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Gesellschaft: Was sagt man dazu?

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Zweiter Versuch

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1

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 20:34

Was sagt man dazu?


Singender Taxifahrer

Gunnar als normaler Diskussionsteilnehmer

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2

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 23:59

Ob die wohl auch "koscher" draufschreiben würden...?
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

Zweiter Versuch

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Donnerstag, 28. Dezember 2017, 09:29


Zweiter Versuch

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4

Donnerstag, 28. Dezember 2017, 09:31

Halal: Essen und Trinken im Islam

Das arabische Wort „halal“ bedeutet auf Deutsch so viel wie „rein“ oder „erlaubt“. Alles, was verboten ist, wird hingegen als „haram“ bezeichnet. Verboten sind für Muslime generell Schweinefleisch sowie alle Fleischprodukte, bei denen das Tier nicht auf eine bestimmte Weise geschlachtet wurde.

Nach den islamischen Regeln wird dem Schlachttier mit einem sehr scharfen Messer die Kehle durchgeschnitten. Danach muss es vollständig ausbluten. Eigentlich findet die Schlachtung ohne Betäubung statt. In Deutschland ist diese Praktik aber nach dem Tierschutzgesetz verboten. Daher werden alle Tiere in Deutschland vor dem Schlachten zuerst betäubt.

Auch Alkohol ist für gläubige Muslime tabu. Selbst Pralinen, deren Füllung Alkohol enthält, sind nicht erlaubt. Eigentlich soll alles, was ein Muslim zu sich nimmt, halal sein. Das einzuhalten, ist nicht immer leicht. Um nicht ausversehen Lebensmittel mit verbotenen Zutaten zu essen, kaufen viele Muslime in speziellen Läden ein, in denen es ausschließlich Produkte gibt, die halal sind.

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5

Donnerstag, 28. Dezember 2017, 13:07

Ist doch ganz offensichtlich: Das erste Gewürzmittel, dass Singen kann. :D :D :D :D :D
Gurgelt der Muezzin morgens schon nach dem Aufstehen... *ente*

Singender Taxifahrer

Gunnar als normaler Diskussionsteilnehmer

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6

Donnerstag, 28. Dezember 2017, 14:01

Für überzeugte Muslime oder andere bewusst gläubige Menschen ist es eben keine Nebensache, was sie tun oder lassen. Grundsätzlich finde ich so eine Einstellung gar nicht so falsch, denn wie viele schlimme Folgeerscheinungen hat es für viele Menschen, dass sie genau das nicht tun: Sich vorher zu überlegen, ob das, was sie zu sich nehmen oder tun, auch für ihr Leben gut ist.
Meines Erachtens sollte man über solche konsequenten Einstellungen nicht ablästern, egal, ob man sie nun richtig oder nicht richtig findet. Für die betreffenden Menschen ist es jedenfalls oft geradezu existenziell entscheidend.

Meine persönliche Einstellung zu gewissen Religionen ist ja hier halbwegs bekannt, aber die ändert nichts daran, dass ich die persönlichen Handlungsnormen dieser Menschen grundsätzlich achte. Solange niemand dazu genötigt wird, es unter Strafandrohung genauso halten zu müssen.
Es ist bei gläubigen Menschen eine Frage des Gottesbildes, welches dahintersteckt. Es ist meiner Überzeugung nach nicht anzunehmen, dass der Gott, der sich in Jesus den Menschen als Heiland und Erfüller des Gesetzes geoffenbart hat, nach wenigen hundert Jahren die unbarmherzige Gesetzlichkeit wieder eingeführt haben könnte, von der Jesus die Menschen ja laut Neuem Testament befreit hat. Es wird ja im Neuen Testament (und das sehe ich für mich als verbindlich) klar ausgedrückt, dass das Opfer Jesu ein für alle Mal gilt, also für alle Menschen, die noch auf dieser Welt leben werden.

Meine Sicht auf Gott ist die des liebenden Vaters, der will, dass niemand verloren geht und nicht die eines unpersönlichen und distanzierten Gottes, der schlimmer als Hitler, Stalin, Mao und Pol Pot zusammen die Menschen unter Zwang zum Gehorsam nötigt.

Dennoch achte ich JEDEN, der seinen Glauben konsequent und ernsthaft leben will. Mehr als alle Relativisten, die jegliche Wahrheitssuche gleich komplett ablehnen.

Liebe Grüße,

Gunnar
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

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