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Julian Simon

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Mittwoch, 30. April 2014, 18:25

Allerlei Allgemeinbildung der etwas seltsamen Art

Die SCHULE ist für (fast) jeden der Begriff für Lernen und Bildung. Und (fast) jeder denkt, das Wort Schule hat auch in seiner ursprünglichen Bedeutung irgendetwas mit Lernen, Bildung, Wissenschaft oder ähnlichem zu tun.

Weit gefehlt!

"Schule" kommt aus dem Griechischen (skole), was soviel wie "freie Zeit" oder "Müßiggang" bedeutet. Also Nichtstun.

Das hört sich lustig und nach einem verspäteten Aprilscherz an, ist aber wahr.

Offensichtlich haben das einige Schüler erkannt, indem sie der Schule zu ihrer ursprünglichen Bedeutung durch Schlaf im Unterricht oder Schulschwänzen verhelfen.
»Julian Simon« hat folgendes Bild angehängt:
  • Schulschlaf1.JPG
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Kanadier

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Donnerstag, 1. Mai 2014, 01:20

Der hatte wohl ein Durchhänger im Gegensatz zum Zombiekiller und mir heute Nacht. *applaus* *wink*

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Donnerstag, 1. Mai 2014, 18:41

Noch mehr Schulisches

Die Schule wird auch gerne verächtlich Penne genannt - und jeder denkt, das hat mit pennen (den Unterricht verschlafen) zu tun.
Die Wahrheit über diesen Begriff ist ziemlich langweilig - wie so manche Unterrichtsstunde es war. :sleeping:
Das Wort kommt vom latenischen penna und bedeutet Schreibfeder.

Das Gymnasium (griechisch gymnsasion) ist heutzutage auch nicht mehr das, was die alten Griechen darunter verstanden haben: ein Ort der körperlichen und geistigen Ertüchtigung für die männliche Jugend, wobei aber das Körperliche im Vordergrund stand - wobei nackt trainiert wurde. Das griechische Wort gymnos bedeutet nichts anders als nackt. :D

Die englische Bezeichnung "grammar school" für das Gymnsaium ist genauso daneben, schließlich wird dort nicht nur Grammatik gepaukt, sondern unter anderem auch Mathematik und Naturwissenschaftenn.

Und für was steht dann die Realschule? Für die Realisten?
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Samstag, 3. Mai 2014, 16:04

Baldwin Street

Die steilste Straße für den Autoverkehr befindet sich in Neuseeland.

Die Baldwin Street ist die steilste Straße der Welt. Sie befindet sich im North East Valley, 3,5 km nördlich von Dunedin. Die maximale Steigung der knapp 350 Meter langen Straße beträgt 1:2,86 (19,3° oder ca. 35 %). Sie ist damit steiler als die Lombard Street oder die Filbert Street in San Francisco, die beide aus zahlreichen Spielfilmen allgemein bekannt sein dürften.

Am 14. Januar 2000 schaffte Thomas Hugenschmidt aus Bayern mit seinem Fahrrad auf dieser Straße einen neuen Geschwindigkeitsrekord von 117,3 km/h. :rolleyes:
»Julian Simon« hat folgende Bilder angehängt:
  • Baldwin Street.jpg
  • Infotafel.jpg
  • Lombard Street.jpg
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Sonntag, 4. Mai 2014, 13:47

Bertold Brecht und der 17. Juni 1953

Das wurde uns im Schulunterricht verschwiegen:
  • Im Krieg war Bertold Brecht im sicheren Exil in der Schweiz, siedelte ein Jahr vor Gründung der DDR freiwillig in die Sowjet-Zone nach Ost-Berlin um.
  • Als es am 17. Juni 1953 in Berlin zu Massenprotesten der DDR-Arbeiter kam, drückte Brecht noch am selben Tag in einem knapp gehaltenen Brief an Walter Ulbricht seine „Verbundenheit mit der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands“ aus. [Quelle: Bertolt Brecht, Werke, Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe, hrsg. von Werner Hecht, Jan Knopf, Werner Mittenzwei, Klaus Detlev Müller, Bd. 30, Briefe 1950–1956, Berlin, Weimar, Frankfurt am Main 1998, S. 178]
  • Weitere kurze Solidaritätsadressen schickte Brecht am gleichen Tag an den Botschafter der Sowjetunion in der DDR Wladimir Semjonowitsch Semjonow („unverbrüchliche Freundschaft zur Sowjetunion“) und an Otto Grotewohl sowie Gustav Just (ein Wendehals der 40er Jahre) mit dem Angebot, Beiträge zum aktuellen Radioprogramm zu liefern. (Quelle: Bertolt Brecht: Werke, Bd. 30, Briefe 1950–1956, S. 178 f. und Anm. S. 549)
  • Zum Volksaufstand schrieb Bertold Brecht: „Die Demonstrationen des 17. Juni zeigten die Unzufriedenheit eines beträchtlichen Teils der Berliner Arbeiterschaft mit einer Reihe verfehlter wirtschaftlicher Maßnahmen. Organisierte faschistische Elemente versuchten, diese Unzufriedenheit für ihre blutigen Zwecke zu missbrauchen. Mehrere Stunden lang stand Berlin am Rande eines Dritten Weltkrieges. Nur dem schnellen und sicheren Eingreifen sowjetischer Truppen ist es zu verdanken, daß diese Versuche vereitelt wurden. Es war offensichtlich, daß das Eingreifen der sowjetischen Truppen sich keineswegs gegen die Demonstrationen der Arbeiter richtete. Es richtete sich augenscheinlich ausschließlich gegen die Versuche, einen neuen Weltbrand zu entfachen. Es liegt jetzt an jedem einzelnen, der Regierung beim Ausmerzen der Fehler zu helfen, welche die Unzufriedenheit hervorgerufen haben und unsere unzweifelhaft großen sozialen Errungenschaften gefährden.“ (Quelle: Bertolt Brecht: Gesammelte Werke, Bd. 23, S. 249 f., Anmerkungen S. 546)
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Sonntag, 4. Mai 2014, 14:34

Mathematik: Wer findet eine Zweipotenz mit mehr als acht aufeinander folgenden Nullen?

Die Mathematiker F. Gruenberger und E. und U. Karst haben die Potenzen der Zahl 2 darauf untersucht, wie viele aufeinander folgende Nullen in der Dezimalschreibweise in ihnen auftreten. Die kleinste Zweierpotenz mit zwei aufeinander folgenden Nullen ist 2 hoch 53 = 9 007 199 254 740 992, und die kleinsten Zweierpotenzen mit drei bis acht aufeinander folgenden Nullen sind 2 hoch 242, 2 hoch 377, 2 hoch 1491, 2 hoch 1492, 2 hoch 6801 und 2 hoch 14007.
Die letzte Zahl hat, wenn man sie ausmultipliziert, 4217 Ziffern. Eine Zweipotenz mit mehr als acht aufeinander folgenden Ziffern zu finden, ist bisher noch niemanden geglückt.

Im Vorwort zu dem Buch Das gibt's doch nicht! von Julian Havil wird daruauf verwiesen dass dieses Buch ist nicht für jeden geeignet ist. Um es zu verstehen, benötigt man solide Mathematikkenntnisse. Die Mittelstufenmathematik reicht nicht aus; einen Mathematik-Leistungskurs sollte man schon besucht haben. Außerdem sollte man die Mathematik lieben, Spaß an wissenschaftlichen Kuriositäten und keine Angst vor Gehirnverrenkungen besitzen.

Wieviel Rechnerleistung man wohl benötigt, um die nächste passende Zweierpotenz zu finden? *kopfkratz*
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Montag, 5. Mai 2014, 21:02

Weihrauch in der Atemluft

Weihrauch enthält (genauso wie Tabakrauch) den krebserregenden Stoff Benzpyren.

Eine taiwanische Studie fand in einem Tempel in Tainan eine Benzpyren-Konzentration, die 40-mal so hoch war wie in tabak-verrauchten Wohnungen. Vergleichbare asiatische Studien gehen allerdings von den dort verwendeten Räucherstäbchen aus, an denen der Weihrauch mittels eines Bindemittels fixiert ist. Vermutlich ist es dieses Bindemittel, das die erhöhten Schadstoffwerte verursacht.

Für Kirchen hierzulande konnte jedenfalls nichts Vergleichbares nachgewiesen werden. Eine dem Passivrauchen vergleichbare Gefährdung erscheint aufgrund der Zusammensetzung des Rauches aber plausibel. In einer Studie wurde die Feinstaubbelastung in einer bayerischen Kirche gemessen; sie entsprach der Belastung einer vielbefahrenen Straße oder einer verrauchten Kneipe.


Quellen:
  • Ta Chang Lin u. a.: Environmental Exposure to Polycyclic Aromatic Hydrocarbons and Total Suspended Particulates in a Taiwanese Temple. In: Bulletin of Environmental Contamination and Toxicology. Band 67, 2001, S. 332–338
  • Michael Plank: „Sinnesrausch oder Gotteserlebnis“ – Weihrauch als Droge? In: Heiliger Dienst. 55, 2001, S. 281-292
  • Wikipedia

Es ist dann doch wohl klüger, auf Weihrauch zu verzichten.
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Safira

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Montag, 5. Mai 2014, 21:07

Zitat

In einer Studie wurde die Feinstaubbelastung in einer bayerischen Kirche gemessen; sie entsprach der Belastung einer vielbefahrenen Straße oder einer verrauchten Kneipe.


Bedenklich! :thumbdown: Kirchen machen doch krank, ich hatte das schon immer im Gefühl *jubel* *jubel* *jubel* *rauch*
Menschen sollen so sein, wie sie sind und nicht durch Regeln so eingeschränkt werden, dass ihr Leben nicht lebenswert ist.

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Montag, 5. Mai 2014, 21:16

Zitat

In einer Studie wurde die Feinstaubbelastung in einer bayerischen Kirche gemessen; sie entsprach der Belastung einer vielbefahrenen Straße oder einer verrauchten Kneipe.


Bedenklich! :thumbdown: Kirchen machen doch krank, ich hatte das schon immer im Gefühl *jubel* *jubel* *jubel* *rauch*
Undifferenziert wie so oft: *hirn*

Weihrauch wird nur in katholischen und orthodoxen Kirchen verwendet, vielleicht auch bei den Anglikanern. Ansonsten nicht.
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Dienstag, 6. Mai 2014, 12:33

Zitat

In einer Studie wurde die Feinstaubbelastung in einer bayerischen Kirche gemessen; sie entsprach der Belastung einer vielbefahrenen Straße oder einer verrauchten Kneipe.


Bedenklich! :thumbdown: Kirchen machen doch krank, ich hatte das schon immer im Gefühl *jubel* *jubel* *jubel* *rauch*

... Aber Kiffen ist gesund, gell? *hirn*
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

Safira

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Dienstag, 6. Mai 2014, 14:33

Zitat

... Aber Kiffen ist gesund, gell? *hirn*


Wer hat das gesagt? Safira? Wo? *hirn*

Ich glaube irgendwie versuchst du ihr etwas zu unterstellen. Kein feiner Zug von Herzenswärme welche du ja angeblich ausstrahlst! *song* *song* *song*
Menschen sollen so sein, wie sie sind und nicht durch Regeln so eingeschränkt werden, dass ihr Leben nicht lebenswert ist.

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Dienstag, 6. Mai 2014, 19:04

Kirchen machen doch krank, ich hatte das schon immer im Gefühl
Aber eben nur im Gefühl. Und Dein Gefühl trügt. :(

Wievielen Menschen bist Du schon begegnet, die durch den Besuch einer Freikirche krank geworden sind?
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Dienstag, 6. Mai 2014, 20:02

Zitat

Aber eben nur im Gefühl. Und Dein Gefühl trügt. :(

Wievielen Menschen bist Du schon begegnet, die durch den Besuch einer Freikirche krank geworden sind?


Die Aussage mit der Feinstaubbelastung kam von dir, auf diese Idee wäre ich im Dream noch nicht ein Mal gekommen.
Aber ist auch irgendwie logisch. Denn dauernd werden dort Kerzen abgebrannt und Weihrauch verteilt!

Das muss zwangsläufig, zu hoher Feinstaubbelastung führen.

Ich denke aber, dass selbst wenn jemand deswegen Krank werden würde, der Küster z.B. weil er oft sich in der Kirche aufhält, dann bestimmt der Nachweis, dass es an der Luft in der Kirche liegt, niemals möglich wäre!

Selbst Kernkraftweksmitarbeiter, die an Krebs erkranken, werden nur selten den Nachweis erbringen können, dass sie wegen Ihrer Arbeit krank wurden.

Verbesserungsmöglichkeit: Beweislastumkehr, die Beschuldigten müssen Nachweisen, dass die Krankheit nicht durch schlechte Luft, Radioaktivität, Lärm, Kunstfehler ecta. entstanden ist.

Zitat

Wie vielen Menschen bist Du schon begegnet, die durch den Besuch einer Freikirche krank geworden sind?


Selbst im Dream keinen! Du mit deiner Freikirche.....Na wenn es dir Spaß macht :thumbsup:
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zombiekiller

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14

Dienstag, 6. Mai 2014, 20:06

Selbst im Dream keinen! Du mit deiner Freikirche.....Na wenn es dir Spaß macht
Das ist Julians Entscheidung. Somit auch zu respektieren.

Julian Simon

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Dienstag, 6. Mai 2014, 20:09

Nochmal gaaaanz laaaangsam zum Mitschreiben:

Weihrauch wird nur in katholischen und orthodoxen Kirchen verwendet.

Und Kerzen in Massen bzw. im Dauereinsatz findet man auch nur in diesen beiden Konfessionen.
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Dienstag, 6. Mai 2014, 20:17

Zitat

Nochmal gaaaanz laaaangsam zum Mitschreiben:

Weihrauch wird nur in katholischen und orthodoxen Kirchen verwendet.

Und Kerzen in Massen bzw. im Dauereinsatz findet man auch nur in diesen beiden Konfessionen.


Bitte lieber Julian wir haben es verstanden, dass deine Freikirche keine Großkirche ist und alles ganz anders Handhabt und sieht! *zustimm*

Ich respektiere es, dass du da deine Kraft und Seele auftankst! Das ist gut so... OK verstanden für immer....gut so....

Du brauchst nicht 1000 und einmal wiederholen, dass eine Freikirche etwas anderes ist.

Aber mache doch ein Mal ein Thread auf, der deine Freikirche beschreibt, würde mich interessieren. *zustimm*
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zombiekiller

unregistriert

17

Dienstag, 6. Mai 2014, 20:37

Aber mache doch ein Mal ein Thread auf, der deine Freikirche beschreibt, würde mich interessieren.
Bitte nicht schon wieder ein Kirchen-Thread.

zombiekiller

unregistriert

18

Dienstag, 6. Mai 2014, 20:38


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am 11.05. um 9.30 Uhr.

Wir freuen uns auf die Predigt
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Seid mutig und stark! Der Herr, euer Gott, geht mich euch. Er hält immer zu euch und lässt euch nicht im Stich!

5. Mose 31,6


Über uns
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Wir sind eine offene und organisatorisch unabhängige Gemeinschaft von Christen, die als Grundlage und Maßstab Ihres Lebens alleine die Bibel anerkennen.
Wir wissen uns dabei mit allen anderen Christen verbunden, die Jesus Christus als ihrem Herrn nachfolgen - egal welcher Kirche oder Denomination sie angehören.
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Wir glauben, daß sich jeder Einzelne mit dem Problem seiner persönlichen Schuld zu Gott wenden kann - Gott ist praktisch erfahrbar ! Es steht also nicht "unser Glaube" im Mittelpunkt, sondern unser Vertrauen auf eine lebendige Persönlichkeit : Jesus Christus. Wir glauben, daß ein Mensch allein durch Jesus Christus auf ewig errettet werden kann - nicht durch einen sterblichen Menschen oder einen Religion, auch nicht durch uns. Wir vertreten keine Sonderlehre und richten uns weder an einem religiösen Führer noch einer menschlichen Organisation aus, sondern allein an Gottes Wort. Wir beanspruchen auch nicht für uns die "einzig richtige Gemeinde" zu sein, sondern sind gewiß, daß Gott "weltweit seine Gemeinde" baut.
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Wir sind eine für jedermann zugängliche und offene Gemeinschaft, die die Frohe Botschaft des Evangeliums Jesu Christi möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchte.
Wie wir organisiert sind...
Unsere Gemeindearbeit wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Gaben getragen. Mitgliedsbeiträge oder Kirchensteuern gibt es nicht.


Euch anvertraut...

Es war einmal ein Schüler, der seiner Lehrerin eine wundervolle Muschel schenkte. Sie sagte: ´Ich habe noch nie eine solche schöne Muschel gesehen! Wo hast du diese kostbare Muschel denn gefunden?´ Der Junge erzählte von einer versteckten Stelle am anderen Ende der Insel und dass dort hin und wieder solche Muscheln angeschwemmt werden würden. ´Ich werde diese wundervolle Muschel mein Leben lang aufbewahren und ich danke dir von Herzen. Aber du hättest doch keinen so weiten Weg machen sollen, nur um mir etwas zu schenken.´ Darauf antwortete der Junge: ´Aber der weite Weg ist doch ein Teil des Geschenks!´
Verfasser unbekannt

Safira

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Dienstag, 6. Mai 2014, 21:07

OK Ich habe jetzt etwas mehr Einblick, was Julians Kirche betrifft!

Ja der Weg ist das Ziel, wenn man durch die Welt reist! Sehe ich ähnlich! ^^ ^^

Nur das reicht leider nicht, es muss auch etwas verändert werden, statt sich mit schönen Worten zu loben. 8o
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Julian Simon

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Mittwoch, 7. Mai 2014, 21:50

Kurzportrait meiner Gemeinde

Zitat

Die Christliche Gemeinschaft gehört zum Mülheimer Verband Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden in Deutschland. Der Mülheimer Verband seinerseits ist Mitglied in der Vereinigung evangelischer Freikirchen (VeF) und der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACKiD). Vor Ort ist die Christliche Gemeinschaft Gründungsmitglied der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft in Keltern. Mit der Evangelischen Kirchengemeinde Ellmendingen verbindet uns ein gutes freundschaftliches Verhältnis. Ausdruck dieser geschwisterlichen Beziehung sind unter anderem die gemeinsamen Allianzgebetsabende am Anfang jeden Jahres, die eine lange Tradition haben.

„… Freundlichkeit Gottes (er)leben!“ – Mit diesem Leitmotiv will die Christliche Gemeinschaft die starke biblische Grundwahrheit aufgreifen, dass Gott erfahrbar und erlebbar ist: „Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn trauet!“ (Psalm 34,9). Die Schöpfung bietet auch als gefallene Welt immer noch einen unermesslichen Reichtum an Schönheit, Gütern und Gaben, die wir dankbar empfangen und genießen und darin die Freundlichkeit Gottes, des Schöpfers und Erhalters, schmecken dürfen. Das Evangelium von Jesus Christus, dem Messias und Sohn Gottes, dem Retter und Herrn der Welt, ist die gute Botschaft von Gottes einzigartiger und bedingungsloser Liebe. Krippe und Kreuz zeigen, wie leidenschaftlich Gott sich der Welt zuwendet und zu uns Menschen kommt: „Gott ist für uns!“ (Römer 8,31). Und der auferstandene Herr sendet den Heiligen Geist, der alles daran setzt, dass die Liebe Gottes die Menschen nicht kalt lässt; der Vergebung und Versöhnung schenkt; der Glauben und Vertrauen weckt; der in die Nachfolge Jesu und in die Gemeinschaft der Familie Gottes ruft, in die Intimität einer einzigartigen Gottesbeziehung: „Seht, welche Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch!“ (1. Johannes 3,1). Die Christliche Gemeinschaft möchte Begegnungsfelder schaffen, in denen die Freundlichkeit Gottes gelebt werden kann und erlebbar wird. Das ist das Ziel jedes Gottesdienstes und auch des breit gefächerten und altersspezifischen Programmangebotes für Kinder, Teenies, Jugendliche, Familien und Senioren.

Im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützt und fördert die Christliche Gemeinschaft diakonische und missionarische Projekte im In- und Ausland u. a. die „Buyantanshi Open Christian Community Schools“, ein Aids-Waisen- und Schulprojekt in Kabwe, Sambia. Der „Hilfsdienst für Notleidende e.V.“ transportiert in mehreren Fahrten pro Jahr Hilfsgüter vor allem in die Ukraine, aber auch weitere Länder des ehemaligen Ostblocks. Damaris Santos (geborene Augenstein) stammt aus der Gemeinde und arbeitet heute mit ihrem Mann James unter Straßenkindern und Drogenabhängigen in Manila, Philippinen.
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