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Julian

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1

Mittwoch, 7. Januar 2015, 13:38

Links-Rechts-Schema - passt das noch?

Die Schlagzeile:

Zitat

Selbstmordattentat auf Polizei in Istanbul
Linke Gruppe bekennt sich zu Anschlag
Die Pressemitteilung:

Zitat

Eine linksradikale türkische Untergrundorganisation hat sich zu dem Selbstmordanschlag in Istanbul bekannt. Die verbotene Revolutionäre Volksbefreiungsparteifront (DHKP-C) teilte mit, eines ihrer Mitglieder habe am Dienstag den Angriff auf eine Polizeiwache im Stadtteil Sultanahmet verübt.
Quelle: Tagesschau

Die Diskussion:

Worin unterscheiden sich noch rechte und linke Organisationen, die bereit sind, ihre Weltanschauungen mit Gewalt durchzusetzen?

Ich sehe da keinen Unterschied zu RAF ("links"), NSU ("rechts"), IS ("rechts") und so weiter, die inhaltlich nichts miteinander zu tun haben. Also sollte man solche Begriffe wie links und rechts fallenlassen und Organisationen ausschließlich nach ihrer Menschenfreundlichkeit und dem Maß an Freiheiten, die sie Andersdenkenden zugestehen, beurteilen.
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Safira

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2

Mittwoch, 7. Januar 2015, 13:45

Links-Rechts-Schema - passt das noch?

Jain! Wenn es um Menschenleben oder sonstiger Zerstörung geht, ist das immer Terrorismus!

Wenn es aber um Rassismus geht, ist es immer Rechts und krank! :D
Menschen sollen so sein, wie sie sind und nicht durch Regeln so eingeschränkt werden, dass ihr Leben nicht lebenswert ist.

Julian

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3

Mittwoch, 7. Januar 2015, 13:54

Wenn es aber um Rassismus geht, ist es immer Rechts und krank!
Dann war der Stalinismus auch "rechts". Rassismus war in der Sowjetunion normal. Dreimal darfst du raten, wer dort die "Herrenrasse" war.
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Safira

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4

Mittwoch, 7. Januar 2015, 14:09

Wenn es aber um Rassismus geht, ist es immer Rechts und krank!
Dann war der Stalinismus auch "rechts". Rassismus war in der Sowjetunion normal. Dreimal darfst du raten, wer dort die "Herrenrasse" war.



Das ist genauso rechts! Rein nationalistischer Terror! Nur in roter statt brauner Farbe! :D
Menschen sollen so sein, wie sie sind und nicht durch Regeln so eingeschränkt werden, dass ihr Leben nicht lebenswert ist.

Holzmichel

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5

Mittwoch, 7. Januar 2015, 15:01

ich kann dieses Links-Rechts-Geschwafel nicht mehr hören.. niemand will in die eine oder andere ecke gestellt werden, aber die Mitte ist auch nichts... ja was soll man denn noch sein? darf man denn überhaupt noch eine abweichende meinung zum mainstream haben? Nennt mich Nazi oder Linksspinner, ist mir egal, ich habe eben eine eigene Meinung die niemand passen muss - deswegen ist es auch MEINE Meinung :thumbsup:
aber ansonsten bin ich ein ganz netter Waldbewohner*paff*

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Prinz (08.01.2015)

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Donnerstag, 8. Januar 2015, 13:42

Dieses Denkschema ist von Anno Tobak und hat mit den heutigen gesellschaftlichen Verhältnissen nichts mehr zu tun. Es gehört auf die Mülldeponie der Geschichte.
Mein Vater ist König.

Safira

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Donnerstag, 8. Januar 2015, 18:19

Wie wäre es mit.


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Donnerstag, 8. Januar 2015, 22:17

Dieses Denkschema ist von Anno Tobak und hat mit den heutigen gesellschaftlichen Verhältnissen nichts mehr zu tun. Es gehört auf die Mülldeponie der Geschichte.

Wenn sich aber gerade die Linken ganz bewusst so nennen, dann sind es doch SIE, die dieses Links-Rechts-Schema haben wollen. Das brauchen sie auch, wegen ihres Hauptfeindbildes, den "Rechten", die sie gerne mit Füßen treten (sic!)

Mir scheint "rechts" und "links" auf einem Kreis angeordnet zu sein, so dass sich beide in den Extremen irgendwann treffen. ;)

Gunnar
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

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9

Donnerstag, 8. Januar 2015, 22:45

Mir scheint "rechts" und "links" auf einem Kreis angeordnet zu sein, so dass sich beide in den Extremen irgendwann treffen.


*admin*

Mann sollte dich Columbus des Politiksystem nennen, denn du hast erkannt, dass Politik eine Kugel ist!

Genial! :D :thumbsup:
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Julian

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Samstag, 10. Januar 2015, 22:03

Die Schlagzeile:

Zitat

Selbstmordattentat auf Polizei in Istanbul
Linke Gruppe bekennt sich zu Anschlag
Die Pressemitteilung:

Zitat

Eine linksradikale türkische Untergrundorganisation hat sich zu dem Selbstmordanschlag in Istanbul bekannt. Die verbotene Revolutionäre Volksbefreiungsparteifront (DHKP-C) teilte mit, eines ihrer Mitglieder habe am Dienstag den Angriff auf eine Polizeiwache im Stadtteil Sultanahmet verübt.
Und nun die Wahrheit:
Linke Gruppe zieht Bekenntnis zurück
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Andreas

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11

Sonntag, 11. Januar 2015, 00:03

Statt die wirklichen Probleme anzugehen, hetzen die Politiker und Medien in Deutschland über AFD und PEGIDA. Schon aus diesem Grund, nämlich das Links-Rechts-Schema auf diesenm billigen Niveau am Köcheln zu halten, sollte man dieses aus der politischen Meinungsbildung verbannen. Wie das endet, hat Deutschland schon einmal erleben müssen.
Wenn möglich lebe ich mit allen Menschen in Frieden.

Edgar

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12

Sonntag, 11. Januar 2015, 08:24

Wie wäre es mit.

Religiös geprägt
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Die anderen sind Mittelschicht und müssen die anderen bezahlen!
Wie wäre es mit gefühllos und mitfühlend?

Singender Taxifahrer

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13

Sonntag, 11. Januar 2015, 14:48

Und nun die Wahrheit:
Linke Gruppe zieht Bekenntnis zurück

Da findet sich dann diese Erklärung, die das Verhalten dieser Linksextremen keinesfalls in ein besseres Licht stellt:

Zitat

Demnach kam es zu dem Missverständnis, weil die Mitglieder der Gruppe ihre Kommunikation untereinander aus Sicherheitsgründen auf ein Minimum beschränken müssten. Laut der DHKP-C bereitete die Gruppe in dem Viertel, wo die Frau sich in die Luft gesprengt hatte, ebenfalls einen Angriff vor.

Sie haben das Bekenntnis zwar zurückgezogen, aber nur, weil sie bemerkt haben, dass das nicht der von ihnen geplante Anschlag war, sondern vermutlich ein islamistischer, der zeitgleich gemacht wurde. Da sind denen ihre Gesinnungsbrüder eben zuvorgekommen...
Eine Distanzierung war das gerade eben nicht.
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Andreas

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14

Montag, 12. Januar 2015, 14:05

Bitte darüber mal nachdenken

In Paris wird ein LINKES Satiremagazin angegriffen. Die Angreifer sind also RECHTS. Das LINKE Satiremagazin greift nun die Pegida-Bewegung an, also ist PEGIDA auch RECHTS. Aber die Pegida-Bewegung hat zuvor schon diejenigen angegriffen, die zu den RECHTEN Angreifern auf das LINKE Satiremagazin gehören. Also greift RECHTS RECHTS an. Kann das stimmen?

In Paris zieht ein LINKES Satiremagazin regelmäßig über die RECHTE Front National her. RECHTE Angreifer greifen das LINKE Satiremagazin an. Die RECHTE Front National möchte an dem Trauerzug für die Mitarbeiter des LINKEN Satiremagazins teilnehmen. Also liebt RECHTS LINKS. Kann das stimmen?

Das ist für mich der Beweis: Das Links-Rechts-Schema passt nicht mehr.
Wenn möglich lebe ich mit allen Menschen in Frieden.

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15

Montag, 12. Januar 2015, 17:43

Das Links-Rechts-Schema passt nicht mehr.
Das Dick-und-Doof-Schema passt auch nicht mehr. :D
Was du nicht willst, das man dir tu, das füg' auch keinem anderen zu!

Simon

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16

Sonntag, 25. Januar 2015, 22:14

Rechts = Markt & Links = Staat ..., aber das Ergebnis ist prinzipiell das gleiche:

"Der Glaube an den Markt unterscheidet sich vom Glauben an den Staat nur in der Richtung, nicht aber im Ausmaß der Dummheit."

© Dr. rer. pol. Gerhard Kocher, Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom

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Samstag, 21. Februar 2015, 08:27

Links = Rechts - da ist kein Unterschied

Und hier ist der Beweis:


Es spielt offensichtlich keine Rolle, ob sich die Regierenden als links oder rechts bezeichnen.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Julian

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18

Mittwoch, 22. Juli 2015, 23:19

Paradoxon der Fremdenfeindlichkeit

Angeblich kein fremdenfeindlicher Hintergrund, aber irgendwie passt das Gesamtbild nicht wirklich.

Zitat

Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, mit einem Messer in der Silvesternacht den 31-jährigen Türken niedergestochen zu haben. Die Angeklagten hatten Einlass in das Lokal begehrt, in dem eine private Feier stattgefunden habe. Dies war ihnen verwehrt worden. Es fielen Worte wie „Scheiß-Ausländer“ und „Scheiß-Türken“.
Ja was nun? Wenn das „Scheiß-Ausländer“ und „Scheiß-Türken“ gewesen sein sollen, warum sind die Angeklagten überhaupt dort hingegangen, um dort zu essen?

Ich kapier das nicht. *kopfkratz*

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Singender Taxifahrer

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19

Donnerstag, 23. Juli 2015, 10:17

Angeblich kein fremdenfeindlicher Hintergrund, aber irgendwie passt das Gesamtbild nicht wirklich.

Zitat

Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, mit einem Messer in der Silvesternacht den 31-jährigen Türken niedergestochen zu haben. Die Angeklagten hatten Einlass in das Lokal begehrt, in dem eine private Feier stattgefunden habe. Dies war ihnen verwehrt worden. Es fielen Worte wie „Scheiß-Ausländer“ und „Scheiß-Türken“.
Ja was nun? Wenn das „Scheiß-Ausländer“ und „Scheiß-Türken“ gewesen sein sollen, warum sind die Angeklagten überhaupt dort hingegangen, um dort zu essen?

Ich kapier das nicht. *kopfkratz*

Ganzer Artikel

Es wird ja leider nicht erwähnt, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass die Messerstecher selbst Ausländer sind.
Ausländer aber können bekanntlich laut politisch korrektem Antideutsch-Sprech grundsätzlich weder fremdenfeindlich noch rassistisch sein. Das ist allein Urdeutschen vorbehalten... Oder hast Du hier schonmal etwas von Rassismus bei Nichtweißen oder Nichtdeutschen gehört?
(Dabei ist diese seltsame Sprachregelung selbst eine besonders massive, aber selbst von den gutmenschlichsten Linken akzeptierter Rassismus. Rassismus GEGEN Weiße oder Deutsche wird interessanterweise in den Leitmedien niemals thematisiert)
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Ferdinand

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Donnerstag, 23. Juli 2015, 12:33

Rassismus bei Nichtweißen oder Nichtdeutschen

Russland ist rassistisch. Wie schon als die Zaren und die Kommunisten dort geherrscht haben. Brauchst nnur die Landkarte anschauen.