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Religion und Glaube: Christenverfolgung aktuell

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Oberschwabe

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1

Sonntag, 20. Juli 2014, 16:43

Christenverfolgung aktuell

Ethnische Säuberung in Mossul

Derzeit werden Christen aus dem Irak werden vertrieben. Tausende Christen sind vor den ISIS-Kämpfern geflohen. Die Terroristen hatten zuvor ein Ultimatum gestellt und die Christen bedroht. Wer die Stadt nicht verlasse, müsse mit dem Tod rechnen, hatten sie angekündigt. Wahlweise hätten die Christen auch zum Islam konvertieren und eine besondere Steuer zahlen können. In Mossul lebten zuletzt etwa 5.000 Christen.

Zitat

Augenzeugen berichteten, die Christen seien über die Lautsprecher der Moscheen aufgefordert worden, die Stadt bis zum Mittag zu verlassen. Einwohner berichteten, Flüchtlingen seien an Kontrollposten all ihr Geld und ihr Schmuck abgenommen worden.
Viele Flüchtlinge suchten im kurdischen Autonomiegebiet Schutz. "Christliche Familien sind auf dem Weg nach Dohuk und Erbil", sagte der Patriarch der chaldäisch-katholischen Kirche.

Zitat

"Dies ist ethnische Säuberung, aber niemand spricht darüber", sagte der christliche Politiker Jonadam Kanna. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch warnte, ISIS scheine entschlossen, "alle Spuren von Minderheitsgruppen in den Gebieten unter seiner Kontrolle im Irak zu tilgen".
Die christliche Bevölkerung im Irak ging von 1,5 Millionen im Jahr 2000 bis Dezember 2013 auf 300.000 zurück.

Ganzer Artikel

Wenn nur ein Teil der bisherigen Horrornachrichten der Wahrheit entspricht, muß die UNO mit allen notwendigen Mitteln eingreifen. Wenn jetzt nichts geschieht, wird sich die UNO als völlig unfähig erweisen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verhindern. Damit würde sie sich selbst infragestellen. Die ISIS möchte alles vernichten, was nicht ihren islamischen Vorstellungen entspricht.

Nun wird es Zeit, die Freiheit des christlichen Abendlandes zu verteidigen: Nicht am Hindukusch, sondern an Euphrat und Tigris. Und das liegt zufällig nahe den Ölquellen von Kirkuk. Wenn das keine Motivation für unsere Politiker ist?

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Singender Taxifahrer (20.07.2014)

Oberschwabe

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2

Sonntag, 20. Juli 2014, 16:57

Islamische Eroberungsversuche Europas

Der erste islamische Eroberungsversuch Europas kam von Westen (damals Spanien und Portugal), der zweite von Osten (Osmanisches Reich - die Türken stehen vor Wien) und der aktuelle von "innen" (massenhafte Zuwanderung als Gastarbeiter und als Flüchtlinge - meist vor den eigenen Glaubensgenossen).

Und "nebenbei" wird jetzt der Orient vom Christentum "gereinigt". Aktuell sind Syrien und Irak dran.

Julian

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3

Dienstag, 29. Juli 2014, 15:28

Christen im Irak: In ständiger Angst vor Vertreibung

ARD-Korrespondent Matthias Ebert war für den Weltspiegel im Irak unterwegs und hat dort Christen getroffen, die von den IS-Rebellen schikaniert wurden. Im tagesschau.de-Interview schildert er, warum die Christen nun auf die Unterstützung der Kurden hoffen und in Furcht vor neuer Vertreibung leben.



Hier geht es zum Interview

Zitat

Die Christen in der Region sind froh darüber, dass sich die kurdischen Peschmerga-Kämpfer den IS-Milizen in den Weg stellen. Die Menschen sind genervt von der ewigen Gewalt, die seit vielen Jahren von Mossul ausgeht. Extremisten hatten hier immer wieder Anschläge verübt.

Zitat

Die Christen sind hier zwischen die Fronten geraten. Es gibt in der Gegend um Mossul etwa acht größere Ortschaften, in denen zehntausende Menschen leben - vor allem Christen. Und auf ihrer Flucht wurden sie von den IS-Kämpfern regelrecht schikaniert.
Anhand der irakischen Pässe, die die Religionszugehörigkeit ausweist, konnten die Rebellen an den Kontrollposten sofort erkennen, ob es sich um Christen handelt. Und das nutzten sie aus. Eine Flüchtende hat mir erzählt, dass sie bis zur Unterhose untersucht wurde, ob sie Wertsachen bei sich trägt. Das ging so lange, bis die Rebellen Goldschmuck, den die Frau an ihren Hüften versteckt hatte, entdeckten - und ihr wegnahmen. Andere Frauen berichteten, dass ihnen Ohrringe abgerissen wurden. Klar ist: Die IS-Aufständischen versuchen auf perfide Weise, besonders diese Religionsgruppe auszunehmen.
Eine Familie flieht aus der Stadt Mossul vor den IS-Rebellen:

Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Anna Bolika

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4

Dienstag, 29. Juli 2014, 16:15

Islam - eine Religion des Friedens und des Fortschritts ?

Wo sind eigentlich die Moslems, die gegen den Terror der IS irgendwo auf der Welt demonstieren und ihre Stimme erheben? Wo sind die Migranten mit islamischem Glaubensbekenntnis, die gerade noch in Berlin, Nürnberg, Paris und anderswo in Europa gegen die Gewalt von Israel demonstriert haben, gegen deren Verletzung von Menschenrechten?

pagan.ini

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5

Dienstag, 29. Juli 2014, 17:12

Islam - eine Religion des Friedens und des Fortschritts ?

Wo sind eigentlich die Moslems, die gegen den Terror der IS irgendwo auf der Welt demonstieren und ihre Stimme erheben? Wo sind die Migranten mit islamischem Glaubensbekenntnis, die gerade noch in Berlin, Nürnberg, Paris und anderswo in Europa gegen die Gewalt von Israel demonstriert haben, gegen deren Verletzung von Menschenrechten?
Die demonstrieren nicht mal für ihre getöteten Brüder und Schwestern im Islam, wenn diese von Muslimen getötet werden. Die erheben die Stimme nur gegen Andersgläubige.


Julian

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6

Dienstag, 29. Juli 2014, 19:01

Die demonstrieren nicht mal für ihre getöteten Brüder und Schwestern im Islam, wenn diese von Muslimen getötet werden. Die erheben die Stimme nur gegen Andersgläubige.
So wie damals im Sudan: arabische Sudanesen im Norden gegen nilotische Sudanesen im Süden - beide Volksgruppen jeweils zu 99% oder mehr Moslems. Da hat überhaupt niemand gegen irgendjemand demonstriert. Jetzt ist der Süden ein eigener Staat ohne eigenen Namen. Und gekämpft wird weiter gegeneinander - nur leidet die Berichterstattung in den Medien unter gewissen Ermüdungserscheinungen, was angesichts der vielen neuen Brandherde, über die man berichten kann, durchaus verständlich ist. Außerdem liegt die Ukraine, um dieses Beispiel zu nehmen, fast vor unserer Haustür.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

7

Dienstag, 29. Juli 2014, 22:38

Christenverfolgung mittlerweile auch in Deutschland

Syrische Christen: Mobbing - Mittagsmagazin - ARD | Das Erste

Unfassbare Zustände und unsere Verharmloser und Appeaser unternehmen null komma nichts, wie immer..

Oberschwabe

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8

Montag, 4. August 2014, 15:52

Islamischer Staat im Nordirak: Jesiden auf der Flucht

Die "Reinigung" des Nahen Ostens geht weiter: Jetzt sind die Jesiden an der Reihe.

Zitat

Nach ihrem weiteren Vormarsch im Norden des Irak haben Kämpfer der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) 67 junge Männer mit Schüssen hingerichtet. Bei den Opfern aus der Stadt Sindschar habe es sich um Angehörige der religiösen Minderheit der Jesiden gehandelt, berichteten Augenzeugen. Sie hätten sich geweigert, zum Islam überzutreten. Die kurdische Nachrichtenagentur Bas News meldete, 88 junge Männer seien hingerichtet worden.
Nach Angaben der UN sind rund 200.000 Menschen auf der Flucht vor den IS-Extremisten. Die meisten von ihnen sind Jesiden.

Hier geht es zum vollständigen Bericht: Eroberungswelle der ISIS

Alle Zeichen von Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind zweifellos
gegeben. Da sind inzwischen weit mehr Menschen getötet worden als im
Gaza-Konflikt, aber Demonstrationen dagegen gibt es keine.

pagan.ini

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9

Montag, 4. August 2014, 16:20

Die "Reinigung" des Nahen Ostens geht weiter: Jetzt sind die Jesiden an der Reihe.

Zitat

Nach ihrem weiteren Vormarsch im Norden des Irak haben Kämpfer der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) 67 junge Männer mit Schüssen hingerichtet. Bei den Opfern aus der Stadt Sindschar habe es sich um Angehörige der religiösen Minderheit der Jesiden gehandelt, berichteten Augenzeugen. Sie hätten sich geweigert, zum Islam überzutreten. Die kurdische Nachrichtenagentur Bas News meldete, 88 junge Männer seien hingerichtet worden.
Nach Angaben der UN sind rund 200.000 Menschen auf der Flucht vor den IS-Extremisten. Die meisten von ihnen sind Jesiden.

Hier geht es zum vollständigen Bericht: Eroberungswelle der ISIS

Alle Zeichen von Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind zweifellos
gegeben. Da sind inzwischen weit mehr Menschen getötet worden als im
Gaza-Konflikt, aber Demonstrationen dagegen gibt es keine.
Und 'Başbakan Erdowahn hat die Waffen spendiert. Von Empörung und Mitleid mit den vielen Getöteten keine Spur.


Schwerer Vorwurf: „Die Waffen in der Hand des IS stammen von Erdoğan“

Nick

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10

Montag, 4. August 2014, 16:29

Die spielen ein gefährliches Spiel, die Türken. Waffen an jeden, solange es gegen die Kurden geht. Aber das geht nicht gut. Der Tag der Reue wird kommen. :thumbdown:

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Georgina (05.08.2014)

11

Montag, 4. August 2014, 16:30

Die spielen ein gefährliches Spiel, die Türken. Waffen an jeden, solange es gegen die Kurden geht. Aber das geht nicht gut. Der Tag der Reue wird kommen. :thumbdown:
Dagegen brauche ich nicht zu wetten. Leider. :(

pagan.ini

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12

Dienstag, 5. August 2014, 19:37


13

Mittwoch, 6. August 2014, 00:05


Aktuelle Chronik der Übergriffe auf Êzîden im Irak
Ich denke der moralische Aufschrei wird nicht kommen.


Nein, der kommt immer nur, wenn es um Israel geht oder die USA.. Alles andere ist den Idioten schei*egal.. X(

Oberschwabe

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14

Mittwoch, 6. August 2014, 18:29

Aktuelle Chronik der Übergriffe auf Êzîden im Irak
Ich denke der moralische Aufschrei wird nicht kommen.


Früher wären die Aliierten dem entgegen zu Felde gezogen wie einst gegen Kaiser Wilhelm, Hitler und Mussolini. Oder wie gegen Saddam Hussein.

Rumpelstilzchen

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15

Mittwoch, 6. August 2014, 18:55

Immerhin 150 Teilnehmer.

Wiesbaden: Assyrer protestieren am Hauptbahnhof gegen den Terror der ISIS-Gruppe
"Zum ersten Mal seit 1600 Jahren gebe es keine Christen mehr in Mossul." Unter anderem steht das in dem verlinkten Zeitungsartikel.

Sieht so die islamische Endlösung aus?

Oder ist das die Rache dafür, dass bei uns ein Moslem nicht Schützenkönig werden darf? Darüber regen sich die Medien auf. ?(

Oberschwabe

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16

Freitag, 8. August 2014, 18:50

Junge Pforzheimer Jesidin berichtet über Terror und Todesangst

Zitat

„Die Extremisten kamen am Sonntag um 3 Uhr, als alle noch schliefen“, erzählt die Yezidin, die 2008 zu ihrem 2001 geflohenen Vater nach Deutschland zog. „Mit Feuer und Bomben haben sie alles kaputtgemacht.“ 300000 Menschen lebten in dem Distrikt, fast alle sind Anhänger der eigenständigen yezidischen Religion. Doch nach dem Einmarsch der Islamisten, die die Yeziden als „Teufelsanbeter“ betrachten, verblieben laut dem britischen „Guardian“ nur 25000 in Sindschar.

Wild wischt die junge Frau über ihr Handy, Hunderte Bilder hat sie darauf, die die Grausamkeit der IS-Extremisten belegen sollen. Blutüberströmte Männer sind da zu sehen, Kinderleichen, vollverschleierte Frauen, die in Ketten abgeführt werden. Rasend schnell werden diese Fotos verbreitet, über Netzwerke wie Facebook und Instagram, über Kurznachrichtendienste wie Whatsapp. Oft weiß niemand, ob diese wirklich in Sindschar aufgenommen wurden. Doch bei einer Aufnahme stoppt die Frau, hält inne – und tippt auf das vom Fernsehen abfotografierte Bild zweier erschossener Männer: „Die Straße kenne ich. Und mein Onkel kannte die Männer.“

Der August 2014 hätte für sie der erste richtig unbeschwerte Sommer ihres Lebens sein können. Im Irak wurde der Schulbesuch nach der 5. Klasse zu gefährlich, nach ihrer Flucht 2008 quälte sie sich auf der Insel- und der Weiherbergschule durch die neue Sprache. Heute kann sie deutsch, arabisch und kurdisch. Und nach einem Berufsvorbereitungsjahr an der Johanna-Wittum-Schule hat sie eine Ausbildungsstelle in einem Pforzheimer Hotel bekommen. Sie ist in ihrer neuen Heimat angekommen, will den Führerschein machen. „Aber seit dem Völkermord habe ich alles Gelernte wieder vergessen“, sagt sie. Sie könne an nichts anderes mehr denken.
Guter Artikel von der Pforzheimer Zeitung von heute. Aber warum diese anglizistische Schreibweise für Jesiden?

Oberschwabe

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17

Samstag, 30. August 2014, 16:08

IS-Extremisten verteilen und verkaufen jesidische Frauen in Syrien

Die Nachrichten werden immer schlimmer und dramatischer:

Zitat

Die Terrormiliz Islamischer Staat hat nach Angaben von Menschenrechtlern rund 300 jesidische Frauen und Mädchen aus dem Irak an ihre Kämpfer in Syrien verteilt. In mindestens 27 Fälle hätten IS-Anhänger die Frauen gekauft, um sie zu heiraten, berichtete die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Die Opfer seien als «Beute aus dem Krieg mit den Ungläubigen» bezeichnet worden. Die Terrormiliz hatte Anfang August im Norden des Iraks große Gebiete eingenommen, in denen vor allem Jesiden leben. Radikale Muslime beschimpfen die Anhänger der monotheistischen Religion als «Teufelsanbeter».
Die Begründung der arabischen Terroristen für ihr Tun ist mehr als absurd. Und was macht die vielbeschworene "Völkergemeinschaft"? Wo sind die von den Grünen sonst zum Schutz von Minderheiten organisierten Demonstrationen?

Die letzte mir bekannte "Demonstration" hat sich gegen den Dreck auf Briefkästen in der Stadt Pforzheim gerichtet. Man setzt halt Prioritäten.

18

Samstag, 30. August 2014, 16:49

Die Nachrichten werden immer schlimmer und dramatischer:

Zitat

Die Terrormiliz Islamischer Staat hat nach Angaben von Menschenrechtlern rund 300 jesidische Frauen und Mädchen aus dem Irak an ihre Kämpfer in Syrien verteilt. In mindestens 27 Fälle hätten IS-Anhänger die Frauen gekauft, um sie zu heiraten, berichtete die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Die Opfer seien als «Beute aus dem Krieg mit den Ungläubigen» bezeichnet worden. Die Terrormiliz hatte Anfang August im Norden des Iraks große Gebiete eingenommen, in denen vor allem Jesiden leben. Radikale Muslime beschimpfen die Anhänger der monotheistischen Religion als «Teufelsanbeter».
Die Begründung der arabischen Terroristen für ihr Tun ist mehr als absurd. Und was macht die vielbeschworene "Völkergemeinschaft"? Wo sind die von den Grünen sonst zum Schutz von Minderheiten organisierten Demonstrationen?

Die letzte mir bekannte "Demonstration" hat sich gegen den Dreck auf Briefkästen in der Stadt Pforzheim gerichtet. Man setzt halt Prioritäten.
gut erkannt. zu mehr sind die grünen auch nicht zu gebrauchen. :thumbdown:

Julian

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19

Dienstag, 16. September 2014, 14:33

Prozess vor einem nordkoreanischen Gericht

Dem US-Bürger Jeffrey Fowle soll demnächst der Prozess vor einem nordkoreanischen Gericht gemacht werden. Der 56-Jährige wird verdächtigt, eine Bibel in einem Nachtclub in der Hafenstadt Chongjin hinterlassen zu haben.



Warum haben die dort so Angst vor der Bibel? *kopfkratz*

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Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Oberschwabe

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20

Dienstag, 16. September 2014, 15:09

Christlicher Missionar in Nordkorea für 15 Jahre in Lagerhaft

Der amerikanische Missionar Kenneth Bae kommt für 15 Jahre in nordkoreanische Lagerhaft.



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Wenn die Bibel ein Märchenbuch sein soll, warum hat der Diktator von Nordkorea soviel Angst vor den Christen?

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