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Idefix

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Sonntag, 30. November 2014, 08:58

Pforzheim gegen J.P. Morgan

Devirate die nächste Runde

Leider ist noch immer nicht die Angelegenheit mit den 57 verzockten Millionen der zwei Pforzheimer Rathausdamen ausgestanden.

Hier eine kurze Info zu einer der zwei Damen

Die ehemalige Kämmerin war bereits vor ihrer Anstellung als oberste Finanzchefin, als Alkoholikerin bekannt, die sich jeden Tag im Ziegelhüttle neben der Schwarzwaldpost und dem ehemaligen Hohenstaufen in der Nordstadt die Birne zu soff. jeder der sie kannte, wunderte sich damals, dass sie überhaupt diese herausgehobene Stelle bekam.


Wenn sie jetzt in der Nordstadt ins Meierhöfle gehen, werden sie mit Ansicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unsere Susane sturtz betrunken am Thresen hängen sehen, wie fast jeden Tag.

Schade, ich muss jetzt leider wieder raus, und meinem Nebenjob als Security beim Kaufland nachgehen. Allerdings mache ich heute um 18 Uhr Feierabend und überlasse die Enzkreisstreife in der Nacht Kollegen. Bin mal gespannt ob unsere Susane schon wieder in den Seilen hängt, wenn ich mein Feierabendbier im Meierhöfle zu mir nehme.
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Wenn ich Zeit und Laune habe werde ich über Tag ab und an hier mal rein schauen.
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Stadt im Derivate-Prozess: Mit breiter Brust in die nächste Runde
Am Montag geht’s weiter im Rechtsstreit um die Derivate. Die Stadt rechnet sich gegen J.P. Morgan bessere Chancen aus als bisher.

Die Bilder werden sich gleichen: Wie am 16. Januar 2012, also vor knapp drei Jahren, werden am Montag von Pforzheim und Karlsruhe aus mehrere Personen zur Gerichtsstraße 2 in Frankfurt am Main fahren. Dort werden sie sich treffen und sich ein letztes Mal absprechen, bevor sie den Saal betreten, in dem die 25. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt die mündliche Verhandlung fortsetzt: Stadt Pforzheim gegen die Investmentbank J.P. Morgan.
Es geht um viel Geld, das die Stadt – damals noch unter Oberbürgermeisterin Christel Augenstein und Kämmerin Susanne Weishaar – falsch investiert und zunächst einmal verloren hat. 57 Millionen Euro für Derivate – und davon will man mehr zurück als ein Drittel (wie es die Kammer 2012 vergleichsweise vorgeschlagen hatte) und auch mehr als die Hälfte (der Kammer-Vorschlag vom September dieses Jahres).
Die Pforzheimer Delegation – Oberbürgermeister Gert Hager, Rechtsamtsleiterin Andrea Hermesmeier, der Leiter des Personal- und Organisationsamts Bernhard Enderes und Pressesprecher Michael Strohmayer – wird unterstützt von den Karlsruher Anwälten Christian Kirchberg und Marco Röder.
Die zuständige Zivilkammer hat im Vorfeld deutlich signalisiert, dass sie ein Beratungsverschulden der Bank sieht – insbesondere nach Übersendung der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsakten aus Mannheim: Dort läuft parallel ein Strafverfahren vor dem Landgericht. Die dortige Wirtschaftsstrafkammer hat noch nicht entschieden, ob sie die Anklage der Schwerpunkstaatsanwaltschaft gegen Augenstein und Weishaar wegen des Verdachts der schweren Untreue zulässt (es geht nur um die Provision der Banker von 14,3 Millionen Euro). Gegen mehrere Banker der Deutschen Bank und von J.P. Morgan läuft noch ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren.
Die Abordnung aus der Goldstadt weiß die übergroße Mehrheit des Gemeinderats hinter sich.


Fast vergessen. Die andere Dame verbringt die meiste Zeit in Ihrem Ferienhaus in der Bretagne. Als Rentner lebt es sich eben gut.
»Idefix« hat folgende Bilder angehängt:
  • 1011604_1_detail_5478e3422a548_Stadt_im_Derivate_Prozess_Mit_breiter_Brust_in_die_naechste_Runde.jpg
  • 1011605_1_detail_5478e344ee6e1_Stadt_im_Derivate_Prozess_Mit_breiter_Brust_in_die_naechste_Runde.jpg
  • 1011606_1_detail_5478e345d162c_Stadt_im_Derivate_Prozess_Mit_breiter_Brust_in_die_naechste_Runde.jpg
  • 1011607_1_detail_5478e34697f30_Stadt_im_Derivate_Prozess_Mit_breiter_Brust_in_die_naechste_Runde.jpg

Thomas

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Sonntag, 30. November 2014, 14:19

Das passt doch ganz gut zur politischen Korrektheit: 100% Frauenquote

Oberbürgermeisterin Christel Augenstein (rechts) und Stadt-Kämmerin Susanne Weishaar

Tja, da hätten S' besser mal Ihre hauseigenen Anlageberater von der Sparkasse fragen sollen :D
Was politisch korrekt ist, steht im Grundgesetz: Es ist die Meinungsfreiheit.

Julian

Glänzt durch große Aktivität hier. ;)

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Sonntag, 30. November 2014, 15:23

Das Bild verleitet mich gleich zu einem Blondinenwitz, wenn ich es noch ein Weilchen anschaue. ^^

Die ehemalige Kämmerin war bereits vor ihrer Anstellung als oberste Finanzchefin, als Alkoholikerin bekannt, die sich jeden Tag im Ziegelhüttle neben der Schwarzwaldpost und dem ehemaligen Hohenstaufen in der Nordstadt die Birne zu soff. jeder der sie kannte, wunderte sich damals, dass sie überhaupt diese herausgehobene Stelle bekam.
Woher hast du diese Information?
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Idefix

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Sonntag, 30. November 2014, 16:34

Kurz von Handy aus

@Julian

Als aufmerksamer Beobachter und Kenner der Pforzheimer Szene, ist es ein einfaches, solche Infos zu bekommen und auch zu erkennen.

Im übrigen hat das Falten und Wasserstoffgefärbte Urzeitmonster aus dem Rathaus zu der Sache noch keine Stellungsnahme abgegeben.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Idefix« (30. November 2014, 20:23)


Holzmichel

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5

Sonntag, 30. November 2014, 20:21

Was ist ein Uhrzeitmonster?

Idefix

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Sonntag, 30. November 2014, 20:23

Mein Fehler Urzeitmonster ^^

siehe Bild 2

Holzmichel

unregistriert

7

Sonntag, 30. November 2014, 20:57

Zwieso zregst zdu zdich so über die Politiker auf?
Ändern tut sich da eh nix an den Tatsachen...

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