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Julian

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Dienstag, 24. November 2015, 22:17

Britische Kinobetreiber weigern sich, einen christlichen Werbespot zu zeigen

Die Digital Cinema Media (DCM) erklärte die Ablehnung damit, sie wolle „verschiedene Glaubensrichtungen nicht beleidigen“ und „keine Werbung für religiöse Zwecke“ machen.

Hier geht es zu den absurden Argumenten.


Warum haben die Atheisten soviel Angst vor den Gebeten der Chriten?
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

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Mittwoch, 25. November 2015, 13:07

Wahrscheinlich weigern sich die Kinobetreiber generell religiöse Werbung zu zeigen, was hier aber dezent verschwiegen wird. Ist das zutreffend?

Eduard

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Mittwoch, 25. November 2015, 20:37

Wahrscheinlich
Achtung !!! Verschwörungstheoretiker im Forum !!!
Was du nicht willst, das man dir tu, das füg' auch keinem anderen zu!

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unregistriert

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Mittwoch, 25. November 2015, 21:45

du bist wieder mal nicht im geringsten auf meine Frage eingegangen.

Forentroll

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Mittwoch, 25. November 2015, 22:02

Achtung Kinder im Forum.

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6

Donnerstag, 26. November 2015, 14:06

Die Digital Cinema Media (DCM) erklärte die Ablehnung damit, sie wolle „verschiedene Glaubensrichtungen nicht beleidigen“ und „keine Werbung für religiöse Zwecke“ machen.

Hier geht es zu den absurden Argumenten.


Warum haben die Atheisten soviel Angst vor den Gebeten der Chriten?
Was erhoffst du dir genau von Werbung für Christliche Organisationen? Wärest du nicht sogar etwas erstaunt wenn du im Kino plötzlich Werbung für den Muslimischen Glauben und für deren Moscheen sehen würdest? Das wäre in diesem Zuge nämlich nur fair wenn jede Glaubensrichtung Ihre eigene Werbung schalten dürfte. Ich bin auf deine Antwort gespannt!

Forentroll

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7

Donnerstag, 26. November 2015, 17:05

Die Digital Cinema Media (DCM) erklärte die Ablehnung damit, sie wolle „verschiedene Glaubensrichtungen nicht beleidigen“ und „keine Werbung für religiöse Zwecke“ machen.

Hier geht es zu den absurden Argumenten.


Warum haben die Atheisten soviel Angst vor den Gebeten der Chriten?
Lieber Julian
Anhand Deines Beitrages entnehme ich, dass Du dich für Werbung interessierst.
Macht Ihr auch Werbung für Eure Kirche und wie? Lauft Ihr auch in kleinen Gruppen durch die Stadt und redet die Menschen mit folgendem Satz an. " Entschuldigung dürfen wir kurz mit Ihnen über Gott reden?"

Freue mich schon auf die Antwort

Mark

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Donnerstag, 26. November 2015, 18:01

Komisch - man liest gar nichts von Q and A. Hier könnte er zeigen, dass er wirklich gegen die Diskriminierung JEDER Religion ist.
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. (Artikel 5 Grundgesetz)

Forentroll

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Donnerstag, 26. November 2015, 18:19

Welche Filme bevorzugen die Keltern Boys?

Mehr das Soft oder mehr das Harte?

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unregistriert

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Donnerstag, 26. November 2015, 22:53

Komisch - man liest gar nichts von Q and A. Hier könnte er zeigen, dass er wirklich gegen die Diskriminierung JEDER Religion ist.
Die Frage gilt auch an dich: klick

Q and A

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Freitag, 27. November 2015, 09:00

Lieber Holzi!

Ich habe diesen Thread natürlich schon aufmerksam beobachtet, und wenn ich neben Dir auch schon von Mark dazu aufgefordert wurde hierzu Stellung zu nehmen, dann nehme ich diese Einladung dazu hier gerne mal an.

Zuerst vorweg: Ich habe nichts gegen Werbung von Religionen oder Glaubensauffassungen! Ich habe da nichts dagegen! Dass sich Kinobetreiber weigern, einen religiösen Werbespot zu zeigen, ist aber auch kein neues Phänomen, und mir stellt sich dieses Problem deshalb so dar, dass die „bürgerliche“ Gesellschaft nicht bereit ist, an ihrem „Tabu“ zu rütteln, von religiöser Kinowerbung nichts wissen zu wollen. Diese Meinung haben sichtlich die Kinobetreiber, und ebenso viele vermeintliche „bürgerliche“ Kinobesucher wahrscheinlich auch.

Doch die Frage ist, ob es rechtens ist, dass man Werbespots ablehnt, nur mit dem Argument, dass „religiöse“ Werbung in einem Kino nichts verloren hätte, weil sie bisher nicht dabei war. Man kann Werbespots aus verschiedenen Gründen ablehnen, da kann es auch Gründe dafür geben – aber man kann sich auch nicht nach „Gutsherrenart“ darauf berufen, dass man ein „Unrecht“ beibehalten möchte, nur weil dies immer schon so war...

Ich hoffe, diese anglikanische Kirche hat sehr gute Rechtsbeistände, und ich bin schon sehr gespannt, wie weise die Gerichte diese Klage entscheiden werden.



Aber, ich würde zum Werbespot selbst noch etwas anmerken. Ich hoffe, ich sprenge nun keine geistigen Horizonte, dies läge mir fern, aber wenn manch ein wirklicher gläubiger Christ, der gewohnt ist in Gemeinschaft zu beten, bei diesem Werbespot das „Vater Unser“ auf englisch mitbeten würde, würde er wahrscheinlich beim Zuhören im Video bei einigen Stellen schreckhaft aufstoßen müssen, besonders bei:


  • 0:25 „forgive us our trespasses“
  • 0:29 „who sin against us“
  • 0:46 „Amen“
  • 0:49 „Amen“


Bei diesen S
tellen des „Vater Unser“ haben leider auch synchronisierte Profi-Werbesprecher ins Mikrophon gehaucht, die dabei besonders „gläubig“ rüberkommen wollten, genau so, wie sie das sonst so „gut“ (nicht) können. Aber, wer Erfahrung mit Beten hat, und Beten ernst nimmt, der hört diese zwischengeschalteten „falschen“ Sprecher sofort heraus, was einem innigen Gebet nicht wirklich zuträglich sein kann.


Aber wollen wir nach vorne schauen, derartige „Kleinigkeiten“ mal mit einem Augenzwinkern übersehen, und die beworbene Internetseite Home - Just Pray hat durch die mediale Berichterstattung bereits viel mehr Aufmerksamkeit erhalten, und „gratis“ dazu, als es mit der teueren Kinowerbung jemals möglich gewesen wäre.



So sehen es auch dort angemeldete Mitglieder, denn ich habe erwartungsgemäß dieses „Post“ bzw. „Dankgebet“ hier dort gefunden:

  • Thank you for the controversy over the movie advertisement. So many more people have been blessed by the ad because of it! People who would have missed the ad at the theater are watching it. And now there are over 2.6 million prayers on the site! Ralphy from the USA


Na, da hat „Ralphy from the USA“ wohl sehr Recht. Ich hoffe, es wird zu einer positiven Grundsatzentscheidung zu diesem Fall geben, da ich immer sehr dafür bin, dass man KEINE Religions- oder Glaubensgemeinschaft diskriminieren darf!



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12

Freitag, 27. November 2015, 09:44

Ich habe dich nicht aufgefordert hier Stellung zu nehmen, das musst du falsch verstanden haben. Ich habe eher den Threadersteller aufgefordert, sich meiner Frage zu stellen. Aber cool das du auch was dazu gesagt hast :thumbup:

Finn

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Freitag, 27. November 2015, 15:22

Wahrscheinlich weigern sich die Kinobetreiber generell religiöse Werbung zu zeigen, was hier aber dezent verschwiegen wird. Ist das zutreffend?
Du äußerst eine Vermutung. Hast du dafür auch Belege?



Aber hier sind sich Christen und Moslems einig:
Proteste gegen Erotikfilm 'Shades of Grey'

Zitat

Gegen den Erotikfilm „Shades of Grey“ (Greys dunkle Seiten), der am 11. Februar in Berlin bei den Filmfestspielen „Berlinale“ Premiere feiert und danach in die Kinos kommt, erheben sich Proteste von Muslimen, Christen und Frauenrechtlerinnen.
Schön einmütig. :thumbup:



Und noch ein interessanter Passus in dem selben Artikel:

Zitat

Unterdessen ruft die US-Amerikanerin Karen Covell (Los Angeles) zum Gebet für Hollywood auf. Die Metropole der Filmindustrie sei nicht „Sodom und Gomorra“, sondern „Ninive“ – die Stadt, die der Prophet Jona zur Umkehr zu Gott rufen sollte. „Was aus Hollywood hervorgeht, berührt die Menschen rund um den Erdball, und wir sollten für die Entscheidungsträger beten“, sagte sie dem Informationsdienst Assist. Dadurch könne man die Welt kulturell verändern. Covell – selbst Film- und Fernsehproduzentin – hat vor 15 Jahren das „Gebetsnetzwerk Hollywood“ gegründet. Sie verfolgt damit nach eigenen Angaben drei Ziele: Sie will die oft feindselige Haltung christlicher Gemeinden gegenüber Hollywood verändern, Christen in der Unterhaltungsindustrie geistlich unterstützen und für die nicht-gläubigen Führungskräfte in Hollywood beten, dass sie zum Glauben an Jesus Christus kommen. Von Zeit zu Zeit entdecke die Filmindustrie auch biblische Inhalte. Das zeigten Kassenschlager des vergangenen Jahres wie „Noah“, „Son of God“ (Sohn Gottes), „God’s Not Dead“ (Gott ist nicht tot) und „Heaven Is For Real“ (Den Himmel gibt’s echt).
Es gibt zwischen Schwarz und Weiß auch noch ein paar Grautöne und vielleicht sogar noch ein paar recht bunte Farben zu finden. :)

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Freitag, 27. November 2015, 15:54

Du äußerst eine Vermutung.
Ich stellte eine Frage mit der Endung:
"...., ist das Zutreffend?"
Eine Antwort bekam ich diesbezüglich nicht.

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Diskriminierung

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