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Freier Wähler

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Sonntag, 8. Oktober 2017, 20:55

Sehr geehrter Q&A

Sicher sehen Sie sich gerade auch den Tatort an. Finden Sie nicht auch das der Wortwitz zwischen den beiden Hauptdarstellern so langsam ermüdend langweilig ist? Anfangs war es ja noch lustig. Aber nun nur noch störend.
Wie ist Ihre Meinung dazu?

Im Grunde genommen ist alles Schereback. Aber wer hat schon gerne 25 verschiedene Sorten Sperma im Magen?

Das Sie ja Tatort Fan sind hier ein kleines Rätsel.

Welcher der heutigen Darsteller spielte im Tatort "Im Schmerz geboren" mit?

Ich bin mal echt auf Ihre Antwort dazu gespannt.

Q and A

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42

Montag, 9. Oktober 2017, 07:00

Kunst im Tatort

Lieber Freier Wähler!

Oh ja, ich habe gestern Abend selbstverständlich die Tatort-Folge „Hardcore“ gesehen, und vor drei Jahren habe ich auch diesen Tatort „Im Schmerz geboren“ gesehen.

Welcher Schauspieler nun in beiden Tatort-Folgen mitwirkte, weiß ich leider nicht – auch bin ich kein solcher Tatort-Fan, dem beispielsweise keine Folge entgehen dürfte, oder der Tatort-Staffeln als DVD sammeln müsste, oder dem sein größter Wunsch wäre, einmal als Statist mitzuwirken, usw. …

Aber mich interessiert einfach, wie nah man mit dieser TV „Krimi-Reihe“, welche mittlerweile eigentlich längst eine eher „sozial-kritische“ TV-Reihe geworden ist, „Themen“ setzt, und wie man diese umsetzt.

Auf jeden Fall hatten beide Tatort-Folgen künstlerische Ansprüche, wenn auch in völlig verschiedenen Stilen, worüber ich hier sehr gerne mal eingehen würde:

Beim Tatort „Im Schmerz geboren“ war das Ziel offensichtlich, soweit ich mich noch erinnern kann, einen noch nie dagewesenen insgesamt künstlerisch „zynisch-metaphorischen“ edlen Trash-Tatort in ganzer Länge produzieren zu können, um einer vielfach unzufriedenen Trash-Gesellschaft einen vielfach übertriebenen „unfriedenden“ soft- und edel anmutenden Trash-Spiegel entgegen zu halten...

Beim gestrigen Tatort „Hardcore“ wurde auch ein Spiegel vorgehalten, diesmal einer demoralisierten Gesellschaft. Aber da war nichts irgendwie „metaphorisch“, sondern eher erschreckend „erdrosselnd“ nah in einem „erdrosselnden“ Milieu!



Zum einen die sehr an Sasha Grey und Amai Liu erinnernde fast unreal hübsche, vermeintlich „befreit“ manisch auftretende, und doch vermutlich innerlich längst deprimierte Porno-Darstellerin „Luna Pink“ - und dann als realer Gegensatz ein völlig unerotisch ganz anders aussehendes Sex-abgewöhnendes Gewerbe.

Dabei war eine der ersten Szene, mit welcher der Tatort begann, die vielleicht künstlerische aussagekräftigste Szene „ever“, die wohl je für einen Tatort „geschaffen“ wurde.

Ein Paar hohe Pumps auf dem glatten kalten Boden im „Herzschlag Rhythmus auftappend“ vorbei an Spalier stehenden Männersocken, die damit „ihre“ letzten Schritte zum Countdown vorgibt, die gleichzeitig der Countdown zum „Countdown der Herren-Horde“ waren, und gleichzeitig diese Schritte die letzten Schritte des Countdowns „ihres“ Lebens waren.



Schlimmer und näher „am Boden“ dieser „Realität“ konnte diese Szene nicht ausgedacht sein - unerträglich großartig!

ML

Freier Wähler

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43

Montag, 9. Oktober 2017, 10:29

Längere Antwort heute Abend dazu

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44

Montag, 9. Oktober 2017, 11:19

Lieber Q and A,

Sicherlich kann man das alles auch mit Fug und Recht von der künstlerischen Seite her betrachten, aber ich sehe auch noch eine andere. Wenn mittlerweile täglich auf vielen Kanälen Tatorte und andere Krimis gesendet werden, in denen weniger das Rätseln um die Täterschaft, sondern viel häufiger die "Äkschen" und die Darstellung von möglichst grausamen Szenen im Vordergrund stehen, dann muss das meiner Überzeugung nach zu einer Innenweltverschmutzung der Menschen führen. Nicht selten wohl auch zu einer schleichenden Verrohung des Denkens und auch des Menschen.

Wenn ich entgegen meines Vorsatzes doch mal wieder so ein Werk angeschaut habe, frage ich mich oft, warum ich überhaupt daran interessiert bin, Szenen in mich aufzunehmen, in denen Menschen einander unerträgliches Leid antun, in denen hinterhältig und gemein gehandelt wird, in denen tiefste menschliche Abgründe gezeigt werden, in denen oft viel Blut fließt und manchmal sogar das Morden und andere Abartigkeiten banalisiert werden, so als wären diese Dinge Teile eines üblichen zwischenmenschlichen Handelns.

Warum tut man sich sowas an, wenn doch schon das normale Leben genügend Grausamkeiten zu "bieten" hat?

Natürlich kann man argumentieren, da würden ja schließlich Dinge gezeigt, die so tatsächlich vorkämen. Es würde also nur die Wirklichkeit abgebildet.
In einigen Fällen dürfte das auch tatsächlich so sein, aber sehr oft eben nicht. Man schaut sich eine "(Alp-)Traumwelt" an, die so im normalen Leben (Gott sei Dank!) eigentlich nicht die Regel ist.
Man darf nicht vergessen, dass der Mensch, auch der erwachsene, am stärksten durch Vorbilder beeinflusst wird und eher weniger von schönen Reden. Du kannst einem Kind hundertmal sagen, es soll Anderen keine Streiche spielen, andere nicht ärgern, es wird nur wenig davon ankommen. Aber wehe es sieht auch nur EINEN Film oder EINEN einzigen guten Freund, der genau das mit viel Spaß daran tut, was meinst Du, was es wohl eher tun wird:
So handeln, wie es ihm die Eltern mit Worten beibringen wollen oder so, wie es seine Vorbilder handeln sieht, die damit womöglich noch Vorteile für sich erreichen?

In den meisten Fällen sicherlich eher Zweiteres.

Ebenso ist mir es schon oft persönlich aufgefallen, dass Menschen, die schnell mal aggressiv und gewalttätig werden, sehr oft eine Vorliebe für brutale Krimis und andere Gewaltdarstellungen zu haben scheinen. Ähnliches kann man auch bezüglich der Konsumenten verschiedener Musikrichtungen beobachten. Auffallend oft haben Hörer harter, aggressiver Rockmusik auch einen entsprechend aggressiven Fahrstil.

Ganz klar: Es gibt von solchen Tendenzen immer auch deutliche Abweichungen, also vielleicht einen sehr liebevollen Hardrockfan oder einen leidenschaftlichen Horrorfilmkosumenten, der ansonsten sehr soziales Verhalten an den Tag legt. Aber in der durchschnittlichen Tendenz wird es wohl so sein, wie ich es dargestellt habe, zumindest sind meine persönlichen Beobachtungen so und meines Wissens gibt es auch wissenschaftliche Untersuchungen darüber, die eine ähnliche Tendenz aufzeigen.

Egal wie: Die Frage ist doch die, welchen Sinn es denn nun macht, sich viele solcher Werke "reinzuziehen", wenn sie in der Tendenz den Menschen doch eher negativ beeinflussen.
Jeder kennt die entspannende Wirkung ruhiger Musik oder die von ebensolchen bezaubernden Naturfilmen. Und ebenso kennt jeder die manchmal nervenzerreißende Spannung, die einen beim Anschauen eines Krimis packen kann.
Dass da demnach offensichtlich Wirkungen vorhanden sind, scheint also klar zu sein.

Warum aber scheinen so viele Menschen es immer wieder zu brauchen, ihre Nerven zu belasten, auch was die Schaulust bei Unfällen und Katastrophen angeht?
Übrigens schließe ich mich da gar nicht aus, ich kenne das auch selbst ganz gut, zum Beispiel bei Videos von Unfällen.
Man scheint irgendwie zu neugierig zu sein, Abnormales zu erleben oder zu sehen.

Gunnar
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

Q and A

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45

Montag, 9. Oktober 2017, 12:00

Lieber Gunnar!

In der Kunst geht es um „Kommunikation“, wobei es auf mehrere Aspekte der Kommunikation ankommt, insbesondere darauf, wie sehr man die Sache auf den Kopf trifft, wie man es vorher so noch nicht gekonnt hat, oder sonst schon mal so bewusst noch nicht gesehen hat, aber vielleicht hätte erkennen können.

Sieht man sich die Szene mit den hohen Pumps an, die auf dem Boden voranschreiten, wie ich beschrieben habe, dann „spricht“ dieses „Bild“ Bände.

Schon toll, wer auf diese geniale Idee kam, die ganze Aussage des Films so gekonnt und aussagekräftig alleine bereits in diese eine Szene zu setzen.

Diese Szene alleine gibt bereits das ganze Thema vor, und beeinhaltet so viel, dass man fast den ganzen Film gar nicht mehr sehen bräuchte, denn in dieser Szene zeigt sich bereits das ganze Schicksal dieses Milieus, welches der ganze Film in dieser Weise beleuchten möchte, und praktisch weiß man schon beim ersten Sehen dieser „gekonnt“ gedrehten Szene, was der Film einem am Ende „mitteilen“ will.

Bei dieser Szene kann man sich vorstellen, wie der Regisseur vielleicht das ganze Filmset „auf die Palme“ gebracht hat, sofern die keine Ahnung von Kunst hatten, weil er die Pumps in einer ganz bestimmten Ausführung haben wollte, und ihm viele Pumps nicht gefielen, und dann die Szene wieder und wieder mit anderen Pumps drehen lassen musste.

Dann musste natürlich noch das genaue „Schritttempo“ passen, dann musste die Härte des Aufschlagens mit den Schuhen auch seinen Vorstellungen entsprechen.

Möglicherweise war beim ersten Drehort der Fußboden nicht hart genug, nicht aus Marmor – dann hat der Regisseur alles wieder abbrechen lassen, und musste sich einen anderen Drehort suchen, wo ein Marmorboden auch genau so klingt, wie es sich der Künstler vorgestellt hat, wie die Schuhe klingen müssen.

Bei „Kunst“ können manche Kleinigkeiten eine große Wichtigkeit haben, die ein Kunstbanause eben nie verstehen wird, was dann aber kein Ruhmesblatt für den Kunstbanausen ist – nur weiß der das ja nicht, und schämt sich dann natürlich auch nicht darüber...

Damit etwas als mehr oder weniger „Kunst“ gelten kann, gehört auch noch die technische Perfektion dazu, um so höher, desto mehr Kunst, solange die Aussage durch zu hohe technische Perfektion aber noch nicht „erschlagen“ wird, sondern die technische Pefektion die Aussage besonders gut und „fehlerfrei“ zum „Empfänger“ übermitteln kann, wobei der Empfänger dann nicht enttäuscht werden soll, wenn er diese Botschaft „enträtselt“, falls er dazu in der Lage ist.

Somit passt ja das Thema Kunst auch in eine „Rätsel-Ecke“ ganz gut, denn gute und hohe Kunst bedarf auch immer etwas rätseln des Betrachters, ob er den Kern der Botschaft erkennen kann, und sich dann eine hohes „emotionales“ Erlebnis beim Kunstempfänger einstellt.

Vieles, was man sonst an Krimis und anderen TV-Serien sieht, hat mit „Enträtselung“ von Szenen, die hoch künstlerisch gekonnt „verschlüsselt“ sind, und dann trotzdem verstanden werden können, und dadurch eine „verstandene“ Emotion entfalten können, praktisch nie was zu tun, also praktisch nie was mit Kunst zu tun.

Kunst sollte man schätzen, denn man hat immer was davon, und man kann vielleicht sagen, dass man wenn man die Kunst versteht, dann auch besser die Welt verstehen kann...

Dazu ist die Kunst prinzipiell aufgerufen, dafür leistet sie einen unglaublich hohen Dienst, zu mehr verstehen, durch Erkennen, ohne dass man schon vorher wissen kann, was einen erwartet, oder was man gar nicht erwartet hat, und wie hoch die Erwartungen erfüllt werden, was einen da was auch immer erwarten wird, in der Kunst!

Ich danke der ARD, dass mal wieder „Kunst“ geschaffen wurde, gesendet und empfangbar war, ohne vorher zu ahnen, dass solche kunstvollen Szenen dabei waren, oder dass es überhaupt in diese Richtung gehen könnte.

ML

P.S.: Mehr Beiträge über Kunst >hier<

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46

Montag, 9. Oktober 2017, 15:41

Allerdings bin ich der Meinung, dass etwas, nur weil es als "Kunst" dargeboten wird, nicht automatisch gut oder legitim sein muss. Wenn man will, kann man ja wirklich alles "künstlerisch" verpacken. Bis hin zum übelsten Kinderporno.
Wenn mir der gezeigte Inhalt zuwider ist, dann ist es mir völlig egal, wie raffiniert und künstlerisch dieser in meine Seele gepumpt wird. Dann will ich diesen Inhalt einfach nicht haben.

Und wenn es um die allgemeine Bewertung geht, sag ich nur: Aus Dreck kann keine Sahnetorte werden, egal wie schön oder rätselhaft ich ihn auch verpacken mag. Ich werde Dreck auch dann nicht fressen, wenn in ihn viele Stunden künstlerische Arbeit gesteckt wurde. Und wenn andere ihn trotzdem fressen, wird es ihnen auch nicht mehr Nährwert verschaffen als es bei mir der Fall wäre, denn Dreck bleibt eben Dreck. Und damit meine ich nicht die Kunst, sondern den Inhalt.

Verstehst Du, was ich damit sagen will?
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Q and A

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47

Montag, 9. Oktober 2017, 16:30

Lieber Gunnar!

Gerne untersuchen wahre Künstler den „Kern“ des Lebens, oder die „tiefen Grundlagen“ des Lebens, um es mal so auszudrücken.

Denn, sogar Marmor und jede Sahnetorte muss ja von irgendwelchen „tieferen Grundlagen“ abstammen, und herkommen, sogar jeder Mensch.

Liegen diese Grundlagen vielleicht sogar im „Dreck“? Ist es deshalb ganz gut zu verstehen, warum Kinder so gerne mit Dreck spielen?

Okay, dies sind Fragen und Ansichten, bei denen es manchem vielleicht „warm“ ums Herz werden kann, und ein Künstler geht dann mit vielen solchen Ansichten „schwanger“, wie man so sagt, und irgendwann kann er ein Kunstwerk schaffen, welche mit seinen tiefsten Annahmen im Einklang stehen.

Tiefe Annahmen können dennoch sehr unterschiedlich sein. So gibt es Künstler, welche nur „gerade Linien“ bevorzugen, und diese geraden Linien mit ihren Ansichten über ihre gewonnenen tiefen Grundlagen erklären können, und andere nur „runde Formen“, und diese runde Formen mit ihren Ansichten über ihre gewonnenen tiefen Grundlagen erklären können. Und andere Künstler hassen sogar wiederum solche Ansichten...

Irgendwie allerdings sollte und kann man als „Kunstempfänger“ die verschiedensten Kunstrichtungen und Kunstauffassungen dann trotzdem verstehen, wenn man sich nicht selbst dagegen stellt, sondern wenn man auch "verstehen" will!

Und genau so gut kann man als „Kunstempfänger“ aber auch leicht verstehen und erkennen, wenn jemand als Kunstbanause leider noch so gar keine Ader für Erleben und Verstehen und Genießen von Kunst für sich entwickeln konnte...

Aber vielleicht kann man bei all dem Obigen wieder an viele ähliche Abhandlungen erinnern, welche man schon immer irgendwie "sonderbar" gefunden hat, wenn es um Kunst geht - und das ist eben auch so ein Kennzeichen, wenn man jemanden "Kunst" näher bringen möchte, und man dann oft meint, nun wäre man ganz nah dran, und hätte es geschafft, jemanden die Ader zur Kunst zu öffnen - aber dann kommt doch wieder so ein völlig komischer Einwand, der mit "Kunst" eigentlich überhaupt nichts zu tun hat...

Dieses lange "Gerede" bräuchte man gar nicht, wenn jeder gleich von Natur aus dafür empfänglich wäre, und es kann sogar das weitere Missverständnis erweckt werden, dass wenn man vielleicht zu viel über Kunst "redet", dass man dann als Kunstbanause glauben könnte, dass ein Kunstgefühl erst dann in einem auf gehen kann, wenn man vielleicht extra viel darüber viel studiert hätte.

So ist es aber nicht, sondern ein Kunstgespür ist genau so erlebbar, wie man weiß, ob was kalt, warm, oder heiß ist, oder dass Zucker süß ist, und Salz "salzig", was man dann auch nicht weiter diskutieren muss, höchstens, ob man lieber Süßes mag, oder lieber Salziges, weil man dann wenigstens weiß und sich einig ist, worüber man eigentlich spricht...

ML

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Montag, 9. Oktober 2017, 18:25

Hardcore

Lieber Q&A

Nun mein lange versprochener Beitrag zu Tatort Hardcore.

Auch ich fand die Anfangseinstellung sehr toll in Szene gesetzt. Der Gang der Dame durch das Spalier geiler Männer war doch sehr ergreifend und zugleich erschreckend. Doch dann gleitete das ganz in den Bereich billige Wichsvorlage nach Porno-DVD Stil ab.
War das nun Satire oder was? Der ganze Film hatte einen gewissen Reiz kam aber nicht im geringsten an den Tatort "Im Schmerz geboren" heran.
Tatort: Im Schmerz geboren - Trailer - YouTube

Ach ja! Der gesuchte Darsteller war Golo Euler. Aber auch Sie können ja nicht alles wissen.

Die teils unpassenden mehr noch dümmlichen Dialoge des Tatort Ermittler Paares nervten übrigens durch den ganzen Film. Das ganze macht so keinen Spass mehr.
Man sollte das Paar Batic und Leitmayer in den wohlverdienten Ruhestand schicken. Aber nicht bevor diese noch die Ringe getauscht haben und den Bund fürs Leben damit für immer besiegeln.

Der Gipfel der Geschmacklosigkeit war gestern übrigens die Schlussszene mit Dutzenden wichsender und fickender Darstellern beim Pornodreh. Hier war dann endgültig das Mass voll. Für diese Uhrzeit war das voll daneben.
In diesem Punkt muss ich dem Taxifahrer hier recht geben. Man muss sich nicht alles anschauen.

Wo Sie hier Kunst gesehen haben erschließt sich mir leider nicht. Aber macht ja nix :D Ich überlege nun wo Ihr Fokus in diesem Tatort lag! Im suchen der versteckten Kunst oder der Einfachheit als Wichsvorlage? Bei letzerem bin ich an dieser Stelle froh, Ihnen heute nicht die Hand schütteln http://www.smilies.4-user.de/include/SML…k_smilie_07.gif zu müssen. :D

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Montag, 9. Oktober 2017, 18:30

Irgendwie hast Du wieder einmal mit vielen geschweiften Worten meterweit an meinem Anliegen vorbei geantwortet.
Es scheint Dir nicht aufgefallen zu sein, dass ich eben NICHT die Kunst als solche kritisiert habe, sondern lediglich die damit transportierten Inhalte.
An diesem Gedanken hast Du, wie gesagt und wie schon fast erwartet, mit vielen, vielen Worten vorbeimanövriert.

Eigentlich würde ich ja wirklich gerne mal klar und direkt mit Dir thematisch diskutieren. Das scheint aber von Deiner Seite aus nicht erwünscht zu sein.
Du versteckst Dich viel lieber hinter einem Wald von pseudodiplomatischen Verrenkungen als auch nur einmal ganz einfach und deutlich Deine Meinung zu einer gegebenen These zu sagen.
Aber gerade DIE würde mich doch brennend interessieren. Vielleicht kann dieses Brennen ja den besagten Wald auch mal wenigstens vorübergehend abflämmen. :D

Bei Deiner Diskussionstechnik befällt einen unweigerlich der Eindruck, dass Du eine Heidenangst davor hast, im Falle einer etwaigen klaren Stellungnahme irgendjemandem vermeintlich intolerant auf die Füße zu treten oder ihn gar zu "diskriminieren" oder Deinem eigenen Maßstab der "Hetze" zum Opfer zu fallen.

So eine Nicht-Diskussion macht mir nicht wirklich Spaß, lieber Q without A. Ein bisschen ehrlicher Pfeffer tut einer guten Diskussion schon gut, finde ich. Du nicht?

Liebe Grüße,

Gunnar
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Montag, 9. Oktober 2017, 19:30

Lieber Gunnar!

Wer Kunstempfänglich ist, kann sich bestimmt an viele Begegnungen Kunstwerken erinnern, die ihm mal ans Herz gewachsen sind, oder?

Kannst Du uns deshalb mal mehrere Beispiele von von Kunstwerken nennen, welche Dir mal besonders ans Herz gewachsen sind, weshalb dies so war, wann dies war bzw. wie alt Du dann damals jeweils warst?

Und was auch sehr schön wäre, wenn Du Dich an Dein aller erstes Kunsterlebnis erinnern könntest?

Bitte habe keine Sorge, uns diese Kunstwerke vorzustellen und davon zu berichten, sondern habe auch dann Mut dazu, falls es abzusehen wäre, wenn jemand dann anderer Meinung wäre, der dann meinen könnte, dass Dir mit diesen Dir ans Herz gewachsenen Kunstwerken vielleicht nur „vermeintliche“ Kunstwerke ans Herz gewachsen wären, oder dass dies überhaupt keine Kunstwerke gewesen wären.


Ich finde, wenn Du uns auch Deine emotionalen Gefühle mit angeben könntest, was diese verschiedenen Kunstwerke in Dir bewegt haben, und ob oder wie Du mit Kunst von da an ganz anders umgegangen bist, dann sind dies sehr schöne Kunsterlebnisse, die sehr individuell und sehr interessant sein können!

ML

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Montag, 9. Oktober 2017, 19:51

Anhand dieser Antwort erkennt man sehr deutlich, dass auch Ihnen nichts daran liegt das eigentliche Thema hier weiter zu verfolgen. Ich vermute Sie sind ein in sich selbst verliebter Rhetorik Künstler welcher versucht mit blumigen Worten den Un/Sinn eines Gespräches für seine Zwecke zu missbrauchen bzw. zu verfremden.

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Montag, 9. Oktober 2017, 20:00

Lieber Freier Wähler!

Vielleicht darf ich auch Sie fragen, was Ihre Lieblingskunstwerke sind? Können Sie uns auch ein paar Kunstwerke nennen, die uns ein Begriff sind, die Ihnen mal ans Herz gewachsen sind?

ML

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Montag, 9. Oktober 2017, 20:01

Sie lenken ab. Schon bemerkt?

Aber macht ja nix :D

Ich vermute mal Sie benützen dieses Forum um Anerkennung zu erlangen. Anerkennung die Ihnen wo anders sicher verwehrt bleibt.

Aber bei jemand welcher blaue „Hoppeldrops“ verwendet wundert mich das gar nicht.


Leider hierzu auch keine Antwort per PN

Happy Pingu
7. Oktober 2017, 15:44

Aber unangenehme Dinge blenden Sie ja gerne aus.


Q and A
7. Oktober 2017, 15:10

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Montag, 9. Oktober 2017, 21:00

Lieber Freier Wähler!

Wie ich Ihren Worten entnommen habe, meinen Sie, „macht es nichts“, wenn hier jemand ablenken würde.

Deshalb haben Sie mir wohl auch die Ablenkungsfrage gestellt, ob ich dieses Forum benütze, um Anerkennung zu erlangen.

Da bringen Sie mich allerdings in ein kleines Dilemma, denn einerseits möchte ich nicht vom Thema ablenken, welches hier gerade um Kunst geht. Und andererseits möchte ich keine Antworten schuldig bleiben, wenn es gute Fragen sind...

Okay, ganz kurz: Mir geht es immer nur um ein „Miteinander“. So ein Miteinander ist nicht durch erzwungene Anerkennung erreichbar, aber ich gebe immer gerne Anerkennung an andere Mitmenschen, und gerne auch an andere Mitglieder hier. Nicht nur Künstlern sollte man Anerkennung zollen.

Und, ich nehme auch gerne selbst Anerkennung an!

Da ich im Leben sehr viel Anerkennung bekomme, mehr als ich eigentlich meine, gebe ich schon deshalb viel zurück. Allerdings bin ich nicht auf Anerkennung angewiesen, und würd' es auch jedem raten, nicht auf Anerkennung angewiesen zu sein!

Ich gehe nicht durch's Leben, weil ich mich interessant machen möchte, sondern weil ich mich für das Leben interessiere! Auch dies würd' ich jedem raten, dem Leben mehr auf diese Weise zu begegnen. Wobei dann auch an "Kunst" eigentlich kein Weg vorbei führt, sondern ständig "im Weg" steht, wenn man dem Leben mehr auf diese Weise begegnet, was ja dann auch sehr praktisch und schön ist, oder?

Mal so gesehen: Wenn man sich mehr für das Leben interessiert, also nicht einen Halt macht am Ende seines eigenen Tellerrands, sondern sich über die eigene Familie hinaus, und in die Welt hinaus sich für "mehr" interessiert, und man auch für "feine Kommunikation" empfänglich ist, dann wird einem ja gerade eine Kommunikation mit hohem Niveau besonders hoch ansprechen, und genau dies ist das besondere Kennzeichen von Kunst, und man wird sich dann dafür besonders gerne interessieren, oder nicht?

Was meinen Sie zum Thema Anerkennung geben, und zu Kunst und Künstlern?

ML

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55

Montag, 9. Oktober 2017, 21:18

Morgen

Aber vorab.
Ich vermute Sie versuchen Menschen durch Rethorische Fallenstricke in die Enge zu treiben.

Aber das macht ja nix :thumbsup:

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Dienstag, 10. Oktober 2017, 06:55

An den Tacheles Fallensteller.

Fühlen Sie sich gut dabei?

Q and A

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Dienstag, 10. Oktober 2017, 13:30

Ich schätze solche Mitmenschen, die aus ihrer Sicht ihr Leben derart „wahrhaftig“ leben können, dass sie auch dann nicht für irgendwelche zu erwartende „Anerkennungen“ empfänglich wären, ihre Wahrheit dafür fallen zu lassen.

Gerade deshalb spende ich gerne solchen Mitmenschen gerne immer wieder eine freundliche Aufmerksamkeit, auch nur mal so - oder wenn es wirklich etwas Begeisterndes gibt, oder es sonstige Anlässe gibt, spreche ihnen auch immer gerne eine deutliche, nette, oder berührende Anerkennung aus, und dies dann umso lieber bei solchen Mitmenschen, welche ja sonst nicht selbst sehnend nach Aufmerksamkeit und Anerkunnung suchen, und so eben zu oft von anderen Mitmenschen leicht übergangen oder übesehen werden könnten, ihnen Anerkennung zu zeigen...

Gleichfalls gehen solche wahrhaftigen und nicht auf Anerkennung suchende Mitmenschen dann sogar mal darauf ein, sich sogar blamieren zu können, obwohl sie dies ja gar nicht nötig hätten, auch schon gar nicht aus Gründen der Suche nach Aufmerksamkeit, sondern aus Gründen der Wahrhaftigkeit...

Denn, wenn sie nur ruhig geblieben wären, wo ihnen beispielsweise eine Frage mit einer Falle gestellt wird, dass wenn sie dann wahrhaftig auf die Frage mit „ja“ oder mit „nein“ antworten würden, sie sich dann trotzdem den vermeintlich dazu gestellten „Schuh“ mit angezogen hätten, und sich durch ihre Antwort selbst blamiert hätten.

Solche Fallen können allerdings nur solche Mitmenschen vom Beantworten solcher mit solchen Haken gefragten Fragen abhalten, welche die Wahrheit lieber außen vor lassen würden, und sich lieber durch solche Implantate „stumm“ schalten lassen, als die Wahrheit zu sagen, und sich dabei eine vermeintliche Blamage abzuholen, wenn man sonst schon ganz anders gepolt wäre, nämlich immer alles zu tun, um immer nur Anerkennung zu bekommen.

Lieber Freier Wähler!

Nun mal zur Beantwortung Deiner Frage, und zu Deinen sonstigen Anmerkungen...

Meine Antwort lautet:

„Im Grunde meint auch er es gut, in welchen ich mich gerade hineinversetze, dem ich dabei diese Frage beantworte.“

Oh, sag bloß, jetzt habe ich geantwortet...

Aber das macht ja nix!

LG

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Dienstag, 10. Oktober 2017, 16:24

Das ist doch alles Schereback

Lieber Kuh und Affe

Haben Sie Ihre eigenen Beiträge eigentlich schon mal gelesen? Ich vermute nein.

Auch ich mache das nie. Also Ihre zu lesen.

Ich lese von Ihren Beiträgen immer nur den ersten und den letzten Satz. Warum? Ich zeige es Ihnen anhand eines kleinen Beispieles

Liebe Teilnehmer
Zu folgenden Thema nun meine Meinung

djjdfj ggjfj gkggk gghj dfdjdjriu bkfkffj ggglfrtir ffjgtj ggktt ffkrrig :P jjk ffssj hhjswu ffkeejk :whistling: ffhrrh gghjt nnj ddjdd,gfghttu hhjejegghh. gghsdsd ksshdhe ffkffk zzpztui fjftjbbjr, ffhf dffhrrh ffhhrrh jkgshsghs kjgrigj gjijig tkrotkortk fjkoghjkro eduzgd dfhuwefh dgjrgjijgi rtrtor rgterpttk gogkpg zuköüki thhkthop htogzjfw gkog gopgo kot.

Ich hoffe ich konnte alle von meiner Meinung zum Thema überzeugen

LG

Genauso lesen sich Ihre Beiträge . Eine kleine Einleitung, Danach nur noch Fallstricke und Umleitungen in alle Richtungen um dem Sinn einer Frage weitestgehend aus dem Wege zu gehen. Sie handeln wie ein Minenleger. Immer gezielt an div. Stellen Sprengstoff auslegen um von der eigenen Unart nicht antworten zu wollen abzulenken.

Ich hoffe Sie haben alles verstanden. Und extra für Sie habe ich im Beitrag auch noch ein Rätsel versteckt. Um beim Thema zu bleiben. :D

Aber eigentlich ist das doch alles Schereback. Finden Sie nicht auch.

Manchmal schreiben Sie eben Beethoven und meinen eigentlich Mozart. Stimmts? ^^ Aber das macht ja nix :D

Und was das beantworten von privater Nachrichten betrifft! Das scheint ja so gar nicht Ihr Ding zu sein. :thumbdown:

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Dienstag, 10. Oktober 2017, 19:30

Lieber Freier Wähler!

Ich habe von Dir seit dem 17. September 2017 insgesamt 6 Nachrichten bekommen, davon war nur eine Nachricht dabei, bei welcher Du um Beantwortung batest, was wir dann persönlich machen konnten.

In den restlichen 5 Nachrichten waren keine Fragen dabei.

Aber das macht ja nix!

LG

Stiller Mitleser

gehört zum Inventar

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60

Dienstag, 10. Oktober 2017, 19:40

Also ich bin mit den langen Beiträgen vollstens zufrieden. Man muss halt lesen können um zu verstehen was da steht. Macht aber nichts, lesen kann man lernen :thumbsup:

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