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Q and A

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Montag, 27. November 2017, 20:30

Untersuchung von Gunnar's Unterstellung: „Du bist ein eingefleischter Ideologe, der anderen seine Denkmuster intolerant aufnötigt...“


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Lieber Gunnar!

Ganz nach Deinem obigen Beitrag nehme ich nun Deinen Vorschlag an, indem wir jeden Punkt EINZELN abarbeiten. (Damit wir diese Untersuchung ungestört durchführen können, ist dieser Thread nur für uns beide zugänglich.)

Wie Du nun im unteren Beitrag siehst, habe ich darin einen Satz blau markiert. Bitte belege mir, wie Du auf eine solche Ansicht kommst.

Ich meine nämlich, dass ich niemals jemanden „meine persönlichen Denkmuster“ anderen Mitmenschen ganz intolerant aufnötige. Da wir hier in diesem Thread ja nur jeden Punkt EINZELN abarbeiten wollen, bleibt es mal dahingestellt, dass ich mich natürlich auch noch frage, welche „Denkmuster“ Du wohl meinst. Aber dies können wir in einem weiteren Thread ja dann abarbeiten – falls Du überhaupt in der Lage wärst, zu belegen, dass ich überhaupt irgend jemanden jemals irgend etwas intolerant aufgenötigt hätte.

Falls Du Deine Behauptung belegen kannst, dann poste dies hier bitte.

Falls Du Deine Behauptung nicht belegen kannst, bitte ich Dich, diese Behauptung hier zurückzunehmen, und um Verzeihung zu bitten.

LG

Singender Taxifahrer

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Montag, 27. November 2017, 23:16

Lieber Q and A,

Meine Äußerung hier noch mal:

Zitat

Du bist kein Mensch, mit dem man gerade heraus und unkompliziert logisch diskutieren könnte und der tolerant wäre, sondern - und diese Meinung sage ich Dir hier ganz ohne rabulistische Verrenkungen - ein eingefleischter Ideologe, der seinen Mitmenschen eine Haltung vorspielt, die so gar nicht existiert, um als guter Mensch getarnt seine persönlichen Denkmuster Anderen ganz intolerant aufzunötigen.

Deine Antwort darauf:

Ich meine nämlich, dass ich niemals jemanden „meine persönlichen Denkmuster“ anderen Mitmenschen ganz intolerant aufnötige. Da wir hier in diesem Thread ja nur jeden Punkt EINZELN abarbeiten wollen, bleibt es mal dahingestellt, dass ich mich natürlich auch noch frage, welche „Denkmuster“ Du wohl meinst. Aber dies können wir in einem weiteren Thread ja dann abarbeiten – falls Du überhaupt in der Lage wärst, zu belegen, dass ich überhaupt irgend jemanden jemals irgend etwas intolerant aufgenötigt hätte.


Das "Aufnötigen" besteht zum Beispiel darin, dass du Andere dazu zu drängen versuchst, ebenso "diplomatisch" zu reden und zu denken wie Du und dabei jegliche eigene Überzeugung zu verleugnen oder mindestens massiv zu relativieren. Du weigerst Dich, es zu akzeptieren, dass es (viele) Menschen gibt, die einfach gerade und logisch zu denken gewohnt sind und denen diplomatische Verrenkungen schlicht zuwider sind.
Du nötigst mich und Andere in der Weise, dass Du insistierst, das heißt, nicht aufhörst, von Anderen eine Rücknahme seiner Haltung zu fordern. Andere Haltungen, die von Deiner deutlich abweichen bist Du absolut nicht bereit zu tolerieren, deswegen auch mein Vorwurf der Intoleranz an Dich.

Deswegen ist es auch fast unmöglich, über solche strittigen Themen locker und ergebnisoffen mit Dir zu diskutieren, da Du ja schon andere Grundhaltungen und darauf basierende Diskussionstechniken (Logik, Wahrheitssuche, Sachargumente) nicht akzeptierst. Du hattest mir im direkten Gespräch mal erklärt, dass Du es für völlig verkehrt hältst, auf Fragen direkt zu antworten, was Du ja auch hier genau so hältst.
Die genaue Begründung für diese Deine Haltung, nie direkt zu antworten, habe ich bisher nicht verstanden.

Und was Deine Ideologie angeht, meine ich damit jene, dass man zum Beispiel religiöse Glaubenssätze und Religionsgründer niemals auch nur im Geringsten hinterfragen, geschweige denn kritisieren darf.
Und die, dass es keine absolute Wahrheit gäbe, die man auch offensiv verteidigen dürfe.
Oder die, dass jegliche von diesen Grundsätzen abweichende Kritik "Hetze" sei.

Wie man diese Ideologie mit einem griffigen Namen benennen könnte, lasse ich mal offen. Eventuell könnte man darin auch den Egalitarismus sehen, der je ebenfalls die Existenz einer einzigen, echten Wahrheit ablehnt.

Gute Nacht erstmal,
Gunnar
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

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Adler (27.11.2017)

Q and A

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Dienstag, 28. November 2017, 15:00

Lieber Gunnar!

Schön, dass Du etwas zu diesem Thema beigetragen hast, und uns damit auch zeigst, dass ich nicht etwa nur irgend eine Unterstellung von Dir ausgesucht habe, an die Du Dich vielleicht gar nicht mehr erinnern kannst, oder dass Du Dich echt wundern würdest, was Du mir vielleicht möglicherweise mal unterstellt hast.

Nein, Du bestätigst sogar ausführlich, wie sehr Du von Dieser Unterstellung überaus überzeugt bist, dass diese Unterstellung wirklich ein Kennzeichen von mir wäre usw., und Du könntest vielleicht fast ganze Romane darüber schreiben, wenn man Dir so zuhört.

Allerdings, wenn dies überhaupt nicht stimmt, was Du da über mich denkst, dann müsste es Dir schon klar sein, dass wohl jeder andere an meiner Stelle dann äußerst verletzt wäre, wenn diese wahrheitswidrigen Unterstellung genau das Gegenteil von ihm zeichnen würden, die er dann ständig über sich anhören muss, oder?

Also, da es aktuell nahezu 2 x 900 Beiträge von mir gibt, müssten sich ja Belege finden können, wenn es so wäre, wie Du sagst.

Allerdings, und dies möchte ich noch hinzufügen, weil es eben so meine Art ist, auch wenn Du es nicht gerne wahrhaben möchtest, habe ich keinen Spaß daran, dass es so aussehen würde, als würde ich Dich nun „platt“ machen wollen, oder so was in der Art, weil ich Dich zu Belegen auffordere, die Du wahrscheinlich nie erbringen könntest.

Wenn dies also ein Problem für Dich darstellt, doch eben keine Belege zu finden, dann musst Du nicht damit rechnen, dass ich dann meinen würde, dass ich es Dir „nun aber gezeigt hätte“, oder so.

Nein, ich leide praktisch mit Dir mit, wenn Du einfach nicht weißt, wie Du das jetzt machen sollst, solche Belege zu finden.

Eben, weil ich ja per se niemanden „weh“ tun möchte, sondern jeden lieber „verstehen“ möchte, und auch meistens „verstehen“ kann, bin ich nicht an einer „Hetze“ oder so interessiert, wie dies vielleicht manch anderer an meiner Stelle so machen würde.

Deshalb möchte ich einfach noch gerne hinzufügen, dass wenn Du eben keine Belege finden kannst, dann gib es einfach zu, und versuche mich einfach mal richtig zu verstehen, so wie es die meisten Mitmenschen, die mit mir persönlich zu tun haben, auch können.

Wenn ich Dir sogar entgegenkommen darf, dann kann ich Dir sagen, dass ich es schon für „verständlich“ halten kann, was Du in Deinem vorigen Beitrag hier über mich so geschrieben hast, was Du so über mich denkst, und dass Du schon vermeintliche gewisse Anhaltspunkte dafür hattest, die Du aber nur rudimentär verstehen konntest, und dann einiges zu meinem Bild dazu selbst „vervollständigt“ hast, was dann allerdings überhaupt nicht stimmt.

So unterstellst Du mir eigentlich nur Dinge, die Du Dir selbst über mich „vervollständigt“ hast, mangels besseren Verständnisses, und mangels mich zurückzufragen, ob dies überhaupt so stimmt.

So mag es dann eben auch zu Deinen Unterstellungen gekommen sein, weil Du meintest, wenn Du mir solche Dinge unterstellst, werde ich mich schon melden, wenn Deine Vermutungen dann doch nicht stimmen würden.

So vielleicht könnte es sein, dass es soweit gekommen ist.

Also, wie Du siehst, ich mache mir schon auch Gedanken darüber, weshalb Du immer schlimmere Dinge über mich denkst, die überhaupt nicht zu mir passen, und die ich und Du ja auch nicht gut finden können.

Das, was Du nun auch zu unseren Telefongesprächen gemeint hast, spiegelt ja auch nur Deine Meinung wider, und kann ja gar nicht meine Meinung sein, und kann ja überhaupt keine normale Meinung eines normalen Menschen sein, wer solche Dinge sagt, wie dass man nicht auf Fragen antworten sollte, usw.

Ich hoffe, Du siehst diesen Beitrag auch nicht wieder als „intolerante Aufnötigung“ an, sondern Du kannst sehen, dass dies einfach nur ein Beitrag zur Wahrheitssuche und Verständnis in Einem sein soll, weshalb Du zu solchen wahrheitswidirgen Unterstellungen gekommen sein könntest.

...es sei denn, Du findest Belege, wo ich jemanden meine Meinung „intolerant aufgenötigt“ hätte...

LG