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Kraftfahrer

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Samstag, 12. November 2016, 17:23

H5N8

greift um sich.

H5N8-Fälle im Nordosten mehren sich
Eine tote Reiherente © dpa-Bildfunk Fotograf: Carsten RehderNach Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts sind insbesondere Reiherenten von der Seuche betroffen.
Die Geflügelpest-Fälle in Mecklenburg-Vorpommern häufen sich. Am Sonnabend bestätigte das Agrarministerium den Nachweis des hochansteckenden H5N8-Virus bei mehreren verendeten Tieren. Betroffen sind Reiherenten am Nordufer des Schweriner Sees, Wildvögel-Kadaver von der Insel Ruden und eine Möwe im Stadtgebiet Rostock. 31 tote Enten und Hühner von einem privaten Geflügelhof mit 57 Tieren bei Mesekenhagen in Vorpommern waren ebenfalls mit dem H5N8-Virus infiziert, der Rest des Bestands wurde gekeult. "Damit haben wir den ersten amtlich bestätigen Fall in einem Nutztierbestand. Ich hoffe sehr, dass dies ein Einzelfall bleibt und das Virus nicht auf weitere Nutzierbestände übergreift", teilte Agrarminister Till Backhaus (SPD) am Sonnabend mit.

Zentraler Krisenstab einberufen

Laut Backhaus spricht das Seuchengeschehen für die "Aggressivität und Intelligenz" des Erregers. "Auch haben wir es nun offiziell mit einem kreisübergreifenden Geschehen zu tun", so der Minister. Derzeit werden rund 100 Proben beim Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Landwirtschaft untersucht. "Die Tiere und damit auch unsere Wirtschaft müssen geschützt werden." Deshalb sei ein bundesweites Vorgehen von Bund und Ländern erforderlich. Das Bundeslandeswirtschaftsministerium hat kurzfristig einen Zentralen Krisenstab Tierseuchen einberufen. "Sicher hat man erkannt, dass wir deutschlandweit ein flächendeckendes Geschehen bekommen können und die Bundesrepublik dann eventuell für den internationalen Handel gesperrt wird", so Backhaus

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Sonntag, 13. November 2016, 16:27

Auf der Seite von "Die Welt" ist eine Reportage, in der berichtet wird, dass die Hühner, die "gekeult" (was für ein Wort...) werden sollen, in einem "Hochstrom-Wasserbad" sterben sollen... 8|

Hier der Link auf den Bericht.

Da krieg ich das kalte Grausen. Und ich frage mich, ob es wirklich nötig ist, immer gleich den kompletten Bestand auszurotten. Das macht man bei Menschen doch auch nicht...

Gunnar
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