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Mark

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Freitag, 9. Dezember 2016, 19:41

Luxemburgisch soll erste Amtssprache werden

Luxemburg droht der multikulturelle Einheitsbrei

Zitat

Luxemburgisch soll erste Amtssprache werden, soll sich endlich von den anderen beiden dort verwendeten Sprachen, Deutsch und Französisch, abheben. ...

Und was für eine. Luxemburg ist nicht nur das reichste Land innerhalb der EU, auch weltweit verfügt das kleine Großherzogtum nominal über das höchste Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner. Die Gehälter sind international überdurchschnittlich, von der Rente mal ganz zu schweigen. Was ist es also dann, was zu solchem Unwohlsein führt? Jean-Lou Siweck atmet tief ein. Siweck ist Chefredakteur des "Luxemburger Worts", der mit Abstand größten Zeitung im Land. "Unser Erfolg wird durchaus zum Problem. Wir sind so erfolgreich, dass extrem viele Menschen zu uns ziehen."

Allein seit 2006 ist Luxemburg von 450.000 auf 550.000 Einwohner gewachsen, also um gut 100.000 Menschen innerhalb von zehn Jahren. Nur noch ganz knapp stellen die Einheimischen noch die Mehrheit im eigenen Land. In der Hauptstadt Luxemburg dagegen sind sie bereits heillos in der Minderheit - hier sind bereits um die 70 Prozent Ausländer: "Da ist es nicht erstaunlich, dass sich die Einheimischen Fragen stellen!"
Wenn das durchgeht, dann muss Schwäbisch im Ländle auch erste Amtssprache werden.

Abgesehen davon ist Luxemburgisch nur ein Teil einer moselfränkischen Mundart, die auch in den angrenzenden Regionen (West-Eifel, Mosel-Deutsch-Lothringen [Diedenhofen und Umgebung] und evtl.noch in und um Trier im oberen Moseltal) gesprochen wird.
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Samstag, 10. Dezember 2016, 11:00

Welche Ausländer sind das eigentlich, die nach Luxemburg ziehen? Deutsche? Franzosen?
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

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