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Andreas

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Montag, 8. Dezember 2014, 17:35

Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten

Das wusste schon ein Medien-Mogul namens Elliot Carver in dem James-Bond-007-Streifen "Der Morgen stirbt nie".

Oft wird Nachrichtenredakteuren die Frage gestellt: Wo bleibt das Positive? Das frage ich mich auch. Immer nur Katastrofen, Konflikte, Konkurse und Kriminalfälle - das ist das täglich Brot in vielen Redaktionen. Die Redakteure des russischen Onlinedienstes "City Reporter" haben sich das wohl auch gedacht und beschlossen, einen kompletten Tag nur positive Neuigkeiten zu vermelden. Das Ergebnis - ein einmaliger Misserfolg: Die Leserschaft ging um zwei Drittel zurück. Offenbar interessiert es kaum jemanden, wenn etwas Gutes passiert.

Und deshalb braucht auch jeder Krimi, der was taugen soll, mindestens eine Leiche.

An was liegt das? Allein an der Senssationsgier der Verleger oder, wie jetzt dieser russische Onlinedienst meint, an den Lesern, also auch an uns?
Wenn möglich lebe ich mit allen Menschen in Frieden.

Julian

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Montag, 8. Dezember 2014, 18:25

James-Bond-007-Streifen "Der Morgen stirbt nie"
Der Film war echt gut - und lebt von den schlechten Nachrichten. Elliot Carver hat es wirklich auf den Punkt gebracht. Im Grunde genommen ist dieser Agentenfilm eine gelungene Satire auf die heutige Medienwelt und deren Einfluss auf die hohe Politik. Aber sie lebt entweder von unseren Abonnements oder von der Werbung für Dinge, die wir kaufen - oder von beidem. So könnte man schon zu dem Schluss kommen, wir sind als Bürger und Konsumenten selber dafür verantwortlich, wie sich die Nachrichten in den Medien zusammensetzen.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

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Montag, 8. Dezember 2014, 19:06

Tja, die Filmemacher sind meist ihrer Zeit voraus.

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Mittwoch, 10. Dezember 2014, 13:42

Und deshalb braucht auch jeder Krimi, der was taugen soll, mindestens eine Leiche.

Aber nur die Krimis für Erwachsene. Wir Jungs kommen auch ohne Mord und Totschlag aus. Schmuggelware und Spionage können auch ganz schön spannend sein.

Prinz

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Dienstag, 14. April 2015, 21:46

Krimi für Erwachsene ohne Leichen

Und deshalb braucht auch jeder Krimi, der was taugen soll, mindestens eine Leiche.
Aber nur die Krimis für Erwachsene. Wir Jungs kommen auch ohne Mord und Totschlag aus. Schmuggelware und Spionage können auch ganz schön spannend sein.
Gibt es doch: Einen Krimi für Erwachsene ohne Leichen

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Florian

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Donnerstag, 17. März 2016, 19:40

Eine positive Meldung im Blätterwald

Zitat

Am Mittwochmorgen saß Ewald Maihofer zitternd in seiner Küche und schickte seinem „Herrn und Hirten“, wie er sagt, weinend ein Dankgebet zum Himmel: „Herrgott, deine Wege sind unergründlich.“ Der 85-Jährige hatte in der Rüttenscheider Ausgabe unserer Zeitung gelesen, was sein Sohn (46) zuvor schon im Internet erfahren und ihm am Telefon voller Aufregung berichtet hatte: Die 29-jährige Daniela Heger hat den Ehering gefunden, den Ewald Maihofer zwei Tage zuvor verloren hatte – den Ring also, mit dem er seiner Frau Christine am 5. September 1959 im alten Rüttenscheider Rathaus und in der Andreaskirche das Eheversprechen gab.
Man glaubt es dem Polizei-Pensionär sofort und hört ungläubig zu, wie er und die junge Frau sich – an seinem alten Arbeitsplatz an der Büscherstraße – über eine weitere Gemeinsamkeit freuen: Sie haben denselben Hochzeitstag! Daniela Heger hat ihrem Mann Sebastian Stumpf ebenfalls am 5. September das Jawort gegeben, 2014 war das.
„Der Ring steht doch für unsere glückliche Ehe! Bei uns passt kein Blatt Papier dazwischen. Wir planen schon unsere Diamanthochzeit.“ Nach dem Happy End mit bewegender Übergabe des Rings gibt Ewald Maihofer seinen neuen Bekannten noch das Geheimnis einer glücklichen Ehe mit auf den Weg: „Dem anderen Freiraum geben. Vertrauen. Und Gott vertrauen.“
Bewegende Übergabe: 85-Jähriger holt verlorenen Ehering ab

Einfach nur schön :)

Andreas

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Donnerstag, 17. März 2016, 22:09

Es täte der Seele vieler Menschen gut, mehr solche guten Nachrichten in der Zeitung zu lesen. :thumbup:
Wenn möglich lebe ich mit allen Menschen in Frieden.

Julian

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Montag, 22. August 2016, 17:16

Positive Schlagzeile: 500 Dollar Trinkgeld für eine freundliche Geste

Zitat

15 bis 20 Prozent Trinkgeld sind in den USA normalerweise üblich. Das Trinkgeld, das der Kellner Kasey Simmons nun von einer Kundin erhalten hat, übertraf diesen Satz – und Simmons’ Erwartungen – um ein Vielfaches: Es lag etwa 6500-mal höher. Eine Kundin gab dem 32-jährigen Kellner ein Trinkgeld von 500 US-Dollar, berichtet CNN.

Die Kundin habe das günstigste bestellt, das auf der Karte stehe, erinnert sich Simmons dem Bericht zufolge. Das aromatisierte Wasser kostete lediglich 37 Cent. Warum die Kundin ihn so großzügig bedachte, notierte sie auf einer Serviette: Sie sei die Tochter einer älteren Dame, die Simmons am Tag zuvor zum Lächeln gebracht habe – mit einer kleinen Geste.
Welche kleine Geste das war, kann man hier nachlesen. :)
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Happy Pingu

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Dienstag, 23. August 2016, 20:00

Sir Nils Olav

Heute strahlt eine nette und besondere Nachricht in allen Medien ganz besonders heraus:

In Schottland wurde gestern ein Pinguin zum Brigadegeneral befördert!

Es geht um den jüngsten hochdekorierten schottischen Ausnahme-Pinguin „Sir Nils Olav“, welcher hochoffiziell an 50 strammstehenden Soldaten der Leibgarde des norwegischen Königshauses vorbeiwatschelte. Das Dauerrasseln der automatischen Fotoauslöser störte oder beeindruckte den General nicht im Geringsten, und ließ die feierliche Zeremonie höchst gelassen über sich ergehen, wie als wäre es ein ganz normaler Tag wie jeder andere auch!

Ja, denn jeder Tag ist ein guter Tag, mit oder ohne Ehrung, mit oder ohne Beförderung von und durch seine Mitmenschen.

Wenn man nicht gerade im Leben „die Sau“ rauslassen muss, sondern wer mit hohem Engagement gut und redlich mit seinen Mitmenschen umgeht, weil er sich für alle seine Mitmenschen interessiert, in deren Mitte er selbst lebt, und sich nicht nur für sich alleine interessiert, und ansonsten am Liebsten nur den schlechtesten Nachrichten über andere Menschen nachrennt - der hat selbst mehr vom Leben, und kann damit auch für andere Menschen ein gutes Beispiel abgeben.

Und am Schönsten ist es, wenn man es gar nicht darauf abgesehen hatte, solche „Titel“ zu bekommen, sondern wenn einem solche Titel von anderen einfach angetragen werden, die man selbst eigentlich gar nicht direkt angestrebt hat. Und genau dafür steht dieses Beispiel, nämlich dass jemand geehrt wird, weil man jemanden dies sehr gönnt. Und wie als wüsste es dieser liebe Pinguin, zeigt er doch den Menschen, dass man als Brigadegeneral auch nur ein Mensch bzw. ein Pinguin ist, nicht mehr und nicht weniger...

Obiges wurde schon oft beschrieben, immer wieder, überall - und wurde vielleicht doch noch nicht von so jedem Menschen verstanden, wie es verstanden werden sollte, was vielleicht auch deshalb in der Geschichte der Menschheit schon viel Unheil verursachen konnte... Doch diese Ehrung des Pinguins könnte den Kern vieler Einsichten, so wie sie gemeint waren, an welche vielleicht bisher nicht jeder herankam, nun deutlicher machen, verbunden mit einem Lächeln vielleicht auch für manche "klick" machen, und dadurch manches im Leben nun besser zu verstehen zu können. So was aber auch... :)

Diese Nachrichten könnten somit eigentlich schon wieder mehrere Orden wert sein! Hier Links und Fotos davon:




Wikipedia Nils Olaf

Zitat

Link Copyright: Spiegel Online

22.08.2016

Achtung, Flossen hoch!

Ein Pinguin namens Sir Nils Olav wurde in Edinburgh zum Brigadegeneral befördert. Der Königspinguin watschelte an mehr als 50 in Reih und Glied aufgestellten Soldaten der Leibgarde des norwegischen Königshauses entlang.


Der Auftritt im Zoo der schottischen Hauptstadt Edinburgh gehörte zu einer Zeremonie mit Tradition. Seit 1972 dient ein Königspinguin aus dem Edinburgher Zoo der norwegisch-königlichen Leibgarde "Hans Majestet Kongens Garde" als Maskottchen.

Alle paar Jahre, wenn das Regiment am "Royal Edinburgh Military Tattoo" - einem Militärmusikfestival - teilnimmt, wird das Tier mit einem Ehrentitel ausgezeichnet. Zuletzt wurde Nils Olav 2008 zum Ritter geschlagen.


Copyright cnn/dpa

ML

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Julian (03.09.2016)

Julian

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Samstag, 3. September 2016, 19:34

Positive Schlagzeile: Handwerker findet 9000 Euro unter Badewanne

... und ist so ehrlich und meldet den Fund :

Zitat

Der 29-Jährige erwies sich als ehrlicher Finder und gab die 180 50-Euro-Scheine bei der Polizei ab.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Stiller Mitleser

gehört zum Inventar

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Samstag, 3. September 2016, 22:54

Warum gab er die Scheine nicht beim Besitzer ab?

Julian

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Samstag, 3. September 2016, 23:02

Warum gab er die Scheine nicht beim Besitzer ab?
Deshalb:

Zitat

Vermutlich handelt es sich um die Ersparnisse des früheren Mieters, der verstorben war.
Jedenfalls wäre es falsch gewesen, das Geld dem Vermieter zu geben.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Hagen

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Montag, 5. September 2016, 15:52

Hier mal die guten Nachrichten aus dem Nahen Osten

Lasst diese Meldungen einfach mal auf euch wirken:



Es ist nicht immer so, wie uns gewisse Medien glauben lassen wollen.
Was politisch korrekt ist, steht im Grundgesetz: Es ist die Meinungsfreiheit.

Andreas

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Freitag, 23. September 2016, 16:47

Mann vererbt Wohnungen an die Mieterinnen

Mal eine schöne positive Schlagzeile aus Israel:

Zitat

Ein Hausbesitzer im israelischen Tel Aviv hat alle sieben Wohnungen im Gebäude an die Mieterinnen vererbt. Der alleinstehende, kinderlose Mann sei im Alter von 56 Jahren gestorben, schrieb die Wirtschaftszeitung "Calcalist". Jede der Wohnungen sei umgerechnet fast eine halbe Million Euro wert.
Man sollte eben einen Eigenbrötler nie unterschätzen. Wer weiß schon, was in seinem Herzen schlummert ...
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