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Bier-Fan

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Samstag, 18. November 2017, 21:51

Filme die uns immer wieder fesseln

Frage.

Welch Filme fessel Euch immer wieder? Oder welche Filme könntet Ihr Euch immer wieder ansehen?

Bei mir ist das zum Beispiel Spielbergs Poltergeist 1.

Bei der Szene wie die kleine Carol Ann vor dem Fernseher sitzt und mit dem Poltergeist redet schaudert es mich immer noch.
Ein echter Klassiker.


Happy Pingu

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Samstag, 18. November 2017, 23:00

Super Film!

Ganz unten verrate ich aber auch einen vielleicht erstaunlichen „Warnhinweis“ gegenüber „Horror-Filmen“, den man vielleicht so noch nie gehört hat, aber zunächst möchte ich erst mal lobende Worte für Horrorfilme anführen...

Ja, „Poltergeist 1“ ist auch einer von den Filmen, die „unter die Haut“ gehen! Wundervoll!

Die unvergesslichen und fantastischen Szenen, wenn im TV-Programm der „Sendeschluss“ kommt, so wie das früher mal war, und dann das nette süße Mädchen in den Bildschirm schaut, und „andere Stimmen“ hört, oder wenn nachts durch das Fenster „der Baum kommt“...

Deshalb möchte ich mal ganz allgemein zu „Horror-Filmen“ folgende Überlegungen anstellen:

Für manche Mitmenschen sind solche Filme einfach ein „Never ever!“ und wollen sich erst gar nicht auf solche Horrorfilme einlassen, damit ihr „Seelenheil“ nicht durcheinander kommt...

Im Prinzip erahnen solche Mitmenschen dies sogar ganz treffend, dass es bei solchen Filmen durchaus um eine „Durchmischung“ des „Seelenheils“ geht, sogar nämlich „unter die Haut“, und nicht nur bloß so „nett“ wie „Blümchen-Tee“ konsumiert werden können, usw. …

Oder mal so ausgedrückt: Wenn „Blümchen-Tee“ Filmanhänger behaupten, dass ihre „Blümchentee-Filme“ das „Höchste“ wären, dann müssten ja solche unter die Haut gehende Horrorfilme von „Blümchen-Tee“ Filmanhängern sehr leicht und gelangweilt angesehen und verstanden werden können, ohne von irgendwelchen Schrecken oder Ängsten abgeschreckt zu werden.

Doch, meistens kann man leider oft sehen, dass die „Blümchen-Tee“ Liebhaber ganz im Gegenteil längst nichts mit „Höherem“ zu tun haben, sondern besonders viel mindere „Horror-Ängste“ in sich tragen, besonders dann, wenn sich der in ihnen selbst steckende „Horror“ schon vom leisesten Horrorfilm-Anflug „meldet“, und „Blümchen-Tee“ Liebhaber dann auch schnell wirklich völlig „durcheinander“ bringen könnte, und sie dann nicht mal den eigentlichen Sinn verstehen können, geschweige denn dann überhaupt die Welt verstehen könnten, völlig überfordert nur wegen des vermeintlichen so unverständlichen und unrealistischen Horrors...

Somit kann und sollte man von Horrorfilmen etwas Besonderes erwarten, worauf man sich „einstellen“ sollte, um selbst besser mit seinem eigenen inneren „Horror“ umzugehen, falls dieser innere Horror durch solche Filme „unter die Haut gehend“ angesprochen werden kann...

„Horror-Filme“, wenn sie funktionieren, spiegeln eigentlich nur unsere inneren vorhandenen Ängste! Und das wollen diese Filme ja auch, damit man mit diesen Ängsten normal umgehen kann, und auch tilgen kann, und den Sinn darüber erkennen lernen kann.

Wegen doch einigen Besonderheiten dieser Filme würde ich allerdings dann schon meinen, dass nicht nur die FSK Altersklassen Angaben verantwortungsvoll eingehalten werden sollten, sondern - was ich außer von mir selbst sonst so noch nirgens gefunden habe - dass ich zusätzlich für einen weiteren Warnhinweis wäre - nämlich dass Mitmenschen, welche Psychopharmaka einnehmen, oder andere Bewusstseins beeinträchtigende Medikamente, oder auch öfter unter Drogen oder Alkohol stehen, solche Filme ebenfalls lieber nicht ansehen sollten, egal wie „alt“ sie sind.

Ein solcher zusätzlichen Hinweis wäre neu, und wahrscheinlich auch nicht im Interesse der Pharma- und Alkoholindustrie, weil diese ja dann zugeben müsste, dass ihre „wundervollen“ Produkte vielleicht doch nicht so „toll“ sind, wenn bei Filmen die unter die Haut gehen, ihre Konsumenten dann eher mehr psychisch geschädigt werden könnten - denn einen Gegenbeweis könnten die eher nicht liefern, meine ich!

Wer bei „bester Gesundheit“ ist, kann allerdings von solchen Filmen echt viel lernen, wenn er sich dabei „gruselt“. Wer sich nicht gruselt, dem spiegelt sich dann auch nichts mehr, der braucht solche Filme dann vielleicht nicht mehr für diesen Zweck.

Und „Polergeist 1“ konnte bereits bei vielen Mitmenschen einiges an inneren Ängsten aufzeigen, und dies sogar noch unterhaltsam! Deshalb: Sehr gut!

ML

Happy Pingu

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Sonntag, 19. November 2017, 01:00

Es - 2017




Vor genau einem Monat war ich im Horrorfilm „Es – 2017“

Ein sehr guter Film, wenn man erkennt, dass dieser Film „Gutes“ für Dich möchte...

Würde man die „Horrorszenen“ aus dem Film herausschneiden, würde grade mal ein harmloser „7 Freunde“ Abenteuerfilm übrig bleiben...

Die Handlung des ganzen Films sieht (scheinbar) so aus, als hätte eine als Clown verkleidete dämonische Kreatur ständig nur eines im Sinn, nämlich mit seinen spitzen Zähnen ständig nichts besseres im Sinn zu haben, Kinder und Jugendliche nach und nach aufzufressen, sprich bestialisch zu ermorden.

So ähnlich liest man auch in zahlreichen Filmbeschreibungen die Handlung. Doch in Wahrheit verfehlen diese Filmbeschreibungen den Sinn des Films, denn es geht um den Horror, den viele Mitmenschen vor Dingen haben, welche in ihnen schlummern...

Beispielsweise kenne ich viele Mitmenschen, die sich niemals „Selbständig“ machen würden, weil sie einen persönlichen riesigen Horror alleine vor der Buchhaltung oder den Steuergesetzen hätten, usw.

Doch, sind Buchhaltung und Steuergesetze wirklich der (von Natur aus) blanke Horror? Oder könnte man damit auch ganz normal und gelassen umgehen, so wie es viele andere Menschen (von Natur aus) können?

Darauf geht der Film ein, auf den inneren Horror, wovor sich so mancher Mitmensch zurückzieht, und sein Leben dann vielleicht weniger „groß“ und weniger „unbeschwert“ leben kann, weil er sich von vielen Dingen „unterdrückt“ fühlt, und sich von solchen Dingen „überzeugen“ lässt, lieber den „Kürzeren“ im Leben ziehen zu müssen, als bloß den blanken „Horror“ erleben zu müssen...

Diese „7 Freunde“ haben alle diverse typische Probleme des Lebens in ihrer Altersklasse, und fühlen sich in ihrer freien Entfaltung ihres Erwachsenwerdens da und dort eingeengt, welche sie immer mehr als „Ungerechtigkeiten“ und „Qualen“ in ihrem Leben empfinden. Und so versucht jeder gegen „seine“ aufgestellten diversen „Grenzen“ anzukämpfen, indem man Dinge versucht zu tun, die man sich vorher eher nicht getraut hat, und bekämpft seinen eigenen Horror!

Wenn man diesen „Sinn“ des Films erkennen und verstehen kann, dann ist dies ein wunderbarer und wertvoller Film, der einem selbst Mut machen kann, um einige seiner eigenen „Horrorszenarien“ mal ausfindig zu machen, und zumindest „normalisieren“ zu können, und den Horror etwas abbauen zu können, vielleicht sogar ganz verlieren zu können!

Denn genau dies ist war der Sinn der Handlung in diesem Film, dass man sich seinen eigenen Horrorvorstellungen stellt, seien sie noch so grausam, und man diese Dinge trotzdem besiegen und gewinnen kann, und frei werden kann von seinen inneren Ängsten.

Dieser Film war einer der wertvollsten Filme, die ich seit Langem gesehen habe! Ich wünschte mir, mehr Menschen würden diesen Sinn verstehen!

2019 kommt der zweite Teil, wenn diese „7 Freunde“ Jahre später längst gestande „Erwachsene“ sind, aber neue innere Ängste entwickelt haben, die sie dann konfrontieren. Vielleicht wird bei diesem zweiten Teil der Sinn noch besser verständlich gemacht! Ich jedenfalls freue mich schon sehr auf diesen Film, und bin mal gespannt, welche Ängste dieser „Erwachsenen“ thematisiert werden, und ob auch ich die eine oder andere innere Angst in mir entdecken kann, auf die ich sonst vielleicht niemals alleine gekommen wäre.

Also, ich finde, man sollte Horror-Filme als echte geistige „Jungbrunnen“ verstehen können - klar, mal mehr, mal weniger. Aber auf jeden Fall immer „mehr“, als beispielsweise einlullende „Heimatfilme“, welche bestimmt keinen entferntesten geistigen Auftrieb geben könnten, sondern eher nur einen Status-Quo, oder gar einen geistigen Abfall.

Dass dies andere Mitmenschen leider oft genau andersherum sehen, weiß ich natürlich - deshalb schrieb ich dies hier alles mal aus meiner vielleicht neuen Sicht, weil mir viel an einem besseren Ruf für gute Horrorfilmen liegt!

ML

Bier-Fan

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Sonntag, 19. November 2017, 07:52

The Day After.

Ein erschreckender Film welcher uns vor Augen führt, wie wir Menschen über die Macht verfügen die Welt selbst zu zerstören.

Die Schussszene bleibt unvergessen. Ich hatte sogar Tränen in den Augen.

Stiller Mitleser

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Sonntag, 19. November 2017, 10:06

Die Schussszene bleibt unvergessen. Ich hatte sogar Tränen in den Augen.

*rofl* *rofl* *rofl*

Bier-Fan

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Sonntag, 19. November 2017, 12:45

Über andere Leute Fehler zu lästern scheint Ihnen Spasssssssss zu machen. Ganz klar Trollverhalten eben.

Ich schlage die Vorprüfung seiner Beiträge vor.

Q and A

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Sonntag, 19. November 2017, 13:00

Lieber Stiller Mitleser!

Nehmen wir mal an, Du wärst am Film „The Day After“ irgendwie beruflich beteiligt gewesen. Vielleicht hättest Du beispielsweise Ende der 70er Jahre einem Locations-Broker einer Filmproduktionsgesellschaft einen Tipp einer interessanten „Location“ zugespielt, beispielsweise vielleicht ein interessantes Waldlager mit urigen Bäumen und hochstehenden Wurzeln, inklusive Internet-Anschluss usw., wo man irgendwann mal eine gute Kinofilm Szene drehen könnte...

Wenn dann tatsächlich eine solche Location benutzt wird, um dort ein paar Filmszenen zu drehen, würdest Du Dich dann nicht sehr darüber freuen, dass Du den Tipp für einen solchen so bekannten Film wie beispielsweise „The Day After“ diese Lokation gegeben hast?

Hättest Du Dich dann auch totgelacht, wenn unser „Bier-Fan“ von diesem Film berührt gewesen wäre? Auch, wenn Du sonst nicht so von unserem „Bier-Fan“ viel hälst?

Schau, ich meine, weder muss man jegliche Kritik an einem Film ablehnen, nur weil man daran in irgendeiner Weise beteiligt war, wenn die Kritik nachvollziehbar war – noch muss man sich über Bezeugungen lächerlich machen, nur weil man von einem User sonst andere Töne gewöhnt war, usw., oder?

Aber, das gleiche möchte ich auch in entsprechenden anderen Beiträgen unserem Bier-Fan so vorlegen. Nur hier meine ich, dass vielleicht unser „Stiller Mitleser“ da sogar einen Schritt weiter vorausgehen kann, vielleicht, wäre schön!

ML

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Sonntag, 19. November 2017, 13:04

Ich denke der Troll hat sich in erster Linie über meinen Schreibfehler lächerlich gemacht. Aber wenn Ihm dabei einer abgeht. Bitte nur zu.


Bier-Fan

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Sonntag, 19. November 2017, 13:16

Happy. Kennst Du noch den traurigen Zeichentrickfilm

Wenn der Wind weht?

Besonders toll das Titellied von David Bowie


David Bowie - When the wind blows - YouTube
14.08.2014 - Hochgeladen von Manfredi Buonomo

Q and A

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Sonntag, 19. November 2017, 13:21

Lieber Bier-Fan!

Möchtest Du gar nicht, dass der „Stiller Mitleser“ hier einen Schritt macht? Du bist mit diesen Beitrag jedenfalls, wie ich es mir gedacht habe, schon mal keinen Schritt voraus gegangen, sondern nur zurück.

Schade!

LG

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Bier-Fan (20.11.2017)

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Sonntag, 19. November 2017, 13:21

Na und.

Der wird sich eh nie ändern

Also wie gewohnt weiter.

Im übrigen ändere ich meine Meinung über schlechte Mensche sehr sehr selten.

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Sonntag, 19. November 2017, 14:13

Hat Gunnar auch einen Film welcher sein Leben geprägt hat?

Bier-Fan

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Sonntag, 19. November 2017, 14:22

Zitat


Möchtest Du gar nicht, dass der „Stiller Mitleser“ hier einen Schritt macht? Du bist mit diesen Beitrag jedenfalls, wie ich es mir gedacht habe, schon mal keinen Schritt voraus gegangen, sondern nur zurück.


Du solltest das denken den Ochsen überlassen. Die haben größere Köpfe.

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Sonntag, 19. November 2017, 15:38

Ich verachte den "Bierfang" doch nicht -im Gegenteil, er genießt höchstes ansehen bei mir! Noch nie ist mit einer mit so einer Persönlichkeit begegnet (wenn auch nicht im realen Leben).

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Sonntag, 19. November 2017, 15:42

Danke für jede Antwort, welche vielleicht ein Schritt in die richtige Richtung wäre!

LG

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Sonntag, 19. November 2017, 20:45

Der Film "Die Kinder des Monsieur Mathieu" sind für mich so ein Favorit, den ich immer wieder mal anschauen kann.

Was mich an diesem Film so fasziniert, ist der Realismus der Handlung und Spielweise sämtlicher beteiligter Kinder, bei denen man nie das Gefühl bekommt, die Handlung sei nur gespielt. Es kommt einem immer wie real vor und ist deshalb an den üblen Stellen auch so erschütternd.

Die Handlung: Ein Lehrer wird an ein Internat versetzt, wo er die schwierigste aller Klassen unterrichten soll. Zunächst herrscht totale Anarchie; jeder neue Lehrer wurde bisher rücksichtslos fertiggemacht.
Monsieur Mathieu lässt sich aber nicht einschüchtern und geht einen ganz neuen, anderen Weg, die Kinder nicht zu bestrafen, sondern sie zu gewinnen.

Eine wunderschöne Geschichte, die so durchaus auch tatsächlich geschehen sein könnte (ob sie auf wahren Begebenheiten beruht, weiß ich nicht).

Gunnar
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Sonntag, 19. November 2017, 21:00



Lieber Bier-Fan!

Ich habe den Film „When The Wind Blows“ bislang noch nie gesehen, aber heute habe ihn mir auf Deinen Vorschlag hin mal komplett in YouTube angeschaut.

Ein pazifistischer Versuch eines deutlichen „FSK 6 Jahre“ hausbackenem Zeichentrickfilm. Ich sage mal, die Absicht dieses Films sollte auf jeden Fall ein sehr gut gemeinter Appell für ein Überleben der Menschen sein, ohne einen Krieg, welcher ja dann nur die völlige Vernichtung allen Lebens zu Folge haben würde.

Doch bleibt der Film streckenweise recht „hausbacken“, nichts geht wirklich „unter die Haut“, und es gibt leider überhaupt keine unterschiedlichen „Stimmungs-Barometer“, null „Sublimierungs-Ebenen“, und keinerlei „Metamorphosen“ und keinerlei „Transformationen“...

Naja, sorry dass ich mit solchen komischen Begriffen hier komme - das sind von mir selbst benötigte Begriffe, mit welchen ich was anfangen kann, die ich auch gut erklären könnte, und die mir eben in diesem Film leider absolut gefehlt haben, welche für mich in gute künstlerische Filmen aber fast immer dazugehören.

Wenn jemand beispielsweise zu Tränen gerührt werden soll, oder sonst gut „geknackt“ werden soll, gehören schon solche „Mittel“ dazu, um einen Menschen voll packen zu können. Man könnte auch von „emotionalen Grundstimmungen“, verschiedenen „Sinn-Ebenen“, und überraschenden „Entwicklungen“ sprechen.

Ich hoffe, ich muss das bitte jetzt nicht näher definieren, okay!? Bestimmt kann man das schon so verstehen, und mir zustimmen, dass dieser Film nicht besonders „viel“ von all dem enthielt, auch wenn man mit meinen obigen Begriffen nichts anfangen könnte, weil man ja selbst sehen müsste, dass dieser Film „nicht unter die Haut geht“, und sich sonst auch nicht viel tut, als nur ein (1) einziger eindimensionaler Handlungsstrang...

Ganz anders allerdings ist da der Soundtrack! Die Musik von ist von Roger Waters, Ex-Pink Floyd, und ist unglaublich tiefgründig, für mich viel tiefer und berührender, als das, was eigentlich der ganze Film hätte ausdrücken wollen. Oben ist die Musik im YouTube Link.

Roger Waters gehört ja per se zu einem der bekennendsten pazifistischsten Musikern, und da haben die britischen Filmleute ihn bestimmt nicht lange überreden müssen, derartige Songs beizusteuern.

Leider finde ich, passt diese „harte“ Musik und der „weiche“ Film nicht wirklich zusammen, auch wenn es grade manchmal reizvoll und „künstlerisch“ sein kann, wenn man „hart“ und „weich“ zusammenfügt. Nein, dies funktionierte nach meiner Auffassung überhaupt nicht, und möglicherweise wäre der Film mit einer anderen einfacheren Musik erfolgreicher gewesen.

Besser ist, man hört die erstaunliche Musik alleine, und die kann stellenweise die Botschaft des Filmes recht gut wiedergeben, wenn man aber lieber den Zeichentrickfilm schnell vergisst, beim Anhören dieser besonderen emotionalen Musik von Roger Waters!

Übrigens wird nächstes Jahr Roger Waters auf Deutschlandtournee gehen, und es werden wahrscheinlich die größten Musikevents werden, welche dieses Jahrzehnt in 2018 gesehen und gehört hat.

Unten mal ein Ausschnitt von 2016, wie groß und breit die Bühne und das Ganze dann etwa auch so bei uns in Deutschland 2018 aussehen wird... Wow, oder?

Auf jeden Fall danke ich Dir für diesen netten Film-Tipp, den ich bisher noch gar nicht kannte, und auf jeden Fall wenigstens die Absicht dieses Filmes sehr schätze! Und vielen Dank, dass ich den tiefgründigen Musik-Soundtrack entdecken konnte, den ich mir auch komplett sehr gerne angehört habe, und auch bislang noch gar nicht kannte, obwohl ich ja sonst die Musik von Pink Floyd sehr gut kenne und sehr schätze!



ML

Bier-Fan

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Montag, 20. November 2017, 19:27

Na dann freue ich mich aber für Dich. Das Dir die Musik gefällt, war mir sofort klar.

Bier-Fan

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Dienstag, 21. November 2017, 12:08

Zu Gunnars Film gibt es ein US Gegenstück mit einer bezaubernden Frau an der Spitze.
Wer kennt den Titel ?

Kleines Zwischerätsel. :)

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Dienstag, 21. November 2017, 12:48


Zu Gunnars Film gibt es ein US Gegenstück mit einer bezaubernden Frau an der Spitze.
Wer kennt den Titel ?

Kleines Zwischerätsel.


Du meinst jetzt aber nicht "Mary Poppins", oder? Das habe ich zwar noch nie gesehen, aber mir kam das sofort in den Sinn. Vielleicht sollte ich mir das auch mal angucken...

Gunnar
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