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Medien: Medienschelte

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Julian Simon

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1

Freitag, 25. April 2014, 19:59

Medienschelte

Aufgespießt im Tagesschau-Forum:

Zitat

wieso berichtet die tagesschau in diesem zusammenhang [EU-Wahlen] nicht über das groko-projekt, das sogenannte freihandelsabkommen?
.
fracking in europa
genfood
monsanto-saatgutmonopol
geheimklagen von konzernen vor geheimgerichten gegen staaten alias steuerzahler
.
wieso lese ich nichts vom wunsch nach vorratsdatenspeicherung, den cdu und spd hegen?
wieso lese ich nichts von brüssel-bestrebungen das trinkwasser zu privatisieren?
stattdessen immer wieder die krumme-gurken-story.
.
wieso lese ich nichts von den knapp 30% arbeitslosigkeit und der 60%igen jugendarbeitslosigkeit, dir merkels austerität dem süden gebracht hat derweil die usa per fed ewig 85 milliarden dollar aus dem nichts generiert haben. jeden monat!
austerität, derweil wir tausende milliarden per soli und per länderfinanzausgleich in die neuen blühenden landschaften transferiert haben.
Wieso eigentlich nicht? (Beim Thema Fracking hat er nicht recht - es wird sogar erklärt, wie es funktioniert und welche Gefahren damit verbunden sind.)

Wer weiß was? Über die Geheimklagen zum Beispiel?
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Singender Taxifahrer

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2

Freitag, 25. April 2014, 22:54

Ääähh....??

Was willst du jetzt eigentlich für eine Diskussion anregen?
?( ?( *kopfkratz* *achselzuck*
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

zombiekiller

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3

Freitag, 25. April 2014, 22:58

Das frage ich mich auch .

zombiekiller

unregistriert

4

Freitag, 25. April 2014, 23:00

Sind alle auf Droge hier. *geil*

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5

Freitag, 25. April 2014, 23:02

Ich weiß auch, wie diese Droge heißt:
*ptacheles* :D 8) *joint*

Vielleicht sollte ich mal mein Gegenmittel zum Einsatz bringen: *song* *applaus*
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

zombiekiller

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6

Freitag, 25. April 2014, 23:08

Ich würde sie Ratzefummel nennen.

Julian Simon

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7

Freitag, 25. April 2014, 23:19

Sind meine Fragen als Diskussionsansatz für Euch zu schwer? :(

O.k. es ist schon spät, da will das Hirn nicht mehr so recht, weil es müde ist. *gutenacht*
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zombiekiller

unregistriert

8

Freitag, 25. April 2014, 23:22

Ich schlafe nie.

Singender Taxifahrer

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9

Freitag, 25. April 2014, 23:28

Sind meine Fragen als Diskussionsansatz für Euch zu schwer? :(

O.k. es ist schon spät, da will das Hirn nicht mehr so recht, weil es müde ist. *gutenacht*

Ich wills mal so sagen... ääähh... Sie sind etwas... ähh, - unspezifisch ("wirr" wollte ich jetzt nicht schreiben. :D)

Kann es sein, dass Du bei Aufsätzen in der Schule weniger perfekt warst? ;)

Gunnar
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Einfach Ich

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10

Samstag, 26. April 2014, 10:36

Ich glaube, ich weiß worauf Julian hinaus will .


Er spielt auf das Transatlantische Freihandelsabkommen an > Transatlantisches Freihandelsabkommen – Wikipedia

Die tagen seit Mitte 2013 unter Ausschluss der Öffentlichkeit .

Genauso wie das Bilderberg Treffen . Selbstverständlich unter Ausschluß der Öffentlichkeit !!
Da iat alles von Rang und Nahmen der ( auch Deutsche ) Politik und Wirtschaft .
Dort wird unsere Zukunft und wie wir gemolken werden sollen besprochen .
Und wie " die Politik " zu folgen hat .

Auszug aus dem verlinkten Artikel

Die Bilderberg-Konferenz ist keine Weltregierung und keine Weltverschwörung.
Sie ist mehr.
Auf der Bilderberg-Konferenz werden die wichtigsten Entwicklungen der
Weltwirtschaft und ihre Folgen für die Gesellschaften diskutiert. Hier
werden die Gehirne der politischen Verantwortlichen gewaschen, damit sie
eine Politik machen, die die Interessen der zeitgenössischen
Feudal-Klasse vertritt.

Dazu braucht man keine Befehle.

> Bilderberg-Treffen: Die Elite der Welt diskutiert über den Crash | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Wer kennt noch den alten Spruch " Opium fürs Volk " ?

Ich weiß warum unsere IM Erika das Internet haßt wie die Sau . . . . . . . .

Wenn man nicht nur Wikipedia als heilige Schrift sieht, erfährt man das uns Mutti 1981 als Sekretärin für Agitation und Propaganda
am ZiPC aufstieg.
Die Vorgehensweise und Propaganda in Erichs Taka-Tuka-Land dürfte uns allen ja bekannt sein .

In einem andere Fred sagte ich schon, selbst meine Mutter von 84 Jahre, hat den 2 WK und Flucht von einigen Tausend Kilometern mit gemacht, hat
schon kapiert wie unsere Medien / Nachrichten passend gleich geschaltet sind .
Der Göbbels Joseph strampelt sicher vor Freude in seiner Kiste . . . . . . . .

Julian Simon

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11

Freitag, 23. Mai 2014, 14:39

Wahlkampf: Welche Parteien sind "wichtig"?

Die ARD macht schon mal vor der Wahl eine Vorauswahl für den Wähler. Sie bestimmt, welche Parteien wichtig und welche Parteien klein = unter ferner liefen sind.

Deutlich wird das
  • an den Meldungen und Grafiken zum Wahlergebnis (viele Parteien werden unter "Sonstige" abgetan - und zwar in Grau)
  • an der Aufteilung der Parteien in verschiedene Artikel (s. u. Grafik)

Wie sieht der Wähler diese Art von Wahl-Bevormundung an?
Verletzt die aus Steuern bezahlte ARD damit den Grundsatz der politischen Neutralität? (ich sage JA.)
»Julian Simon« hat folgendes Bild angehängt:
  • wichtig.JPG
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Julian Simon

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12

Samstag, 24. Mai 2014, 22:02

Das kommt heraus, wenn keine ordentliche und transparente Berichterstattung stattfindet:

1. Die Mehrheit möchte sich weiter und mehr dem Moloch EU ausliefern:


2. Umfrage-Ergebnisse, die nicht unbedingt von einem wissenden Volk zeugen:


3. Ob unserem Volk etwas bei dieser Grafik auffallen würde:
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Montag, 26. Mai 2014, 13:18

Das Grau der sonstigen bzw. kleinen Parteien wird etwas gelüftet: Hier deren Stimmenanteile:
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Mittwoch, 28. Mai 2014, 16:48

Wirklich eine reizende Person, dieser Michel Friedman

Den Namen Michel Friedman liest und hört man immer wieder.

Diesemal, weil er sich mit Prof. Bernd Lucke in der Talk-Show Hart & Unfair :P angelegt hat.

Zitat

... Dann spricht Lucke, doch Friedman unterbricht immer wieder. Es wird hektisch und laut. "Darf ich das bitte zu Ende führen", bittet Lucke zunächst höflich, Friedman lässt sich aber nicht beeindrucken und fällt ihm erneut ins Wort. Daraufhin poltert Lucke los: "Herr Friedman, halten Sie doch einfach mal die Klappe und lassen Sie mich zu Ende reden." Ein Raunen geht durch das Fernsehstudio. Friedman echauffiert sich. "Herr Professor, Herr Professor", ruft er. Jetzt greift Plasberg [der Moderator] ein und sagt zu Friedman gewandt: "Nun spielen Sie mal nicht die Mimose. Sie haben ihm gerade auch richtig reingegrätscht." ...
Er ist wirklich eine reizende Person. Er reizt seine Gesprächspartner, falls man da überhaupt noch von Partner sprechen kann. Ich frage mich, was dieser Herr Friedman unter "Journalismus" wirklich versteht. Sich an die Regeln einer Diskussion halten hat er jedenfalls nicht gelernt. Solche Leute sollten einfach nicht zu Diskussionsrunden eingeladen werden. Das ist meine Meinung.

Also aufpassen, wenn Sie mal als reizende Person bezeichnet werden. Das muss weder Lob noch Anerkennung sein. :D
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Freitag, 30. Mai 2014, 20:26

Heute Nachmittag hatte ich jemanden zu Besuch. Und der kam auf die AfD zu sprechen ...

Für mich war erschreckend, wie er die Schlagwörter, mit denen man die AfD im Wahlkampf belegt hat, aus den Medien nachgeplappert hat: "populistisch", "rechts", "vorübergehende Erscheinung", ...

Auch bedenklich finde ich, dass er (wie viele andere auch) sich von den Medien die Meinung hat aufschwatzen lassen, dass die EU ohne den Euro wieder untergehen würde. Ich habe ihn dann gefragt, wie diese EU Jahrzehnte mit DM, Franc, Gulden und Pfund funktioniert hat - und das Pfund ist ja auch noch da bis zum heutigen Tag ... Und die Schweiz macht sich ganz gut - ohne EU und ohne Euro.
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16

Sonntag, 1. Juni 2014, 08:00

Kommentator an die ARD (gefunden unter "NPD wird Nationalsozialisten nicht los"):

Zitat

Es ist aber absolut undemokratisch wenn alle Eurokritischen Parteien als Rechtsradikale Nationalisten bezeichnet werden. Dann sollte man so ehrlich sein und die Wähler genau so bezeichnen. Dafür fehlt euch aber der Mut.
Das musste mal gesagt werden. Bravo! *applaus*
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Eisbärle

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17

Sonntag, 1. Juni 2014, 23:07

Die tagen seit Mitte 2013 unter Ausschluss der Öffentlichkeit
Was haben unsere Politiker da wieder zu verbergen? Das bedeutet nichts Gutes. :( *kopfkratz*

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Samstag, 7. Juni 2014, 07:45

Borderline-Journalismus

Beim Borderline-Journalismus vermischt der Autor Realität und Fiktion oder veröffentlicht alte Texte unter neuem Datum. So versucht er meistens den – in der Regel darüber im Unklaren gelassenen – Leser zu manipulieren. Geprägt wurde der Begriff des Borderline-Journalismus von Redakteuren der Süddeutschen Zeitung; der Autor Tom Kummer benutzte ihn danach als Euphemismus für frei erfundene Interviews, die er an diverse Printmedien verkauft hatte.

Nach journalistischen Kriterien ist Borderline-Journalismus kein Journalismus, bestenfalls eine Literaturgattung. Die Arbeitsweise ist nicht mit dem deutschen Pressekodex vereinbar, wonach Gerüchte und Vermutungen eindeutig als solche kenntlich zu machen sind.

Der Borderline-Journalismus ist vor allem eine Folge des immer härteren Wettbewerbs am Medienmarkt und zwischen freien Journalisten. Beide versuchen, im Geschäft um Leser und Auflagen zu bleiben und sich zu profilieren. Die fortschreitende Digitalisierung macht immer mehr Texte und Textausschnitte verfügbar, die jedermann kopieren kann (siehe „Kopieren und Einfügen“).


Wer noch eine Zeitung oder Zeitschrift abonniert hat, kann ja mal schauen, ob Gerüchte und Meinungen auch als solche gekennzeichnet wurden. Viel Spaß dabei! Wer was findet, darf es hier gerne als Medienschelte bekanntgeben.
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Mittwoch, 11. Juni 2014, 20:06

Sommerloch - oder: Wöchentlicher Bericht aus dem Bundestag

Zitat

Da fragt man sich ob das Medien-Sommerloch dadurch zustande kommt das nichts wirklich interessantes im Sommer passiert, oder weil schlichtweg alle Journalisten im Urlaub sind.
... meinte ein Leser von Tagesschau.de

Ein anderer Leser hat eine interessante Forderung aufgestellt, deren Umsetzung ich sofort berfürworten würde. Ich habe sie inhaltlich gleich noch erweitert: Einmal pro Woche sollte über alle anstehenden Parlamentsabstimmungen, die in der folgenden Woche anstehen, berichtet werden. Und natürlich über alle erfolgten Abstimmungen einschließlich der Angabe, wie die einzelnen Fraktionen abgestimmt haben.

Wie denkt Ihr darüber?
Könnte man sich bei einer geordneten und systematischen Berichtersattung aus dem Parlament den Wahlkampf schenken?
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Mittwoch, 11. Juni 2014, 21:38

Den Namen Michel Friedman liest und hört man immer wieder.

Diesemal, weil er sich mit Prof. Bernd Lucke in der Talk-Show Hart & Unfair :P angelegt hat.

Zitat

... Dann spricht Lucke, doch Friedman unterbricht immer wieder. Es wird hektisch und laut. "Darf ich das bitte zu Ende führen", bittet Lucke zunächst höflich, Friedman lässt sich aber nicht beeindrucken und fällt ihm erneut ins Wort. Daraufhin poltert Lucke los: "Herr Friedman, halten Sie doch einfach mal die Klappe und lassen Sie mich zu Ende reden." Ein Raunen geht durch das Fernsehstudio. Friedman echauffiert sich. "Herr Professor, Herr Professor", ruft er. Jetzt greift Plasberg [der Moderator] ein und sagt zu Friedman gewandt: "Nun spielen Sie mal nicht die Mimose. Sie haben ihm gerade auch richtig reingegrätscht." ...
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Dieser schleimige Kotzbrocken von Friedman der sich nur selbst gerne reden hört und anderen permanent ins Wort fällt braucht man wirklich nicht. *joint* *kotz*

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