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PZ-Forum-Nein-Danke

unregistriert

21

Dienstag, 28. Mai 2013, 21:43

Immer dieser Fehlerteufel .

Singender Taxifahrer

Gunnar als normaler Diskussionsteilnehmer

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22

Freitag, 31. Mai 2013, 21:31

RE: RE: Warum werden im PZ-Forum so oft User gesperrt?

Zitat

[...] es ist schon seltsam, was im Forum bei "pz-online.de" vor sich
geht. Auffallend häufig werden dort User gesperrt. Und immer handelt es
sich um solche, die eher konservative bis "rechte" Ansichten vertreten.
User, die Kritik am Islam üben oder (noch viel schlimmer!) Kritk an der
Forenmoderation dort.
Weshalb werden User im PZ-Forum vermeintlich protegiert, die eine eher linke Meinung vertreten? Erklärungsansätze für ein deratiges Verhalten sucht man vergebens, denn der Online-Redakteur ist sicher wie jeder andere PZ'ler auch genauso weisungsgebunden an die Vorgaben des Verlegers (Esslinger-Kiefer) bzw. des geschäftsführenden Verlegers (Satinsky), denen wiederum alles andere als Linkslastigkeit nachgesagt werden kann.


Immerhin ist mir nach meiner Sperre in einem älteren Thread ein User mit dem Status "Administrator" (oder war's "Moderator"?) aufgefallen, der sich ganz deutlich sympathisierend bezüglich der Antifa äußerte. Ich finde, das sagt schon recht viel aus.

Einen guten Abend wünscht

Gunnar
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

Singender Taxifahrer

Gunnar als normaler Diskussionsteilnehmer

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23

Samstag, 1. Juni 2013, 22:38

RE: RE: Warum werden im PZ-Forum so oft User gesperrt?

Zitat

[...] es ist schon seltsam, was im Forum bei "pz-online.de" vor sich
geht. Auffallend häufig werden dort User gesperrt. Und immer handelt es
sich um solche, die eher konservative bis "rechte" Ansichten vertreten.
User, die Kritik am Islam üben oder (noch viel schlimmer!) Kritk an der
Forenmoderation dort.
Weshalb werden User im PZ-Forum vermeintlich protegiert, die eine eher linke Meinung vertreten?


Weil sich die Moderation dort sogar offen auf die Seite der Antifa stellt.

Erklärungsansätze für ein deratiges Verhalten sucht man vergebens, denn der Online-Redakteur ist sicher wie jeder andere PZ'ler auch genauso weisungsgebunden an die Vorgaben des Verlegers (Esslinger-Kiefer) bzw. des geschäftsführenden Verlegers (Satinsky), denen wiederum alles andere als Linkslastigkeit nachgesagt werden kann.


Tatsache ist jedenfalls auch, dass Berichte über Neonazis/Antifa alles andere als neutral verfasst werden, sondern sich meist bereits wie Kommentare pro Antifa lesen. Es ist ja in vielen Medienhäusern schon längst offensichtlich, dass man den Pfad echten, sachlichen Journalismus' zugunsten politischer Propaganda (für "Multi-Kulti", "Energiewende", gegen "Nazis" (wobei schon jeder Linken- oder Multikultizweifler in diese Schublade gesteckt wird) , für die angestrebte neue Weltordnung und die totale Gleichmacherei) verlassen hat.

Da eine Zeitung, die sich offen auf die "andere Seite" stellt, sofort dem multimedialen Meinungsterror des großen Rests der Medienmeute ausgeliefert wäre, vermeiden die meisten Postillen und Funkhäuser es sorgfältig, allzu deutlich ehrliche Stellung zu beziehen. Die nach dem Selbstläuferprinzip konzipierte Meinungszensur funktionert erschreckend gut, sogar ohne Androhung brutaler Gewalt, wie sie noch von den großen Diktaturen angewendet wurde.
Das ist sehr traurig und äußerst bedenklich. Wir sollten uns die echte Meinungsfreiheit nicht aus der Hand nehmen lassen.

Wehret den Anfängen!

Gunnar
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24

Sonntag, 2. Juni 2013, 11:52

Offen sein für alles, aber anders gemeint, als es in den Medien suggeriert wird...

Immerhin ist es bei der PZ noch erstaunlich, dass bei kritischen und unbequemen Themen als Artikel (sofern sie natürlich überhaupt thematisiert werden) nicht wie in anderen Foren von Zeitungen oft üblich der entsprechende Kommentarbereich entweder gar nicht eröffnet oder sehr schnell wieder geschlossen wird, wenn offensichtlich zu viele unerwünschte Stimmen und Aussagen auftreten.

Dem kritischen Beobachter offenbart sich damit allerdings auch mit der Zeit, welche politischen Strömungen medial erwünscht sind und welche nicht, welche Themen gar ein absolutes Tabu darstellen. :whistling:

Hierzu stellt sich die Frage, wer bestimmt diese Richtlinien, die beispielsweise jedes Mal, wenn "südländische Gewalt" angesprochen wird, mit allgewaltiger Kraft dafür sorgen, dass sofort relativiert wird, dass man soziale Diskriminierung und Ausgrenzung als einzig zulässige Gründe bei der Ursachenforschung akzeptiert, dass manche kulturelle Besonderheiten mit ganz sensiblem Verständnis betrachtet werden müssen, dass Kommentatoren sofort auf Banken, Großkonzerne und deren globale Untaten verweisen, um aufzuzeigen, dass es weitaus Schlimmeres gibt?

Klar, man kennt ja die speziellen Vorgaben des Presserates in Richtung auf freiwillige Selbstkontrolle, aber dass sich alle so strikt danach richten, sehr seltsam...
Zuweilen liest man in ironischen Kommentaren den Begriff der "Demokratur", ob da nicht doch manchmal etwas dran ist...? ?(

Ich bin für mich zu dem Schluss gelangt mittlerweile, je mehr Politiker und Medien geradezu hysterisch versuchen, gewisse Tatsachen zu verschleiern und umzudeuten, desto mehr entsprechen diese Tatsachen genau den negativen Fakten, die jeder nicht politisch korrekte Wegseher exakt als solche empfindet.
Wie eben als Beispiel sinnlose, durch nichts zu entschuldigende Gewalt von immer den gleichen Gruppen.

Nur, wie es eben der Admin schon geschrieben hat, wer einmal die mittel- bis langfristigen Pläne der Regierenden und Mächtigen durchschaut hat (NWO, Multikultihysterie, EU-Vergötterung, Wertezerstörung, Globalisierung usw.) wird bemerken, dass solche Ereignisse nicht zufällig passieren.

Es ist kein Zufall, wenn überall in Europa die selben Probleme mit den selben Gruppierungen auftreten, wo sich jeder fragt, was machen die denn eigentlich hier bei uns, wenn sie doch offensichtlich so wenig kompatibel zu unseren Ansichten und Werten sind?

Warum sind die hier, welche vernünftigen und sinnvollen Gründe sprechen dafür?

Außer dem krampfhaften "bunt statt braun" und "vielfältig" und "kulturelle Bereicherung" gibt es keinerlei nachvollziehbaren Gründe, solche fremden Massen geradezu einzuladen.
Die sich dann mit schöner Regelmässigkeit oft am unteren Ende des Sozialgefüges und im sozialen Netz wiederfinden, obwohl es doch angeblich nur Fachkräfte, Talente und Rentenzahler von morgen sind?
Die die polizeilichen Statistiken mehr als nachdrücklich"bereichern", die die veränderten Ergebnisse der PISA-Studie maßgeblich mit beeinflussen?

Vermutlich ist das auch die Ursache, warum die Multikulti-Propaganda mit ihrer Darstellung als die höchste Gesellschaftsform schlechthin seit Jahren immer mehr auf Hochtouren läuft. Offensichtliche Mängel müssen laut vertuscht und überspielt und übertüncht werden.
Demographische Gründe rechtfertigen anscheinend, dass man wahllos alles ins Land lässt, ohne Prüfung?
Nun, vielleicht ist es ja genau so gewollt...

Parallel dazu die Ausrichtung in Politik und Medien, dass jeder, der sich kritisch äußert, sofort mit "RECHTS" in Verbindung gebracht wird, was mittlerweile als so ziemlich das Schlimmste angesehen werden muss, was es auf der Welt gab, gibt und je geben kann. Rechts ist, wem Messerstecher und Kopftreter nicht passen, als rechts wird angesehen, der sich dagegen wehrt, dass Grenzen nur noch offen sind und deren Folgen dazu wir täglich in den Meldungen zu Einbrüchen und Vorfällen in unseren Fußgängerzonen wieder finden. Rechts ist, wer Homo-Ehen nicht als Zusammenschluß von besonders wertvollen Menschen mit besonders wertvoller Ausrichtung feiert.
Rechts und deshalb potentiell verdächtig und gefährlich ist alles, was gleich rechts von der SPD ist.
Wobei FDP und CDU nach solchen Überlegungen kaum mehr rechter als die SPD angesehen werden dürfen.
Heftige Scheingefechte in den Parlamenten auf belanglosen Nebenkriegsplätzen, wirkungsvoll medial als perfekte Demokratie inszeniert, mit jeweils vorhersehbarem Ausgang.

Fazit: Es hilft nur kritisch die Augen offen zu halten und mit möglichst vielen Leuten ins Gespräch zu kommen.
Denn dann wird man bemerken (mir geht es jeden Tag so), dass unsere Bevölkerung in der Masse durchaus noch nicht so "verblödet" wurde, um unterscheiden zu können, was gut und was schlecht für sie und unser Land ist. :thumbsup: :D

Auch wenn sich die Ansichten von Regierenden und Regierten immer weiter von einander entfernen.
Aber da tun ja die gebrieften Medien häufig ihr Bestes, um den Abgrund irgendwie zu überbrücken... 8)

Mal sehen, wie lange der verordnete politische Spagat der Selbsttäuschung noch gut geht...

Singender Taxifahrer

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25

Dienstag, 4. Juni 2013, 13:02

Die seltsame Moderationsweise geht weiter.

Gestern habe ich gesehen, dass ein Beitrag von Anais gelöscht wurde, der völlig sachlich gehalten war und auch etwas mit dem Thema zu tun hatte. Auch heute wieder fiel mir ein Beitrag auf, der aus unerfindlichen Gründen gelöscht wurde. Der User beschwerte sich auch darüber.

Wird da nach Gutsherrenart moderiert? Man versucht vergeblich, hinter den Lösch- und Sperraktionen irgendeinen durchgehenden Sinn zu finden.

Naja, vielleicht treibt dieser moderative Irrsinn ja noch manche User hierher. Das würde mich keineswegs stören. :rolleyes:

Gunnar
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26

Dienstag, 4. Juni 2013, 19:46

Aller Anfang ist schwer...

Gestern war aber auch der kurze doch deutliche Hinweis eines Users vom PZ-News-Forum auf "ein zweites Pforzheimer Forum" zwischendurch.

Vielleicht weckt der Wink mit dem Zaunpfahl nebenbei noch deutlich mehr Interesse...? :D

Singender Taxifahrer

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27

Dienstag, 4. Juni 2013, 21:55

RE: Aller Anfang ist schwer...

Gestern war aber auch der kurze doch deutliche Hinweis eines Users vom PZ-News-Forum auf "ein zweites Pforzheimer Forum" zwischendurch.

Vielleicht weckt der Wink mit dem Zaunpfahl nebenbei noch deutlich mehr Interesse...? :D


Ja, man muss halt Geduld haben. Vielleicht sollte ich mal ein paar Reizthemen hier einstellen und im Pforzheim mit QR-Code fürs Forum werben. Wenn sich hier tatsächlich mal mehr tun sollte, werde ich auf die Vollversion des Forums umsteigen und mir wohl auch eine ganz eigene Domain dafür holen. Mir schwebt da schon eine ganz griffige Bezeichnung für die Domain vor.
Mit der Vollversion gibt es dann bessere Einstellmöglichkeiten und ein komfortableres Moderationsinterface.
Mal sehen. :)

Gunnar
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Kanadier

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28

Freitag, 7. Juni 2013, 10:12

RE: RE: Aller Anfang ist schwer...

Von mir wurden auch schon einige kritische Beiträge gelöscht. Sie waren aber nie beleidigend. Aber das ist Typisch für die PZ. Im Grunde ist es kein richtiges Forum, da keine Themen einzustellen sind.
Themen wie, Eurokritik oder Klimawandel ja oder nein gibt es nicht.
Ich würde mich freuen wenn dieses Forum sich zu einer guten Alternative zum PF Forum entwickel würde.
Gruß Kanadier

Kanadier

unregistriert

29

Freitag, 7. Juni 2013, 10:14

Oh Sorry Selbstdenker,
da ist mir ein Fehler unterlaufen.
Muß mich hier erst noch zurechtfinden.

Selberdenker

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30

Freitag, 7. Juni 2013, 20:24

No problem Kanadier... ;)

Ist mir kürzlich auch schon genau so hier passiert. :whistling:

Habs dann schnell und hoffentlich unbemerkt im "Papierkorb" versteckt und nochmal neu gebastelt... :D

Singender Taxifahrer

Gunnar als normaler Diskussionsteilnehmer

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31

Freitag, 7. Juni 2013, 20:45

Oh Sorry Selbstdenker,
da ist mir ein Fehler unterlaufen.
Muß mich hier erst noch zurechtfinden.


Hallo, Kanadier,

da Du diese beiden Beiträge "unangemeldet" geschrieben hast, kann es sein, dass Du sie selbst nicht bearbeiten oder löschen kannst. Wenn ich sie löschen soll, schreib es mir bitte! :)

Einen schönen Abend noch!

(achja, und herzlich willkommen hier! :thumbup: )
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Leon

kommt allmählich in Fahrt

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32

Freitag, 7. Oktober 2016, 14:05

Zitat von »###«

es ist schon seltsam, was im Forum bei "pz-online.de" vor sich geht. Auffallend häufig werden dort User gesperrt. Und immer handelt es sich um solche, die eher konservative bis "rechte" Ansichten vertreten.
Es ist schon seltsam, was im Forum "Pforzheim redet Tacheles" vor sich geht. Auffallend häufig werden dort Userbeschnitten. Und immer ... äh ... oft handelt es sich um solche, die eher "konstruktiv" bis "sachlich" ihre Ansichten vertreten.

Seifenoper

kommt allmählich in Fahrt

  • »Seifenoper« wurde gesperrt

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33

Freitag, 7. Oktober 2016, 16:58

Ich möchte die Startfrage dieses Themas beantworten.

Die Admins sind Zwillinge.
Bald gesperrt !

Stiller Mitleser

gehört zum Inventar

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34

Freitag, 7. Oktober 2016, 18:09

oft handelt es sich um solche, die eher "konstruktiv" bis "sachlich" ihre Ansichten vertreten.
So nennst du deine meinungsfreien Zitate also... Interessant!

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