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Benjamin

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Dienstag, 4. April 2017, 22:49

Information: Islam und Muslime aus der Sicht Martin Luthers


Stiller Mitleser

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Mittwoch, 5. April 2017, 05:28

Hast du diese Einladung nur irgendwo aufgesammelt oder hast du du einen Bezug dazu? Wirst du dort selbst hingehen? Gibt es Aspekte, die für diese Veranstaltung sprechen?

Singender Taxifahrer

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Montag, 10. April 2017, 13:07

Und? Warst Du dort? Was hatte Luther zum Islam zu sagen? Wie ich anderweitig hörte, nicht viel Gutes. Gab es damals eigentlich auch schon den IS oder die anderen "islamistischen" Terrorgruppen?
Nein? Wo hatte dann der kritische Blick auf den Islam seinerzeit seine Ursache?

Fragen, die zu klären wären...

Gunnar
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Q and A

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Montag, 10. April 2017, 14:01

Ich war beim Vortrag dabei.

Allerdings sage ich ja bekanntlich niemals etwas Schlechtes über andere Glaubensüberzeugungen aus. Zum einen kann es kein Grund sein, nur wegen einigen, welche weniger schöne Vorträge halten, dies dann gleich als Anlass zu nehmen, ihnen gleich zu tun. Schon aus diesem guten Grunde sage ich lieber nichts dazu, was dieser Gemeinde schaden könnte.

Zum anderen, wie unter Ungläubigen üblich, oder wie halt bei Gelegenheits-Gläubelnden üblich, verwerfen solche Mitmenschen immer alles, was anders ist, und ihren Auffassungen widerspricht, und somit sind solche Vorträge in unserem Land leider völlig normal. Schade nur, dass dieser Geist sogar manchmal in solche Gotteshäuser dringt, die dafür eigentlich nicht gebaut sein sollten, aber so ist es halt. Wollen wir uns mal nicht länger mit sowas beschäftigen, würde ich vorschlagen, sondern uns lieber auf das Gute in allen Glaubensvorstellungen konzentrieren, oder?

Es hat den Veranstaltern bestimmt bereits genügt, dass ich mit drei verantwortlichen Personen dieser Gemeinde vorab sowohl telefonisch als auch persönlich ins Gewissen geredet habe.

Ich kann vielleicht so viel an Gutem sagen, dass nur sehr wenige Gäste anwesend waren.

Gute Themen mag es dann bestimmt an anderen Tagen in dieser Gemeinde geben.

LG

Singender Taxifahrer

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Montag, 10. April 2017, 15:14

Irgendeine Antwort auf eine meiner Fragen war das nicht...
Es hätte mich schon mal dezidiert interessiert.
Wieso bezeichnest Du die Mitglieder dort eigentlich als "Ungläubige" oder als "Gelegenheits-Gläubelnde"?
Obwohl mitllerweile praktisch täglich neue Greuelmeldungen über islamischen Terror zu hören und lesen sind, scheint es Dir wichtiger zu sein, die Kritiker der verursachenden Ideologie schlechtzumachen als auch nur ein Staubkörnchen Zustimmung zur Kritik auch nur an einzelnen Punkten der zugrundeliegenden Weltanschauung zu äußern.

Muss man daraus schließen, dass Du all diese Brutalitäten (jetzt ganz aktuell in Ägypten) eigentlich eher normal als zu beanstanden findest? Ich würde Leute wie Dich gerne mal erleben, falls sie zufällig selbst unmittelbar sowas miterleben müssten. Wenn sie sehen müssten, wie Christen die Köpfe abgeschnitten werden, wenn Bomben in christlichen Kirchen Blutbäder anrichten oder ganze christliche Dörfer rücksichtslos ausgerottet werden, um den Islam endlich ohne Widersprüche durchzusetzen... (Ja, diese Verbrecher wollen den Islam durchsetzen, keinen "Islamismus", weshalb der große scheinbar friedliche Rest der Islamschaft auch meist sehr beredt schweigt, denn im Herzen wollen sie das ja ebenfalls gerne haben, dass der Islam alles regiert).

Allerdings sage ich ja bekanntlich niemals etwas Schlechtes über andere Glaubensüberzeugungen aus.

Das kann man auch indirekt mit oben erwähnten Etikettierungen...

... würde ich vorschlagen, sondern uns lieber auf das Gute in allen Glaubensvorstellungen konzentrieren, oder?

Na, denn erzähle doch mal, welche Vorzüge die islamische Ideologie gegenüber unserer Gesellschaftsordnung hat! Zum Beispiel für Randgruppen, Andersdenkende, Freigeister, Atheisten, Christen und so weiter...

Ich kann vielleicht so viel an Gutem sagen, dass nur sehr wenige Gäste anwesend waren.

Wieviele etwa? "sehr wenige" kann sehr subjektiv ausgelegt sein. Also bitte mal konkrete Zahlen dazu! Und zum Vergleich, wie viele Menschen in den Raum gepasst hätten. DANN kann man sich ein objektives Bild über die Besucherzahl machen, aber nicht mit wertenden und quantitativ nicht unterlegten Allgemeinplätzchen.

Freundliche Grüße,

Gunnar
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Stiller Mitleser

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Montag, 10. April 2017, 15:17

Lieber Q&A,

Du wirst so langsam etwas schlampig was deine Beiträge angeht, mit schrecken musste ich feststellen dass dein Beitrag um 14:01 gepostet wurde. Bitte in Zukunft etwas mehr darauf achten :thumbsup:
Und nun wieder zurück zum Thema.

Q and A

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Montag, 10. April 2017, 16:00

Lieber Gunnar!

Da ich mit einem der Veranstalter gesprochen habe, weiß ich, dass sie eigentlich für diesen Abend mit mindestens 500 Personen gerechnet hätten, und deshalb auch 500 Prospekt-Pakete mit Verunglimpfungs-Pamphleten und Spendenaufrufen usw. dabei hatten.

Doch im Saal bei mit über 500 Sitzplätzen, überwogen und überstrahlten allerdings etwa zu 80 Prozent nur die leeren Sitzpolster, während allenfalls so gerade mal an die hundert Personen - einschließlich mir - und noch ein paar Zerquetschte dabei gewesen sein könnten.

Die Minen der Veranstalter sprachen Bände, oder die gucken immer so?

Und wenn Du nun leider noch wissen willst, was man Schlimmes über Andersdenkende und so weiter alles sagen kann, dann bist Du bei mir ganz sicher an der falschen Adresse!

LG

PS:

Lieber Stiller Mitleser! Danke, hast Recht!

Leider dauerte die Anmeldung länger als ich dachte! Und ich hatte ständig nebenher Kunden zu bedienen, weshalb ich froh war, dass ich überhaupt was antworten konnte. Aber, lieber sende ich dann doch noch schnell, damit man nicht meinen könnte, ich bräuchte noch eine Stunde Bedenkzeit, oder müsste irgendwo noch googeln, um meine Antworten zu finden, was ich aber nie nötig habe, wie manche andere hier leider ständig, die dazu dann nicht mal stehen können... Naja, man hat halt schon oft in Foren auch mit wahrheitswidrigen Gelegenheits-Gläubelnden zu tun, die dies selbst bislang noch nicht erkannt haben, und wohl auch nicht anders können, und nicht anders wollen.

Ich nehme mir wengstens immer vor, immer zur nächsten vollen Stunde zu antworten. Wie wir wissen, antworten andere gar nie! So meine ich, dass meine eigene Vorgabe, immer zur vollen Stunde, auch mal eine Minute später noch geht - obwohl mir diese "0:01" auch etwas stört.

Also, ich versuche mich trotzdem auch dahingehend wieder hinzukriegen, versprochen!

ML

Singender Taxifahrer

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Montag, 10. April 2017, 16:30

Ich nehme mir wengstens immer vor, immer zur nächsten vollen Stunde zu antworten.

Schön. Allerdings wäre es im Sinne einer guten Diskussion wichtiger, zu den gestellten Thesen und Fragen zu antworten...
Und was die "Verunglimpfungs-Pamphlete" angeht: Stand da irgend etwas Wahrheitswidriges drin? Wenn "nein", was muss man daraus folgern, wenn die Wahrheit "verunglimpfend" ist? Wenn aber "ja", um welche Aussagen handelt es sich zum Beispiel?

Danke schon mal für das nächste Ausweichmanöver. Wäre ja schlimm, wenn es zu einer Meinungskollision käme... ;)

Gunnar
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Montag, 10. April 2017, 16:56

Und wenn Du nun leider noch wissen willst, was man Schlimmes über Andersdenkende und so weiter alles sagen kann, dann bist Du bei mir ganz sicher an der falschen Adresse!

Ich hatte ganz sachlich lediglich nach Informationen gefragt, lieber Q and A:

Was hatte Luther zum Islam zu sagen? Wie ich anderweitig hörte, nicht viel Gutes. Gab es damals eigentlich auch schon den IS oder die anderen "islamistischen" Terrorgruppen?
Nein? Wo hatte dann der kritische Blick auf den Islam seinerzeit seine Ursache?

Fragen, die zu klären wären...

Also bitte mir keine Fragestellungen unterschieben, die ich niemals eingebracht habe! Einfach bitte nur meine Fragen mit sachlichen und wahrheitsgemäßen Antworten beleben, das reicht mir schon.

Die Minen der Veranstalter sprachen Bände, oder die gucken immer so?

Erzähle mal etwas über diese "Bände", lieber Q and A! Was haben diese Blicke denn Deiner Meinung nach ausgesagt, wenn Du schon diese Andeutung machen musstest?

Nochmal liebe Grüße,

Gunnar
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Montag, 10. April 2017, 17:48

. Allerdings wäre es im Sinne einer guten Diskussion wichtiger, zu den gestellten Thesen und Fragen zu antworten...
Hat er doch, die Antwort passt dir aber nicht so ganz weshalb du ganz einfach sagst, dass er überhaupt nicht antwortet und wenn doch dann am Thema vorbei. Ich war mit seiner Antwort sehr zufrieden.

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Montag, 10. April 2017, 18:17





Zitat von »Singender Taxifahrer«



. Allerdings wäre es im Sinne einer guten Diskussion wichtiger, zu den gestellten Thesen und Fragen zu antworten...
Hat er doch, die Antwort passt dir aber nicht so ganz weshalb du ganz einfach sagst, dass er überhaupt nicht antwortet und wenn doch dann am Thema vorbei. Ich war mit seiner Antwort sehr zufrieden.

Wo waren denn die klaren Antworten? Zitiere sie bitte mal, vielleicht habe ich sie ja übersehen... Die Fragen, um die es mir geht, habe ich ja deutlich genug wiederholt. Und das sind ganz sachliche Fragen zu Fakten.

Gunnar
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Stiller Mitleser

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Montag, 10. April 2017, 18:44

Du verlangst von jemandem dass er die AGB liest, kannst aber einfache Antworten auf deine gestellten Fragen nicht lesen? Donnerwetter Taximann

Singender Taxifahrer

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Montag, 10. April 2017, 18:47

Ach, ja, auch diese kurze klärende Frage natürlich:

Und was die "Verunglimpfungs-Pamphlete" angeht: Stand da irgend etwas Wahrheitswidriges drin? Wenn "nein", was muss man daraus folgern, wenn die Wahrheit "verunglimpfend" ist? Wenn aber "ja", um welche Aussagen handelt es sich zum Beispiel?
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Karel

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Montag, 10. April 2017, 18:51

Es hat den Veranstaltern bestimmt bereits genügt, dass ich mit drei verantwortlichen Personen dieser Gemeinde vorab sowohl telefonisch als auch persönlich ins Gewissen geredet habe.
Das klingt aber sehr nach Einschüchterung. 8o

Q and A

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Montag, 10. April 2017, 19:00

Lieber Gunnar!

Über wen beispielsweise in diesen Verunglimpfungs-Pamphleten und auch im ganzen Vortrag sehr hergezogen wurde, und als Feind es Christentums angesehen wurde, ist leider dieser liebe Herr hier:


Copyright - Prof. Dr. Bedford-Strohm


Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, welcher auch Mitmenschen mit anderen Glaubensüberzeugungen respektieren kann, und sich sehr darum bemüht, vorbildlich das Beste für unser Miteinander zu tun!

In kriegspostulierenden und teuflischen Augen kann dieser Mann natürlich nur das Allerletzte sein, denn wenn so ein sympathischer und einflussreicher Mann für Respekt und Verständnis zu anderen Glaubensauffassungen oder Religionen mit seinen Taten und Aufrufen zeigt, dass man miteinander besser leben kann als gegeneinander, dann weiß man, wenn man einen Draht nach „oben“ hat, dass dies nur richtig sein kann. Und wer eben nur eher ständig verblendet ist, und in Wahrheit mit den Geistern von „unten“ verwurzelt ist, findet jedes „Miteinander“ wie so grauenvoll wie der Teufel das Weihwasser, wie man so schön sagt.

Deshalb wird es immer wieder solche teuflisch motivierte Gesellen geben, welche keine Mühen und Kosten scheuen, sich offen gegen solche Gutmenschen stellen – aber es gibt auch solche wie mich, die sich eben gegen diese Hetzer stellen, und sich vielmehr sich für das Gute mit Gutem einsetzen, nur das zählt!

Wie heißt es doch so schön: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Nun, wie ich sehe, geht das ja schon wieder los, dieses „Fragengewitter“, wo bald jeder Satz von mir auseinandergenommen wird, und unbedingt hinterfragt werden muss...

Ganz kurz, weil ich heute noch etwas anderes vorhabe, und auch niemanden von weiteren schlimmen Dingen erzählen möchte, die für jeden empathischen Mitmensch wie ein Dauerfeuer verletzend wären, gehe ich halt grade noch auf eine Sache ein, die vielleicht vorher durch zu knappe Formulierungen von mir nicht klar verständlich waren.

Ich hoffe, es reicht, wenn ich auf diese eine Frage eingehe:

Welche Bände sprachen die Minen?

Naja, natürlich waren es sehr enttäuschende Minen, wegen des dreiviertel leeren Saals! Diese Minen sollten die sich mal im Spiegel ansehen, und sich fragen, was dabei nur falsch sein kann, und was herauskommen kann, wenn sie so weitermachen. Dann wünsche ich ihnen den Funken, um zur Umkehr zu gelangen – eben nicht auf ein Gegeneinander ausgerichtet, um somit mit falschen und schädlichen Thesen den Mob zu bedienen - sondern auf ein Miteinander ausgerichtet, um mit richtigen und heilenden Thesen sogar den Mob umkehren zu können.

Klar, das letztere ist schwieriger! Für so eine nützliche Aufgabe kann auch ein umfangreicher wahrer Glaube nützlich sein, und für einen wahren Glauben wäre dies dann auch ein Kennzeichen davon – nämlich was eben gute Früchte sind.

Dann könnten die vielleicht auch mal an noch höhere und wahrere Dinge glauben, oder noch näher drankommen, was ich ihnen sehr wünsche, wie jedem Menschen.

LG

(Musste oft editieren, da es nur 3333 Zeichen gab, hiermit sind bereits alle Buchstaben verbraucht!)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Q and A« (10. April 2017, 20:16)


Karel

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Montag, 10. April 2017, 19:02

Lieber Gunnar!

Über wen beispielsweise sehr hergezogen wurde, und als Feind es Christentums angesehen wurde, ist dieser liebe Herr hier:

... gleich mehr, schreibe noch, bzw. kürze den Text...
Richtig. Das Internet ist seit Tagen richtig lahmarschig. Da gelingt auch keine Punktlandung mehr.

Stiller Mitleser

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Montag, 10. April 2017, 19:28

Erzähle Mal von der Veranstaltung vong welcher du geworben hast. Wie wars dort?

Benjamin

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Dienstag, 11. April 2017, 20:00

Falsch verstandene Toleranz gegenüber dem Islam

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, welcher auch Mitmenschen mit anderen Glaubensüberzeugungen respektieren kann ...
Er respektiert die Menschen, nicht deren Glauben. Das ist ein Unterschied.


Wie heißt es doch so schön: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Genau so ist es.

Ich darf einmal auf solche Früchte hinweisen. Das schreibt ein langjähriges CDU-Mitglied:

Zitat

Das Kopftuch steht für Geschlechterapartheid. Wo immer der politische Islam Einzug hält, hält die Verhüllung der Frauen Einzug.

Zitat

Das mit der Selbstbestimmung ist ein Witz. Millionen von Frauen in muslimischen Ländern haben keine Wahl, ob sie das Kopftuch tragen wollen oder nicht. Im Iran rasieren sie sich sogar die Haare ab deswegen. Und hier reden die von Freiheit?

Zitat

Die Toleranten unter den Muslimen werden vor lauter westlicher Toleranz den Rechten unter den Muslimen ausgeliefert.

Und davor warnte Luther schon vor 500 Jahren.

Q and A

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Mittwoch, 12. April 2017, 00:00

Nächstenliebe, Einklang und Gleichbehandlung für alle - statt Hetze!



Lieber Benjamin und Karel!

In meinem Beitrag, aus dem Du zitiert hast, habe ich mich aber längst nicht nur darauf beschränkt, dass Bedford-Strohm nicht nur Menschen respektieren kann, ohne auch deren anderen Glaubensauffassungen respektieren zu können.

Denn Respekt muss schon als ein voller Respekt verstanden werden! Und kann nicht nur ein "beschränkter Respekt" sein, wie er beispielsweise als "Selbstverständlichkeit" bei islamophoben Hetzern steckengeblieben ist, und dann auch noch immer gerne "rausgehängt" wird, wie hinlänglich bekannt sein sollte, insbesondere wenn das dann immer so bemerkenswert verquer rüberkommt, wenn sich diese Hetzer dann immer „erhellend“ aber auch etwas ungestüm gegenüber Andersdenkenden vermeintlich „heiligsprechen“ wollen, obwohl aber in Wirklichkeit dadurch genau das Gegenteil ausgesprochen wird, wenn jemand den Respekt zu seinen Mitmenschen gegenüber ihren Glaubensauffassungen oder Religionen dann fallen lässt...

Da ich wegen dieser durchsichtigen Gedankenwelt natürlich nicht meinen ersten Satz alleine so stehen lassen konnte, habe ich selbstverständlich schon gleich im nächsten Satz Bedford-Strohm's Respekt extra auch auf andere Glaubensvorstellungen und Religionen ausgeweitet, indem ich schrieb:

„ … wenn so ein sympathischer und einflussreicher Mann für Respekt und Verständnis zu anderen Glaubensauffassungen oder Religionen mit seinen Taten und Aufrufen zeigt, dass man miteinander besser leben kann als gegeneinander, dann weiß man, wenn man einen Draht nach „oben“ hat, dass dies nur richtig sein kann.“

Denn so ist es eben auch, glücklicherweise, und zwar couragiert! Und auch entschieden!

(Okay, dieser obige blaugefärbte Satz war grammatikalisch nicht ganz okay, weil ich einfach manchmal zu viel editieren muss, aber man konnte den Satz schon verstehen, was ich meinte, oder?)


Deshalb stimmt Deine Bemerkung „Er respektiert die Menschen, nicht deren Glauben. Das ist ein Unterschied.“ wohl nur für Dich und Gunnar, oder für sonstige Fundamentalisten oder sonstige wahrheitswidrig Gläubelnde, was traurig genug wäre.

Denn ganz selbstverständlich stimmt Deine Bemerkung natürlich nicht für Bedford-Strohm, das ist ja grade das Schöne! Denn genau das Gegenteil ist richtig, weil Bedford-Strohm selbstverständlich auch andere Glaubensauffassungen und Religionen respektieren kann, so wie es sein sollte, für eine friedliebende Welt!

Denn jeder wirklich friedliebende Mitmensch, der dann günstigerweise außerdem noch einen festen und friedliebenden Glauben hat, d.h. also nicht immer nur gelegentlich wahrheitswidrig gläubeln würde und immer nur andere Glaubensauffassungen in den Dreck ziehen müsste, würde diesen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm sehr gut verstehen können.

So stellt Bedford-Strohm sich immer und jederzeit, noch viel mehr als ich es hier immer tun kann, ganz selbstverständlich gegen jegliche Islamophobe und sonstige Hetzer, die ihm begegnen, und spricht sich ganz besonders engagiert für ein Miteinander der Religionen aus, und unter anderem auch für einen flächendeckenden islamischen Religionsunterricht aus, nicht zuletzt deshalb, um junge Muslime immun zu machen gegen Hasspredigten von Islamophoben oder sonstigen Fundamentalisten.

Damit hebt der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Bedford-Strohm die Unverletzlichkeit der Glaubens- und Bekenntnisfreiheit nicht nur auf ein vermeintlich egoistisch eigennütziges Niveau, wie es Hetzer tun würden - sondern Bedford-Strohm hebt und schützt damit alle Religionen und Glaubensauffassungen, sowohl im Einklang seiner eigenen Glaubensauffassung, als auch im Einklang des Kategorischen Imperativs - woran Hetzer allerdings niemals glauben, von einem Einklang (?), oder an Nächstenliebe, denn sonst gäbe es ja keine Hetzer mehr, und auch keine respektlosen Fundamentalisten mehr, nicht wahr?

LG

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Mittwoch, 12. April 2017, 14:26

Lieber Q and A,

Ich halte Dich normalerweise eigentlich für einen durchaus netten und umgänglichen Menschen, der im täglichen Leben auch immer die Freundlichkeit und Höflichkeit zu wahren sucht.

Wenn ich allerdings aus obigem Posting mal alle Wendungen zusammentrage, die dazu gedacht sind, bestimmte Menschen verächtlich zu machen (und mit ihnen ihre Haltungen), könnten mir da schon gewisse Zweifel kommen:

Hetze
[...]
bei islamophoben Hetzern
[...]
so bemerkenswert verquer
[...]
diese Hetzer
[...]
für Dich und Gunnar, oder für sonstige Fundamentalisten oder sonstige wahrheitswidrig Gläubelnde,
[...]
nur gelegentlich wahrheitswidrig gläubeln
[...]
immer nur andere Glaubensauffassungen in den Dreck ziehen
[...]
Islamophobe und sonstige Hetzer
[...]
vermeintlich egoistisch eigennütziges Niveau, wie es Hetzer tun würden
[...]
Hetzer
[...]
Hetzer
[...]
respektlosen Fundamentalisten
[...]



Kommentierend möchte ich dazu mal einen Abschnitt aus unseren Nutzungsbedingungen zitieren:

Zitat

Auch bei heißen Themen sollte man immer durchblicken lassen, dass man den Menschen, mit dem man sich befasst, achtet, auch wenn er eine völlig andere Ansicht äußert. Wenn möglich, sollte man daher auch ein Thema von dessen Protagonisten getrennt betrachten. Ideologien sind fest, Menschen dagegen können ihre Meinungen immer auch ändern.

Deshalb sollten Pauschalverurteilungen von Personen unterbleiben. Solche Pauschalverurteilungen können ohne Begründung gelöscht werden. Dagegen ist eine urteilende Charakterisierung irgendwelcher Ideologien - mit nachvollziehbaren Begründungen - erlaubt.

Vielleicht ist es Dir ja nicht wirklich bewusst, lieber Q and A, aber mit Deinen vielen "Hetzer"-Etikettierungen wirst Du selbst zu dem, gegen was Du eigentlich vermeintlich bist. Denn dieser feindselige Tonfall gegenüber Mitdiskutanten, vereint mit dem festen Etikett "Hetzer" ist selbst- Hetze. Nämlich gegen Menschen, die aus Gründen, die sie oft auch schon genannt und diskutiert haben, anderer Meinung als Du betreffs des Islams sind. Bis hin zu den zahllosen Terrorakten in islamischen Staaten und dem Rest der Welt, der Spitzenstellung in Sachen Todesstrafen direkt nach dem kommunistischen China (gemessen an der Gesamtzahl der Hinrichtung wohl sogar absolute Spitzenstellung für die Gesamtheit der islamischen Staaten), die viele Gründe zur Kritik und Skepsis geben.

Wie würdest Du es selbst eigentlich empfinden, würde man Dich in Beiträgen mehr oder weniger direkt und indirekt vielfach als "Hetzer" beschimpfen? Wer solche Worte benutzt, hat offenbar nicht die nötige Gelassenheit und den behaupteten Frieden im Herzen, sondern reagiert emotional. Was man auch daran sehen kann, dass im ganzen Text wie immer bei diesem Thema kein einziges Sachargument in die Diskussion eingebracht wird, welches die anderen Dinge vielleicht als Gegenargument widerlegen oder entschärfen würde.

Ich möchte Dich nicht als unsachlich andere User beschimpfenden Hetzer betrachten müssen, denn ich achte auch Menschen, die völlig andere Ansichten als ich haben und bin ihnen in Liebe freundlich gesinnt.
Deshalb bitte ich Dich, nur mit guten Sachargumenten Deinen Standpunkt zu vertreten und derartige persönliche Titulierungen zu unterlassen, wie es unsere Regeln auch sagen.

Das finde ich besonders lustig:

Zitat

für einen flächendeckenden islamischen Religionsunterricht aus, nicht zuletzt deshalb, um junge Muslime immun zu machen gegen Hasspredigten von Islamophoben oder sonstigen Fundamentalisten.

Die jungen Muslime werden ganz bestimmt nicht durch sachliche Islamkritik zu Terroristen, sondern durch wörtliche Auslegung des Korans und der Hadithen, die ihnen von Imamen serviert werden. Kritik ist übrigens keine "Hasspredigt" und "Fundamentalisten" sind nicht automatisch böse Menschen. Alles braucht ein festes Fundament.

Gunnar
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