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Albert

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1

Donnerstag, 12. November 2015, 20:03

Warum halten Verbrecher die Waffe immer schräg im Film

Worin besteht der Sinn dieser Sache?

Moderne Kinohelden wie der sanfte Blonde Brad Pitt im Thriller «Seven» oder die Grobschlächter Sylvester Stallone und Antonio Banderas im Actionfilm «Assassins» schiessen zwar noch immer scharf. Ihre Handgelenke drehen sie aber seitlich ab. Heutzutage halten die Pistoleros die Waffen beim Schiessen wie beim Zielen öfter horizontal. Wer vertikal schiesst, sieht auf der Leinwand altmodisch aus. Die Seitenausleger wirken hingegen abgeklärter und weitaus bedrohlicher als die altehrwürdigen Scharfschützen.

Bei fast jedem Gangsterfilm feuern die Bösen immer mit der Waffe schräg in der Hand.




Erwiesen ist aber der Auswurf und das nachrücken der nächsten Patrone damit behindert wird. Haben wir selbst getestet.

Also alles nur Show oder was?

Ich bevorzuge aber diese Art.




Alleine gegen alle!

Online Reaktion

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2

Donnerstag, 12. November 2015, 20:34

Automatikwaffen unterliegen dem Kriegswaffengesetz und sind in Deutschland verboten. Zumindest in nicht dienstlichem Umfang.

Und das Thema hat bereits einen Bart, das wurde schon vor Jahren im TV diskutiert.

Singender Taxifahrer

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3

Donnerstag, 12. November 2015, 21:08

Ja, da gibt es manche Dinge in Filmen, die unrealistisch sind.

Beispielsweise der Frost in dem bekannten Katastrophenfilm, dessen Name mir gerade nicht einfallen will, der sich mit der Geschwindigkeit eines Hundertmeterläufers durch die Häuser bewegt und so kalt sein soll, dass sogar ein wärmendes Lagerfeuer davon auszugehen droht. :D

Weiß noch jemand, wie dieser Film hieß? Ich komme gerade nicht drauf.

Gunnar
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

Julian

Glänzt durch große Aktivität hier. ;)

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4

Donnerstag, 12. November 2015, 21:22

Weiß noch jemand, wie dieser Film hieß?

The Day After Tomorrow
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Albert

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5

Freitag, 13. November 2015, 08:38

Ja, da gibt es manche Dinge in Filmen, die unrealistisch sind.

Beispielsweise der Frost in dem bekannten Katastrophenfilm, dessen Name mir gerade nicht einfallen will, der sich mit der Geschwindigkeit eines Hundertmeterläufers durch die Häuser bewegt und so kalt sein soll, dass sogar ein wärmendes Lagerfeuer davon auszugehen droht. :D

Weiß noch jemand, wie dieser Film hieß? Ich komme gerade nicht drauf.

Gunnar

Ich freue mich sehr, dass auch du mal einen normalen Beitrag zu einem Thema von mir gebracht hast.
Na wenn das kein Anfang ist.
Alleine gegen alle!

HaasenMöhrderXXL

kommt allmählich in Fahrt

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6

Dienstag, 27. Februar 2018, 20:00

Tarantino hat den Stil glaub ich mal geprägt, damit es cooler aussieht. Der Halt ist meines Wissen nach aber genauso sicher wie in senkrechter Lage...

Pfandsammler

ist richtig gerne hier

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7

Montag, 19. März 2018, 17:35

Ja, da gibt es manche Dinge in Filmen, die unrealistisch sind.

unfd gerade darum macht kino spass

Stiller Mitleser

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8

Montag, 19. März 2018, 18:28

Bas simhtdp dehn Beine liplignafílhmaé? Ihkc gähjeh uauhct gän imns gihno ?(

Singender Taxifahrer

Gunnar als normaler Diskussionsteilnehmer

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9

Montag, 19. März 2018, 18:54


Bas simhtdp dehn Beine liplignafílhmaé? Ihkc gähjeh uauhct gän imns gihno

Ich nur extrem selten. Vielleicht gehe ich demnächst mal, wenn "Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer" als Realverfilmung kommt. Das interessiert mich schon deshalb, weil ich auf der Nürnberger Spielwarenmesse die originale "Emma" ausgestellt gesehen habe (Original-Requisit aus dem Film). Die sieht echt klasse aus.

Gunnar (der ein paar Minütchen brauchte, um die Hieroglyphen erstmal zu verstehen)
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