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Eduard

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1

Donnerstag, 22. September 2016, 22:05

Rentnerin von falschem Kripobeamten um Ersparnisse gebracht

Man liest das ausschließlich über alte Leute aus der Stadt, aber nicht aus dem Umland:

Zitat

Der Unbekannte hatte sich zwei Tage zuvor telefonisch bei der Rentnerin gemeldet und ihr vorgegaukelt, dass er einem Gauner auf der Spur sei, der es auf ihre Sparguthaben abgesehen hätte. ..., glaubte die Frau dem Anrufer und hob ihre Ersparnisse ab. Der Täter meldete sich darauf Dienstagabends wieder und riet der Frau das Geld lieber in die sicheren Hände der Polizei zu übergeben. Unter Nennung eines vereinbarten Passwortes kam es schließlich gegen Mitternacht an ihrer Wohnungstür zur Geldübergabe.
Frage: Haben die Banken im Stadtgebiet einen so schlechten Ruf, dass man glaubwürdig erscheint, wenn man behauptet, die Ersparnisse wären da nicht mehr sicher? *kopfkratz*
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Donnerstag, 22. September 2016, 22:08

Erzähl mal von deinen Banken im Dorf.. Auf mach doch mal, vielleicht bringe ich meine Kopfkissen Millionen dort hin, aber nun bring mal selbst was über die Tastatur...!

Singender Taxifahrer

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3

Freitag, 23. September 2016, 10:18

Das funktioniert wohl nicht zuletzt deshalb, weil die nun Alten in ihrer Jugend noch zu Tugenden erzogen wurden wie Anstand, Ehrlichkeit, Vertrauen, Liebe, Geradlinigkeit. Das nutzen solche gewissenlosen Verbrecher hemmungslos aus. Sie werden ihre Quittung dafür bekommen. So oder so. Davon bin ich überzeugt.

Liebe Grüße

Gunnar
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Eduard

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Freitag, 23. September 2016, 17:26

weil die nun Alten in ihrer Jugend noch zu Tugenden erzogen wurden wie Anstand, Ehrlichkeit, Vertrauen, Liebe, Geradlinigkeit.
Das erklärt meine Frage nicht. Eher im Gegenteil. Du schreibst von Vertrauen, aber genau das hat der Frau gefehlt. Normalerweise halten gerade alte Leute an ihrem "Sparbüchle" fest und sehen ihr Geld da besonders sicher aufgehoben.

Selbstverständlich ist das, was da gelaufen ist, eine riesen Schweinerei. Da sind wir uns sicher einig.
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Freitag, 23. September 2016, 17:37

Natürlich hat das was mit Vertrauen zu tun. Sie hat den Verbrechern offenbar vertrauensvoll jedes Wort geglaubt.
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Samstag, 24. September 2016, 17:04

Das ist richtig, erklärt aber nicht, warum sie kein Vertrauen zu ihrer Bank hatte.
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