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Simon

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Dienstag, 16. September 2014, 19:07

Helden im Alltag

Ein mutiger Lebensretter erkennt die lebensbedrohliche Situation von zwei Frauen, die in einem brennenden Fahrzeug eingeschlossen sind, dass nicht mehr bremsen kann. Er setzt sein Auto vor das brennende Auto und lässt die Frauen vorsichtig auf sein Heck auffahren und wagt ein riskantes Bremsmanöver.



*jubel* *jubel* *jubel*

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Georgina (16.09.2014)

Georgina

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2

Dienstag, 16. September 2014, 19:56

Klasse Reaktion von dem Mann. :thumbsup:

Ferdinand

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Mittwoch, 17. September 2014, 17:48

Echt cool! Ich glaub dazu braucht man gute Nerven.

Julian

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4

Mittwoch, 17. September 2014, 19:55

Hier noch ein Fall entschlossenen Einsatzes aus der Steiermark. Meiner Meinung nach war dieser Einsatz für die Lebensretter noch gefährlicher (wo ich doch so wasserscheu bin):

Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Ferdinand

unregistriert

5

Mittwoch, 17. September 2014, 20:04

Der hat echt Glück gehabt, dass jemand Trainiertes wie dieser Sportlehrer vorbeigekommen ist.

Julian

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6

Freitag, 19. September 2014, 23:33

Kasseler Polizeimedaille für zehn Helden des Alltags



Im Kasseler Polizeipräsidium wurden am 15.2.2013 zum 14. Mal vorbildliche Mitbürger mit der Kasseler Polizeimedaille ausgezeichnet.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Andreas

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7

Montag, 22. September 2014, 23:48

Mein Name hat ja auch eine heldenhafte Bedeutung. Aber ein Held bin ich deswegen noch lange nicht. Ich wär gerne einer.
Wenn möglich lebe ich mit allen Menschen in Frieden.

Simon

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8

Montag, 6. Oktober 2014, 11:57

Frau von Angreifer gerettet

Der Bildjournalist Armin Baumgartner ist an einem schönen Sommertag zu Fuß unterwegs, als sich in einer Fußgängerunterführung unvermittelt ein Mann auf eine vor ihm gehende Frau wirft. Der Angreifer beginnt wie verrückt auf die am Boden liegende Frau einzuschlagen. Baumgartner wartet nicht lang: Er sprintet auf die beiden zu, reißt den Mann von seinem Opfer und wirft sich schützend über die blutende Frau. Nur wenige Augenblicke später fragt der Angreifer Baumgartner höflich: “Kann ich Ihnen irgendwie helfen?” Der Angreifer war psychisch krank. Die Frau überlebte den Angriff dank Baumgartners mutigem Eingreifen.

Sat.1 Bayern - Dieser Beitrag ist in der Sendung vom 22.02.2014 erschienen.

Sehr mutig von Herrn Baumgartner ! :thumbup:

Andreas

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9

Samstag, 11. Oktober 2014, 21:48

Ein Beispiel von leidenschaftlichem sozialem Engagement



So sehen für mich Helden im Alltag aus. :)

Die reden nicht nur. Die tun auch was.
Wenn möglich lebe ich mit allen Menschen in Frieden.

Georgina

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10

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 15:40

Ein Beispiel von leidenschaftlichem sozialem Engagement

So sehen für mich Helden im Alltag aus. :)

Die reden nicht nur. Die tun auch was.
Da stimme ich zu. Das Projekt finde ich sehr gut.

Prinz

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11

Montag, 17. November 2014, 06:54

Schön, dass es heute noch wahre Helden gibt.
Mein Vater ist König.

Prinz

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12

Samstag, 22. November 2014, 07:48

Auch auf die Gefahr hin, dass man mir Eigenlob vorwirft, verabschiede ich mich hier mal, weil ich mich nachher mit meinem Freund Asterix treffe. Wir wollen heute Morgen einigen Helden im Alltag helfen.
Mein Vater ist König.

Asterix

kommt allmählich in Fahrt

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Sonntag, 23. November 2014, 16:46

War echt eine schöne Aktion, den LKW mit 1.500 Weihnachtspaketen für Familien in Bosnien vollzuladen. Hat richtig Spaß gemacht. :)

Thomas

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14

Sonntag, 23. November 2014, 18:39

„Als wir von der Hilfsaktion des Hilfsdienstes für Notleidende hörten, beschlossen wir, für die Kinder in Bosnien Schals zu stricken.“

bei HfN

Karl-Heinz Weber vom HfN bestätigte, dass der LKW an die 1.500 Pakete geladen hat - Lebensmittel und Weihnachtsgeschenke für Kinder und Familien in Bosnien. Dazu kommen noch einige andere Sachspenden wie beispielsweise zwei Betten.


Was politisch korrekt ist, steht im Grundgesetz: Es ist die Meinungsfreiheit.

Julian

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Freitag, 28. November 2014, 22:55

Diese Heldengeschichte endete leider unglücklich

Die 22-Jährige Studentin, die in Offenbach zwei Frauen schützen wollte, die von drei Jugendlichen bei McDonald's bedrängt worden waren, ist, nachdem sie von einem der Jugendlichen niedergeschlagen worden, gestorben.

Zitat

Ein 18-Jähriger soll die Frau nach einem Streit auf einem Parkplatz vor dem Lokal mit einem Schlag niedergestreckt haben. Dabei fiel Tugce mit dem Kopf auf einen Stein und erlitt schwerste Schädel-Hirn-Verletzungen.
Verschiedene Medien haben darüber berichtet.

Zitat

Tugce A. hielt sich in einem Fast-Food-Restaurant in Offenbach auf, es war früh am Samstagmorgen, zwischen drei und vier Uhr. Sie geriet in einen Streit, sie wurde geschlagen und so schwer verletzt, dass sie sofort ins Koma fiel. Eineinhalb Wochen ist das her, nun besteht traurige Gewissheit: Die Ärzte konnten Tugce A. nicht retten, es wurde der Hirntod bei ihr festgestellt. Ihre Angehörigen und Freunde sind sicher: Tugce A. ist gestorben, weil sie Zivilcourage zeigte.

Freundinnen des Opfers sagen aus, dass Tugce A. mit ihnen zusammen in der Nacht von Freitag auf Samstag das Schnellrestaurant an der Stadtgrenze von Offenbach und Frankfurt am Main besucht hatte. Zwischen drei und vier Uhr morgens habe Tugce A. laute Wortwechsel auf der Toilette im Untergeschoss des Lokals bemerkt. Zwei junge Frauen seien dort von mehreren Männern bedrängt und belästigt worden. Tugce A. sei sofort aufgestanden und habe den beiden Frauen helfen wollen. Dabei erhielt sie offenbar Unterstützung von anderen Gästen, die sich im Restaurant aufhielten.
Spiegel-online

Die Welt

Dieser Vorfall ist ein Grund mehr, Alkohol als Genussmittel stark einzuschränken.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Julian

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16

Samstag, 29. November 2014, 14:39

Ein sehr mutiger Pudel

Zitat

Ein Kampfhund hat am Wochenende spielende Kinder auf einer Wiese in Otterstadt angegriffen. Der Hund sprang einen elf Jahre alten Jungen an und schnappte nach dessen Kopf. Anschließend fiel er einen weiteren Jungen an und verletzte einen Pudel Herby schwer! Ein Mann stoppte die Attacken schließlich, indem er den Kampfhund packte und mit ihm in einen See sprang.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Thomas

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17

Donnerstag, 4. Dezember 2014, 23:26

Streitschlichter zusammengeschlagen

Leider noch ein Fall aus unserer Gegend, wo Zivilcourage im Krankenhaus endet:

Am Ende ging alles ganz schnell, sagt Fahri Yildiz. Als die Polizei mit Martinshorn in die Sternenfelser Ortsmitte fuhr, hätten die Schläger abrupt von ihm abgelassen und das Weite gesucht. Zuvor jedoch ließen sie sich Zeit. Zu viert hätten sie auf ihn eingeprügelt, erzählt Yildiz. Immer und immer wieder seinen Körper und seinen Hinterkopf mit Schlägen malträtiert, wie im Rausch auf ihn eingeschlagen.

Drei Tage später liegt Yildiz, der eigentlich einen anderen Namen trägt, diesen aber nicht in der Zeitung lesen möchte, zu Hause auf dem Sofa und erzählt, was sich an diesem Samstagabend zugetragen hat. Nach einem Tag im Krankenhaus ist er derzeit krankgeschrieben. „Sprechen geht“, sagt Yildiz, nur sich zu bewegen falle ihm schwer.

Dabei hat er noch Glück gehabt: „Ich bin mit Prellungen an der Wirbelsäule, an Armen und Beinen sowie leichten Verletzungen am Hinterkopf davongekommen.“ Natürlich sei ihm der Fall der jungen Offenbacherin Tugce Albayrak eingefallen, der bundesweit Schlagzeilen machte. Auch sie hatte – wie Yildiz – einen Streit schlichten wollen, ist dabei jedoch derart schwer verletzt worden, dass ihren Angehörigen letztlich keine andere Wahl blieb, als die Geräte abschalten zu lassen, die sie noch am Leben hielten. „Wenn man das im Hinterkopf hat, habe ich fast noch Glück gehabt“, sagt Yildiz.

Gemeinsam mit einem Kumpel war der 25-Jährige am Samstag auf dem Weihnachtsmarkt in Sternenfels unterwegs. Als irgendwann die Stände schlossen, hätten sie beratschlagt, noch etwas in einer Kneipe in der Ortsmitte trinken zu gehen. „Es war viel los, nicht nur junge Leute, auch viele ältere.“ Auf einmal habe es bei einer Gruppe junger Erwachsener Streit gegeben, es wurde handgreiflich. „Mein Kumpel wollte eingreifen, also bin ich mitgegangen, um den Streit zu schlichten. Wir kannten die Leute ja nicht. Doch dann sind sie auch schon auf uns losgegangen.“
Was politisch korrekt ist, steht im Grundgesetz: Es ist die Meinungsfreiheit.

Julian

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Freitag, 5. Dezember 2014, 19:50

Jetzt sind zweimal türkische Mitbürger sehr POSITIV aufgefallen (in Offenbach und Sternenfels) und mussten dafür teuer bezahlen. Als ob jemand daran Interesse hat, den Türken auf diese brutale klarzumachen, dass sie nicht in unsere Gesellschaft passen würden. Ich hoffe, die Menschen egal welcher Herkunft lassen sich davon nicht abschrecken - zumindest umgehend die Polizei zu verständigen und möglichst unbemerkt per Handy Video-Beweise für die Polizei herzustellen.
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Georgina

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19

Freitag, 19. Dezember 2014, 11:37

War echt eine schöne Aktion, den LKW mit 1.500 Weihnachtspaketen für Familien in Bosnien vollzuladen. Hat richtig Spaß gemacht. :)
Gestern haben wir auch Weihnachtspakete gepackt - für Flüchtlinge, die Keltern (Dietlingen, Ellmendingen und Weiler) zugewiesen wurden. Hat richtig Spaß gemacht. Anfang nächste Woche werden wir sie persönlich an die Flüchtlinge übergeben.

Andreas

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Freitag, 19. Dezember 2014, 19:49

Da sage noch einer, die Leute vom Dorf hätten nichts übrig für Flüchtlinge. Meine Hochachtung.
Wenn möglich lebe ich mit allen Menschen in Frieden.

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