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Julian

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1

Donnerstag, 25. September 2014, 13:12

Aus dem Klassenzimmer in den Dschihad

Sicherheitsbehörden gehen von weit mehr als 400 Deutschen aus, die bis jetzt als IS-Kämpfer nach Syrien oder in den Irak gereist sind. Auch fünf frühere Schüler von Lamya Kaddor sind dabei. Mit tagesschau.de sprach die Islamlehrerin über die Motivation der Jugendlichen.

Hier geht es zum Interview

Mit fünf eigenen Schülern in Syrien sollte sich diese Lehrerin mal selbst hinterfragen. Ich glaube daher nicht, dass diese Frau eine qualifizierte Meinung abgeben kann. Offensichtlich handelt es sich bei den "weit mehr als 400 Deutschen" nicht wirklich um typisch Deutsche (Personen aus alteingesessenen Familien), sondern um, wie man auf Neudeutsch sagt, Personen mit orientalischem Migrationshintergrund.

Natürlich darf es keine pauschale Verurteilung von friedlichen Leuten geben, aber die allzu oft gehörte Behauptung "das hat alles mit dem Islam nichts zu tun" ist doch offensichtlich falsch. Bei den Christen oder anderen gibt es das Phänomen einfach nicht, es gibt auch keine Selbstmordattentäter. Und die Islamwissenschaftler drücken sich um die Beantwortung der Frage, was das eigentlich mit dem Islam zu tun haben könnte. Probleme mit Buddhisten aus Asien oder Christen aus Lateinamerika haben wir hier nicht - zumindest liest und hört man nichts darüber.

Wo liegt dann das Problem?
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Oberschwabe

unregistriert

2

Donnerstag, 25. September 2014, 13:36

Nüchtern betrachtet schwingt auch in Frau Kaddors Aussagen wieder leise der Vorwurf mit, Schuld habe die Gesellschaft und die Politk. Das kann man so nicht stehen lassen. Ausländische Mitbürger der Dritten Generation, die es nach wie vor nicht für nötig halten, Deutsch zu sprechen, unsere abendländische Kultur nicht annehmen oder zumindest akzeptieren wollen, fühlen sich durch uns ausgegrenzt? Sie grenzen sich selbst aus!

Schule kostet in Deutschland kein Geld! Nichts lernen liegt nicht am Geld, sondern an der Motivation! Vielleicht denken viele der ausländischen Mitbrürger ja auch "wozu, ich ziehe ja sowieso irgendwann wieder nach Hause", weil sie von Eltern und Großeltern nichts anderes hören!

Nicht immer reflexartig die Schuld bei den "anderen" suchen! Viele unserer ausländischen Mitbürger zeigen keimen Willen und keine Lust, in der deutschen Gesellschaft anzukomen! Und solange Menschen, die teilweise in der dritten, vierten und vielleicht fünften Generation in Deutschland leben, immer noch kein Deutsch können, darf man sich doch nicht wundern, daß sie hier als Fremdkörper gesehen werden.

Die Statistiken zeigen, daß die Integration den Einwanderern aus verschiedenen Teilen der Welt sehr unterschiedlich gut gelingt. Moslems schneiden dabei relativ schlecht ab.

Andreas

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3

Donnerstag, 25. September 2014, 14:12

Wo liegt dann das Problem?
Die Statistiken zeigen, daß die Integration den Einwanderern aus verschiedenen Teilen der Welt sehr unterschiedlich gut gelingt. Moslems schneiden dabei relativ schlecht ab.
Der Islam ist kein Religion wie der Buddhismus, die man alleine zuhause privat praktizieren kann. Der Islam ist in seinem Kern bereits mehr eine politische als religiöse Bewegung. Er ist ein Gesellschafts-, Wirtschafts- und Politik-System. In den meisten Suren geht es darum (außer "Ungläubige" zu strafen), wie die Gesellschaft organisiert sein soll.
Wenn möglich lebe ich mit allen Menschen in Frieden.

Ferdinand

unregistriert

4

Donnerstag, 25. September 2014, 16:07

Wie man freiwillig in den Krieg ziehen kann, verstehe ich nicht.

Oberschwabe

unregistriert

5

Samstag, 27. September 2014, 15:38

Wer sich selbst durch spezielle Kleidung oder andere äußerliche Merkmale ausgrenzt, sollte sich nicht über mangelnde Integration beklagen und die Schuld auf die "anderen" schieben. Ebenso sollte man auch festhalten, daß die meisten Moslems nicht im oder vom "bösen" Westen oder von Anhängern keiner oder anderer Religionen ums Leben gebracht werden, sondern von ihren eigenen "Glaubensbrüdern".

Wenn sich die jungen "Islamisten" in Deutschkand nicht zuhause fühlen und die deutsche Ablehnung des Dschihad nicht verstehen, ist es an der Zeit, Konsequenzen zu ziehen: Einwanderer, die sich als nicht integrierbar erwiesen haben, sollen in ihre Heimat zurückkehren und bei Gewaltbereitschaft ausgewiesen werden. Wenn eine doppelte Staatsbürgerschaft besteht, muß ihnen die deutsche aberkannt werden.

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