Sie sind nicht angemeldet.

Ab sofort werden Neuanmeldungen erst nach Prüfung durch die Moderation freigeschaltet. Es werden eine glaubwürdige, ausführliche Selbstvorstellung (keine nichtssagende Einzeiler) und eine funktionierende E-Mail-Adresse erwartet. Ob eine Anmeldung freigeschaltet wird, liegt im Ermessen der Moderation.
Wer sich hier anmeldet, muss sofort einen ersten Beitrag verfassen, ansonsten wird der Account denmächst wieder gelöscht.

Julian Simon

Glänzt durch große Aktivität hier. ;)

  • »Julian Simon« ist männlich
  • »Julian Simon« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8 639

Registrierungsdatum: 28. Dezember 2013

Danksagungen: 332

  • Nachricht senden

1

Freitag, 7. März 2014, 11:28

Ignoranz der Regierungen

Einst war es die "konservative" Thatcher-Regierung in Großbritannien, die die erhöhte Anzahl von Krebserkrankungen bei Kindern in der Nähe von Atomkraft-Anlagen (damals Windscale/Sellafield) ignoriert hatte. Heute ist es die japanische Regierung . Wobei ich angesichts des zurückhaltenden Verhaltens dieser Regierung gegenüber der verantwortlichen Firma Tepco dieser Regierung nicht wirklich mehr Verantwortungsbewusststein zugetraut habe.

Leider können sich Kinder gegen die Erwachsenen schlecht wehren.

Warum konservativ in Anführungszeichen? Ganz einfach: Das Wort konservativ bedeutet bewahrend, und das ist bei dieser Regierung nicht der Fall gewesen. Sie hat das Land und ihre Bürger nicht vor der Radioaktivität zu Lande, zu Wasser und in der Luft bewahrt, sondern das Problem einfach heruntergespielt.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

2

Freitag, 7. März 2014, 12:48

Einst war es die "konservative" Thatcher-Regierung in Großbritannien, die die erhöhte Anzahl von Krebserkrankungen bei Kindern in der Nähe von Atomkraft-Anlagen (damals Windscale/Sellafield) ignoriert hatte. Heute ist es die japanische Regierung . Wobei ich angesichts des zurückhaltenden Verhaltens dieser Regierung gegenüber der verantwortlichen Firma Tepco dieser Regierung nicht wirklich mehr Verantwortungsbewusststein zugetraut habe.

Leider können sich Kinder gegen die Erwachsenen schlecht wehren.

Warum konservativ in Anführungszeichen? Ganz einfach: Das Wort konservativ bedeutet bewahrend, und das ist bei dieser Regierung nicht der Fall gewesen. Sie hat das Land und ihre Bürger nicht vor der Radioaktivität zu Lande, zu Wasser und in der Luft bewahrt, sondern das Problem einfach heruntergespielt.

Das sind erstmal Katastrophenmeldungen ohne jeden wissenschaftlichen Beleg. Steht auch genauso in dem verlinkten Artikel der Tagesschau, es handelt sich einfach um Prognosen, nicht um Untersuchungen, insofern ist es unverantwortlich, mit sowas hausieren zu gehen, wieder mal typisch für unsere Journaille.

walterx

Anfänger

  • »walterx« ist männlich

Beiträge: 37

Registrierungsdatum: 31. Dezember 2013

  • Nachricht senden

3

Freitag, 7. März 2014, 13:38

Ich denke unabhängig davon, ob das jetzt Prognosen sind oder nicht, besteht schlichtweg die Gefahr, dass es so sein wird und das sollte man durchaus offen sagen und publik machen dürfen. Die eigentliche Frage ist ja aber am Ende des Tages nicht so sehr wie man konkret mit einigen Fällen umgeht oder die Firma Tepco bestraft, sondern was man allgemein mit Atomkraft macht. Denn ob das nun Tepco oder die japanische Regierung ist, wer trägt die Verantwortung und haftet dann auch für die Verantwortung? Und wer zahlt für die Energieversorgung (und deren Folgen!) wenn die Japaner (und wir) auf nuklear erzeugte Energie verzichten? Es ist nicht gerade so, dass die Alternativen auf der Straße liegen. Und jetzt komm mir keiner mit Solar und Wind. Ohne vernünftige Speichermöglichkeit machen wir uns damit nämlich nur noch abhängiger von Russland (Stichwort Gasturbinen für Ausgleichsenergie) und was dabei rauskommen kann, sehen wir ja jetzt ...

Sorry, etwas abgeschweift, aber ein Thema, das mich im Moment ein wenig bewegt!

Julian Simon

Glänzt durch große Aktivität hier. ;)

  • »Julian Simon« ist männlich
  • »Julian Simon« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8 639

Registrierungsdatum: 28. Dezember 2013

Danksagungen: 332

  • Nachricht senden

4

Freitag, 7. März 2014, 17:27

Früher sah ich die Atomenergie auch als gute und saubere Alternative* zum Verheizen von Kohle, Öl und Gas an, bis die Fragen über den Umgang mit alten Kernbrennstäben, langjährigen Endlagerproblemen und dem fehlenden Schutz der AKW's gegen Flugzeugabstürze (vorallem Militär-Düsejets) und deren Folgen aufgetaucht sind.

*zeitlich aber auch limitiert wie Kohle, Öl und Gas, da nicht unendlich verfügbar

Mir geht es hier in erster Linie um die ignorante Grundhaltung in der Politik den Bürgen und vorallem der jungen Generation gegenüber. Statt Atomwirtschaft kann man auch andere Themen wie den Goldbergbau (hier Goldgewinnung aus goldhaltigem Abraum-Schutt mittels Cyanid-Salzen) einsetzen - oder die Erdbohrungen zur Gewinnung von Erdwärme (sehr atomindustrie-unverdächtig) und deren Folgen in Staufen .
Und jetzt komm mir keiner mit Solar und Wind. Ohne vernünftige Speichermöglichkeit ...
Seit einigen Tagen läuft eine Werbung, nach der genau das möglich ist: Überschüssige Solarenergie ins Gasnetz einspeisen. Wie das technisch funktionieren soll, ist mir aber nicht bekannt.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

5

Samstag, 8. März 2014, 23:44

Hier mal ein sachlich fundierter Beitrag zur angeblichen Häufung von Schilddrüsenkrebs in Fukushima:

Fukushima: Die Krebsangst nach dem GAU ist verfrüht | ZEIT ONLINE

Die Atom-Angst wird immer gern bedient und viele übernehmen es halt einfach.

Julian Simon

Glänzt durch große Aktivität hier. ;)

  • »Julian Simon« ist männlich
  • »Julian Simon« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8 639

Registrierungsdatum: 28. Dezember 2013

Danksagungen: 332

  • Nachricht senden

6

Sonntag, 9. März 2014, 14:03

Ein Gegenbeweis ist dieser Artikel bzw. die dem zugrunde liegenden Untersuchungen nicht, da keine Vergleichsprobe / Blindprobe zeitgleich durchgeführt wurde / wird - und zwar an Japanern der gleichen Altersgruppe und der gleichen Siedlungsstruktur, aber eben abseits von Fukushima und anderen AKW's.

Außerdem (Zitat Seite 2 dieses Artikels): "Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen den Atomkatastrophen in der Ukraine und in Japan. Rund um Tschernobyl verzehrten die Menschen noch tagelang mit radioaktivem Jod verseuchte Milch und Lebensmittel, atmeten das Isotop ein und bekamen keine Jodtabletten. Auch wurden Städte in unmittelbarer Umgebung erst Tage nach der Havarie evakuiert. In Japan hingegen flohen die Menschen bereits, ehe große Mengen Radioaktivität über dem AKW an der Ostküste austrat. Rasch wurden Lebensmittel aus dem Verkehr gezogen, vor dem Verzehr gewarnt und vereinzelt Jodtabletten eingenommen."

Im Zweifel gehe man sicherheitshalber von einem Gesundheitsrisiko aus. Alles andere wären Menschenversuche.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

7

Sonntag, 9. März 2014, 17:20

Ein Gegenbeweis ist dieser Artikel bzw. die dem zugrunde liegenden Untersuchungen nicht, da keine Vergleichsprobe / Blindprobe zeitgleich durchgeführt wurde / wird - und zwar an Japanern der gleichen Altersgruppe und der gleichen Siedlungsstruktur, aber eben abseits von Fukushima und anderen AKW's.

Der wurde sehr wohl durchgeführt, mit dem Ergenbis, dass es anderswo bzgl. verdächtiger Schilddrüsenbefunde eher noch schlechter aussieht:

Ministry: Rate of Fukushima thyroid abnormalities roughly normal - AJW by The Asahi Shimbun

Die japanische Regierung macht also ihren Job, ganz im Gegensatz zum Sensationgeschreibsel diverser NGOs und unserer verblödeten Presse.

walterx

Anfänger

  • »walterx« ist männlich

Beiträge: 37

Registrierungsdatum: 31. Dezember 2013

  • Nachricht senden

8

Montag, 10. März 2014, 23:06

Überschüssige Solarenergie ins Gasnetz einspeisen. Wie das technisch funktionieren soll, ist mir aber nicht bekannt.
Höchstwahrscheinlich über die Herstellung von Wasserstoff (Elektrolyse) und die Untermischung des Wasserstoffs unter das primär aus CH4 (Methan) bestehende Erdgas. Das kann man bis zu einem gewissen Grade tatsächlich so machen. Unsere Speicherfrage löst es aber leider nicht annähernd :-(

Singender Taxifahrer

Gunnar als normaler Diskussionsteilnehmer

  • »Singender Taxifahrer« ist männlich

Beiträge: 5 266

Registrierungsdatum: 28. Mai 2013

Wohnort: Birkenfeld

Danksagungen: 736

  • Nachricht senden

9

Montag, 10. März 2014, 23:39

Überschüssige Solarenergie ins Gasnetz einspeisen. Wie das technisch funktionieren soll, ist mir aber nicht bekannt.
Höchstwahrscheinlich über die Herstellung von Wasserstoff (Elektrolyse) und die Untermischung des Wasserstoffs unter das primär aus CH4 (Methan) bestehende Erdgas. Das kann man bis zu einem gewissen Grade tatsächlich so machen. Unsere Speicherfrage löst es aber leider nicht annähernd :-(

Da Wasserstoff durch das Rohrmaterial diffundieren würde, muss man diesen vorher mit Kohlendioxid zu Methan umwandeln.

Durch diese Umwandlungsschritte wird die Effizienz dieser Idee allerdings sehr stark herabgesetzt. Für jede Kilowattstunde, die man auf diese Weise speichert, muss man ein Vielfaches an Primärenergie aufwenden. Das wird in den üblichen Energiewende-Lobarien normalerweise verschwiegen.

Klartext: Wenn man annimmt, dass ein Quadratmeter Fläche eine Solarstrahlung von etwa einem Kilowatt haben (bei klarem Sonnenschein), im Schnitt des Jahres mit allen Schlechtwetterzeiten und Nächten dann vielleicht noch im Durchschnitt 200 Watt, dann kann die Photovoltaik davon maximal 20% in elektrische Energie umwandeln, also 40 Watt. Die Verluste durch die Elektrolyse und die Umwandlung zu Methan und die Energieaufwendung der Pumpen dürften nochmal 60 bis 70 Prozent der verbliebenen Energiemenge kosten. Bleiben also noch 16 Watt, die in Form von Methangas in die Gasleitungen gelangen - pro Quadratmeter Solarfläche im Jahresdurchschnitt. Einigermaßen realistisch geschätzt. Also gerade mal 1,6 Prozent der eingestrahlten Energie eines sonnigen Tages in die "installierte Leistung", die immer nur das Maximum meint.

Man muss also für ein effektives Kilowatt an tatsächlich verfügbarer Speicherleistung über sechzig Quadratmeter mit Solarzellen belegen.
Um eine effektive Speicherleistung zu bekommen, die der Nettoleistung (ohne Verluste gerechnet) eines einzigen Windrades entspräche, müssten Solarzellen auf einer Fläche von sechzig Quadratkilometern verlegt werden.

Tolle effektive und umweltfreundliche Technik, die uns da angepriesen wird...

Es wäre weitaus effizienter, die Sonneneinstrahlung direkt als Wärme zu speichern, als sie erst verlustreich in elektrischen Strom umzuwandeln und dann auch noch über weitere Verfahren in einer Chemikalie zu speichern, die weitere Verluste mit sich bringt. Selbst wenn man bei der Wärmerückgewinnung die Hälfte der Energie aufwenden müsste, wäre das noch hocheffizient dagegen.

Es gibt wohl nur wenige andere Themen, in denen wir so massiv belogen werden wie bei der sogenannten Energiewende.
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

walterx

Anfänger

  • »walterx« ist männlich

Beiträge: 37

Registrierungsdatum: 31. Dezember 2013

  • Nachricht senden

10

Dienstag, 11. März 2014, 09:52

Es handelt sich dabei tatsächlich um die Einspeisung von H2 ohne vorherige Umwandlung zu CH4. Das von dir angesprochene Problem ist laut http://www.gat-dvgw.de/fileadmin/gat/new…uettenrauch.pdf in der Praxis wohl vernachlässigbar. Bin aber zu wenig mit dem Thema vertraut, um das wirklich abschätzen zu können.

Die notwendige Fläche an Solarzellen bzw. Anzahl an Windturbinen dürfte somit doch deutlich geringer sein als von dir vermutet. Dennoch ist das Ganze nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Zitat

Es gibt wohl nur wenige andere Themen, in denen wir so massiv belogen werden wie bei der sogenannten Energiewende.
Meine volle Zustimmung dazu! Aber der politische Will zählt ja ;-) Was technisch machbar ist, interessiert doch niemanden ;-)

Julian Simon

Glänzt durch große Aktivität hier. ;)

  • »Julian Simon« ist männlich
  • »Julian Simon« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8 639

Registrierungsdatum: 28. Dezember 2013

Danksagungen: 332

  • Nachricht senden

11

Dienstag, 11. März 2014, 17:36

Es handelt sich dabei tatsächlich um die Einspeisung von H2 ohne vorherige Umwandlung zu CH4.
Zuerst stellt sich die Frage, aus welchem Material Gasleitungen bestehen. Sodann stellt sich, wenn es Stahl ist, die Frage, ab welchem Druck der Wasserstoff in den Stahl eindringen würde. Die Druckverhältnisse bei der Synthese von Ammoniak aus Stickstoff und Wasserstoff dürften mit dem Gasdruck in den Gasleitungen nicht vergleichbar sein. Stickstoff und Wasserstoff werden unter hohem Druck und großer Hitze synthetisiert. Unter diesen Bedingungen würde Wasserstoff, dass in den Stahl eindringt, den Kohlenstoff mitnehmen und als Methan austreten. Man löst das Problem durch einen Stahlreaktor, der innen aus Stahl ohne Kohlenstoff besteht.

Der Druck in Gasleitungen ist vergleichsweise niedrig, die Temperaturen sollten sogar unter Zimmertemperatur liegen. Damit wäre es realistisch, dass Wasserstoff-Diffusion in der Praxis kein Problem darstellen sollte.

Quelle zur Ammoniak-Synthese: Chemie-Unterrricht
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Julian Simon

Glänzt durch große Aktivität hier. ;)

  • »Julian Simon« ist männlich
  • »Julian Simon« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8 639

Registrierungsdatum: 28. Dezember 2013

Danksagungen: 332

  • Nachricht senden

12

Dienstag, 1. April 2014, 15:00

Drei Jahre nach Fukushima-Katastrophe

Ein Teil des Sperrgebiets wird nun für die Wiederbesiedlung durch die Betroffenen freigegeben. Die Strahlung sei unbedenklich gering.

Für mich stellt sich folgende Frage: Radioaktive Strahlung ist das eine, die nach dem radioaktiven Zerfall verbleibenden Rückstände und ihre chemischen bzw. biologischen Eigenschaften sind das andere Problem - ohne Halbwertszeit.

Nach meiner Kenntnis endet eine der Zerfallsketten mit der Aussendung von Alpha-Teilchen mit Blei als Endprodukt. Damit sind die Menschen durch eine mögliche Bleivergiftung gefährdet. Sind solche Endprodukte (Schwermetalle) in der Sperrzone (in höherer Konzentration) vorhanden?

Artikel: Rückkehr in die Sperrzone

Und hier noch ein treffender Kommentar zur Glaubwürdigkeit der japanischen Regierung: "Ich würde der japanischen Regierung bedingungslos glauben, wenn die Politiker und ihre Angehörigen selbst in das Sperrgebiet umziehen..." (Quelle: aus den Kommentaren zu obigem Artikel) - Das Management des AKW-Betreibers Tepco sollte meiner Meinung nach auch dort angesiedelt werden, damit die Glaubwürigkeit dieses Konzerns wieder hergestellt werden kann. ^^
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Julian

Glänzt durch große Aktivität hier. ;)

  • »Julian« ist männlich
  • »Julian« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8 639

Registrierungsdatum: 28. Dezember 2013

Danksagungen: 332

  • Nachricht senden

13

Mittwoch, 11. März 2015, 19:37

Fukushima: Die Radioaktivität wird man nicht mehr los

Die ARD zeigt den Dokumentarfilm "Die Story im Ersten - Ranga Yogeshwar in Fukushima" am Montag, 3. November, um 22.45 Uhr. Hier gibt es schon mal ein Interview .
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Singender Taxifahrer

Gunnar als normaler Diskussionsteilnehmer

  • »Singender Taxifahrer« ist männlich

Beiträge: 5 266

Registrierungsdatum: 28. Mai 2013

Wohnort: Birkenfeld

Danksagungen: 736

  • Nachricht senden

14

Mittwoch, 11. März 2015, 21:42

Die ARD zeigt den Dokumentarfilm "Die Story im Ersten - Ranga Yogeshwar in Fukushima" am Montag, 3. November, um 22.45 Uhr. Hier gibt es schon mal ein Interview .

3. November??? Ich habe die Doku GESTERN zufällig gesehen, wenn auch nicht komlett. War recht interessant.
Wo hast Du dieses abenteuerliche Datum her?

Gunnar
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

Finn

ist richtig gerne hier

  • »Finn« ist männlich

Beiträge: 196

Registrierungsdatum: 13. Januar 2015

Danksagungen: 6

  • Nachricht senden

15

Mittwoch, 11. März 2015, 22:00

Die ARD zeigt den Dokumentarfilm "Die Story im Ersten - Ranga Yogeshwar in Fukushima" am Montag, 3. November, um 22.45 Uhr. Hier gibt es schon mal ein Interview .

3. November??? Ich habe die Doku GESTERN zufällig gesehen, wenn auch nicht komlett. War recht interessant.
Wo hast Du dieses abenteuerliche Datum her?

Gunnar

Hast du den Link überhaupt mal richtig angeschaut?

Das steht am Schluss
Das Interview führte Jan-Peter Bartels, tagesschau.de

Das Erste zeigt den Dokumentarfilm "Die Story im Ersten - Ranga Yogeshwar in Fukushima" am Montag, 3. November, um 22.45 Uhr.

Also dem Julian bitte nichts vorhalten. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.:thumbup:

Singender Taxifahrer

Gunnar als normaler Diskussionsteilnehmer

  • »Singender Taxifahrer« ist männlich

Beiträge: 5 266

Registrierungsdatum: 28. Mai 2013

Wohnort: Birkenfeld

Danksagungen: 736

  • Nachricht senden

16

Mittwoch, 11. März 2015, 22:11

Trotzdem habe ich genau diese Doku GESTERN gesehen. Hatte ich gestern Geburtstag? Dann muss ich den vergessen haben.

Vielleicht sollte man Artikel vor dem Zitieren erstmal auf ihre Aktualität prüfen. Solange man nämlich nur den Beitrag hier sieht, muss man annehmen, es wäre der kommende November gemeint.

Außerdem ist das Zitat aus dem veralteten Text nicht als Zitat zu erkennen und sieht aus wie Julians eigene Aussage.

Also bitte im Vorfeld die eigenen Beiträge bitte etwas sorgfältiger recherchieren!

Gute Nacht denn.

Gunnar
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

Julian

Glänzt durch große Aktivität hier. ;)

  • »Julian« ist männlich
  • »Julian« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8 639

Registrierungsdatum: 28. Dezember 2013

Danksagungen: 332

  • Nachricht senden

17

Donnerstag, 12. März 2015, 10:33

Also bitte im Vorfeld die eigenen Beiträge bitte etwas sorgfältiger recherchieren!

Fazit: Traue keinem Medienbericht, den du nicht selbst fabriziert hast. :D
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Counter:

Hits gesamt: 9 871 170 | Klicks gesamt: 11 694 038 | Gezählt seit: 21. August 2013, 07:24