, ohne von der Polizei abgeholt zu werden. Ob der Volksaufstand (DDR und CSSR) die Geschichte beeinflußt hat, weiß ich nicht wirklich, aber zusammen mit den Streiks der Solidarnosc in Polen dürfte es möglicherweise doch Signale an die damaligen Mächtigen in Moskau gegeben haben, nicht mehr bis zum letzten Mittel der Niederschlagung zu greifen.


Sehr schön beschrieben! *zustimm* Das der Feier-Tag gestrichen wurde, für den 3. Oktober finde ich nicht gut.

Hätte man auch einen anderen Kirchentag streichen können. Da sind genug die heutzutage eher kaum noch eine kirchliche Bedeutung, in der Mehrheit der Gesellschaft haben.
Menschen sollen so sein, wie sie sind und nicht durch Regeln so eingeschränkt werden, dass ihr Leben nicht lebenswert ist.

Julian

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8

Montag, 7. Juli 2014, 19:22

einen anderen Kirchentag
Was für einen Kirchentag? Der 17. Juni war ein staatlicher Feriertag.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Safira

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9

Montag, 7. Juli 2014, 20:41

Zitat

Was für einen Kirchentag?

kalenderlexikon.de: Fest-, Gedenk und Feiertage

Such dir einen aus... :D :D :D
Menschen sollen so sein, wie sie sind und nicht durch Regeln so eingeschränkt werden, dass ihr Leben nicht lebenswert ist.

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Montag, 7. Juli 2014, 20:47

Such dir einen aus...
Da kannst du viele davon streichen. Würde nicht weiter auffallen, da sie ohnehin keine gesetzlichen Feiertage sind.

Alle Feiertage, die Maria enthalten, sind katholische Feiertage.

Merkwürdig: Der 3. Oktober als Tag des Flüchtlings - hat man das mit den DDR-Flüchtlingen zusammengeschmissen? ^^
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

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