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Silas

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  • »Silas« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 5. September 2015, 08:30

Die Welt mit Kinderaugen sehen

»Papa, warum ist schwarz nicht schwarz und weiß nicht weiß? Warum ist das Schlechte nicht schlecht und das Gute nicht gut? Warum ist so vieles grau und man kann sich nicht orientieren? Das Leben ist so kompliziert. Alles wird relativiert. Als ich klein war, war das alles viel einfacher!«

Was fällt euch ein, wenn ihr das lest? Vermisst ihr auch eure schöne kleine Welt von früher? Fühlt ihr euch auch unsicher? Und warum?

Georgina

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2

Samstag, 5. September 2015, 09:44

Stimmt, wir relativieren gerne. Und so wid auch das Böse gerne relativiert und dann als gut befunden.

Als Kind habe ich auf meine Mutter vertraut. Schon deshalb war für mich das Leben nicht so kompliziert damals.

Julian

Glänzt durch große Aktivität hier. ;)

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3

Samstag, 5. September 2015, 10:00

Vermisst ihr auch eure schöne kleine Welt von früher?
Ich vermisse sie schon, meine kleine Kinderwelt.

Sie war übrigens nicht klein, sondern groß. Wenn ich heute die Orte besuche, an denen ich als Kind aufgewachsen bin, wirkt alles viel kleiner als ich es in Erinnerung habe. Die Siedlung, der Schulweg, das Naturschutzgebiet, in den wir früher Ausflüge gemacht hatten.

Stimmt, wir relativieren gerne. Und so wid auch das Böse gerne relativiert und dann als gut befunden.
Dazu fällt mir ein, was Jesus zu seinen Jüngern gesagt hatte: " Eure Rede sei ja, ja, nein, nein. Alles, was darüber hinausgeht, ist von Übel." Ich habe den Sinn dieser Aussage lange nicht verstanden, bis mal jemand in einer Predigt gesagt hat, dass 'jein' das Lieblingswort des Teufels sei. Das macht sich immer mehr bemerkbar in unserer Gesellschaft: Unverbindlichkeit, Umstoßen einer bewährten Moral, eine Denkweise, nach der eh alles egal ist und jeder selber entscheidet, was gut und böse ist. Deshalb ist es mir wichtig geworden, dass Gott (Jesus) unwandelbar ist und es bei seinen Verheißungen kein 'vielleicht' gibt.

Schon deshalb war für mich das Leben nicht so kompliziert damals.
Das ist auch mein Eindruck. Früher war das Leben einfacher. Nicht im Sinne von weniger anstrengend, aber vom Umfeld her, von den Orientierungspunkten. Es gab nicht so viele Aspekte oder Regeln zu beachten. Wie alles immer komplizierter wird, habe ich über die letzten 20 Jahre auch in meinem Berufsleben feststellen müssen.
Viel Feind, viel Ehr. (Georg von Frundsberg)

Mark

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4

Samstag, 5. September 2015, 11:38

Die Welt mit Kinderaugen sehen - das täte der Welt und seiner Menschheit gut.

Schaut sie euch doch mal an, die Kinder der Araber zwischen Mittelmeer und Jordan. Und dann schaut ihr sie wieder an - 20 Jahre später, nachdem die vorhergehende Generation (Erwachsene) ihnen ihre Sicht der Dinge anerzogen oder eingeimpft hat - vorallem den Hass gegen Juden, gegen Israel, gegen Europa, gegen den christlichen Glauben.

Oder schaut euch die Kinder derer an, die viel Geld und viel Macht haben, was aus denen nach 20 Jahren geworden ist. Ja, ich könnte weitere Beispiele aufführen, aber schaut euch einfach mal mit offenen Augen um, wie sich Kinder in eurer Umgebung entwickeln. Ist das nicht erschreckend?

Warum nur müssen Eltern (und Lehrer?) ihre Kinder so verderben?
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. (Artikel 5 Grundgesetz)

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Erwachsene, Kinder

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