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Julian

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1

Freitag, 17. Oktober 2014, 13:53

Ist Europa noch zu retten?

Wie die "Times" berichtete, bastelte die britische "Vereinigung polizeilicher Führungskräfte" (Acpo) an einem Maßnahmenkatalog, der die Befindlichkeiten einzelner Religionsgruppen stärker berücksichtigen soll.

Pfoten-Erlass: Polizeihunde sollen beim Einsatz Schuhe tragen

Sollten demnach Muslime künftig Protest einlegen, wenn bei der Durchsuchung ihrer Wohnräume Hunde eingesetzt werden, die nach islamischer Doktrin als "unrein" gelten, müssen die Vierbeiner eigens angefertigte Schuhe mit Gummisohlen tragen.

"Wir wollen sicher stellen, dass unsere Einsatzkräfte für religiöse oder kulturelle Besonderheiten sensibilisiert sind, zum Beispiel, wenn Menschen Anstoß daran nehmen könnten, dass sich Hunde in ihrem Wohnraum bewegen", heißt es laut "Times" in einer Stellungnahme der Apco.

Erst vergangene Woche hatte sich die Polizei im ost-schottischen Tayside dafür entschuldigen müssen, dass auf einem Polizei-Werbeplakat ein Schäferhundwelpe abgebildet war - ein muslimisches Stadtratsmitglied hatte sich darüber beschwert.

Wird in irgendeinem Staat des christlichen Abendlandes auf Bürger jüdischen oder christlichen Glaubens auch soviel Rücksicht genommen?
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Mark

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2

Freitag, 17. Oktober 2014, 15:08

Der Artikel ist zwar nicht mehr ganz neu, aber passt ganz gut zur heutigen Stimmung der fortwährenden Einbahnstraßentoleranz.

Das nachfolgende Zitat ist auch nicht mehr ganz druckfrisch, aber passt auch ganz gut zum Thema:

Zitat

Nicht alle Moslems sind Terroristen. Doch alle Suizidattentäter heute sind Moslems. Wütende Norweger tun so etwas nicht, auch nicht hungernde Afrikaner oder arbeitslose Mexikaner ... ein Totenkult hat sich im Herzen der [moslemischen] Religion verwurzelt ...
(Thomas Friedman - New York Times 09.07.2007)

Den Damen und Herren in den Schaltzentralen der Macht ist dringend anzuraten, mal genauer hinzuschauen, was der jungen Generation in den Koranschulen in Europa gelehrt wird.
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. (Artikel 5 Grundgesetz)

Timm

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3

Montag, 20. Oktober 2014, 10:34

Europa hat dem Teufel seine Seele verkauft.

Deshalb kann man auch nicht mehr lachen, wenn man an Europa denkt. Und wenn doch jemand lacht, dann ist das einer, der davon profitiert und das Volk auslacht.
Mein Lachen ist mein wertvollstes Gut. Unverkäuflich.

hekauf

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4

Montag, 20. Oktober 2014, 14:38

Zu Europa, den Euro und seine negativen Auswirkungen.

Folgende 2 Autoren,
beide bankunabhängige Finanzberater, waren einige Male in TV Sendungen. Das
erste Buch habe ich daraufhin gekauft. Gnadenlose Aufdeckung unseres bankrotten
Euro- Bank- Wirtschafts- und Finanzsystem. Da bekommt jeder sein Fett weg. Auch
der Pforzheimer Crash ist beschrieben. Dieses Buch war ein Spiegel Bestseller.
Die Bücher und die Autoren sind heute nicht mehr in den Medien zu finden.
Seltsame parallelen mit ähnlichen Fällen. Jeder der die Wahrheit über Wachstum,
Europa und Euro beschreibt wird von den Medien totgeschwiegen.


Der größte Raubzug der Geschichte“: (Warum
die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden
) von Matthias Weik und Marc Friedrich (1. Juli 2013)

Der Crash ist die Lösung“: (Warum
der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten
) von Matthias Weik und Marc Friedrich (16. Mai 2014)


„Mit 90 Prozent der Menschheit nicht übereinzustimmen ist eines der wichtigsten Anzeichen für geistige Gesundheit.“
Oscar Wilde

Kanadier

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5

Montag, 20. Oktober 2014, 16:00

Das von den Medien viel totgeschwiegen wird ist schon (leider) normal.
Die sogenannten Qualitätsmedien sind zum Großteil korrupt und werden geschmiert auch von der Politik nicht nur von den Lobbyisten der Wirtschaft.

Dazu empfehle ich das Buch von Udo Ulfkotte "Gekaufte Journalisten"

Ja ich weiß, daß wenn man solche Bücher wie auch die in Beitrag NR. 4 beschriebenen liest, von vielen als Verschwörungstheoretiker hingestellt wird.
Das ist mir aber egal. Für mich sind solche Menschen realitäts Verweigerer.

Mark

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6

Freitag, 31. Oktober 2014, 18:27

Visionen von einem islamischen Staat in Deutschland

Dieser Artikel stammt aus den 1990er Jahren und ist von der offiziellen Politik sicherlich nicht beachtet worden:

Wenn man die Lage in Deutschland heute ansieht, sollte einem klar werden, dass diese Visionen keineswegs utopisch sind, sondern bald schreckliche Realität werden könnten. Wenn wir, die Menschen Deutschlands, das zulassen.
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Julian

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7

Freitag, 31. Oktober 2014, 19:14

Aus den 2,5 Millionen Moslems sind bis 2010 4 Millionen geworden. Was für eine wahnsinns Wachstumsrate - rein biologisch nicht machbar.
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Samstag, 1. November 2014, 11:06

Aus den 2,5 Millionen Moslems sind bis 2010 4 Millionen geworden. Was für eine wahnsinns Wachstumsrate - rein biologisch nicht machbar.

Wieso soll das nicht machbar sein? Muslime prod... äh bringen doch fast jährlich neue Kinder zur Welt. Und wer in einer muslimischen Familie geboren wird, gilt sofort als Moslem.
Wer darüber nachdenkt, dieser Religion den Rücken zu kehren muss auch hier in Deutschland von Seinesgleichen einiges befürchten. Da existiert ein großer faschistischer Gruppenzwang in dieser Ideologie der vermeintlichen Märtyrer.

Eine Verdoppelung der muslimisch so vereinnahmten Population ist in wenigen Jahren sehr leicht möglich - auch deshalb, weil die "Urdeutschen" jedes Jahr geschätzte 200000 Kinder im Mutterleib töten und noch weitaus mehr durch Verhütung gar nicht erst werden lassen. Allein durch diese beiden zahlenmäßigen Fakten kippt das Zahlenverhältnis sehr schnell in diese äußerst bedenkliche Richtung. Nebenbei ist noch zu erwähnen, dass gerade junge Muslime sehr stark dadurch auffallen, häufig kampfsportbegeistert zu sein und viele Stunden in "Muckibuden" zuzubringen. Zufall? Oder schleichende Vorbereitung auf die feindliche Übernahme unseres Landes irgendwann?

Schon jetzt werden die Fälle ja immer häufiger, in denen unsere Polizei mit Unruhen und Kriminalität völlig überfordert ist. Oft wird kaum noch wirkungsvoll eingegriffen und wenn doch, dann ist das Geschrei der "politisch korrekten" Empörer, oft dann aus der muslimischen Seite, groß und jeder Politiker muss um seinen Posten bangen, da der latente Vorwurf des "Rassismus'" oder der "Fremdenfeindlichkeit" sehr schnell erhoben werden könnte. Und den überleben nicht viele Politiker politisch.

Gunnar
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Julian

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9

Samstag, 1. November 2014, 12:12

Ich führe diese schnelle Zunahme vorallem auf die zügellose und wahllose Zuwanderung aus südöstlich von Deutschland gelegene Regionen zurück.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Kanadier

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10

Samstag, 1. November 2014, 17:00

Ich führe diese schnelle Zunahme vorallem auf die zügellose und wahllose Zuwanderung aus südöstlich von Deutschland gelegene Regionen zurück.

Die ist weder zügellos noch wahllos sonder gewollt und gesteuert von Politik (Marionetten) und den Mächtigen Strippenzieher dahinter um Europa wirtschaftlich zu schwächen.
Das ist meine Meinung dazu.

Julian

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11

Samstag, 1. November 2014, 19:51

gewollt und gesteuert von Politik (Marionetten)
Wählt richtig bei den nächsten Wahlen.

Ansonsten habe ich mal einen Artikel ausgegraben, der sich an Deutschland richtet.
Europas Rest kann sich dann ja nach uns richten. ^^

Man muss nicht mit allem einverstanden sein, was in diesem Artikel steht, aber man sollte mal über die einzelnen Punkte nachdenken.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Kanadier

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12

Samstag, 1. November 2014, 20:07

Wahlen ändern leider nichts.
Die Figuren hinter den Marionetten bleiben die selben. :thumbdown:

Zombiekiller

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13

Samstag, 1. November 2014, 20:10

Wie hier auf Tacheles. ^^

Silas

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14

Samstag, 1. November 2014, 20:26

Reinhard Mey- Das Narrenschiff



Ähnlichkeiten mit der aktuellen Lobby-Politik rein zufällig ???

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