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Julian

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Samstag, 9. Juli 2016, 15:43

Krieg in Texas

Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Julian« (9. Juli 2016, 22:43) aus folgendem Grund: Deswegen: http://www.redet-tacheles.de/board34/p51192-krieg-in-texas/#post51192


Stiller Mitleser

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2

Samstag, 9. Juli 2016, 21:36

Steht der Welt ein neuer (Bürger-)Krieg bevor?
Ende der USA,
Aha, die USA ist also eine eigene Welt! Das erklärt natürlich einziges!

Singender Taxifahrer

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Sonntag, 10. Juli 2016, 15:24

Lieber Julian,

warum gehst Du nicht auf solche Fragen einfach mal mit Humor ein, anstatt beleidigt das Thema zu zerlegen? Ist schnelles Beleidigtsein eine Frucht des Geistes?
Erwartest Du nur stures Zustimmen zu Deinen Beiträgen und auf keinen Fall kritische Nachfragen oder Anmerkungen? Was hindert Dich daran, launig gestellte Nachfragen und Anmerkungen locker und mit Humor zu beantworten? Dein Stolz? Ist das im Sinne Jesu (weil Du mir ja Derartiges auch desöfteren vorhältst, wenn ich mal kritisch bin)?

Wäre Humor und Selbstverleugnung etwas "Unchristliches"? Ich kenne eine Bibelstelle, in der es wörtlich heißt "Vergebet einander in Heiterkeit".
Weder erkenne ich bei Dir den Geist der Vergebung noch eine echte Heiterkeit im geistlichen Sinne. Stattdessen einen unbeugsamen Durchsetzungswillen, der bisweilen extrem verkrampft wirkt. Wenn Du meinst, im Recht zu sein, dann bist Du auch gewillt, dieses (vermeintliche) Recht auch um einen hohen Preis durchzudrücken, wie es mir scheint.

Du wärest um Dimensionen glücklicher und freier, wenn Du es wagen würdest, Dich selbst nicht mehr so wichtig zu nehmen. DICH kannst Du ändern. Andere nicht.

Liebe Grüße und einen schönen Sonntag noch,

Gunnar
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

Georgina

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4

Sonntag, 10. Juli 2016, 18:31

Du wärest um Dimensionen glücklicher und freier, wenn Du es wagen würdest, Dich selbst nicht mehr so wichtig zu nehmen.
Soll ich hier mal schreiben, wie wichtig du dich nimmst, wenn du mit Julian telefonierst?

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Julian (10.07.2016)

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Sonntag, 10. Juli 2016, 19:39

Erwartest Du nur stures Zustimmen zu Deinen Beiträgen und auf keinen Fall kritische Nachfragen oder Anmerkungen?
Was sind deiner Meinung nach "kritisches Nachfragen oder Anmerkungen"? Kannst du vor Jesus seine Auslassungen wirklich als solche bezeichnen?



warum gehst Du nicht auf solche Fragen einfach mal mit Humor ein, anstatt beleidigt das Thema zu zerlegen?
Du kennst die Gründe und du weißt ganz genau, dass es mir verboten ist, hier darauf zu antworten. Oder willst du mich zu einer Sünde verführen?
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Stiller Mitleser

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Sonntag, 10. Juli 2016, 21:35

willst du mich zu einer Sünde verführen?
Oh la la! :D

Hagen

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7

Mittwoch, 13. Juli 2016, 18:33

Das Thema sollte in "Krieg bei Tacheles" umbenannt werden. :D
Was politisch korrekt ist, steht im Grundgesetz: Es ist die Meinungsfreiheit.

Q and A

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Freitag, 15. Juli 2016, 04:00

Herz ausschütten

Lieber Julian!

Mag sein, dass meine obige Überschrift etwas unerwartet kommt, und vielleicht noch zu „säkular“ für Dich klingt? Ich meine, dass der Begriff „Herz ausschütten“ aber dennoch viel besser klingt, als Begriffe wie „Seelenhygiene“ usw., oder viele andere noch viel „säkulärere“ Begriffe. Du kannst aber auch immer einen entsprechend anderen Ausdruck dagegen austauschen, der Dir lieber ist - daran soll es nicht scheitern, das fände ich sogar gut, wenn Du einen besseren Ausdruck dafür hast, zu dem, was ich Dir nun hinlegen möchte!

Ich habe oft die Erfahrung gemacht, wenn ich Menschen in Notlagen helfen mochte, dass ich dann wesentlich besser mit säkularen, also „weltlichen“ Begriffen und Beispielen voran kam, als mit anderen Ansätzen – nicht weil diese besser gewesen wären, sondern weil sie viel „näher“ und zu verstehen waren, und jeder Mensch in Notlagen dann diese „umschriebenen“ Hilfestellungen auch sehr schnell selbst in seine eigene Glaubensauffassung sublimieren konnte, und dann besser kognitiv einsehen konnte, durch sein eigenes interaktives „Umschichten“, also seinen geistigen Abgleich von meinen scheinbar nur rudimentär daherkommenden gut gemeinten „säkularen“ Hilfestellungen, welche dann aber doch, und sehr klar, die innersten höchsten Überzeugungen jedes Menschen dankbar aufrühren und wiederentdecken konnten...

Mag sein, dass dieser letzte Satz etwas schwierig zu Verstehen war - aber was ich meinte, möchte ich nun gleich mal mit diesem grade ausgedachten sehr kurzen Beispiel zeigen:

Auf einer Parkbank sitzt eine Mutter mit ihrem Sohn, wie sie grade beide über eine traurige Sache nachdenken...

Die Mutter sieht, dass ihrem Sohn eine Träne dabei über die Wange läuft... Selbstverständlich tröstet sie ihn, nicht wahr? Sie gibt ihm zu verstehen, dass sie immer für ihn da ist, und dass er sich keine Sorgen machen muss!

Dann weint er wegen dieser schönen Zuneigung vielleicht noch etwas mehr, und vielleicht weint sie auch noch mit. Aber dann können sie relativ erlöst im Moment ganz gut wieder aufstehen, und mit einem gestärkten Gefühl der Zuversicht wieder auf das Leben zugehen, zu welchem sie sich beide dadurch selbst hingeführt haben.

Und noch etwas kann beiden dabei eigentlich ihre Seele berührt haben: Nämlich, dass sie viele Unstimmigkeiten, welche sie zwischenzeitlich selbst miteinander hatten, wohl doch vielleicht nur Missverständnisse gewesen sein könnten, so wie sie sich jetzt grade verstanden haben...

Und vielleicht könnten beide bei den nächsten „Unstimmigkeiten“, die beide sonst immer nur „wie gewohnt“ gegenseitig vermeintlich zur „Verzweiflung“ brachten, das Zurückdenken an diese schöne „Parkbank“ etwas helfen...

Wie hätte die Mutter ihrem Sohn auf der Parkbank helfen können, wenn er noch nicht den Tränen nahe gewesen wäre, sondern nur voller Wut und Groll und Protest gegen irgendwas geladen gewesen wäre?

Hätte der Sohn bei jedem Versuch, wenn seine Mutter ihn trösten wollte, sich sofort dagegen gewehrt, und das Problem lieber noch größer gemacht, als kleiner? Nur deshalb, damit er erst dann den Trost annehmen kann, wenn sein Wut und Groll und Protest gegen irgendwas so unglaublich und unfassbar groß geworden wäre, dass ihm erst dann wirklich nur noch zum Heulen zumute gewesen wäre?

Also, die Kunst besteht darin, dem Menschen welcher in Not geraten ist, dem man beispielsweise dieses Beispiel so erzählt, dass man dann auch auf dessen spezielle Denkansätze eingehen kann, wenn er welche dazu anstellt, und dass man auch dessen Denkansätze sehr gut verstehen kann...

Und vielleicht könnte der Sohn, wenn viele, viele Jahre vergangen sind, und es seine Mutter schon lange gar nicht mehr gibt, beim Vorbeigehen an dieser Parkbank immer wieder sehr gerne daran zurückdenken, dass manches was ihm damals belastete, früher dort einfach wegging?


Copyright

Wenn jemand zufällig genau auch so eine Begebenheit auf so einer Parkbank hatte, denn dann genügt wohl nur ein einziger Blick darauf, auch wenn viele Jahre vergangen sind. Ich möchte mir dies gerne vorstellen!

Was hältst Du davon?

*blume*

Julian

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9

Montag, 18. Juli 2016, 19:22

Keine ausschweifenden psychologischen Abhandlungen bitte. Weniger Trollerei ist mehr.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Stiller Mitleser

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10

Montag, 18. Juli 2016, 22:08

Was stört dich denn genau an dem obigen Beitrag? Ich finde ihn sehr tiefsinnig und fein geschrieben. Bitte sage uns doch mal was dich daran stört bzw an welchen Wörtern und Sätzen du dich gestoßen hast.
MfG