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Benjamin

kommt allmählich in Fahrt

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Mittwoch, 27. Dezember 2017, 09:37

Sind "die Juden" wieder unser Unglück?



Hat sich schon ein Verantwortlicher dafür entschuldigt?

Wie kann man nur Jerusalem (Israel) in die Kategorie "Unglücke" schieben?

Oder ist es ein Unglück, dass die US-Botschaft nicht sofort nach Jerusalem umziehen kann?

Zweiter Versuch

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Mittwoch, 27. Dezember 2017, 10:32

Sind die Juden nicht selber schuld an Ihrem Unglück? Entschuldigung, aber die Probleme mit diesem Volk ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Menschheit.

Singender Taxifahrer

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Mittwoch, 27. Dezember 2017, 11:27


Sind die Juden nicht selber schuld an Ihrem Unglück? Entschuldigung, aber die Probleme mit diesem Volk ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Menschheit.

Wodurch sollen sie denn möglicherweise an ihrem eigenen Unglück schuld sein? Etwa durch ihre Existenz? Oder etwa, weil sie in der Bibel als das von Gott erwählte Volk gezeigt werden?

Oder welche anderen Gründe gibt es dafür?
Warum werden sie zum Beispiel von den Muslimen so angefeindet? Wenn man die "palästinensische" Charta mal liest, dann weiß man, warum. Und wenn man den Koran anschaut, ebenfalls, denn im Koran werden sie als "Affen und Schweine" bezeichnet.

Interessant ist auch die Tatsache, dass in den Medien zwar immer wirder vom "palästinensischen Volk" geredet wird, aber niemals vom "jüdischen Volk". Man spricht den Juden, ebenso wie den Deutschen kategorisch ab, ein "Volk" zu sein.

Es ist doch rein logisch betrachtet, sehr seltsam, dass die ganze Welt um ein Land, so groß wie vielleicht das Saarland, so einen Bohei macht. Warum können etwa die vielen umgebenden muslimischen Staaten ihren palästinensischen Glaubensbrüdern einfach in ihren Staaten einen Lebensraum im Frieden geben? Deren Flächen sind doch um ein Vielfaches größer als das kleine Fleckchen Israel. Zudem hat das sogenannte palästinensische Volk keinerlei Geschichte in Israel, ganz im Gegensatz zu Israel, welches sogar auf lange Zeiten vor Christi Geburt zurückblicken kann. So war Jerusalem (Jöruschalajim, hebräisch) noch niemals die Hauptstadt eines anderen Landes als des Landes Israels. Schon der hebräische Namen dieser Stadt und die Berichte in der Bibel machen das klar.

Weil die Muslime das wissen, reagieren sie auch so aggressiv auf diese Binsenwahrheit, wenn ein Präsident eines anderen Landes plötzlich die Chuzpe besitzt, auszusprechen, was schon vor vielen Jahren festgelegt wurde, nämlich, dass Jerusalem die Hauptstadt Israels ist.

Vor ein paar Jahren gab es Berichte darüber, dass die Muslime auf dem israelischen Tempelberg dabei waren, uralte archäologische Spuren des jüdischen Tempels dort zu vernichten. Warum wohl? Weil dann nämlich ihre Lügen darüber aufgedeckt werden würden, wenn man diese Beweise an die Öffentlichkeit hätte kommen lassen. Und leider machen unsere Qualitätsmedien diese subtile Vernichtungskampagne gegen das jüdische Volk brav mit, anstatt einfach nur bei der Wahrheit zu bleiben. Das ist auch an Meldungen zu erkennen, in denen zuerst plakativ in die Welt hinausgeschrien wird, dass wieder irgendein Palästinenser von der islraelischen Polizei getötet worden sei, während die Ursache, zum Beispiel ein versuchtes Attentat erst ganz verschämt am Ende platziert wird, wohl wissend, dass Viele solche Artikel nicht bis dort hin lesen, sondern nur nach den Schlagzeilen überfliegen. So bleibt beim Leser dann wie gewünscht auch nur die Aussage "Böse, gewalttätige, israelische Polizei mordet arme unschuldige Palästinenser"

Für mich ist sowas übelste Demagogie, an der ein gewisser "Führer" noch heute große Freude oder besser: Häme hätte.

Gunnar
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Zweiter Versuch

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Mittwoch, 27. Dezember 2017, 12:36

Zitat

Die Juden sehen sich aufgrund ihrer historischen Entwicklung als ein von Gott auserwähltes Volk.


Kein Volk dieser Welt darf sich diese Aussage auf die Fahne schreiben. Warum sollen Juden besser sein als Moslems, Hindus oder sonst wer?

Und warum besitzt dieses doch so angeblich friedliebende Volk Atomwaffen? Hier passt so einiges rein gar nichts zusammen.

Zitat

Lutherbibel 1912
Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen,

Singender Taxifahrer

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Mittwoch, 27. Dezember 2017, 13:54

Kein Volk dieser Welt darf sich diese Aussage auf die Fahne schreiben. Warum sollen Juden besser sein als Moslems, Hindus oder sonst wer?

Das sagen sie doch auch gar nicht und auch die Bibel sagt nirgends, dass die Juden besser seien als Andere. Sie sind lediglich auserwählt. Dass jemand für irgendeinen Zweck gewählt wird, hat nicht viel mit dessen Qualität zu tun, siehe Politiker... :D
Übrigens haben die Juden sich das nicht einfach selbst auf die Fahnen geschrieben, sondern diese Aussage ist die Folge von etlichen Gottesoffenbarungen im Alten Testament.
Und die wurden unabhängig von vielen verschiedenen Menschen damals berichtet.
Aber natürlich muss das niemand einfach glauben.

Tatsache ist es allerdings, dass trotz ihrer Kleinheit die Juden oder besser das Volk Israel auch gegen scheinbar unbezwingbare Übermachten seiner Feinde immer wieder überraschend siegte.
Das sollte doch zumindest zu denken geben, denn das war auch schon so, als dieses Volk noch nicht mit Amerika verbündet war.

Welches andere Volk kann denn noch auf eine so lange (niedergeschriebene) Geschichte zurückblicken? Ich weiß keines.

Herzliche Grüße,

Gunnar
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Mittwoch, 27. Dezember 2017, 14:16

"Sehr schön", wir sind also wieder beim ganz offenen wie legitimen Antisemitismus angekommen, unseren "muslimischen Freunden" sei Dank! Der historische wie moralische Kreis schließt sich, sprich: Jahrzehnte des Schuldkomplexes und der Schuldindustrie, die schlechten Gewissens und des Nicht-Dürfens sind nicht nur für die Katz, sie kommen einem nur noch eine große Mache vor! Um das deutsche Volk klein und dumm zu halten -und siehe: Es hat auch hervorragend funktioniert!

Natürlich sind auch nicht die Juden nicht perfekt, haben Fehler gemacht und Dreck am Stecken (wer in der langen unrühmlichen Geschichte der Menschheit eigentlich nicht??) - unter dieser Prämisse sind jedoch genau die Muslime die Allergeringsten, die irgendwelchen Schutz oder irgendwelche Hofierungen verdienen!


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Mittwoch, 27. Dezember 2017, 15:46

Zitat

Sie sind lediglich auserwählt.

Wer hat diese Wahl getroffen. Und wer kann es bezeugen?

Zitat

Welches andere Volk kann denn noch auf eine so lange (niedergeschriebene) Geschichte zurückblicken? Ich weiß keines.

Wobei das mit dem niederschreiben ja wohl eine sehr dehnbare Sache bzw. Geschichte ist.

Ich habe von jemand gehört, der gehört hat das jemand gehört hatte das jemand von jemandem mal etwas gehört hat..................................................... *denk*

Zitat

unter dieser Prämisse sind jedoch genau die Muslime die Allergeringsten, die irgendwelchen Schutz oder irgendwelche Hofierungen verdienen!

Mir ist so mancher Muslim lieber, wie so mancher scheinheiliger Jude. Nicht aber, dass so manche eifriger Schreiber-Religionsvervechter hier nun auf die Idee kommt ich sei ein Judenhasser. Mitnichten, aber dieses Volk sollte die Kirche mal brav im Dorfe lassen.

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Mittwoch, 27. Dezember 2017, 19:34

Hallo, lieber "Zweiter Versuch" und alle anderen Mitleser,

Wer hat diese Wahl getroffen. Und wer kann es bezeugen?

Die alten Propheten bezeugen es.

Wobei das mit dem niederschreiben ja wohl eine sehr dehnbare Sache bzw. Geschichte ist.
Ich habe von jemand gehört, der gehört hat das jemand gehört hatte das jemand von jemandem mal etwas gehört hat...

Sicherlich. Aber unter dieser Prämisse wäre es viel logischer, zum Beispiel Gajus Julius Cäsar zu bezweifeln, denn von ihm existieren weitaus weniger Zeugnisse als von der Geschichte der Juden.
Zudem waren die Juden aus Furcht vor ihrem Gott peinlichst darauf bedacht, bei ihren immer mal wieder nötigen Abschriften der heiligen Texte keine Fehler zu machen. Der meines Erachtens dümmliche Vergleich mit dem "Stille Post"-Spiel hat da keine wirkliche Grundlage, denn bei letzterem Spiel WILL man ja geradezu erreichen, dass am Schluss ein möglichst skurriler Inhalt dabei herauskommt. Oder hast Du schon mal erlebt, dass bei diesem Spiel sich jemand die Mühe macht, zum Beispiel die Zahl der Buchstaben zu ermitteln oder den Text schlicht sorgfältig auswendig zu lernen?
Und die oft gehörte Vermutung, die Führer Israels damals hätten diese "Religion" einfach nur erfunden, um ihr Volk zu beherrschen, ist ebenfalls sehr dünn, denn wer mal in der Bibel liest, kann schnell erkennen, dass diese oft selbst harte Bestrafungen durch Gott bekamen, wenn sie Ihm nicht einfach nur gehorchten und genau das taten, was dieser ihnen mitteilte. Und die Strafen waren kein Zufall, sondern wurden - oft durch ansonsten völlig unbeteiligte - Propheten vorher angesagt.

Natürlich ist niemand gezwungen, das alles für wahr zu halten, aber man sollte wenigstens die respektieren, die das tun. Es werden heutzutage ganz andere Dinge für wahr gehalten, die im Lichte betrachtet völlig unglaubwürdig sind. Darüber regt sich kaum jemand auf.

Mir ist so mancher Muslim lieber, wie so mancher scheinheiliger Jude.


Woher willst du wissen, dass der Muslim weniger scheinheilig ist, als der Jude? Ich will keinen von beiden voreilig in seinem Denken abwerten. Ich kenne doch deren Herzen gar nicht.

dieses Volk sollte die Kirche mal brav im Dorfe lassen.


Das tun die sowieso, denn mit (christlichen) Kirchen stehen die orthodoxen Juden durchaus auf Kriegsfuß. Mir sind direkte Berichte von Jerusalemreisenden bekannt, die davon sprachen, dass während christlicher Gottesdienste teils starke Störungen durch orthodoxen Juden stattfanden, die z.B. mit Steinen gegen Fenster warfen. Für Juden ist die Gottessohnschaft Jesu Christi ja ebenfalls ein dicker Dorn im Auge und eine Gotteslästerung.

Allgemein wird ja gerne aus solchen glaubensbezogenen Differenzen der Schluss gezogen, deshalb seien wohl ALLE "Religionen", vor allem die monotheistischen, abzulehnen, weil sie "nur Krieg brächten".

Aber ist das wirklich folgerichtig? Ist es logisch, aus dem Streit mehrerer Ansichten zu schließen, alle seien daher falsch?
Würde ein Wissenschaftler in der kontroversen Diskussion über eine Theorie wegen eines nicht zu behebenden Streites die Suche nach der Wahrheit deswegen aufgeben? Sicherlich nicht, denn diese Schlussfolgerung wäre schlicht unlogisch und irgendwie auch dumm oder faul.

Traurig ist es freilich, dass ein bloßes Tolerieren anderer Ansichten so oft nicht möglich zu sein scheint. Ist es nicht so, dass die Wahrheit für sich selbst zeugt? Dass, was wahr ist, durch falsche Ansichten niemals falsch werden kann? Warum also diese häufige religiöse Panik, wenn verschiedene Ansichten aufeinandertreffen? Wenn etwas wirklich wahr ist, wird es sich schon zeigen, egal ob in der Wissenschaft oder auf dem Gebiet des Glaubens.
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9

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 19:48

Zitat

Traurig ist es freilich, dass ein bloßes Tolerieren anderer Ansichten so oft nicht möglich zu sein scheint.

Tolerierst Du den Islam mit all seinen Regeln und Vorschriften?

Zitat

Wenn etwas wirklich wahr ist, wird es sich schon zeigen, egal ob in der Wissenschaft oder auf dem Gebiet des Glaubens.

Leider wird keiner von und beiden von der Wahrhaftigen Wahrheit berichten oder Zeugnis ablegen können. Stimmst Du mir hierzu bei?

Zitat

Sicherlich. Aber unter dieser Prämisse wäre es viel logischer, zum Beispiel Gajus Julius Cäsar zu bezweifeln, denn von ihm existieren weitaus weniger Zeugnisse als von der Geschichte der Juden.

Beim Teutatas. Da hat mit Asterix aber was anderes berichtet.

Zitat

Natürlich ist niemand gezwungen, das alles für wahr zu halten, aber man sollte wenigstens die respektieren, die das tun.

Das mache ich. Aber bist Du dazu auch bereit?

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Mittwoch, 27. Dezember 2017, 19:54

Tolerierst Du den Islam mit all seinen Regeln und Vorschriften?


Ich toleriere ihn solange, solange er mich mich nicht zu irgendwas nötigt. Tolerieren heißt bekanntlich "Fehler zulassen" wie in der Mechanik, wo man unter "Toleranz" das Zulassen bestimmter Abweichungen vom Nennmaß versteht.

Toleranz im ursprünglichen Wortsinn bedeutet nicht, dass ich das Tolerierte gutheißen muss. Ich toleriere auch Atheisten, obwohl ich von Gottes Existenz ausgehe. Aber deswegen bedeutet das ja nicht, dass ich den Atheismus als solchen gutheißen oder gar fördern müsste.

Ebenso sollten Toleranzfetischisten von ALLEN Gruppen diese Toleranzbereitschaft einfordern, nicht nur von Nichtmuslimen oder Nicht-Atheisten.

Freundliche Grüße,

Gunnar
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Mittwoch, 27. Dezember 2017, 19:56

Zitat

obwohl ich von Gottes Existenz ausgehe.


Sehr gut formuliert. *applaus* Du gehst also davon aus. *kicher* Aber gewisse Zweifel bestehen also doch. *denk*
Du nimmst es also an,denkst,erwartest,meinst,tippst,orakelst,vermutest usw.......................

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Freitag, 29. Dezember 2017, 12:07

Es gibt nur ein Volk, das sich immer wieder selbst zum Unglück wird: nämlich wir Deutschen selbst! Weltmeister im Karren-gegen-die-Wand-Fahren und so... Womit auch eindeutig Stellung zur Überschrift dieses Topics genommen wird. Beängstigend, wie wenigen bewusst ist, wer oder was wir überhaupt sind...

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Mittwoch, 3. Januar 2018, 17:47

Sehr gut formuliert. Du gehst also davon aus. Aber gewisse Zweifel bestehen also doch.

Wenn ich "davon ausgehe", dass der Zug kommt, auf den ich warte, dann ist das schon deutlich mehr als nur "ich glaube, dass es morgen regnet". Für den Zug, von dem "ich ausgehe" gehe ich sogar ganz gezielt zum richtigen Bahnhof und vertraue darauf, dass der Fahrplan mich nicht trügt. Denn ich habe ja ein Ziel, welches ich erreichen will. ;)

Gunnar
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