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Singender Taxifahrer

Gunnar als normaler Diskussionsteilnehmer

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Samstag, 26. Juli 2014, 11:14

Gewalt gegen Polizisten

Die Berichte über völlig fehlenden Respekt vor unserer Polizei und auch offener Gewalt gegen sie werden immer häufiger. Es scheint sich da ein echtes Problem aufzubauen, welches letztlich die Verfechter der totalen Muliti-Kulti-Gesellschaft zu verantworten haben, die jegliche Forderungen an Einwanderer und deren Nachkommen in diesem Lande schnell in die rechte Ecke stellen.

Auf der Seite der Süddeutschen Zeitung erschien dazu ein ausführlicher Bericht, der einem das Fürchten lehren kann.

Hier ein Zitat daraus:

Zitat

"Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen, konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben", schreibt Kambouri in ihrem Brief. Ihr Streifendienst sei oft ein einziger Kampf darum, sich noch etwas Respekt zu verschaffen. Es hagele Beschimpfungen, manchmal komme es auch zu Gewalt: "Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt."


Wohin soll das alles noch führen. Schon jetzt im Rahmen der judenfeindlichen Hetzdemos, an denen in Pforzheim fast nur Türken und Araber und Linksextremisten beteiligt waren, kann man das Aggressions- und Gewaltpotential erkennen, das vom Islamismus auch in Deutschland ausgeht. Es fällt auch auf, dass deren Vertreter oft Muckibuden-gestählt durch die Gegend laufen und sehr gerne einen auf "dicke Eier" machen.

Ich denke, da kommen noch ganz ungemütliche Zeiten auf die westliche Welt einschließlich Deutschland zu. Es ist meines Erachtens nur noch eine Frage der Zeit, bis auch hier die Hemmungen so weit gefallen sein werden, dass Menschen, weil sie keine Muslime sind, von Islamisten bedrängt und verfolgt werden. Man muss für Anschauungsbeispiele nur in bereits muslimisch dominierte Staaten schauen.

Die selbsternannten Gutmenschen, die uns regieren, haben mit ihrer "Toleranz"-Schiene diese Entwicklung erst ermöglicht. Sie wollen es nicht wahrhaben, dass in allen Staaten der Erde, in denen der Islam die Oberhand hat, alle Andersgläubigen unterdrückt oder sogar ermordet werden. Und dass sie dort erschreckend häufig auch dazu gezwungen werden, den Islam anzunehmen. Und dass dort Menschen, die den Islam verlassen, sehr häufig schlimmsten Bedrohungen ausgesetzt sind. Aufgrund der Konstellation der Geburtenrate muss man damit rechnen, dass der Islam auch hierzulande in absehbarer Zeit eine Mehrheit haben wird. Was das im Zusammenhang mit obiger Beobachtung bedeuten wird, muss ich nicht nochmal extra sagen.

Wenn schon Asylanten, dann bitte jene, die in muslimischen Ländern wegen ihres "Unglaubens" verfolgt werden. Wer frech behauptet, der Islam gehöre zu Deutschland, verkennt die Realität und will damit auch noch ausdrücken, dass die Verfolgung Andersdenkender, wie sie im Islam praktiziert wird, ebenfalls zu Deutschland gehöre.

Ich bin versucht, wie ein "Zeuge Jehowas" "Erwachet!" auszurufen, allerdings in einem leicht abgewandeltem Sinne.

Gunnar
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

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Julian (26.07.2014)

Julian

Glänzt durch große Aktivität hier. ;)

  • »Julian« ist männlich

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2

Samstag, 26. Juli 2014, 12:09

Diese und ähnliche Berichte lese ich öfters im Internet und habe es auch schon im Deutschlandfunk gehört.

Zu Multi-Kulti hat man bei uns schon vor mehr als 20 Jahren Mulit-Tumulti gasagt. Wie wahr.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Rumpelstilzchen

unregistriert

3

Sonntag, 10. August 2014, 16:26

Merkwürdig, wie wenig dieses Thema interessiert.

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