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Julian

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Samstag, 6. Juni 2015, 13:33

Wie kommt die ARD dazu, Tarik Asis als "Christ" zu bezeichnen?

Ein Vertrauter des Diktators Saddam Hussein ist gestorben. Und das steht in der Meldung :

Zitat

Der ehemalige irakische Außenminister und Vize-Ministerpräsident Tarik Asis ist im Alter von 79 Jahren in Haft gestorben. Der Christ hatte lange führende Positionen in der irakischen Regierung inne und galt als enger Vertrauter Saddam Husseins.
Warum er als Christ bezeichnet wird, geht aus dem nachfolgenden Text nicht hervor. Es wird lediglich erwähnt, dass seine Eltern Christen gewesen wären. Da aber weder Religion noch Glaube genetisch vererbt werden können, ist der Hinweis auf die Konfession seiner Eltern ohne Bedeutung. Sein Verhalten zeugt eindeutig davon, dass er kein Christ ist.

Ich erwarte von einer durch Steuern finanzierte Medienanstalt eine korrekte und wahrheitsgemäße Berichterstattung ohne Vermischung von Tatsachen und Vermutungen.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Kai

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Samstag, 6. Juni 2015, 17:29

Da bin ich mal gespannt auf die Antworten unserer Medienexperten. ^^
Ich kann es nicht allen rechtmachen.

Salander

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Samstag, 6. Juni 2015, 18:55

Tariq Aziz (arabisch ‏طارق عزيز‎, DMG Ṭāriq ʿAzīz; syrisch-aramäisch ܜܪܩ ܥܙܝܙ, im Umlauf sind auch die Schreibungen Tareq Mikhail Aziz, Tarik Mikhail Asis oder Tarek Aziz; * 28. April 1936[1] oder 1. Juli 1936[2][3] in Mosul[1] † 5. Juni 2015 in Nasiriya[4]) war von 1983 bis 1991 Außenminister sowie von 1979 bis 2003 Vizepremierminister des Irak. Er war langjähriger enger Berater von Präsident Saddam Hussein und als Angehöriger der chaldäisch-katholischen Kirche einziges christliches Mitglied der irakischen Führung.[5]

lt. Wikipedia...


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Julian

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Samstag, 6. Juni 2015, 19:39

Frage beantwortet? ;-)
Nein. Wikipedia schöpft offensichtlich aus der gleichen trüben Quelle wie die ARD.
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Salander

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Samstag, 6. Juni 2015, 20:15

Na dann recherchiere mal schön und gib uns dann fundierte Info....

Kai

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Donnerstag, 17. September 2015, 12:21

Ich erwarte von einer durch Steuern finanzierte Medienanstalt eine korrekte und wahrheitsgemäße Berichterstattung ohne Vermischung von Tatsachen und Vermutungen.
*zustimm*

Der ARD fehlt es beim Thema "Christentum" offensichtlich am Sachverstand. So nachweislich in der verleumderischen Sendung „Mission unter falscher Flagge - Radikale Christen in Deutschland“:

Zitat

Eine weitere in der ARD-Sendung „Mission unter falscher Flagge - Radikale Christen in Deutschland“ kritisierte Organisation hat die dort erhobenen Vorwürfe als falsch und denunzierend zurückgewiesen. Der am 4. August ausgestrahlte NDR-Film von Mareike Fuchs und Sinje Stadtlich stellte einige charismatische und pfingstkirchliche Gemeinden und Organisationen als gefährlich heraus. Dem Stuttgarter Gospel Forum unter Leitung von Pastor Peter Wenz, der Hamburger Kämpferin gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution Gaby Wentland mit ihrem Verein „Mission Freedom“ (Mission Freiheit), der TOS Gemeinde Tübingen (Tübinger Offensive Stadtmission) mit Pastor Jobst Bittner sowie der in Berlin und Brandenburg tätigen Organisation „Zukunft für Dich“ unter Leitung von Jörg Kohlhepp (Kirchmöser) wurden unter anderem religiöser Machtmissbrauch und Mission unter falschen Vorzeichen vorgeworfen. Nachdem das Gospel-Forum, „Mission Freedom“ und die TOS-Gemeinde die Anschuldigungen zurückgewiesen hatten, meldete sich jetzt auch „Zukunft für Dich“ zu Wort.

Keine Mission unter falscher Flagge
Es stimme nicht, dass der Verein Mission unter falscher Flagge betreibe, so Kohlhepp. Vielmehr weise das Werk in seinen Veröffentlichungen eindeutig darauf hin, dass sowohl Sozialarbeit wie auch die Vermittlung des christlichen Glaubens wichtige Grundsätze seien. Falsch sei auch, dass man Berliner Kinder mit Süßigkeiten locke. In vielen Supermärkten und Apotheken gebe es Lutscher oder Traubenzucker für Kinder. Kohlhepp: „Dass uns Stadtrat Gernot Klemm mit dem Onkel vergleicht, von dem man den Bonbon nicht nehmen sollte, ist für uns Verleumdung.“ In der Tat sei dem Verein nahegelegt worden, die Verkündigung des Evangeliums unter Kindern einzustellen: „Da der christliche Glaube die Basis unseres Vereins ist, sind wir jedoch dazu nicht bereit.“ Das Werk habe sich auch nicht auf Kinder spezialisiert, sondern biete Angebote für die ganze Familie. In der christlichen Lebensgemeinschaft mit Landwirtschaft erhielten Erwachsene in schwierigen Lebensumständen Hilfestellung, um wieder Fuß zu fassen. Der gezeigte Zaun stamme noch aus Bundeswehrzeiten und diene zur Einzäunung des Viehs. Der Verein gehöre keineswegs zu einer radikalen christlichen Randgruppe, sondern werde durch Spenden von freikirchlichen, evangelischen und katholischen Christen unterstützt.

Allianz gegen „Generalverdacht“
Der Film, der knapp 1,5 Millionen Zuschauer hatte, ist auch bei der Deutschen Evangelischen Allianz – Dachorganisation von rund 1,3 Millionen Evangelikalen aus Landes- und Freikirchen – auf Kritik gestoßen. Der Vorsitzende, Michael Diener (Kassel), verwahrte sich gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea dagegen, Evangelikale unter einen „Generalverdacht“ zu stellen. Diener: „Wir erwarten von Fernsehbeiträgen gerade öffentlich-rechtlicher Sender, dass sie sich um ein differenziertes Bild auch der Evangelikalen bemühen und nicht einseitig nur auf teils durchaus negativ zu betrachtende Erscheinungen hinweisen.“
Vorwürfe sind falsch und verleumderisch

Gernot Klemm ist Parteimitglied der sogenannten Linken und tut nur das, was zuvor schon in Ostdeutschland üblich war. Er hat SED-Vergangenheit.
Ich kann es nicht allen rechtmachen.