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Julian

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Samstag, 29. November 2014, 14:35

Hundegeschichten

Hund kümmert sich liebevoll um kleinen Jungen


Hunde schützen Kind vor Schlägen der Mutter


Wer hat noch (vielleicht auch eigene) Hundegeschichten auf Lager? Der ist hier herzlich willkommen!
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

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Happy Pingu (01.12.2014)

Julian

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Sonntag, 30. November 2014, 22:54

Keine Hundegeschichten aus Pforzheim und Umgebung? *kopfkratz*
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Prinz

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Montag, 1. Dezember 2014, 20:27

Vorallem die zweite Geschichte geht mir zu Herzen.
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Idefix

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Montag, 1. Dezember 2014, 20:53


  1. Gebratener Hund mit Reis - Nudelheissundhos


17.10.2013 - Ich kann dieses Rezept von einem thailändischen Kollegen leider nur ...Dummerweise hat China auch ein Exportverbot von Hundefleisch ...
»Idefix« hat folgendes Bild angehängt:
  • Download (1).jpg

Holzmichel

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Montag, 1. Dezember 2014, 21:08

Ach du meine Güte, was wurde hier nur zusammen kopiert? Unser Tacheles Pinguin hat mal eine Anleitung zum Kopieren und Einfügen von Videos und Bildernb eingestellt.... Schau sie dir gerne mal an oder schreibe Happy Pingu per PN an, er zerklärt zdir zdas bestimmt nochmal!

Idefix

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Montag, 1. Dezember 2014, 21:30

Ach du meine Güte! Ist Ihre Tastatur defekt?

Besser Herr Lehrer?

Prinz

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Montag, 1. Dezember 2014, 22:24

Dummerweise hat China auch ein Exportverbot von Hundefleisch
Hast du nicht gelesen, warum Happy Pingu die Bauchkrämpfe hatte? Wer weiß, wie Witze über chinesisches Essen derzeit ankommen ...
Mein Vater ist König.

Holzmichel

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Montag, 1. Dezember 2014, 23:12

Ach du meine Güte! Ist Ihre Tastatur defekt?

Besser Herr Lehrer?

Ja ich sollte sie mal tauschen... Die "Z"Taste hängt immer wieder mal.
Es geht sicher noch besser, aber besser als vorher!

Idefix

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Dienstag, 2. Dezember 2014, 06:09

Ich kaufe ein Z.

Asterix

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Dienstag, 2. Dezember 2014, 14:38

Na Idefix - keine Hundegeschichte auf Lager?

So als Hund :D

Asterix

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Dienstag, 2. Dezember 2014, 14:51

Vorallem die zweite Geschichte geht mir zu Herzen.
Mir übrigens auch, mein Freund

Thomas

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Donnerstag, 4. Dezember 2014, 20:40

Spaziergängerin mit Hund in Schwann von Wildschwein verfolgt

Gestern in Schwann:

Für allerhand Aufregung sorgte jüngst ein wohl zahmes Wildschwein in Schwann. Katja Müllner aus Conweiler ging wie jeden Morgen gegen 5.30 Uhr mit ihrem Hund Santo spazieren.



An der Ecke zwischen Rewe und Shell-Tankstelle in Schwann stand sie plötzlich einem Wildschwein gegenüber. Nur durch Santos plötzliches Aufschrecken bemerkte Müllner das keine zwei Meter von sich entfernte Schwarzwild. Geistesgegenwärtig drehte sie sich um und rannte mitsamt Hund zurück nach Hause – verfolgt von dem Schwein.

Tja, Hunde haben halt einen besonderen Sinn für die Gefahren auf freier Wildbahn.
Was politisch korrekt ist, steht im Grundgesetz: Es ist die Meinungsfreiheit.

Julian

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Samstag, 6. Dezember 2014, 14:43

Auf den Hund gekommen

von Eva Herrmann

Also eigentlich hatte ich meinen Wunsch, mir doch irgendwann einen Hund anzuschaffen, bereits an den Nagel gehängt. Schließlich habe ich genug mit meiner Arbeit, meiner Familie und den bereits vorhandenen Haustieren zu tun. Schon allein wegen unserer Miezekatze, die, im Gegensatz zu mir, seit 10 Jahren über unser Heim herrscht, stellte sich für mich die Frage garnicht.

Doch der Hauptgrund war, dass mein Mann Hunde immer gehasst hat. Ich zitiere: „Die Scheißköter stinken wie die Sau, kläffen den ganzen Tag und pinkeln überall hin. So was kommt mir nie ins Haus!“ Aber man sollte eben niemals nie sagen, denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Und so kam vor ein paar Wochen meine Nichte mit einem kleinen Welpen, der ein Zuhause suchte „zufällig“ in unseren Garten geschneit, natürlich völlig ohne Hintergedanken. Da tapste dieser winzige Chihuahuamischling auf uns zu und schon war es um mich und die Kinder geschehen. Das Hundchen fühlte sich auch sofort wohl bei uns. Und mein Mann...??

Der wetzte schon die Messer, weil man, wie er sagte, angeblich aus Hundeleder wunderbare Dinge machen kann und für eine Geldbörse könnte es gerade reichen.

Also haben meine Vernunft und mein Mann natürlich nein gesagt. Die ganze Nacht war ich zwischen meinem Verstand und meinem Herzen hin und her gerissen. Und am nächsten Morgen rief ich meine Nichte an, ob sie mir die Kleine nicht für ein paar Stunden ausleihen würde, nur um zu sehen, wie es denn so mit einem Hund ist. Natürlich in dem Wissen, dass mein Mann zwar nie tut, was ich sage, ich aber trotzdem immer bekomme, was ich will. Ich war der festen Überzeugung, dass dieses entzückende Hundebaby seine Meinung über Hunde ändern könnte.

Der Hund kam und mein Mann siegte. Er schaffte es, die Kleine den ganzen Nachmittag geflissentlich zu ignorieren. Und als uns der Welpe dann laut winselnd wieder verlassen musste, da waren die Kinder und ich den Tränen nahe. Aber mein Gatte war unerbittlich und ganz im Vertrauen, er hatte ja auch nicht ganz unrecht, wir haben eine Katze, wir haben unsere Freiheit, keiner unserer Freunde hat einen Hund und so weiter und so fort. Er hatte eine ellenlange Liste Argumente dagegen. Die Kinder und ich hatten nur eines dafür: Wir haben ihn doch so gern.

Drei Tage lang hat mein geliebter Ehemann unsere Trauermienen erduldet. Er gab schließlich auf, als ihm auch noch eine gute Freundin ins Gewissen redete, nach dem Motto, wenn das Glück der Familie davon abhinge und wenn er nicht nur der beste Ehemann, sondern auch der beste Vater sein wolle, dann solle er doch über seinen eigenen Schatten springen. Es wäre überhaupt nicht schlimm, seine Meinung auch mal zu ändern, im Gegenteil, das bewiese wahre Größe. Unter uns gesagt, die Frau ist einfach genial. Wenn auch nicht überzeugt, so ist er doch „freiwillig“ und ohne unser Wissen losgefahren und hat die kleine rabenschwarze Hündin eigenhändig abgeholt und uns stolz unter ein paar kleinen Bedingungen übergeben.
  1. Kein Hund auf dem Sofa
  2. Kein Hund im Bett
  3. Keine angeknabberten Sachen
  4. Kein Hundegestank
  5. Keine wilde Pinkelei
  6. Die Katze muss ihn akzeptieren
Und 7. Er heißt IDEFIX !

Also auf dem Sofa und im Bett will ich ihn auch nicht haben, und es ist selbstverständlich, dass er in der Wohnung weder knabbern, noch sich erleichtern darf, auch ich bin der Meinung, dass unsere Katze Vorrang hat und sollte es mit den beiden nicht klappen, der Hund ein anderes Zuhause braucht. Aber IDEFIX???

Gut, mein Mann „wächst“ vielleicht schon langsam in die Obelixrolle hinein, aber ist Idefix nicht männlich? Und noch dazu weiß? Selbstverständlich haben wir seinem “Vorschlag“ nicht widersprochen.

Seither versuche ich nun die Aufgabe zu meistern, aus unserem Hundchen ein stubenreines, nicht bellendes, nicht knabberndes, nicht stinkendes Wesen zu machen, dass die Katze in Ruhe lässt, nicht im Bett schläft, unter und nicht auf dem Sofa liegt und überhaupt auf’s Wort gehorcht.

Das mit der Pinkelei ist mir schon fast geglückt, es passiert nur noch ab und zu. Das letzte Mal ins Bett von meinem Mann.

Bellen hört man unsere Idefix äußerst selten, was aber vielleicht auch daran liegen mag, dass sie es noch nicht richtig kann.

Zum Knabbern biete ich ihr genügend hundgerechte Sachen an, so dass sie bisher unsere verschont hat. Bis auf die Filzpantoffeln meines Gatten, aber das ist eben wahre Liebe.

Und der Gestank? Ein Hund riecht nun mal nach Hund. Aber ich habe, um die Nase meines Mannes in die Irre zu führen, überall Zimmerdüfte versteckt. Leider schafft es unsere Kleine, Ihre Stinkbomben immer in der Nähe meines Mannes sausen zu lassen und die sind selbst für mich zu viel.

Unsere Katze hat sich auch schnell an unser neues Familienmitglied gewöhnt, was bestimmt auch damit zu tun hat, dass sie jedes Mal ein besonderes Leckerli von mir bekommt, wenn Ihr der Störenfried über den Weg läuft. Außerdem wissen wir ja alle: Ein Hund denkt, er ist ein Mensch - die Katze denkt, sie ist Gott. Wollen wir sie in dem Glauben lassen.

Das Hundekörbchen zum Schlafen habe ich von Anfang an neben mein Bett gestellt und bisher schlief sie brav jede Nacht durch. Bis auf ein einziges Mal, als ich sie bei einem nächtlichen Toilettengang wohl geweckt haben muss. Gerade als ich mich wieder genüsslich in meinem Bett zusammen gerollt hatte, grunzte mein Mann unter seiner Decke hervor: „Nimm den Köter von meinem Arsch!“ Ein paar Sekunden habe ich in meinem Dämmerzustand gebraucht, bis die Worte zu mir durchgedrungen waren. „Was is?“ „Dein Hund klebt an meinem Hintern!“ Jetzt war ich hellwach, schaltete das Licht an und tatsächlich, vor dem nackten Hinterteil meines Angetrauten, das unter der Bettdecke hervorlugte, lag mein kleines Hundchen zusammengerollt und tat so, als ob es tief und fest schlafen würde. Ob es die behaarten Backen wohl für einen Verwandten hielt? Bedauerlich, dass man nie einen Fotoapparat zu Hand hat, wenn man ihn am Nötigsten braucht. Nachdem ich meinen Lachkrampf wieder unter Kontrolle hatte, legte ich Idefix in ihr Körbchen zurück und es ist bis heute nicht mehr passiert, dass sie versucht hat, sich einen Platz in unserem Bett zu erobern. Für die richtige Erziehung habe ich mich bei einer professionellen Hundetrainerin angemeldet und ich habe festgestellt, dass es eigentlich nicht Hundeschule, sondern Hundebesitzerschule heißen müsste. Also lerne ich jetzt fleißig, wie mein Hund denkt, um seine Handlungsweise in die richtigen Bahnen zu lenken.

Das mit dem Sofa ist da schon eine schwierigere Sache. Unsere Idefix ist nun mal ein Minihund und so ist man stets versucht, sie auf den Arm oder auf den Schoß zu nehmen und sie genießt das auch ganz offensichtlich. Selbst mein Mann kann sich ihrem Charme nicht entziehen, wenn sie mit einem Sprung auf seinem Bauch landet, sobald er es sich auf dem Sofa bequem gemacht hat. Und wenn er sie dann streichelt und krault, dann natürlich nur mit der Absicht, „das Leder zu dehnen“.

Den „Scheißköter“ nennt er mittlerweile liebevoll „Kleiner Stinker“ und als ich meinen geliebten Morgenmuffel heute nach dem Aufstehen lachen gehört habe, da war es Idefix, die „Schuld“ daran hatte. Ich wusste gar nicht, dass mein Schatz in den Kniekehlen so kitzelig ist, aber ich habe sie ehrlich gesagt auch noch nie abgeleckt. Aber man lernt selbst nach fast 20 Jahren Ehe noch dazu, vorausgesetzt man hat den Mut aus dem Alltagstrott auszubrechen, gegen seine Prinzipien zu verstoßen, Spontaneität zu zeigen und sich zum Beispiel wie in unserem Fall gegen alle Vernunft einen Hund anzuschaffen.
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Staffan

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Donnerstag, 18. Dezember 2014, 18:45

Zu viele Wildschweine im Enzberger Wald

An der Ecke zwischen Rewe und Shell-Tankstelle in Schwann stand sie plötzlich einem Wildschwein gegenüber. Nur durch Santos plötzliches Aufschrecken bemerkte Müllner das keine zwei Meter von sich entfernte Schwarzwild. Geistesgegenwärtig drehte sie sich um und rannte mitsamt Hund zurück nach Hause – verfolgt von dem Schwein.
Von den Wildschweinen gibt es auch rund um Enzberg zu viele. Die Jagd ist eröffnet.

Hier ein Bericht

Julian

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Samstag, 11. April 2015, 19:06

Hunde in Pforzheim verendet - Ursache jetzt geklärt

Das dürfte die Hundebesitzer unter den Mitgliedern hier interessieren:

Zitat von »Sabine Doll«

Inzwischen liegt das Untersuchungsergebnis zweier im März in Pforzheim verstorbener Hunde vor. Demnach war nach der toxikologischen Analyse des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamts Karlsruhe eine Metaldehydvergiftung ursächlich für den Tod der Tiere. Metaldehyd ist häufiger Bestandteil von Schneckenkorn oder von Dünger mit Schneckenkornanteil. Die Vierbeiner hatten diesen Stoff offensichtlich in großen Mengen zu sich genommen. Wo sie diese Substanz gefressen haben, ist nicht mehr zu klären. Die Ermittlungen haben keinen Hinweis auf eine vorsätzliche Vergiftung der Hunde ergeben. Einmal mehr hat sich der Verdacht auf eine etwaige absichtliche Vergiftung von Hunden nicht bestätigt. Vielmehr gehen die Ermittler des Arbeitsbereichs Gewerbe/Umwelt des Polizeipräsidiums Karlsruhe, Außenstelle Pforzheim von einem tragischen Unglücksfall aus. Aus diesem Grund wird allen Hundebesitzern dringend empfohlen, darauf zu achten, dass ihre Tiere im Garten oder auf dem freien Feld kein fremdes Futter aufnehmen.
Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe
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Montag, 13. April 2015, 19:29

Wohnungsbrand: Hund rettet Menschen vor Flammen und stirbt

Zitat

Ein Schäferhund hat seine Heldentat mit dem Tod bezahlt. Laut Polizei bellte der Vierbeiner die beiden Bewohner aus dem brennenden Wohnhaus im Saarland aus dem Schlaf.

Die Feuerwehr rettete die beiden über eine Leiter aus dem Dachgeschoss des Gebäudes. Der Hund überlebte nicht. Das Unglück ereignete sich in der Nacht zum Montag im saarländischen Freisen.
Quelle: T-Online
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Montag, 29. Juni 2015, 22:38

Frauen prügeln sich wegen Hundehaufen

Das dramatische Geschehen am Sonntagabend auf einer Wiese in Bergisch-Gladbach, auf der Hundebesitzer offenbar gerne ihre Vierbeiner auslaufen lassen, schildert die örtliche Polizei so: Der Hund einer 32-jährigen Frau hinterließ einen Haufen. Eine 33-Jährige sah das und forderte die Hundebesitzerin auf, die Hinterlassenschaften zu entfernen - ohne Erfolg. Die beiden Frauen gerieten in Streit, brüllten sich bald gegenseitig an. Schließlich flog ein Schlüsselbund gegen den Kopf der beschuldigten Hundehalterin; die holte daraufhin Verstärkung. Am Ende waren im idyllischen Bergischen Land im Süden von Nordrhein-Westfalen deswegen gleich fünf Personen in die Schlägerei verwickelt, einer der Kombattanten benutzte gar einen Schlagstock.

Mein Kommentar: Manche streiten wirklich wegen jedem Scheiß.
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Dienstag, 30. Juni 2015, 12:53

Manche streiten wirklich wegen jedem Scheiß.
Es ist echt schade, dass unsere Gesellschaft so streitsüchtig geworden ist. Es wird Zeit, dass diese zunehmende LIeblosigkeit aufhört. Doch woher sollen die Signale dafür kommen? Von der großen Politik erwarte ich nicht ernsthaft einen Impuls für die Menschen, sich vorher zu überlegen, um was es sich zu streiten lohnt. Wobei es richtig ist, Hundehaufen zu rügen. Nicht richtig ist es da handgreiflich zu werden.

Auch wenn der Vorfall so ernst ist, über dein Wortspiel kann ich laut lachen. :D
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Dienstag, 30. Juni 2015, 14:27

Solche Leute haben besser keinen Hund.

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Mittwoch, 29. Juli 2015, 23:29

Hundehalter prügeln sich und die Hunde schauen einfach nur zu

Scheint für die Hunde mal eine kurzweilige Abwechslung in ihrem Hundealltag gewesen sein:

Zitat

Ein 39-jähriger Besitzer zweier Yorkshire Terrier hatte auf den Schäferhund eines 29-Jährigen eingetreten, weil er nach Angaben der Polizei vom Mittwoch davon ausging, dass der große Hund seinen Lieblingen was antun könnte. Der 29-Jährige versuchte wiederum sein Tier zu schützen. «Letztendlich mussten die drei Hunde dabei zusehen, wie sich ihre Herrchen gegenseitig verprügelten und am Schluss von Rettungskräften versorgt wurden», berichteten die Beamten weiter.
... und die Hunde dachten: Die spinnen die Menschen!
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Hund, Kinder

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