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Benjamin

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Donnerstag, 22. Dezember 2016, 20:55

Man kann in Frieden miteinander leben

Hier der Beweis. Es geht, wenn alle dazu bereit sind:

Zitat

Abu Gosh ist ein arabisches Dorf mit rund 7000 Einwohnern, das etwa 10 Kilometer westlich von Jerusalem direkt nördlich der Nationalstraße 1 Richtung Tel Aviv liegt. Abu Gosch ist bekannt für seine traditionell guten Beziehungen zu den jüdischen Nachbargemeinden. Es gehört zu den wenigen arabischen Dörfern, deren Einwohner im Palästinakrieg nicht dem Aufruf der arabischen Führer folgten und ihre Dörfer verließen, sondern sich für ein Leben im neugegründeten Staat Israel entschieden. Vor den Übergriffen israelfeindlicher Palästinenser, die die Bewohner deshalb der Kollaboration mit Israel beschuldigten, versteckten sie sich in den Benediktinerklöstern am Ort. Den Krieg überstand das Dorf weitgehend unbehelligt, seine Bewohner beteiligten sich sogar am Bau der Burma Road. 1998 wurde vom damaligen Bürgermeister von Jerusalem, Ehud Olmert, die Eingemeindung zahlreicher Orte und Gemeinden nach Jerusalem angestrebt. Gegen diese Pläne gab es vielerorts heftigen und zum Teil gewaltsamen Widerstand, in Abu Gosch verliefen die Proteste dagegen friedlich.
Quelle: Wikipedia u.a.

Seid ihr dazu auch bereit?

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Happy Pingu

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Donnerstag, 22. Dezember 2016, 23:00

Lieber Benjamin!

Danke für diese Anregung!

Ich habe mir schon oft mal überlegt, was sich wohl viele Mitmenschen unter „Frieden“ eigentlich vorstellen, und was ich mir unter „Frieden“ eigentlich vorstellen sollte, was dann vielleicht etwas mehr Hand und Fuß hätte...

Für mich musste „Frieden“ schon immer etwas „mehr“ bedeuten, als nur „kein Streit“...

Hat jemand schon mal gehört, wenn über einen Verstorbenen gesagt wurde: „Jetzt hat er endlich seinen Frieden!“ ?

Oh!

Und wie oft steht auf den Grabsteinen: „Hier ruht in Frieden...“

Bestimmt geriet dadurch der Begriff „Frieden“ für viele Menschen in eine Kausalität mit „Ruhe“, sodass man meinen könnte, dass es ohne „Ruhe“ auch keinen „Frieden“ gäbe. Also immer schön langweilig ruhig sein, das wäre „Frieden“ für alle...?

Das finde ich aber keine schöne Vorstellung von „Frieden“, oder? Also müsste man sich ein Zelt nähen, und ein paar Federn auf den Kopf binden, um dann wie ein Indianer den ganzen Tag lang eine Friedenspfeife nach der anderen rauchen, und dabei möglichst regungslos bleiben, nur Löcher durch die Luft gucken und vor sich hin träumen?

Kein Wunder, dass so eine Vorstellung für viele Menschen auf die Dauer eben irgendwie „zu langweilig“ erscheint, und dann alles tun, um lieber etwas „Abenteuer“ und „Action“ (sprich: Aktschn) in ihr Leben zu bekommen, indem man beispielsweise Verbote missachtet usw., praktisch nach dem Moto „You only live once“ - Du lebst nur einmal...

Aber, vielleicht kann „Frieden“ wesentlich „mehr“ sein, und spannender und zugleich „lebenswerter“ sein, als sämtliche vergängliche Spaße und „Abenteuer“ zusammen?

Deshalb nochmal zurück zur Grabsteinaufschrift: „Hier ruht in Frieden“:

Diese Redewendung bedeutete eigentlich: „Wurde angenommen von Gott“.

Na, da könnte man fragen: „Schade, erst als er gestorben ist, bekam er seinen Frieden? Könnte man vielleicht auch schon vor seinem Tod angenommen werden von Gott, und dann bereits zu Lebzeiten schon seinen Frieden haben?

Ups!?

Ich meine, auch wenn viele Mitmenschen mit Gott usw. nichts anfangen können – vielleicht können sie aber mit Begriffen wie „Freiheit“ und „Ehrlichkeit“ etwas anfangen, und sich entscheiden, diese beiden Dinge, Freiheit und Ehrlichkeit, ab sofort in ihrem eigenem Leben ohne Ausnahme richtig leben zu können? Wäre dies nicht ein richtiges Leben?

Dann, so meine ich, hat man schon mal ein festes Fundament für seinen persönlichen Frieden für sich selbst, was sehr interessant und spannend und sehr lebenswert sein könnte. Und praktisch nie schadet, oder?

Freu!

Dies wünsche ich jedem hier!

ML

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Donnerstag, 22. Dezember 2016, 23:54

Hast du Frieden Pingu. Ich denke nein.

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Freitag, 23. Dezember 2016, 00:00

Lieber Kraftfahrer!

Mal so gefragt: Wenn Du meinst, dass jemand keinen Frieden hat...

...wäre es dann nicht schön von Dir, wenn Du zu diesen Menschen besonders freundlich und friedvoll wärst, weil Du gerne möchtest, dass diese Menschen wenigstens einen Frieden haben, wenn Du in ihrer Nähe bist?

ML

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Freitag, 23. Dezember 2016, 00:22

Schreibe mir gegenüber bitte Klartext.

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Freitag, 23. Dezember 2016, 07:24

Hat er doch getan. Wenn er auch die direkte Antwort (ja oder nein) noch nicht gegeben hat.
Was würdest Du denn für Dich persönlich als DEINEN Frieden beschreiben? Bevor man sich über einen abstrakten Begriff äußert, sollte man wissen, was man damit genau meint. Ansonsten redet man leicht aneinander vorbei.

Einen freundlichen Tag wünscht Euch

Gunnar
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

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Freitag, 23. Dezember 2016, 20:34

„Das Geheimnis der Weihnacht besteht darin, dass wir auf unserer Suche nach dem Großen und Außerordentlichen auf das Unscheinbare und Kleine hingewiesen werden“
Der Mensch vermag in jedem Augenblick ein übersinnliches Wesen zu sein. Ohne dies wäre er nicht Weltbürger - er wäre ein Tier.

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