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Julian

Glänzt durch große Aktivität hier. ;)

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1

Freitag, 30. Mai 2014, 19:44

Woran krankt unser Bildungssystem?

Seit Jahrzehnten unverändert beträgt die Quote der Studenten, die ihr Erststudium abbrechen, um die 30%. Angesichts der teilweise nicht ausreichenden Studienplätze für alle Interessierten, der damit verbundenen Unkosten sowie der verlorenen Zeit (auch auf dem Rentenverlaufskonto) für die betreffenden jungen Leute wäre es doch an der Zeit, die Ursachen zu suchen, zu finden und zu beseitigen.

Aus meiner Erfahrung heraus kann ich eine Ursache schon mal benennen: Wenn sich ein junger Mensch zur Studienberatung begibt, um sich zu orientieren, werden die richtigen Fragen nicht gestellt. So erfährt der angehende Student zum Beispiel nicht, dass man, um Chemie zu studieren, auch Mathematik und Physik auf Leistungskurs-Niveau bereits im 1. Semester braucht, da man sonst fachlich untergeht.

Ausbildung (duales System): Auch hier kommt es vor, dass junge Leute mit falschen Erwartungen eine berufliche Ausbildung beginnen und dann 3 oder 4 Jahre lang durch das Tal der Tränen marschieren müssen. Mir sind persönlich mindestens zwei Fälle bekannt, in denen die Azubis mit ihrer Wahl nicht zufrieden waren. Im einen Fall wurde die Ausbildung abgebrochen, im anderen Fall durchgezogen - aber mit der Gewissheit, nach der Abschlussprüfung nicht übernommen werden zu wollen.

Wie sind Eure Erfahrungen? Wer kennt Leute, die ihr Studium bzw. Ausbildung abgebrochen hat? Wenn ja, aus welchen Gründen?
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

zombiekiller

unregistriert

2

Freitag, 30. Mai 2014, 20:05

Meist haben solche Abbrüche auch einen Grund der in der Familie zu suchen ist.
Gerade bei Familien der "unteren Schicht" ist es nicht immer möglich den Anforderungen der "oberen Schicht" gerecht zu werden. ( Klassenfahrten, Kleidung, usw.

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