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Singender Taxifahrer

Gunnar als normaler Diskussionsteilnehmer

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1

Samstag, 15. Februar 2014, 11:23

Der Umerziehungsprozess des "gender mainstreamings" wird vorangetrieben

Facebook erlaubt weitere Geschlechtsbezeichnungen
Von Inter- zu Transsexuell: Mehr Auswahl bei Facebook



Gefunden bei der PZ:

Zitat

Berlin.

Im Online-Netzwerk Facebook können einige Nutzer nun auch Geschlechtsbezeichnungen jenseits von «weiblich» und «männlich» angeben. Englischsprachigen Nutzern stehen ab sofort weitere Möglichkeiten zur Verfügung, wie das Netzwerk in der Nacht zu Freitag mitteilte.

Dazu zählen etwa «transgender» oder «bi-gender». Diese Nutzer können zudem einstellen, ob die Geschlechtsbezeichnung für alle oder nur für eigene Kontakte sichtbar sein soll. Sie können festlegen, ob sie bei Ankündigungen innerhalb von Facebook lieber mit einem weiblichen oder männlichen Pronomen angesprochen werden wollen.

Die neue Möglichkeit gibt es zunächst nur für Mitglieder, die Facebook auf US-Englisch nutzen. An einer Umsetzung für andere Sprachen und Länder werde gearbeitet, erklärte das Unternehmen.

Man habe bei der Entwicklung mit Organisationen zusammengearbeitet, die sich für die Rechte von Homosexuellen einsetzen. Facebook habe ein Jahr lang an der Option gearbeitet.
14.02.2014


Damit die Menschen sich noch schneller an die Umerziehung zur sexuellen Beliebigkeit gewöhnen, werden jetzt also auch schon Formulare verändert. Das könnte man doch auch schon in der Grundschule einführen (sic!), dass die Lehrer ihre Schüler fragen, mit welcher der vielen beliebigen Geschlechtsbezeichungen sie angeredet werden wollen. Dazu kann man die Kleinen ja schon im Kindergarten, sorry, natürlich in der Kindertagesstätte ausführlich über ihre Rechte in dieser Beziehung informieren und ihnen die verschiedenen Techniken zum besseren Verständnis auch gleich noch mit Fotos illustriert erklären, damit sie sich frei entscheiden können, ob sie "männlich", "weiblich", oder lieber "transgender", "bigender", "nongender" oder vielleicht "sächlich" sein möchten. Oder ganz "neutral", ohne Zuordnung...

Ich weiß schon, warum ich Facebook ablehne...
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

Holzmichel

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2

Samstag, 15. Februar 2014, 12:21

Warte nur ab. Diese Toleranz geht nur bis zu einem gewissen Punkt bis es zu viel wird, und dann gibt es etwas womit kein transgender rechnen wird. Maßlosigkeit wird immer bestraft, mal früher mal später.

Julian Simon

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3

Samstag, 15. Februar 2014, 14:12

Deutsche Grammatik zur sexuellen Vielfalt

an die Umerziehung zur sexuellen Beliebigkeit gewöhnen
Umerziehung: Dieses Wort kenne ich nur im Zusammenhang mit sogenannten Umerziehungslagern und Zwangs-Psychiartrie im real existierenden Sozialismus.

fragen, mit welcher der vielen beliebigen Geschlechtsbezeichungen sie angeredet werden wollen
Ich bitte schon mal um Vorschläge für die Anrede von Zwittern, Transsexuellen und Neutralen. :D
Außerdem müssen wir dann noch für die deutsche Grammatik entsprechende Fürwörter ("er" und "sie" reichen nicht mehr aus, ebenso "sein" und "ihr" als Possessivpronomen, Reflexivpronomen u.s.w. und unbestimmte Fürwörter wie "man", "jemand", "jeder" u.s.w.) und Beugeformen (Deklination: ein schöner Mann, eine schöne Frau, ein schönes Neutrum, ... ^^ ) einführen.
Also alle Germanisten und Deutschlehrer im Forum ran an die Arbeit!

Und wenn Ihr damit fertig seid, brauchen wir noch passende Begriffe für Verbindungen zwischen den alten und neuen Geschlechtern sowie den neuen geschlechtern untereinander. Für Verbindungen unter den alten Geschlechtern haben wir ja Homos und Lesben ... Das wäre doch ein klasse Thema für eine Doktorarbeit! 8)

Das persönliche Fürwort für Neutrale gibt es schon: "es" !!!
Ich weiß schon, warum ich Facebook ablehne...
Alle IT-Sicherheits-Experten bekommen Bauchweh, wenn sie an Facebook denken. Viele Datenschützer übrigens auch. Bei uns im Betrieb sind Facebook und Co im Internet am Arbeitsplatz schon lange gesperrt.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Prinz

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4

Samstag, 7. Februar 2015, 13:18

Das dritte Geschlecht

Das dritte Geschlecht war im Deutschunterricht noch sächlich.



Ich schlage für amtliche Formulare dementsprechend sächlich als drittes Geschlecht vor.

Dass es Menschen ohne bestimmbares Geschlecht geben soll, halte ich für ein modernes Märchen.
Mein Vater ist König.

Holzmichel

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5

Samstag, 7. Februar 2015, 18:17

Wie sieht denn das nicht identifizierbare Geschlecht aus?
Ich kann diesen ca. 80 000 etwas helfen:
Hängt was zwischen den beiden = Männchen
Is da nix = Weibchen. Wenn die titten natürlich bis dahin durchhängen zählt das nicht! Es muss schon fest zwischen den Beinen angewachsen sein!

Kanadier

unregistriert

6

Samstag, 7. Februar 2015, 19:25

80000 sind nicht einmal 1% der Bevölkerung in der BDR.
Die finden aber bestimmt unterstützer bei den Genderidioten.
Namensfindung? Z.b.einer bzw.eine heißt mit Nachnamen Bock, dann wird er ,sie mit Transsexueler Bock oder Zwitter Bock angesprochen. Wo ist das Problem? Wenn sie sich nicht entscheiden können was sie sind......... *achselzuck*

Safira

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7

Sonntag, 8. Februar 2015, 10:09

Zitat

einer bzw.eine heißt mit Nachnamen Bock, dann wird er ,sie mit Transsexueler Bock oder Zwitter Bock angesprochen.


Eigentlich entscheidet der Vorname ob weiblich oder Männlich, den sollte man bei Zwittern kennen, dass vereinfacht die Problematik..

Z.B. Angelina Bock oder Werner Bock...
»Safira« hat folgendes Bild angehängt:
  • zwitter.jpg
Menschen sollen so sein, wie sie sind und nicht durch Regeln so eingeschränkt werden, dass ihr Leben nicht lebenswert ist.

Silas

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8

Samstag, 4. April 2015, 00:03

Diese Geschlechts- und Familiendiskussion treibt seltsame Blüten

Dazu aus einem treffendem Kommentar:

Zitat von »mucpeter«

Eine Familie aus Vater, Mutter und Kind ist für mich nicht gleich einer Familie aus Vater, Vater und Kind, was aber nicht heißt dass letztere Lebensform nicht zu akzeptieren ist. Das Entscheidende aber ist doch, dass meinem Kind zunächst erst einmal vermittelt werden sollte was der biologische Normalfall ist, und das kann man nicht unter Hinweis auf "Gleichheit" wegbügleln. Wenn das der Staat doch tut, geht mir der Lehrauftrag der Schulen hier zu weit und ich möchte dem mein Kind nicht aussetzen, bevor es die "Grundlage" verstanden hat.

Ich sehe in dieser Diskussion auch noch eine andere Gefahr, denn vor lauter Gleichmacherei ist es dann völlig normal, dass man auch in einer gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft Kinder bekommt. Man muss nur einen Termin im nächsten Labor vereinbaren, wo man dann Haarfarbe, Größe usw. des Kindes auswählen kann. Wozu braucht man da noch Mann und Frau. Dass sich eine Gesellschaft in diese Richtung entwickelt, möchte ich ehrlich gesagt nicht.
Wollte das nicht schon Hitler erreichen? Menschen nach eigenem Gutdünken zu modellieren?

Und schwupps findet sich die sogenannte Linke ganz schnell rechts außen im Sumpf der braunen Ideologie wieder. 8o

Kanadier

unregistriert

9

Samstag, 4. April 2015, 09:51

Das nennt man dann alles Gleichschaltung. Ein Begriff den links grünen Genderisten eigentlich verabscheuen sollten.

Singender Taxifahrer

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10

Samstag, 4. April 2015, 12:16

Wollte das nicht schon Hitler erreichen? Menschen nach eigenem Gutdünken zu modellieren?

Und schwupps findet sich die sogenannte Linke ganz schnell rechts außen im Sumpf der braunen Ideologie wieder.

Das Gleichschalten von Menschen ist eben NICHT etwas, was Hitler erfunden hat, sondern vielmehr eines der wichtigsten Instrumente jedes Gewaltherrschers. Man denke nur mal an all die montrösen uniformierten Paraden aller großen Diktatoren, von Stalin, Lenin, Mao Tse Tung, über "Schwarze Blöcke" bis hin zu Hitler. Ich kann da beim besten Willen keine großen Unterschiede in der Gleichmacherei und Menschenverachtung erkennen. In allen Fällen sollen die Menschen einer bestimmten ideologischen Weltanschauung konform gemacht werden. Immer auch mit Gewalt, weil der Mensch sich niemals freiwillig so komplett uniformieren lässt.

Die Unterschiede der verschiedenen Diktaturen bestehen höchstens in den Zielgruppen der Massentötungen. Mal politische Gegner, mal andere Rassen, mal die Juden. Aber immer sind es Menschen, die der angestrebten Ideologie im Wege zu stehen scheinen, die nicht mitmachen wollen und lieber frei und individuell bleiben wollen.
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

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